Produktbild: Rom bin ich
Band 1

Rom bin ich Cäsar. Der Aufstieg. Roman | Der große Bestseller aus Spanien!

Aus der Reihe Die Cäsar-Chroniken
4

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/5,1 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Tabak

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Roma soy yo

Übersetzt von

Carsten Regling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28390-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/5,1 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Tabak

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Roma soy yo

Übersetzt von

Carsten Regling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28390-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Ein klasse Roman

Bewertung aus Hürtgenwald am 29.12.2025

Bewertungsnummer: 2687485

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe während eines Aufenthaltes in Wiesbaden in einer Buchhandlung mal einen kurzen Blick in das Buch geworfen und dachte, dass könnte wirklich etwas für mich sein. Da ich den Autor bislang nicht kannte, habe ich ein wenig recherchiert und gelesen, dass er in Spanien der Autor für geschichtliche Themen ist. Also habe ich mir das Buch bestellt und es hat meine Erwartungen vollständig übertroffen. Ich habe schon einiges über Cäsar gelesen, aber die Art und Weise, wie seine Jugend und der Prozess gegen Dolabella beschrieben werden, ist neu und sehr fesselmd für den historisch interessierten Leser. Geschickt wird die Geschichte seines Onkels Marius, siebenfacher Konsul und Bezwinger des Jogurtha in Afrika sowie der KIimbern und Teutonen, eingebunden. Er ist so etwas wie ein Vorbild für Cäsar. Der ständige Kampf der Optimaten gegen die Popularen wird nachvollziehbar dargestellt. Sulla, Crassus, Lucullus und Pompeius fehlen auch nicht. Ein absolut toller Roman, den ich über die Weihnachtsfeiertage ausgelesen und mir auch gleich schon den Folgeroman bestellt habe. Klare Kaufempfehlung von mir. Ich hoffe das alle Romane der Reihe ins Deutsche übersetzt werden.

Ein klasse Roman

Bewertung aus Hürtgenwald am 29.12.2025
Bewertungsnummer: 2687485
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe während eines Aufenthaltes in Wiesbaden in einer Buchhandlung mal einen kurzen Blick in das Buch geworfen und dachte, dass könnte wirklich etwas für mich sein. Da ich den Autor bislang nicht kannte, habe ich ein wenig recherchiert und gelesen, dass er in Spanien der Autor für geschichtliche Themen ist. Also habe ich mir das Buch bestellt und es hat meine Erwartungen vollständig übertroffen. Ich habe schon einiges über Cäsar gelesen, aber die Art und Weise, wie seine Jugend und der Prozess gegen Dolabella beschrieben werden, ist neu und sehr fesselmd für den historisch interessierten Leser. Geschickt wird die Geschichte seines Onkels Marius, siebenfacher Konsul und Bezwinger des Jogurtha in Afrika sowie der KIimbern und Teutonen, eingebunden. Er ist so etwas wie ein Vorbild für Cäsar. Der ständige Kampf der Optimaten gegen die Popularen wird nachvollziehbar dargestellt. Sulla, Crassus, Lucullus und Pompeius fehlen auch nicht. Ein absolut toller Roman, den ich über die Weihnachtsfeiertage ausgelesen und mir auch gleich schon den Folgeroman bestellt habe. Klare Kaufempfehlung von mir. Ich hoffe das alle Romane der Reihe ins Deutsche übersetzt werden.

"Roms Wachstum kannte keine Grenzen." Meine Begeisterung für dieses Buch auch nicht!

Bewertung am 10.03.2025

Bewertungsnummer: 2434537

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch bei uns im Laden gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich es lesen muss. Das römische Reich bietet einfach so viel Platz für spannende Geschichten. "Rom bin ich" ist der erste Band einer neuen Reihe rund um den Aufstieg Gaius Julius Cäsars. In den verschiedenen Abschnitten erfährt man einiges über diese aussergewöhnliche Persönlichkeit. Bei historischen Romanen ist es ja immer wichtig, dass es auch historisch korrekt wiedergegeben wird. Das ist dem Autor auf jeden Fall sehr gut gelungen. Trotzdem hat es auch genügend Platz für Gespräche oder Handlungen die so vielleicht nicht stattgefunden haben. Deswegen ist das Buch sowohl etwas für Geschichtsnerds als auch für jemanden der einfach nur unterhalten werden will. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die über 700 Seiten. Auch die Zeitsprünge sind keineswegs verwirrend sondern im Gegenteil, sie gliedern die Geschichte schön ein. Definitiv ein Jahreshighlight und ich bin schon auf Band 2 gespannt!

