Produktbild: Münstermord / Zwischen Frequenz und Verbrechen
Band 2

Münstermord / Zwischen Frequenz und Verbrechen DE

Aus der Reihe Münstermord
11

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,6 cm

Gewicht

315 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-1295-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,6 cm

Gewicht

315 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-1295-0

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ubbos neue Flamme

    Inge Mischkes neuer Münster-Krimi ist ein ganz besonders gut lesbarer und vor Action strotzender Krimi. Eine junge Frau wird in einem Juweliersladen erschossen, danach findet die Polizei auch noch die Leichen der Tatverdächtigen. Ubbo und Anke, die Kriminalkommissare tun ihr Möglichstes, die Tat so schnell wie möglich aufzuklären, ist doch Ubbos neue Flamme Kathi ebenfalls in Gefahr. Die Familie der toten Frau ist eigenartig, auch der Juwelier, der dann sogar einen Herzanfall hat und auf der Intensivstation landet, ist nicht unverdächtig, hat er doch eine sehr junge Freundin. Aber Ubbo und Anke vertrauen ihrem Bauchgefühl und handeln auch danach. Spannung und große Gefühle sind gut aufeinander abgestimmt. Ein schönes Cover in intensivem Nachtblau ist das Sahnehäubchen.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    23.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Krimi mit viel Lokalkolorit aus Münster

    In diesem packenden Münster-Krimi schickt die Autorin Inge Mischke ihre beiden Münsteraner Kommissare Anke Breider und Ubbo Dierks in ihren zweiten Fall. Und Kati Hülsberg mischt als Dritte im Bunde natürlich auch wieder kräftig mit. Für mich war es dabei die erste Begegnung mit dem ungleichen Trio und ich hatte nicht das Gefühl, dass mir hier Vorkenntnisse aus dem ersten Band fehlen würden. Alle für das Verständnis erforderlichen Informationen zu den Protagonisten und ihrer Vorgeschichte werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne dabei den Lesefluss zu stören. Als bei einem Überfall auf einen Juwelier in der Münsteraner Innenstadt eine Kundin erschossen wird, übernehmen Anke und Ubbo die Ermittlungen. Kati kommt währenddessen eher zufällig einem der flüchtenden Täter in die Quere und ahnt nicht, was diese Begegnung auslöst. Denn am Abend steht ihr dieser Mann urplötzlich in ihrer Wohnung gegenüber und will sie töten. Und auch sonst ist an diesem scheinbar so klaren Fall einiges nicht so eindeutig wie es auf den ersten Blick erscheint. Mit einem packenden Schreibstil und einer ordentlichen Portion Lokalkolorit treibt die Autorin ihre gut aufgebaute Geschichte voran und bietet am Ende eine absolut schlüssige Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Fein dosierte Ausflüge in das Privatleben der Ermittler und ein feiner Humor im Zusammenspiel des Trios, dass mir schnell ans Herz gewachsen ist, sorgen zudem immer wieder für eine gewisse Auflockerung der Krimihandlung, die aber jederzeit im Mittelpunkt der Geschichte steht. Wer auf spannende Kriminalromane mit reichlich Lokalkolorit steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Auf den nächsten Auftritt dieses überzeugenden Teams bin ich schon mehr als gespannt, zumal die Zusammenarbeit ja zur Freude (fast) aller Beteiligter ab sofort noch etwas enger wird.

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    16.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist nichts wie es scheint

