Produktbild: Das Ende der Erschöpfung

Das Ende der Erschöpfung Wie wir eine Welt ohne Wachstum schaffen

14

18,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Löwenzahn Verlag

Seitenzahl

232 (Printausgabe)

Dateigröße

2244 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783706629386

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Löwenzahn Verlag

Seitenzahl

232 (Printausgabe)

Dateigröße

2244 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783706629386

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Augenöffnendes Sachbuch zum Thema Degrowth mit hoffnungsmachenden Vorschlägen und zugänglicher Schreibweise

nessabo am 24.10.2024

Bewertungsnummer: 2324752

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sachbücher und ich haben gerade eine Beziehungskrise. „Das Ende der Erschöpfung“ hat mich aber trotzdem überzeugt, weil es theoretisch und praktisch wirklich sehr viel im Bereich Degrowth abdeckt. Schon vor vielen Jahren habe ich meinen ersten Kontakt mit der Postwachstumsökonomie gehabt und in dem Zuge viel über den Rebound-Effekt, Suffizienz- sowie Subsistenzwirtschaft und die Grenzen des Wachstums gelernt. Dieses Buch bietet noch einmal so viel mehr und blickt gleichermaßen in die Welt wie auf die deutsche Situation. Das Buch startet mit einem kurzen Abriss zu den Problemen unseres aktuellen kapitalistischen Wirtschaftssystems und thematisiert dabei auch die Verknüpfungen zu Patriarchat und Kolonialismus. Ich mochte es ausdrücklich sehr, dass Katharina Mau klare und scharfe Worte für die Verantwortung des Globalen Nordens findet. Besonders hängen geblieben ist mir hier, dass die kurzfristigen Nachteile eines lokaleren Wirtschaftens für den Globalen Süden durch Reparationszahlungen abgemildert werden müssen. Eine so grundsätzlich einfache wie wirksame Idee! Im viel längeren zweiten Teil tangiert Mau unzählige Bereiche unseres aktuellen Gesellschafts- bzw. Wirtschaftssystems. Es geht um Gerechtigkeitsdiskurse aka „Darf es eigentlich noch reiche Menschen geben?“, um die Neu-Strukturierung von Arbeit (Stichwort: Vier-in-einem-Perspektive), um das gute Leben für alle und die Umsetzbarkeit einer allgemeinen Grundversorgung, die uns ein Denken losgelöst von BIP und Wachstum überhaupt ermöglichen könnte. Etliche Konzepte werden in diesem Buch angerissen, viele Initiativen vorgestellt und klare Maßnahmen vorgeschlagen, ohne unser hochkomplexes System vereinfacht darzustellen. Die Sprache ist grundsätzlich leicht zu verstehen, die Kapitelstrukturierung mit Zusammenfassungen am Ende fand ich auch sehr zugänglich. Die Autorin umreißt Einiges an makroökonomischer Theorie und geht auch mal detaillierter auf den Finanzmarkt ein, was ich etwas zäh fand. Andererseits: Wer kann VWL schon juicy machen?! Viel mehr Raum nehmen jedoch konkrete praxisorientierte Lösungsvorschläge ein - einige davon noch theoretisch, andere bereits etabliert. Diese Aufteilung hat mir gut gefallen und wer tiefer einsteigen will, kann das dank der vielen Quellen ganz einfach tun. Ich bin ehrlicherweise etwas pessimistisch eingestellt, was den Kampf gegen die Klimakrise und die Umgestaltung unseres Wirtschaftssystems angeht. Und doch hat Katharina Mau es mit diesem Buch geschafft, dass ich motiviert und hoffnungsvoll(er) in die Zukunft blicke. Weil es Menschen gibt, die Ideen haben und diese leben. Weil wir trotz der ein oder anderen Einschränkung so massiv von einem neuen Wirtschaftssystem profitieren würden. Weil ein solches schlicht alternativlos ist. Und so anstrengend diese Aushandlungsprozesse sein werden: Aufgeben ist halt einfach keine Option. Das macht dieses Sachbuch sehr deutlich. 4,5 ⭐️

Augenöffnendes Sachbuch zum Thema Degrowth mit hoffnungsmachenden Vorschlägen und zugänglicher Schreibweise

