Produktbild: Black Romeo

Black Romeo Mein Weg in der weißen Welt des Balletts

6

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Abbildungen

mit 25 meist farbigen Fotosgrafien

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/2,7 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Don´t Cancel Culture

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-79119-2

Beschreibung

Rezension

Die beeindruckende und fast märchenhafte Erfolgsstory des Osiel Gouneo."

BR Klassik, Sylvia Schreiber

Gouneo ist einer der größten Stars des internationalen Balletts. Wenn er sich dreht, wirkt alles federleicht, wo andere sich mühen.

Focus

"In seinem Buch erzählt er von seinem langen Weg auf die größten Bühnen der Welt.

STERN, Thembi Wolf

Liefert viel Wissen über die Kunst und den Beruf des Tanzes.

tz, Malve Gardinger

Osiel Gouneo, heute gefeierter Ballettsolist, schildert im Buch Black Romeo seinen steinigen Weg an die Spitze.

Freundin

Als Tänzer hat Osiel Gouneo alles erreicht. Mit seiner Autobiografie begeistert der Kubaner nun auch Ballettmuffel.

Donna, Barbara Gärtner

Eine kluge Autobiographie

BR Capriccio, Andreas Krieger

Wortgewandt nimmt Gouneo das Publikum auf die Reise in diese facettenreiche Tanzwelt, die weit mehr ist als schwarz oder weiß.

Tanzportal Bayern, Sabine Kippenberg

Die Fähigkeit zu Tragik und Witz spiegelt Lebenserfahrung wider und ist bezeichnend für einen universellen Bühnenkünstler wie Gouneo. Davon zeugt sein Tanz und nun auch sein einnehmendes, deutlich-offenes Buch.

Abendzeitung, Vesna Mlakar

In seiner Autobiografie schreibt er über seine außergewöhnliche Karriere und seine Erfahrungen in der Ballettwelt.

Bremen Zwei

Gouneos Leben ist ein besonderes. Mit Black Romeo legt er nicht nur einen bewegenden Lebensbericht vor, sondern auch ein streitbares Pamphlet für mehr Freiheit der Kunst, Toleranz und Respekt -jenseits woker Denkverbote und anachronistischer Vorstellungen, wie Kultur und insbesondere Ballett zu sein habe.

BuchMarkt, Franziska Altepost

Osiel Gouneo, geboren auf Kuba, erzählt in seiner Autobiografie Black Romeo von seiner Erfolgsgeschichte raus aus einfachen Verhältnissen auf die großen Bühnen der Welt.


Gala

"Ein Plädoyer für Umdenken und mehr Toleranz.

Badische Neueste Nachrichtehn, Ralf Kraft


kluge Autobiographie

ZDF Mittagsmagazin, Christiane Lange

Eine ebenso erstaunliche wie schön geschriebene Geschichte aus dem wahren Leben.

Gewandhaus Magazin, Maja Anter

Ein Buch über den schwierigen Weg eines schwarzen Tänzers in der weißen Welt des Balletts in Europa. Und ein Aufruf für mehr Vielfalt in den großen Kompanien der Welt.

tanznetz, Anette Bopp

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Abbildungen

mit 25 meist farbigen Fotosgrafien

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

251

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/2,7 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Silbergrau / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Don´t Cancel Culture

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-79119-2

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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  • Lilli33

    5/5

    12.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vor allem für Ballettbegeisterte interessant, aber auch für alle, die offen sind

    In Zusammenarbeit mit Thilo Komma-Pöllath entstand diese (Auto-) Biographie des Star-Balletttänzers Osiel Gouneo. Sie ist locker-leicht geschrieben, handelt aber erwartungsgemäß hauptsächlich von Ballett. Es werden viele klassische Ballettstücke erwähnt, auch die tänzerische Arbeit insgesamt durchleuchtet. Insofern ist es sicher von Vorteil, wenn man hier ein wenig Vorwissen bzw. zumindest Interesse mitbringt. Osiel Gouneo wurde 1990 in Matanzas auf Kuba geboren, bezeichnet sich selbst als „dunkelschwarzen Afrokubaner“ und ist seit 2017 am Bayerischen Staatsballett in München als Erster Solist engagiert. Er ist kein allzu politischer Mensch, muss sich aber immer wieder mit Rassismus herumschlagen. Zum Ballett kam er eher wider Willen - seine Mutter hielt es für eine gute Idee, doch der junge Osiel rebelliert an der Ballettschule, bis dann eines Tages zum Glück doch der Knoten platzt und der Kämpfer Osiel zum Vorschein kommt, der nun nichts mehr will, als an der Spitze zu tanzen. Das Buch gibt einen guten Einblick in die Welt des Balletts und vermittelt dabei auch viel Wissen über Kuba. Für mich war es sehr interessant zu lesen.

