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Beelitz Heilstätten

Roman | Historischer Roman über einen Ort mit vielen Geschichten

Buch (Taschenbuch)

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Beelitz Heilstätten

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Taschenbuch

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ab 16,00 €
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eBook

ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1666

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1666

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,7 cm

Gewicht

476 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06369-2

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17 Bewertungen

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Heimatgefühl denn ich kenne es noch als Lost Place, tolle spannende Umsetzung in eine dunkle Zeit

Sabrina Schneider am 28.04.2024

Bewertungsnummer: 2189271

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Beelitz Heilstätten wie auch Heilstätte Grabowsee habe ich als Jugendliche als Lost Places besucht da ich in der Nähe aufgewachsen bin und habe sie so auch noch vor Augen. In dieser Rezension geht es um das Buch Beelitz Heilstätten von Lea Kampe, von dieser Autorin habe ich schon mehrere Romane gelesen und mag die Themen die sie sich vornimmt. Der gut verständliche Schreibstil und der Erzählstil der ein detailreiches historisches Setting vor den Augen entstehen lässt ist auch in diesem Buch allgegenwertig. Die Hauptdarstellerin Antonia kommt als Infizierte in jungen Jahren nach Beelitz und schnell wird ihr das tägliche Erholungsprogramm zu langweilig und sie knüpft Kontakte zu dem Personal und zu dem schüchternen jungen Assistenzarzt Hendrik baut sie als interessierte Biologiestudentin im ersten Semester eine besondere Beziehung auf. Jahre später in der NS Zeit kommt sie selbst als Ärztin in die Beelitz Heilstätten und dramatische Selektionen, missgünstige und karrieregeile Schwestern und Ärzte machen die abgelegenden beschaulichen Beelitz Heilstätten zu einem Terrain auf dem man auf Zehenspitzen, mit Fingerspitzengefühl und Diplomatie agieren muss um Kranken helfen zu können. Die dunklen Finger des Krieges strecken auch die Krallen nach Beelitz aus was aufregend beschrieben ist und so eine ergreifende Geschichte um die Charaktere entstehen lässt. Der Zusammenhalt und das Ehrgefühl wird gefühlvoll transportiert und die Geschichte liess mich aus dem Alltag entfliehen und mitfiebern. Daher vergebe ich 5 spannende Sterne mit einer absoluten Leseempfehlung.
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Heimatgefühl denn ich kenne es noch als Lost Place, tolle spannende Umsetzung in eine dunkle Zeit

Sabrina Schneider am 28.04.2024
Bewertungsnummer: 2189271
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Beelitz Heilstätten wie auch Heilstätte Grabowsee habe ich als Jugendliche als Lost Places besucht da ich in der Nähe aufgewachsen bin und habe sie so auch noch vor Augen. In dieser Rezension geht es um das Buch Beelitz Heilstätten von Lea Kampe, von dieser Autorin habe ich schon mehrere Romane gelesen und mag die Themen die sie sich vornimmt. Der gut verständliche Schreibstil und der Erzählstil der ein detailreiches historisches Setting vor den Augen entstehen lässt ist auch in diesem Buch allgegenwertig. Die Hauptdarstellerin Antonia kommt als Infizierte in jungen Jahren nach Beelitz und schnell wird ihr das tägliche Erholungsprogramm zu langweilig und sie knüpft Kontakte zu dem Personal und zu dem schüchternen jungen Assistenzarzt Hendrik baut sie als interessierte Biologiestudentin im ersten Semester eine besondere Beziehung auf. Jahre später in der NS Zeit kommt sie selbst als Ärztin in die Beelitz Heilstätten und dramatische Selektionen, missgünstige und karrieregeile Schwestern und Ärzte machen die abgelegenden beschaulichen Beelitz Heilstätten zu einem Terrain auf dem man auf Zehenspitzen, mit Fingerspitzengefühl und Diplomatie agieren muss um Kranken helfen zu können. Die dunklen Finger des Krieges strecken auch die Krallen nach Beelitz aus was aufregend beschrieben ist und so eine ergreifende Geschichte um die Charaktere entstehen lässt. Der Zusammenhalt und das Ehrgefühl wird gefühlvoll transportiert und die Geschichte liess mich aus dem Alltag entfliehen und mitfiebern. Daher vergebe ich 5 spannende Sterne mit einer absoluten Leseempfehlung.

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Eine gelungene Erzählung zwischen Mythos, Geschichte und Fiktion...

