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Band 1

Ein Häppchen Mord Kriminalroman | Cosy Crime trifft auf Kulinarik

9

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,7/12/2,9 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Altweiß / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31961-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet, der Fall ist packend erzählt und der Humor ist genau richtig dosiert. Besonders beeindruckend ist der einfühlsame Umgang mit dem Thema Demenz.« Radio Schwaben 20240316

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,7/12/2,9 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Altweiß / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31961-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    26.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Häppchen Mord

    Ein Cosy-Krimi von Tim Berger. Hinter diesem Namen versteckt sich der erfolgreiche Autor Jürgen Seibold. Camilla, eine Engländerin, betreibt ein veganes Restaurant, Sie ist auf einen Michelin-Stern aus. Gleich gegenüber ist die Trattoria von Toto. Dieses Lokal wird aber gerade von seinem Sohn Peppino betrieben, einem Kriminaler, der sich ein Jahr Auszeit genommen hat. Die beiden Lokale konkurrieren miteinander. Zur gleichen Zeit starten sie ein Event und es kommen zu beiden Gäste. Doch dann bricht in Camillas Edelrestaurant ein Gast tot neben seinem Teller zusammen,. bei Peppino stirbt ebenfalls ein Mann beim Essen, Und wie sich herausstellt, haben beide Salsicce gegessen, bei Camilla die vegane Art, beim Italiener die mit Speck und Fleisch. Wie sich dann herausstellt, war die vegane Salsicce vergiftet. Beide bezogen ihre Ware von Liebeneiner & Söhne Wurstwaren. Die Kripo beginnt nun umfangreiche Ermittlungen, wer hatte alles Zutritt zu dem Werk. In ihrer Not tun sich Peppino und Camilla zusammen und beginnen auf eigene Faust zu ermitteln. Es tut sich immer ein größerer Kreis auf, der verdächtigt wird. Will der Täter die Wurstfabrik in den Ruin treiben oder das Edelrestaurant von Camilla. Trotz der Tragik gibt es viele Elemente, die den Leser schmunzeln lassen. Sei es die alte Ape 50 von Ole oder Toto selbst, der an beginnender Demenz leidet. Eine wirkliche gelungene Mischung zwischen Spannung und Humor. Und beim Lesen bekommt man auch immer ´wieder Appetit, wenn man an die köstlichen Gerichte denkt. Das Buch ist jedenfalls ein sehr gute Lektüre und es gibt auch schon eine Fortsetzung davon. Am Ende des Krimis sind sehr gute Rezepte aufgeschrieben. Das Cover zeigt einen großen Teller Pasta, in dem ein großes Messer steckt. Bestimmt wird dies nicht das letzte Buch dieser Reihe für mich sein.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    24.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender und humorvoller Krimi

    Camilla führt ein veganes Restaurant und gegenüber kocht Peppino im Restaurant seiner Eltern. Sie hat etwas Besonderes für ihre Gäste geplant, und als Peppino davon erfährt, lockt er seine Besucher am selben Tag mit einem speziellen Angebot. Leider stirbt in beiden Restaurants ein Mann und Camilla und ihr Konkurrent wollen herausfinden, wem sie im Wege stehen oder ihnen schaden möchte. Peppino kommt zugute, dass er Kriminalkommissar ist, sich aber für ein Jahr beurlauben hat lassen und so ermitteln beide auf eigene Faust. Wer hat es auf die Restaurants abgesehen? Camilla hat nur ein Ziel vor Augen: sie möchte einen Michelin-Stern für ihr Restaurant. Doch als ein Mord geschieht, wird ihr Traum von der kulinarischen Auszeichnung jäh unterbrochen. Sie lässt sich von den Umständen nicht entmutigen und beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. An ihrer Seite steht Peppino, der ebenfalls in die Ermittlungen verwickelt wird, weil auch er einen Toten fast zeitgleich zu betrauern hat. Es gibt einige Verdächtige, zumal sein Vater früher zwielichtige Beziehungen führte. Als Konkurrenten in der Gastronomie entschließen sie sich zur Zusammenarbeit. Fazit: Dies ist ein spannender Kriminalroman mit sehr sympathischen Charakteren, die auch für amüsante Momente sorgen. Durch geschickte Wendungen bleibt der Mörder bis zum Ende ein Rätsel, was meine Neugier geweckt hat. Die kulinarischen Beschreibungen und die Leidenschaft fürs Kochen verleihen der Geschichte einen besonderen Charme und machen Lust auf mehr. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    29.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Personen und Plot - alles Top!

    Irgendwo in Nordrhein-Westfalen. Eine italienische Familie mit Trattoria und einigen fragwürdigen aber nützlichen Verbindungen, eine Engländerin, Camilla, mit veganem Restaurant und zwei Tote am gleichen Tag in ihren beiden gegenüberliegenden Restaurants. Was steckt dahinter? Peppino, der italienische Koch und freiwillig beurlaubter Kriminalkommissar, und Camilla klemmen sich dahinter, denn das können sie nicht allein der Polizei überlassen. Der Autor braucht weder skurrile Haupt- oder Nebenrollen, noch einen abwegigen Mordfall um einen sehr spannenden und auch auf der zwischenmenschlichen Ebene interessanten und unterhaltsamen Krimi zu kreieren. Ich bin begeistert! Falls der Reihentitel irgendwem vage bekannt vorkommt ... Mit den Namen hat sich der Autor ein Späßchen erlaubt und erinnert an das legendäre Gespann von Don Camillo und Peppone ... FAZIT: Das Fazit steht schon in der Überschrift, daher also 5 Sterne. Eine Serie, der ich folgen werde, besonders da der nächste Band schon am 3.Mai erscheinen wird. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Bewertung

    4/5

    14.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Buon Appetito! Auf gute Unterhaltung...