  • Lilli33

    5/5

    12.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vor allem für Ballettbegeister…

    Vor allem für Ballettbegeisterte interessant, aber auch für alle, die offen sind In Zusammenarbeit mit Thilo Komma-Pöllath entstand diese (Auto-) Biographie des Star-Balletttänzers Osiel Gouneo. Sie ist locker-leicht geschrieben, handelt aber erwartungsgemäß hauptsächlich von Ballett. Es werden viele klassische Ballettstücke erwähnt, auch die tänzerische Arbeit insgesamt durchleuchtet. Insofern ist es sicher von Vorteil, wenn man hier ein wenig Vorwissen bzw. zumindest Interesse mitbringt. Osiel Gouneo wurde 1990 in Matanzas auf Kuba geboren, bezeichnet sich selbst als „dunkelschwarzen Afrokubaner“ und ist seit 2017 am Bayerischen Staatsballett in München als Erster Solist engagiert. Er ist kein allzu politischer Mensch, muss sich aber immer wieder mit Rassismus herumschlagen. Zum Ballett kam er eher wider Willen - seine Mutter hielt es für eine gute Idee, doch der junge Osiel rebelliert an der Ballettschule, bis dann eines Tages zum Glück doch der Knoten platzt und der Kämpfer Osiel zum Vorschein kommt, der nun nichts mehr will, als an der Spitze zu tanzen. Das Buch gibt einen guten Einblick in die Welt des Balletts und vermittelt dabei auch viel Wissen über Kuba. Für mich war es sehr interessant zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    04.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Don't cancel the culture

    Auch wenn man mit Ballett – so wie ich – wenig am Hut hat, wird man an dieser spannenden Biografie seine Freude haben. Das lebendig geschriebene Buch zieht einen durch seine Vielseitigkeit in den Bann. Osiel Gouneo erzählt von der Herzlichkeit und Zusammenhalt seiner Familie, der Lebendigkeit Kubas und auch von Leidenschaft und Disziplin, die ihn heute zu einem der besten Tänzer der Welt gemacht haben. In einem von Weißen dominierten Metier musste er sich auch mit rassistischen Vorstellungen auseinandersetzen – und mit der Frage: wie schafft man es, das Ballett aus seinem Elfenbeinturm zu holen? Ein herzliches, lockeres und intelligentes Buch, das Leidenschaft, Lebendigkeit, differenziertes und fortschrittliches Denken versprüht und den eigenen Horizont erweitert. Man freut sich nach der Lektüre, was man künftig noch alles von Osiel Gouneo hören wird! Absolut empfehlenswert!