Bewertung am 11.03.2024

Bewertungsnummer: 2151432

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Antonia mit einer Tuberkulose-Diagnose in die Beelitzer Heilstätten eingewiesen wird, ist dies zunächst der absolute Schock für sie und ihren Vater. Denn auch ihre Mutter ist einst an dieser Krankheit gestorben. Auch hatte doch erst ihr Semester an der Uni begonnen und wer sollte sich um ihren herzkranken Vater kümmern? Aber Antonia fügte sich in ihr Schicksal und so nah sie die Therapie auf. Schnell geht es ihr besser, aber sie langweilt sich zusehends. Nur der junge Assistenzarzt schafft es sie von ihren trüben Gedanken abzulenken... Einige Jahre später kehrt Antonia in den schweren Kriegsjahren als angehende Ärztin für Lungenheilkunde in die Heilstätten zurück. Doch wie wird ihre Zukunft in den Zeiten des Nationalsozialismus aussehen? Fazit: Um die Beelitzer Heilstätten rankt sich schon immer ein geheimnisvoller Mythos. Die Autorin hat es geschafft diesen Mythos in eine spannende Geschichte zu verpacken, die einen schnell einfach nicht mehr loslässt. Durch die Augen der Protagonistin Antonia lernt man die Heilstätten zunächst als Patientin kennen. Schnell schließt sie neue Bekanntschaften und Freundschaften, die sie auch noch Jahre später begleiten werden. Doch als sie nach einigen Jahren als angehende Ärztin zurückkehrt, merkt man schnell, dass die Zeiten sich verändert haben. Die Geschichte ist sehr gut geschichtshistorisch recherchiert und schafft es sehr gut, die historischen Fäden der Klinik, mit den Zeiten der Herrschaft der Nationalsozialisten und der fiktiven Geschichte um die junge Studentin Antonia zu verknüpfen... Ich habe die Geschichte sehr gern gelesen und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen... Lasst es Euch nicht entgehen!
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Eine gelungene Erzählung zwischen Mythos, Geschichte und Fiktion...

Bewertung am 11.03.2024
Bewertungsnummer: 2151432
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Antonia mit einer Tuberkulose-Diagnose in die Beelitzer Heilstätten eingewiesen wird, ist dies zunächst der absolute Schock für sie und ihren Vater. Denn auch ihre Mutter ist einst an dieser Krankheit gestorben. Auch hatte doch erst ihr Semester an der Uni begonnen und wer sollte sich um ihren herzkranken Vater kümmern? Aber Antonia fügte sich in ihr Schicksal und so nah sie die Therapie auf. Schnell geht es ihr besser, aber sie langweilt sich zusehends. Nur der junge Assistenzarzt schafft es sie von ihren trüben Gedanken abzulenken... Einige Jahre später kehrt Antonia in den schweren Kriegsjahren als angehende Ärztin für Lungenheilkunde in die Heilstätten zurück. Doch wie wird ihre Zukunft in den Zeiten des Nationalsozialismus aussehen? Fazit: Um die Beelitzer Heilstätten rankt sich schon immer ein geheimnisvoller Mythos. Die Autorin hat es geschafft diesen Mythos in eine spannende Geschichte zu verpacken, die einen schnell einfach nicht mehr loslässt. Durch die Augen der Protagonistin Antonia lernt man die Heilstätten zunächst als Patientin kennen. Schnell schließt sie neue Bekanntschaften und Freundschaften, die sie auch noch Jahre später begleiten werden. Doch als sie nach einigen Jahren als angehende Ärztin zurückkehrt, merkt man schnell, dass die Zeiten sich verändert haben. Die Geschichte ist sehr gut geschichtshistorisch recherchiert und schafft es sehr gut, die historischen Fäden der Klinik, mit den Zeiten der Herrschaft der Nationalsozialisten und der fiktiven Geschichte um die junge Studentin Antonia zu verknüpfen... Ich habe die Geschichte sehr gern gelesen und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen... Lasst es Euch nicht entgehen!

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Beelitz Heilstätten

von Lea Kampe

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Sylvia Winner

Thalia Gera – Gera-Arcaden

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5/5

Geschichtsträchtiger Roman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beelitz Heilstätten war das modernste TBC-Sanatorium seiner Zeit. Heute führte ein Baumkronenpfad durch die teilweise verfallenen Häuser des ehemaligen Klinkgeländes. Beim Durchlaufen spürte man förmlich die Geschichte, ich hatte ständig "Kopfkino". Lea Kampe gibt in ihrem Buch Einblicke in die Abläufe der Klinik und Heilmethoden. Sie verbindet all das mit einer zarten Liebesgeschichte. Ich mag Bücher, in denen ich viele geschichtliche Dinge erfahre, die ich so noch nicht wußte. Ein Roman der viele Schicksale aufgreift und unter die Haut geht.
5/5

Geschichtsträchtiger Roman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beelitz Heilstätten war das modernste TBC-Sanatorium seiner Zeit. Heute führte ein Baumkronenpfad durch die teilweise verfallenen Häuser des ehemaligen Klinkgeländes. Beim Durchlaufen spürte man förmlich die Geschichte, ich hatte ständig "Kopfkino". Lea Kampe gibt in ihrem Buch Einblicke in die Abläufe der Klinik und Heilmethoden. Sie verbindet all das mit einer zarten Liebesgeschichte. Ich mag Bücher, in denen ich viele geschichtliche Dinge erfahre, die ich so noch nicht wußte. Ein Roman der viele Schicksale aufgreift und unter die Haut geht.

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