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Bleib Roman | »Man will unbedingt dranbleiben an dieser wilden, durchgeknallten Geschichte. Faszinierend!« Christine Westermann

25

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,5/12,2/3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Reste

Übersetzt von

Sina de Malafosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28394-6

Beschreibung

Rezension

Man will unbedingt dranbleiben an dieser wilden durchgeknallten Geschichte. Die dennoch nie raus ist aus dem richtigen Leben. Genau das macht sie so faszinierend. ("stern, Westermann liest")
Mit angehaltenem Atem lesen wir mit und lernen eine Frau kennen, die nach einem selbstbestimmten Leben strebt. ("Flow")
Ihr neuer Roman ›Bleib‹ wirft einen schonungslosen Blick auf das Leben als Frau in unserer scheinbar aufgeklärten Gesellschaft. Ihr Text oszilliert dabei zwischen Liebe, Trauer, Skurrilität und Wahnsinn. ("WDR 5")
Ein ungewöhnlicher, aufregender, aufrüttelnder Roman. ("Hörzu")
›Bleib‹ ist ein faszinierend andersartiges Buch über Abschied und Trauer. Dieudonné wühlt kräftig unsere Gefühlswelt auf. Wir weinen, wir lachen –und erkennen uns selbst. Stark. ("Münchner Merkur")
Mit ›Bleib‹ erweist sich Adeline Dieudonné als Epigonin der Schauerromantik. Man fühlt sich an Alfred Hitchcocks Spätwerk ›Immer Ärger mit Harry‹ erinnert oder an François Ozons Spielfilm ›Unter dem Sand‹. ("SR 2 KulturRadio")
Nachdenklich, bissig, außer sich - diese Geschichte liest sich tatsächlich unterhaltsam. ("MDR Kultur")
Es ist ein Buch, das man bis zum Ende nicht aus der Hand legen kann. ("rbb Radio3")
Ein trotz aller Abgründigkeit enorm zärtlicher Roman. ("Madame")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19,5/12,2/3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Reste

Übersetzt von

Sina de Malafosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28394-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Au revoir, mon amour

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 12.08.2024

Bewertungsnummer: 2265677

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Au revoir, mon amour Ich habe noch nie so ein intensives Buch zu dem Thema Trauer gelesen. Adeline Dieudonnè hat diese Geschichte mit sehr viel Empathie geschrieben. Eine Frau in den 40ern, möchte ihren toten Geliebten nicht verlassen. Will nicht, dass seinen toten Körper fremde Händen berühren. In einem Chalet, in den französischen Alpen, wollte sie mit ihm unbeschwerte Stunden verleben. Gestohlene Stunden, da er verheiratet mit einer anderen Frau ist. Sie verfasst Briefe an seine Frau. Erzählt uns von ihrem Leben und ihrer Beziehung zu M. Zugegeben, manche Szenen empfand ich als ziemlich ekelig. Wir haben es aber hier mit einer Frau zu tun, die wahnsinnig unter dem Verlust ihres Geliebten leidet. Nicht alles kommt realistisch rüber. M.s Frau bleibt blass. Der Fokus beruht überwiegend auf das Leben der Frau, in der Vergangenheit, sowie in der Gegenwart. Ihre Erzählungen aus der Vergangenheit haben mich dieser Frau ein bisschen näher gebracht. Sie hatte stets Probleme damit, ihre Wünsche zu äußern. Wollte sich immer anpassen und so sein, wie es Männer von einer Frau erwarten. Ich glaube nicht, dass man mir beigebracht hat, den Mund zu halten. Man hat mir einfach nicht beigebracht, ihn aufzumachen. Seite 87. Ich konnte ihr Tun und Handeln oftmals nicht nachvollziehen. Habe ihren Hunger nach den Worten gespürt, dass alles gut wäre. Ihren Roadtrip, mit einer Leiche auf den Rücksitzen, hat meine Vorstellungskraft gesprengt. Ihre Fantasien eilen ihr stets voraus. Nicht selten gleichen sie einem Horrorfilm. Die Art, mit ihrer Trauer umzugehen, mutet psychotisch an. Dennoch sehe ich hier einen sehr intensiven Abschied, von einem geliebten Menschen. Fazit: Auf dieses Buch sollte man sich einlassen mögen. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, wie ich sie noch nie im Leben gelesen habe. Jeder Trauernde nimmt anders von einem geliebten Menschen Abschied. Dieser Abschied ist sehr intensiv und absolut außergewöhnlich. Ich habe die Briefe an M.s Frau sehr gerne gelesen. Danke Adeline Dieudonnè