  • dracoma

    aus LANDAU

    5/5

    28.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Osiel Gueneo ist Erster…

    Osiel Gueneo ist Erster Tänzer im Bayerischen Staatsballett, und ihn tanzen zu sehen ist ein Erlebnis. Die Schönheit seiner Sprünge, seine Ausdruckskraft, die Ästhetik seiner Bewegungen – man sitzt fasziniert und dankbar im Publikum. Für mich war klar: ich MUSS seine Biografie lesen, auch wenn Osiel Gueneo mit Mitte 30 noch zu jung für eine Biografie ist. Das Buch ist eher ein Rückblick auf seine Kindheit auf Kuba, auf seine Familie, die vor einigen Generationen noch versklavt war, auf das Zusammenleben mit seinen geliebten Großeltern, die Zeit im Ballett-Internat und das stundenlange harte Training. Schon als Junge ist er, nach anfänglichem Missmut, dazu entschlossen, als Tänzer Karriere zu machen, was ihm dann auch gelingt. Osiel Gueneo ist heute einer der herausragendsten Ballerinos und, wie er selber sagt, als schwarzer Punkt in der weißen Welt des Balletts einer der wenigen Principal Dancer. Damit klingt schon ein weiterer Themenbereich an, dem sich Gueneo als Afrokubaner widmet: dem Rassismus in der Welt des Balletts. Er erzählt von eigenen Erlebnissen und von Rollen, die ihm verweigert wurden; inwieweit das rassistische oder einfach nur Compagnie-interne Gründe hatte, kann man als Außenstehender nicht beurteilen. Aber dem Leser wird klar, dass Ballett kein isolierter Kunst-Raum ist, sondern dass es auch um gesellschaftliche Fragen geht. An mehreren Beispielen des klassischen Balletts zeigt Gueneo die Relevanz dieser Fragestellungen auf und fordert eine Neu-Interpretation, die sich befreit von kolonialen und imperialen Traditionen, um stattdessen die zeitlosen Inhalte deutlicher herauszustellen. Generell sollte für die Besetzung nicht das Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien entscheidend sein, sondern allein die Qualität des Tänzers. Ist ein schwarzer Schwanensee-Prinz vorstellbar? Aus eigenem Erleben weiß ich, dass man nur noch den Tänzer sieht und nicht die Hautfarbe. Warum also kein schwarzer Prinz Siegfried oder eine schwarze Giselle! Gueneo wurde für seine Rolle in „Spartacus“ zum Tänzer des Jahres gekürt, zu Recht. Nach der Lektüre allerdings fragt man sich, ob Gueneo für diese Rolle eines Sklaven wegen seiner Hautfarbe ausgewählt wurde? Auch wenn der historische Spartakus kein Schwarzer war, sondern vermutlich aus Thrakien stammte, also weiß war? Wir aber mit dem Wort „Sklave“ einen Schwarzen verbinden? Welche schablonierten Denkweisen verstellen unseren Blick? Nicht alle Aus- und Einlassungen Gueneos sind nachvollziehbar, v. a. was das Verhältnis von Kunst und Politik betrifft, aber bedenkenswert sie sie allemal.

  • Bücherträumerin

    4/5

    13.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannend

    Über "Black Romeo" bin ich durch Zufall gestolpert. Osiel Gouneo erzählt in dieser Autobiografie von seiner Karriere als Schwarzer Balletttänzer und wie sein Weg bis hin zu großen Ensembles und Aufführungen war. Übersetzt wurde das Buch von Thimo Komma-Pölath und bei C.H. Beck veröffentlicht. Der Weg ins Ballett ist hart, für Frauen wie für Männer. Als aus ärmlichen Verhältnissen stammender Schwarzer Mann, ist es aber noch einmal schwieriger. Wie Osiel es trotzdem geschafft hat, sich zu behaupten, erfahren wir in diesem Buch. Angefangen in seiner Kindheit und den ersten professionellen Tanzstunden, bis hin zum ersten "Black Romeo" im Pariser Ensembles. Eine beeindruckende Geschichte, die ich gerne verfolgt habe. Spannende Einblicke in die Welt von Osiel, das Ballett und die Steine, die ihm in den Weg gelegt wurden, aber auch die Unterstützung, die er erfahren hat.

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  • Produktbild: Black Romeo
  • «Der, der alles tanzen kann»
    Vorwort von Yoel Carreño

    Superheldengefühl
    Matanzas
    Im Paradies
    Ein unrhythmisches Paar
    Ballett, im Ernst?
    Rosa & Jackie
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    Die Videodealerin
    Unter falschem Namen
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    Lehrjahre eines Habaneros
    In Alicias Kopf
    Prinz Siegfried
    Tanz heißt Fortschritt
    Die Lehrmeisterin
    Schmerzen
    Abschied
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    Von München in die Welt
    Spartakus
    Weißer Raum
    Black Romeo
    Kunstvolle Aneignung
    White Rabbit
    Don’t cancel Culture!
    Zweite Geige
    Die ganz große Bühne
    Method Dancing
    Der Augenöffner
    Nostalgia
    Mangobaum

    Danksagung
    Bildnachweis