Produktbild: Sie und der Wald

Sie und der Wald

Aus der Reihe Tapir
4

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,1/11,7/2 cm

Gewicht

254 g

Auflage

1

Originaltitel

Femme forêt

Übersetzt von

Anabelle Marthe Assaf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07295-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,1/11,7/2 cm

Gewicht

254 g

Auflage

1

Originaltitel

Femme forêt

Übersetzt von

Anabelle Marthe Assaf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07295-2

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    21.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das blaue und das rote Haus

    Die kanarische Autorin Anais Barbeau-Lavalette versteht es gut mit guter Prosa, die kanadische Gegend ins Bild zu rücken. Sie und der Wald, ist ein beeindruckendes Werk. Zwei Familien verbringen die Zeit der Pandemie in den kanadischen Wäldern. Die Kinder können unbeschwert aufwachsen, lernen aber dabei auch, das die Natur seine Risiken hat. Die Autorin schildert in einem besonderen Flair, einen guten Roman. Der Roman zeigt ein wunderbare Welt. Der Roman ist lesenswert.

  • kaffeeelse

    aus D

    3/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neue und alte Wege Zwei…

    Neue und alte Wege Zwei Familien entkommen der Pandemie, in dem sie aus der Großstadt in den kanadischen Wald ziehen. Sie werden zu einem Teil der Wildnis. Doch ist dies wirklich so einfach? Kann man sein großstädtisches Ich so einfach ablegen, so einfach wechseln? Dies erschließt sich mir nicht so ganz. Anaïs, die Erzählerin kennt diesen Ort, sie ist hier aufgewachsen. Sie hat eine Verbindung hierher. Also wird die Vergangenheit wieder etwas lebendig. Denn die Erzählstimme springt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt hin und her. Dadurch wirkt das Buch auch etwas zerrissen und ungeordnet. Dennoch sind die Gedanken der Autorin auch warmherzig, poetisch und wunderschön. Aber das Ungeordnete überwiegt hier für mich und macht mir den Lesegenuss auch etwas zunichte. Vielleicht macht dies aber auch das Thema. Denn mit dieser Stadt-Land-Geschichte komme ich auch nicht so ganz klar. Sie fliehen vor etwas. Sie fliehen vor der Pandemie in ein relatives Ungestörtsein im Wald, in einen reduzierten Kontakt nach außen. Doch was nehmen sie mit? In ihren Geschichten zeigt die Autorin, was sie mitnimmt. Denn gewisse Verbindungen kann man nicht kappen, will man nicht trennen. Und die Vergangenheit reist ja bekanntlich immer mit. Ein nachdenklich machendes Buch! Aber auch ein mich nicht vollkommen überzeugendes Buch. Aber muss mich dieses Buch überzeugen. Ich denke nicht. Genauso wenig wie es mich überzeugen soll. Aber zum Nachdenken und zur Reflexion regt es an und das ist schon sehr viel.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    27.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neue und alte Wege

    Zwei Familien entkommen der Pandemie, in dem sie aus der Großstadt in den kanadischen Wald ziehen. Sie werden zu einem Teil der Wildnis. Doch ist dies wirklich so einfach? Kann man sein großstädtisches Ich so einfach ablegen, so einfach wechseln? Dies erschließt sich mir nicht so ganz.  Anaïs, die Erzählerin kennt diesen Ort, sie ist hier aufgewachsen. Sie hat eine Verbindung hierher. Also wird die Vergangenheit wieder etwas lebendig. Denn die Erzählstimme springt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt hin und her. Dadurch wirkt das Buch auch etwas zerrissen und ungeordnet. Dennoch sind die Gedanken der Autorin auch warmherzig, poetisch und wunderschön. Aber das Ungeordnete überwiegt hier für mich und macht mir den Lesegenuss auch etwas zunichte.  Vielleicht macht dies aber auch das Thema. Denn mit dieser Stadt-Land-Geschichte komme ich auch nicht so ganz klar.  Sie fliehen vor etwas. Sie fliehen vor der Pandemie in ein relatives Ungestörtsein im Wald, in einen reduzierten Kontakt nach außen. Doch was nehmen sie mit? In ihren Geschichten zeigt die Autorin, was sie mitnimmt. Denn gewisse Verbindungen kann man nicht kappen, will man nicht trennen. Und die Vergangenheit reist ja bekanntlich immer mit.  Ein nachdenklich machendes Buch! Aber auch ein mich nicht vollkommen überzeugendes Buch. Aber muss mich dieses Buch überzeugen. Ich denke nicht. Genauso wenig wie es mich überzeugen soll. Aber zum Nachdenken und zur Reflexion regt es an und das ist schon sehr viel. 

  • buchstaeblichverliebt

    aus NRW

    3/5

    20.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schöne Sprache

    "Wer sich mit der menschlichen Evolution befasst, stellt schnell fest, dass wir vor allem aus Verletzlichkeit soziale Wesen geworden sind. Um nicht zu sterben, brauchen wir die anderen." - S. 21 Zwischen Erinnerungsfragmenten und Gegenwartserlebnissen erfahren wir in kraftvoller, poetischer Sprache vom Leben der Erzählfigur Anais', die den Lockdown mit ihrer Familie zurückgezogen in einem Häuschen im Wald verlebt. Während der neue Alltag von der Natur geprägt ist/wird, geht das Leben dennoch seinen Gang. Verluste sind zu verschmerzen - in der Vergangenheit, wie in der Jetzt-Zeit. Menschen sterben und trauern. Früher sowie heute. Die veränderte Umgebung und die anderen Lebensumstände regen an, sich zu reflektieren. Hier wird Einblick in sehr persönliche Schilderungen der Autorin gewährt. Die Autorin versteht es alltägliches so poetisch zu verschriftlichen, dass man A) die Kleinigkeiten nach dem lesen wieder zu schätzen weiß, B) seinen Liebsten sagen möchte, wie sehr man sie im Herzen trägt und C) die (Rückzugs-) Möglichkeiten der Natur zu schätzen weiss. 3,5✨

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