Au revoir, mon amour

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 12.08.2024
Bewertungsnummer: 2265677
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Au revoir, mon amour Ich habe noch nie so ein intensives Buch zu dem Thema Trauer gelesen. Adeline Dieudonnè hat diese Geschichte mit sehr viel Empathie geschrieben. Eine Frau in den 40ern, möchte ihren toten Geliebten nicht verlassen. Will nicht, dass seinen toten Körper fremde Händen berühren. In einem Chalet, in den französischen Alpen, wollte sie mit ihm unbeschwerte Stunden verleben. Gestohlene Stunden, da er verheiratet mit einer anderen Frau ist. Sie verfasst Briefe an seine Frau. Erzählt uns von ihrem Leben und ihrer Beziehung zu M. Zugegeben, manche Szenen empfand ich als ziemlich ekelig. Wir haben es aber hier mit einer Frau zu tun, die wahnsinnig unter dem Verlust ihres Geliebten leidet. Nicht alles kommt realistisch rüber. M.s Frau bleibt blass. Der Fokus beruht überwiegend auf das Leben der Frau, in der Vergangenheit, sowie in der Gegenwart. Ihre Erzählungen aus der Vergangenheit haben mich dieser Frau ein bisschen näher gebracht. Sie hatte stets Probleme damit, ihre Wünsche zu äußern. Wollte sich immer anpassen und so sein, wie es Männer von einer Frau erwarten. Ich glaube nicht, dass man mir beigebracht hat, den Mund zu halten. Man hat mir einfach nicht beigebracht, ihn aufzumachen. Seite 87. Ich konnte ihr Tun und Handeln oftmals nicht nachvollziehen. Habe ihren Hunger nach den Worten gespürt, dass alles gut wäre. Ihren Roadtrip, mit einer Leiche auf den Rücksitzen, hat meine Vorstellungskraft gesprengt. Ihre Fantasien eilen ihr stets voraus. Nicht selten gleichen sie einem Horrorfilm. Die Art, mit ihrer Trauer umzugehen, mutet psychotisch an. Dennoch sehe ich hier einen sehr intensiven Abschied, von einem geliebten Menschen. Fazit: Auf dieses Buch sollte man sich einlassen mögen. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte, wie ich sie noch nie im Leben gelesen habe. Jeder Trauernde nimmt anders von einem geliebten Menschen Abschied. Dieser Abschied ist sehr intensiv und absolut außergewöhnlich. Ich habe die Briefe an M.s Frau sehr gerne gelesen. Danke Adeline Dieudonnè

Skurril und ungewöhnlich, aber toll!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 01.08.2024

Bewertungsnummer: 2257445

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

BLEIB Adeline Dieudonné Gerade bekam ich einen Brief von ihr. Sie erzählte mir, dass sie die Geliebte meines Mannes, M., sei - ihn liebt - eigentlich liebte, denn er ist tot. Sie waren übers Wochenende gemeinsam im Chalet in den französischen Alpen, hatten sich den Abend zuvor geliebt und Wein getrunken - ohne zu wissen, dass es ihr letztes Mal war. Sie sagte, M. hätte immer gut von mir gesprochen, liebevoll, aber irgendwann hätte sich unsere Beziehung verändert. Jetzt war sie seit acht Jahren an seiner Seite, hatten sich hinter meinem Rücken getroffen, wann immer es passte. Meistens am Nachmittag, selten verbrachten sie eine gemeinsame Nacht. Heute Morgen machte sie ihm Frühstück, spülte die Weingläser von gestern Abend ab, während er im See schwamm und sie nicht wusste, dass sie die letzten Spuren seiner Lippen an dem Weinglas entfernte. Erst dann guckte sie aus dem Fenster und sah seinen leblosen Körper im See treiben, mit dem Gesicht nach unten. Die Geliebte, unsere Protagonistin, kann sich nicht von ihm trennen, wäscht ihn, zieht ihn an und fährt mit ihm ohne ein Ziel vor Augen los - schläft neben ihm, streichelt und liebkost ihn. In Rückblicken erfahren wir, wie sie ihn kennenlernte und wie ihr Leben zuvor verlief. Nebenbei schreibt sie zwei Briefe an seine Frau. Was für eine eigenwillige Liebesgeschichte. Auch wenn alles ein wenig skurril war, konnte mich die Geschichte voll in seinen Bann ziehen. Es war mein erstes Buch der Autorin - angezogen von diesem wunderschönen Cover bin ich ganz unbedarft zu diesem Buch gekommen und wurde nicht enttäuscht. Es ist die Geschichte einer Frau, die Angst vor dem Alleinsein hat und nur durch die Anwesenheit eines Mannes sich als Ganzes fühlt. „Man vergisst immer, Danke zu sagen, man sagt „ich liebe dich“, und glaubt, das genügt.“ (S.244) Von mir gibt es eine Leseempfehlung. 4½/ 5