"Roms Wachstum kannte keine Grenzen." Meine Begeisterung für dieses Buch auch nicht!

Bewertung am 10.03.2025
Bewertungsnummer: 2434537
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich dieses Buch bei uns im Laden gesehen habe, wusste ich sofort, dass ich es lesen muss. Das römische Reich bietet einfach so viel Platz für spannende Geschichten. "Rom bin ich" ist der erste Band einer neuen Reihe rund um den Aufstieg Gaius Julius Cäsars. In den verschiedenen Abschnitten erfährt man einiges über diese aussergewöhnliche Persönlichkeit. Bei historischen Romanen ist es ja immer wichtig, dass es auch historisch korrekt wiedergegeben wird. Das ist dem Autor auf jeden Fall sehr gut gelungen. Trotzdem hat es auch genügend Platz für Gespräche oder Handlungen die so vielleicht nicht stattgefunden haben. Deswegen ist das Buch sowohl etwas für Geschichtsnerds als auch für jemanden der einfach nur unterhalten werden will. Der Schreibstil ist flüssig und man fliegt nur so durch die über 700 Seiten. Auch die Zeitsprünge sind keineswegs verwirrend sondern im Gegenteil, sie gliedern die Geschichte schön ein. Definitiv ein Jahreshighlight und ich bin schon auf Band 2 gespannt!

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Rom bin ich

von Santiago Posteguillo

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J. Steffen

Thalia Hamm – Allee-Center

Zum Portrait

5/5

Gespannt auf den nächsten Band

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorweg gesagt handelt es sich hier um einen wirklich spannenden Roman über die ersten Jahre des Lebens des Gaius Julius Cäsar, der es schon in seinen jungen Jahren mit Leuten wie Sulla und Pompeius aufgenommen hat, worin es hier hauptsächlich geht, wobei im Vordergrund der aussichtslose Prozess gegen eine Person namens Dolabella geht, den er dann auch krachend verliert, am Ende aber doch der Gewinner sein wird. Diese Romanreihe könnte so gut werden, wie die sechs Bände über Cäsar von Colleen McCullough aus den 1990er Jahren. Eingewoben in die Hauptgeschichte sind immer wieder Zeiten vor seinem Erwachsenendasein, die mit traumhafter Leichtigkeit beschreiben, wie das Leben im damaligen Rom für einen Patrizier waren. Neben einigen lateinischen Wörtern und Redewendungen, die im Anhang kurz erklärt werden, lernt man hier viel über die seinerzeitige Lebens- und Denkweise. Und dann muss man einfach weiterlesen, weil man ja unbedingt wissen will, nicht nur wie der Prozess ausgeht, sondern auch wie so ein Prozess überhaupt abläuft, schaffen es die Ankläger aus Makedonien ( ein Bauherr, ein Priester und eine junge Adelige ), dass Ihnen Cäsar zu Ihrem Recht verhilft? Cäsar lässt einmal Euripides sprechen: "Töricht, wer mit seinen Lanzen Ruhm in der Schlacht sucht und dabei glaubt, ein Mittel gegen den menschlichen Unfrieden gefunden zu haben. Denn wollte man ihn durch blutigen Kampf lösen, hätte die Zwietracht in den Städten kein Ende". Wie wahr, und leider auch auch viele heutigen Tatsachen zu übertragen, als hätte sich nach mehr als 2000 Jahren nichts geändert. Und einmal lässt der Autor Sulla über Cäsar sagen: "Man muss immer so handeln, dass der Feind zu keiner Legende wird, an die die Leute glauben und in die sie ihre Hoffnung setzen können. Ohne Legenden gibt es keine Hoffnung, und ohne Hoffnung ist der Fend letzten Endes vernichtet." Und auch dieser Satz lässt sich leider ohne Weiteres auf die vielen ( Möchtegern ) -Diktatoren beziehen. Es ist wirklich ein spannender und gleichsam unterhaltsamer Roman aus dem ersten Jahrhundert vor Christus, und man darf gespannt sein, wie sich die in Kürze wohl auf diesen Roman aufbauenden Folgen entwickeln werden. Dass irgendwann am Ende Cäsar an den Ideen des März stirbt, weiß jeder. Aber die Jahre dazwischen sind so spannend, dass ich schon jetzt gespannt bin, wie der zweite Roman von Posteguillo wohl sein wird.
  • J. Steffen
  • Buchhändler/-in