nessabo am 24.10.2024
Bewertungsnummer: 2324752
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sachbücher und ich haben gerade eine Beziehungskrise. „Das Ende der Erschöpfung“ hat mich aber trotzdem überzeugt, weil es theoretisch und praktisch wirklich sehr viel im Bereich Degrowth abdeckt. Schon vor vielen Jahren habe ich meinen ersten Kontakt mit der Postwachstumsökonomie gehabt und in dem Zuge viel über den Rebound-Effekt, Suffizienz- sowie Subsistenzwirtschaft und die Grenzen des Wachstums gelernt. Dieses Buch bietet noch einmal so viel mehr und blickt gleichermaßen in die Welt wie auf die deutsche Situation. Das Buch startet mit einem kurzen Abriss zu den Problemen unseres aktuellen kapitalistischen Wirtschaftssystems und thematisiert dabei auch die Verknüpfungen zu Patriarchat und Kolonialismus. Ich mochte es ausdrücklich sehr, dass Katharina Mau klare und scharfe Worte für die Verantwortung des Globalen Nordens findet. Besonders hängen geblieben ist mir hier, dass die kurzfristigen Nachteile eines lokaleren Wirtschaftens für den Globalen Süden durch Reparationszahlungen abgemildert werden müssen. Eine so grundsätzlich einfache wie wirksame Idee! Im viel längeren zweiten Teil tangiert Mau unzählige Bereiche unseres aktuellen Gesellschafts- bzw. Wirtschaftssystems. Es geht um Gerechtigkeitsdiskurse aka „Darf es eigentlich noch reiche Menschen geben?“, um die Neu-Strukturierung von Arbeit (Stichwort: Vier-in-einem-Perspektive), um das gute Leben für alle und die Umsetzbarkeit einer allgemeinen Grundversorgung, die uns ein Denken losgelöst von BIP und Wachstum überhaupt ermöglichen könnte. Etliche Konzepte werden in diesem Buch angerissen, viele Initiativen vorgestellt und klare Maßnahmen vorgeschlagen, ohne unser hochkomplexes System vereinfacht darzustellen. Die Sprache ist grundsätzlich leicht zu verstehen, die Kapitelstrukturierung mit Zusammenfassungen am Ende fand ich auch sehr zugänglich. Die Autorin umreißt Einiges an makroökonomischer Theorie und geht auch mal detaillierter auf den Finanzmarkt ein, was ich etwas zäh fand. Andererseits: Wer kann VWL schon juicy machen?! Viel mehr Raum nehmen jedoch konkrete praxisorientierte Lösungsvorschläge ein - einige davon noch theoretisch, andere bereits etabliert. Diese Aufteilung hat mir gut gefallen und wer tiefer einsteigen will, kann das dank der vielen Quellen ganz einfach tun. Ich bin ehrlicherweise etwas pessimistisch eingestellt, was den Kampf gegen die Klimakrise und die Umgestaltung unseres Wirtschaftssystems angeht. Und doch hat Katharina Mau es mit diesem Buch geschafft, dass ich motiviert und hoffnungsvoll(er) in die Zukunft blicke. Weil es Menschen gibt, die Ideen haben und diese leben. Weil wir trotz der ein oder anderen Einschränkung so massiv von einem neuen Wirtschaftssystem profitieren würden. Weil ein solches schlicht alternativlos ist. Und so anstrengend diese Aushandlungsprozesse sein werden: Aufgeben ist halt einfach keine Option. Das macht dieses Sachbuch sehr deutlich. 4,5 ⭐️

Augenöffnendes Sachbuch zum…

nessabo am 24.10.2024

Bewertungsnummer: 2915023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Augenöffnendes Sachbuch zum Thema Degrowth mit hoffnungsmachenden Vorschlägen und zugänglicher Schreibweise Sachbücher und ich haben gerade eine Beziehungskrise. „Das Ende der Erschöpfung“ hat mich aber trotzdem überzeugt, weil es theoretisch und praktisch wirklich sehr viel im Bereich Degrowth abdeckt. Schon vor vielen Jahren habe ich meinen ersten Kontakt mit der Postwachstumsökonomie gehabt und in dem Zuge viel über den Rebound-Effekt, Suffizienz- sowie Subsistenzwirtschaft und die Grenzen des Wachstums gelernt. Dieses Buch bietet noch einmal so viel mehr und blickt gleichermaßen in die Welt wie auf die deutsche Situation. Das Buch startet mit einem kurzen Abriss zu den Problemen unseres aktuellen kapitalistischen Wirtschaftssystems und thematisiert dabei auch die Verknüpfungen zu Patriarchat und Kolonialismus. Ich mochte es ausdrücklich sehr, dass Katharina Mau klare und scharfe Worte für die Verantwortung des Globalen Nordens findet. Besonders hängen geblieben ist mir hier, dass die kurzfristigen Nachteile eines lokaleren Wirtschaftens für den Globalen Süden durch Reparationszahlungen abgemildert werden müssen. Eine so grundsätzlich einfache wie wirksame Idee! Im viel längeren zweiten Teil tangiert Mau unzählige Bereiche unseres aktuellen Gesellschafts- bzw. Wirtschaftssystems. Es geht um Gerechtigkeitsdiskurse aka „Darf es eigentlich noch reiche Menschen geben?“, um die Neu-Strukturierung von Arbeit (Stichwort: Vier-in-einem-Perspektive), um das gute Leben für alle und die Umsetzbarkeit einer allgemeinen Grundversorgung, die uns ein Denken losgelöst von BIP und Wachstum überhaupt ermöglichen könnte. Etliche Konzepte werden in diesem Buch angerissen, viele Initiativen vorgestellt und klare Maßnahmen vorgeschlagen, ohne unser hochkomplexes System vereinfacht darzustellen. Die Sprache ist grundsätzlich leicht zu verstehen, die Kapitelstrukturierung mit Zusammenfassungen am Ende fand ich auch sehr zugänglich. Die Autorin umreißt Einiges an makroökonomischer Theorie und geht auch mal detaillierter auf den Finanzmarkt ein, was ich etwas zäh fand. Andererseits: Wer kann VWL schon juicy machen?! Viel mehr Raum nehmen jedoch konkrete praxisorientierte Lösungsvorschläge ein - einige davon noch theoretisch, andere bereits etabliert. Diese Aufteilung hat mir gut gefallen und wer tiefer einsteigen will, kann das dank der vielen Quellen ganz einfach tun. Ich bin ehrlicherweise etwas pessimistisch eingestellt, was den Kampf gegen die Klimakrise und die Umgestaltung unseres Wirtschaftssystems angeht. Und doch hat Katharina Mau es mit diesem Buch geschafft, dass ich motiviert und hoffnungsvoll(er) in die Zukunft blicke. Weil es Menschen gibt, die Ideen haben und diese leben. Weil wir trotz der ein oder anderen Einschränkung so massiv von einem neuen Wirtschaftssystem profitieren würden. Weil ein solches schlicht alternativlos ist. Und so anstrengend diese Aushandlungsprozesse sein werden: Aufgeben ist halt einfach keine Option. Das macht dieses Sachbuch sehr deutlich. 4,5 ⭐️