Skurril und ungewöhnlich, aber toll!

hamburg.lesequeen aus Bargfeld-Stegen am 01.08.2024
Bewertungsnummer: 2257445
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

BLEIB Adeline Dieudonné Gerade bekam ich einen Brief von ihr. Sie erzählte mir, dass sie die Geliebte meines Mannes, M., sei - ihn liebt - eigentlich liebte, denn er ist tot. Sie waren übers Wochenende gemeinsam im Chalet in den französischen Alpen, hatten sich den Abend zuvor geliebt und Wein getrunken - ohne zu wissen, dass es ihr letztes Mal war. Sie sagte, M. hätte immer gut von mir gesprochen, liebevoll, aber irgendwann hätte sich unsere Beziehung verändert. Jetzt war sie seit acht Jahren an seiner Seite, hatten sich hinter meinem Rücken getroffen, wann immer es passte. Meistens am Nachmittag, selten verbrachten sie eine gemeinsame Nacht. Heute Morgen machte sie ihm Frühstück, spülte die Weingläser von gestern Abend ab, während er im See schwamm und sie nicht wusste, dass sie die letzten Spuren seiner Lippen an dem Weinglas entfernte. Erst dann guckte sie aus dem Fenster und sah seinen leblosen Körper im See treiben, mit dem Gesicht nach unten. Die Geliebte, unsere Protagonistin, kann sich nicht von ihm trennen, wäscht ihn, zieht ihn an und fährt mit ihm ohne ein Ziel vor Augen los - schläft neben ihm, streichelt und liebkost ihn. In Rückblicken erfahren wir, wie sie ihn kennenlernte und wie ihr Leben zuvor verlief. Nebenbei schreibt sie zwei Briefe an seine Frau. Was für eine eigenwillige Liebesgeschichte. Auch wenn alles ein wenig skurril war, konnte mich die Geschichte voll in seinen Bann ziehen. Es war mein erstes Buch der Autorin - angezogen von diesem wunderschönen Cover bin ich ganz unbedarft zu diesem Buch gekommen und wurde nicht enttäuscht. Es ist die Geschichte einer Frau, die Angst vor dem Alleinsein hat und nur durch die Anwesenheit eines Mannes sich als Ganzes fühlt. „Man vergisst immer, Danke zu sagen, man sagt „ich liebe dich“, und glaubt, das genügt.“ (S.244) Von mir gibt es eine Leseempfehlung. 4½/ 5