    Eigentlich können sich Peppino und Camilla nicht leiden, weil sie beide unterschiedliche Vorstellungen von leckerem Essen haben. Einerseits ist sie die Engländerin, die mit ihrem veganen Restaurant auf einen Michelin-Stern hofft und auf der anderen Straßenseite, die klassische italienische Trattoria, in der Peppino, der eigentlich bei der Polizei arbeitet, für seinen an Demenz erkannten Vater die Küche schmeißt. Doch als an einem Abend in beiden Restaurants ein Gast ums Leben kommt, merken die beiden schnell, dass sie mehr verbindet. Die Leidenschaft für gutes Essen zim Beispiel. Und so machen sie sich zusammen auf den Weg um selbst in diesem Fall zu ermitteln. Doch wer hat es auf die beiden Restaurants abgesehen... Ein Konkurrent, ein Lieferant, jemand aus der Familie... Oder ist es doch etwas ganz anderes? Fazit: Das Cover und der Klappentext haben sofort mein Interesse geweckt. Ich fande die Story wirklich spannend und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band der schon im Mai rauskommt. Die Handlung wird größtenteils aus den Perspektiven der beiden Protagonisten erzählt. Spannend fand ich hier die weiteren Charaktere, die an den unterschiedlichsten Stellen auch kurz zu Wort kommen. Ich muss aber sagen, dass ich die Facetten, des mutmaßlichen Täters doch etwas verwirrend fand. Der Schreibstil des Autors ist wirklich unterhaltsam und die Charaktere wirken sehr bunt und lebhaft. Ich fand den Aufbau und den Spannungsbogen sehr gelungen. Und muss vorallem auch sagen, dass die Geschichte nicht von vornherein durchschaubar war. Ich habe mit jedem Satz der Auflösung entgegengefiebert.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    3/5

    03.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Stern für tote Gäste

    Die in Deutschland lebende Engländerin Camilla hofft, für ihr Restau­rant bald einen Stern er­kämpfen zu kön­nen. Gegen­über be­findet sich das italieni­sche Restau­rant von Pep­pinos Familie. Da sein Vater nicht mehr arbeits­fähig ist, hat er sich von seinem eigent­lichen Job als Kriminal­kom­missar be­ur­lauben lassen, um vorüber­gehend den Familien­betrieb zu führen. Doch dann stirbt in Camillas Gast­stätte ein Gast, und Pep­pinos ehe­malige Kol­legen er­mitteln. Cosy Crime funktioniert eigentlich immer – möchte ich beinahe sagen. Da ist es kein Wun­der, dass mit Tim Ber­gers Reihe eine neue in diesem Genre an den Start geht. In die­sem Fall wird das Ge­sche­hen in der Gastro-Szene an­ge­siedelt. Ein an­ge­hendes Nobel­restau­rant und ein italieni­sches Risto­rante sind die Schau­plätze des Ge­sche­hens. Die schon im Reihen­titel ge­nann­ten In­haber sind nicht nur Konkur­renten, son­dern gehen auch mit unter­schied­lichen Ein­stel­lungen an die Sache. Wäh­rend Camilla in ihrem Restau­rant auf vegeta­rische Küche setzt, geht für Pep­pino nichts über gutes Fleisch. Dass sich die beiden Prota­goni­sten trotz­dem schon in diesem 1. Band per­sönlich näher kom­men, stellt keine allzu große Über­raschung dar. Die typische Cosy-Crime-Atmos­phäre funktio­niert auch gut, und das der Fall am Ende ge­klärt wird, ver­steht sich in die­sem Genre von selbst. Was mich da­ge­gen nicht über­zeugen konnte, ist die Logik. Da gibt es – speziell zu Beginn – einige Lücken, die mich doch stören. Ein Gast stirbt – so viel Spoi­ler darf wohl sein – noch wäh­rend er die ver­gif­tete Speise isst. Das muss schon ein sehr schnell wirken­des Gift sein. Der Not­arzt kann nur noch den Tod fest­stellen. Und ob­wohl noch gar nicht fest­steht, dass über­haupt Gift im Spiel ist, kon­zen­triert sich die Polizei noch in der Nacht auf die Wurst­fabrik, die die vegeta­rische Wurst ge­liefert hat. Ein Grund dafür ist nicht er­kenn­bar, da das Gift (des­sen Vor­handen­sein zu diesem Zeit­punkt über­haupt nur eine Hypo­these ist), ja auch in anderen Be­stand­teilen der Mahl­zeit ent­halten ge­wesen sein könnte. Da funktio­niert die Logik ein­fach nicht. Der Autor erzählt abwechselnd aus den Perspektiven der beiden Prota­gonis­ten sowie einiger wei­terer Charak­tere. Sollte es ihm bei folgen­den Bänden ge­lingen, Logik­lücken wie oben be­schrie­ben zu ver­meiden, könnte diese Reihe durch­aus funktio­nieren und Lese­spaß be­reiten. Fazit: In diesem Cosy-Crime-Reihen-Auftakt funktioniert das Ambiente – im Gegen­satz zur Logik.

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    Konstanze Mletzko

    Thalia Varel

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    4/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Essen und Mord ist in meinen Augen...

    Essen und Mord ist in meinen Augen eine großartige Kombination. Dieser Krimi hat alles was er verspricht. Zwei 'Feinde', die zusammen bei gutem Essen in eigener Sache ermitteln. Wunderbare Unterhaltung und insgesamt eher leichte, gut verdauliche Krimikost.

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