Augenöffnendes Sachbuch zum…

nessabo am 24.10.2024
Bewertungsnummer: 2915023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Augenöffnendes Sachbuch zum Thema Degrowth mit hoffnungsmachenden Vorschlägen und zugänglicher Schreibweise Sachbücher und ich haben gerade eine Beziehungskrise. „Das Ende der Erschöpfung“ hat mich aber trotzdem überzeugt, weil es theoretisch und praktisch wirklich sehr viel im Bereich Degrowth abdeckt. Schon vor vielen Jahren habe ich meinen ersten Kontakt mit der Postwachstumsökonomie gehabt und in dem Zuge viel über den Rebound-Effekt, Suffizienz- sowie Subsistenzwirtschaft und die Grenzen des Wachstums gelernt. Dieses Buch bietet noch einmal so viel mehr und blickt gleichermaßen in die Welt wie auf die deutsche Situation. Das Buch startet mit einem kurzen Abriss zu den Problemen unseres aktuellen kapitalistischen Wirtschaftssystems und thematisiert dabei auch die Verknüpfungen zu Patriarchat und Kolonialismus. Ich mochte es ausdrücklich sehr, dass Katharina Mau klare und scharfe Worte für die Verantwortung des Globalen Nordens findet. Besonders hängen geblieben ist mir hier, dass die kurzfristigen Nachteile eines lokaleren Wirtschaftens für den Globalen Süden durch Reparationszahlungen abgemildert werden müssen. Eine so grundsätzlich einfache wie wirksame Idee! Im viel längeren zweiten Teil tangiert Mau unzählige Bereiche unseres aktuellen Gesellschafts- bzw. Wirtschaftssystems. Es geht um Gerechtigkeitsdiskurse aka „Darf es eigentlich noch reiche Menschen geben?“, um die Neu-Strukturierung von Arbeit (Stichwort: Vier-in-einem-Perspektive), um das gute Leben für alle und die Umsetzbarkeit einer allgemeinen Grundversorgung, die uns ein Denken losgelöst von BIP und Wachstum überhaupt ermöglichen könnte. Etliche Konzepte werden in diesem Buch angerissen, viele Initiativen vorgestellt und klare Maßnahmen vorgeschlagen, ohne unser hochkomplexes System vereinfacht darzustellen. Die Sprache ist grundsätzlich leicht zu verstehen, die Kapitelstrukturierung mit Zusammenfassungen am Ende fand ich auch sehr zugänglich. Die Autorin umreißt Einiges an makroökonomischer Theorie und geht auch mal detaillierter auf den Finanzmarkt ein, was ich etwas zäh fand. Andererseits: Wer kann VWL schon juicy machen?! Viel mehr Raum nehmen jedoch konkrete praxisorientierte Lösungsvorschläge ein - einige davon noch theoretisch, andere bereits etabliert. Diese Aufteilung hat mir gut gefallen und wer tiefer einsteigen will, kann das dank der vielen Quellen ganz einfach tun. Ich bin ehrlicherweise etwas pessimistisch eingestellt, was den Kampf gegen die Klimakrise und die Umgestaltung unseres Wirtschaftssystems angeht. Und doch hat Katharina Mau es mit diesem Buch geschafft, dass ich motiviert und hoffnungsvoll(er) in die Zukunft blicke. Weil es Menschen gibt, die Ideen haben und diese leben. Weil wir trotz der ein oder anderen Einschränkung so massiv von einem neuen Wirtschaftssystem profitieren würden. Weil ein solches schlicht alternativlos ist. Und so anstrengend diese Aushandlungsprozesse sein werden: Aufgeben ist halt einfach keine Option. Das macht dieses Sachbuch sehr deutlich. 4,5 ⭐️

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