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Bleib

von Adeline Dieudonné

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Marie-Josefine Wagner

Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

Zum Portrait

5/5

Skurril aber tiefgründig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Bleib" ist ein aufwühlender, skurriler aber auch faszinierender Roman. Adeline Dieudonné erzählt die Geschichte von S. und M. Eine Frau mit ihrem Geliebten, der bei einem heimlichen Treffen stirbt. Von Trauer und Schock überwältigt und unfähig in gehen zulassen, fährt sie mit ihm durch die Berglandschaft. Unaufgeregt und schon fast banal berichtet S. der Frau ihres Geliebten M. in zwei Briefen, wie ihr Mann gestorben ist und was S. zu dem gemacht hat, wer sie heute ist. Die Autorin beschreibt schonungslos das Leben einer Frau, die sich Männern immer untergeordnet gefühlt hat. Die denkt, ohne einen Mann nicht richtig leben zu können. S. erzählt in ihren Briefen viel von ihrer Vergangenheit und findet oft klare Worte für die Zustände auf der Welt und in der Gesellschaft. Durch M. habe sie erst zu sich selbst gefunden, eben weil sie nicht fest zusammen waren. Sie hat ihn so sehr geliebt, das sie ihn nicht gehen lassen konnte. Dieser Roman ist mir unter die Haut und ans Herz gegangen. Ich habe viel geweint, aber auf ab und zu gelacht. Einfach weil manche Passagen so skurril und merkwürdig waren. Aber hier geht es um so viel mehr als nur um die Liebe oder den Tod. Es geht ebenso um Trauerbeweltigung, darum mehr zu sein als eine Mutter oder Ehefrau. Darum den Kreislauf von Generationen zu durchbrechen. Darum sein Leben in die Hand zu nehmen. Aber doch auch um Liebe. Wahrhaftige und und lebensbejahende Liebe, die mir Seite um Seite das Herz gebrochen hat. Mit "Bleib" hat die Autorin einen Roman geschaffen, der unvergesslich und meisterhaft ist und der noch lange nachhalt und in meinem Kopf rumspuken wird. Einfach weil ich sehr viel in diesem Buch gefühlt habe und es mich überwältigt hat. Unbedingt lesen!
  • Marie-Josefine Wagner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Skurril aber tiefgründig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Bleib" ist ein aufwühlender, skurriler aber auch faszinierender Roman. Adeline Dieudonné erzählt die Geschichte von S. und M. Eine Frau mit ihrem Geliebten, der bei einem heimlichen Treffen stirbt. Von Trauer und Schock überwältigt und unfähig in gehen zulassen, fährt sie mit ihm durch die Berglandschaft. Unaufgeregt und schon fast banal berichtet S. der Frau ihres Geliebten M. in zwei Briefen, wie ihr Mann gestorben ist und was S. zu dem gemacht hat, wer sie heute ist. Die Autorin beschreibt schonungslos das Leben einer Frau, die sich Männern immer untergeordnet gefühlt hat. Die denkt, ohne einen Mann nicht richtig leben zu können. S. erzählt in ihren Briefen viel von ihrer Vergangenheit und findet oft klare Worte für die Zustände auf der Welt und in der Gesellschaft. Durch M. habe sie erst zu sich selbst gefunden, eben weil sie nicht fest zusammen waren. Sie hat ihn so sehr geliebt, das sie ihn nicht gehen lassen konnte. Dieser Roman ist mir unter die Haut und ans Herz gegangen. Ich habe viel geweint, aber auf ab und zu gelacht. Einfach weil manche Passagen so skurril und merkwürdig waren. Aber hier geht es um so viel mehr als nur um die Liebe oder den Tod. Es geht ebenso um Trauerbeweltigung, darum mehr zu sein als eine Mutter oder Ehefrau. Darum den Kreislauf von Generationen zu durchbrechen. Darum sein Leben in die Hand zu nehmen. Aber doch auch um Liebe. Wahrhaftige und und lebensbejahende Liebe, die mir Seite um Seite das Herz gebrochen hat. Mit "Bleib" hat die Autorin einen Roman geschaffen, der unvergesslich und meisterhaft ist und der noch lange nachhalt und in meinem Kopf rumspuken wird. Einfach weil ich sehr viel in diesem Buch gefühlt habe und es mich überwältigt hat. Unbedingt lesen!

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Irmgard Wigger

Thalia Lohne

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5/5

Eine sehr ungewöhnliche, emotionale und aufrüttelnde Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

BLEIB ist ein mitreißender Liebesbrief und gleichzeitig auch ein sehr gefühlvoller Abschiedsbrief, geladen mit hoher Spannung und sehr viel Mut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Viel Freude beim Lesen!
  • Irmgard Wigger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine sehr ungewöhnliche, emotionale und aufrüttelnde Geschichte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

BLEIB ist ein mitreißender Liebesbrief und gleichzeitig auch ein sehr gefühlvoller Abschiedsbrief, geladen mit hoher Spannung und sehr viel Mut. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Viel Freude beim Lesen!

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Bleib

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