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5/5

Gespannt auf den nächsten Band

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vorweg gesagt handelt es sich hier um einen wirklich spannenden Roman über die ersten Jahre des Lebens des Gaius Julius Cäsar, der es schon in seinen jungen Jahren mit Leuten wie Sulla und Pompeius aufgenommen hat, worin es hier hauptsächlich geht, wobei im Vordergrund der aussichtslose Prozess gegen eine Person namens Dolabella geht, den er dann auch krachend verliert, am Ende aber doch der Gewinner sein wird. Diese Romanreihe könnte so gut werden, wie die sechs Bände über Cäsar von Colleen McCullough aus den 1990er Jahren. Eingewoben in die Hauptgeschichte sind immer wieder Zeiten vor seinem Erwachsenendasein, die mit traumhafter Leichtigkeit beschreiben, wie das Leben im damaligen Rom für einen Patrizier waren. Neben einigen lateinischen Wörtern und Redewendungen, die im Anhang kurz erklärt werden, lernt man hier viel über die seinerzeitige Lebens- und Denkweise. Und dann muss man einfach weiterlesen, weil man ja unbedingt wissen will, nicht nur wie der Prozess ausgeht, sondern auch wie so ein Prozess überhaupt abläuft, schaffen es die Ankläger aus Makedonien ( ein Bauherr, ein Priester und eine junge Adelige ), dass Ihnen Cäsar zu Ihrem Recht verhilft? Cäsar lässt einmal Euripides sprechen: "Töricht, wer mit seinen Lanzen Ruhm in der Schlacht sucht und dabei glaubt, ein Mittel gegen den menschlichen Unfrieden gefunden zu haben. Denn wollte man ihn durch blutigen Kampf lösen, hätte die Zwietracht in den Städten kein Ende". Wie wahr, und leider auch auch viele heutigen Tatsachen zu übertragen, als hätte sich nach mehr als 2000 Jahren nichts geändert. Und einmal lässt der Autor Sulla über Cäsar sagen: "Man muss immer so handeln, dass der Feind zu keiner Legende wird, an die die Leute glauben und in die sie ihre Hoffnung setzen können. Ohne Legenden gibt es keine Hoffnung, und ohne Hoffnung ist der Fend letzten Endes vernichtet." Und auch dieser Satz lässt sich leider ohne Weiteres auf die vielen ( Möchtegern ) -Diktatoren beziehen. Es ist wirklich ein spannender und gleichsam unterhaltsamer Roman aus dem ersten Jahrhundert vor Christus, und man darf gespannt sein, wie sich die in Kürze wohl auf diesen Roman aufbauenden Folgen entwickeln werden. Dass irgendwann am Ende Cäsar an den Ideen des März stirbt, weiß jeder. Aber die Jahre dazwischen sind so spannend, dass ich schon jetzt gespannt bin, wie der zweite Roman von Posteguillo wohl sein wird.

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Michael Hermanns

Mayersche Aachen

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5/5

Iuvenes dum sumus...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider gibt es keine lesbare Biographie über Cäsar. Dieser tolle historische Roman und seine lieferbaren und geplanten Fortsetzungen ersetzen sie aber auf fulminante und äußerst unterhaltsame Weise. Hier also zunächst der Werdegang des jungen Cäsar zu Zeiten von Marius und Sulla. Für mich der beste historische Roman seit langem!
  • Michael Hermanns
  • Buchhändler/-in

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Iuvenes dum sumus...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider gibt es keine lesbare Biographie über Cäsar. Dieser tolle historische Roman und seine lieferbaren und geplanten Fortsetzungen ersetzen sie aber auf fulminante und äußerst unterhaltsame Weise. Hier also zunächst der Werdegang des jungen Cäsar zu Zeiten von Marius und Sulla. Für mich der beste historische Roman seit langem!

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Rom bin ich

von Santiago Posteguillo

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