    In der Münsteraner Innenstadt findet ein Raub bei einem Juwelier statt und eine Kundin wird erschossen. Die Kommissare Anke Breider und Ubbo Dierks sind recht schnell am Tatort, aber können auch nur der Familie der Toten die Todesnachricht überbringen. Sie untersuchen auch das Umfeld des Juweliers und entdecken eine junge Geliebte. Doch reicht das aus? Ubbo will nach Feierabend bei seiner Freundin Kati vorbeifahren und sieht einen jungen Mann vor der Tür und entscheidet sich nicht bei ihr zu klingeln. Dieser Besucher war ein ehemaliger Klassenkamerad von Kati, der meinte, dass sie ihn bei dem Überfall erkannt hat. Kati kann sich selber helfen und der Angreifer fällt die Treppe herunter und stirbt. Nachdem ein weiterer Toter gefunden wird, ziehen die Kommissare ihre Schlüsse, doch es ist alles nicht so wie es scheint. „Zwischen Frequenz und Verbrechen – Münstermord“ von Inge Mischke ist ein spannender regionaler Krimi aus Münster und Umgebung. Das Cover macht dem Titel alle Ehre, denn es zeigt einen Einschuss in einer Glasscheibe und Silhouetten der Stadt Münster in EKG-Form. Das ganze auf tiefblauem Hintergrund macht es sehr beeindruckend. Aber auch das Kripoteam ist sehr beeindruckend. Die sehr impulsive Kommissarin und das ruhige Pendant der Kommissar. Ich hatte manchmal den Eindruck das Ubbo immer eine Menge Energie aufwenden musste, um seine Kollegin Anke wieder einzufangen, aber auf der anderen Seite, war es Anke manchmal zu mühsam auf ihren Kollegen zu warten. Trotzdem ein sehr erfolgreiches Team. Ubbos Freundin Kati wiederum recherchierte nach dem Unfall ihres Schulkollegen Marvin auf eigene Faust, was wohl nicht das erste Mal war. Die Story fand ich sehr plausibel und nachvollziehbar, sicherlich nicht einmalig in Deutschland. Den Spannungsbogen hat die Autorin sehr gut entwickelt und zu einem super Ende gebracht. Aber es ist nichts so wie es scheint. Ich habe mich in diesem Krimi sehr wohlgefühlt, auf den Straßen Münsters mit zu ermitteln, Alles in allem eine spannende Angelegenheit und daher auch für mich gut zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    14.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Grauen in Münster

    Spannend bis zur letzten Seite, dabei flüssig geschrieben und mit teils witzigen Dialogen versehen ist der neue Münster-Krimi. Das neue Ermittler-Duo, Anke und Ubbo, das sich sicher bald zum Dreamteam entwickeln wird, kann über Langeweile im Job wirklich nicht klagen. Ein eiskaltes Verbrechen jagd das andere, Verdächtige gibt es eigentlich auch genügend. Aber wer hatte das entscheidende Motiv? Fragen über Fragen, und die Zeit läuft davon. Ich fühlte mich sehr gute unterhalten bei der Lektüre dieses gelungenen Regionalkrimis und hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    10.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sandra :-(

    Inge Mischke Zwischen Frequenz und Verbrechen Münstermord 2023 Zwischen Frequenz und Verbrechen ist Band 2 einer Münsterkrimiserie. Katie trifft es dieses Mal wieder extrem, da sie zur Mörderin wird, als sie sich selbst verteidigt. Kommissarin Anke Breider und ihr Kollege Ubbo ermitteln. Bisher fand ich Münsterkrimi bzw. Münsterlandkrimis nicht sehr toll. Und es gibt nur eine Autorin, deren Münsterkrimi ich bisher ausgelesen habe. Aber das Cover hat mich getriggert. Ich mag es total!!! Eine 1 mit Sternchen. Was der Münster Tatort nicht geschafft hat, dass ich eine Folge guck, hat das Buch geschafft. Ausgelesen in kurzer Zeit. Rekordverdächtig. Die Charaktere gefielen mir sehr gut. Es dauerte zwar bis ich mit Anke warm wurde und ich ahnte, wer der Mörder ist, aber ich wusste nicht, wie er es gemacht hat. Warum auch immer, ich mochte den Prota nicht, keine Ahnung warum, vielleicht war es ein Bauchgefühl. Und als Katie dann zur Freundin ihrer Schwester radelte, läuteten bei mir alle Alarmglocken. Vielleicht war es aber auch einfach, weil die Tote Kontakt mit ihrem Bruder aufnehmen wollte und sie eine richtig fiese Rivalin von ihm wurde. Das passte nicht zu Sandra. Sandra war mir sofort sympathisch und ich fand es sehr schade, dass sie nur eine kurze Rolle hatte. Das Buch war auf jeden Fall sehr kurzweilig, unterhaltsam, lustig, mit Missverständnissen und wieder die blöde Technik, dass ein Handyakku aus ist. Die Handys in Krimis sind alle sehr, sehr blöde, denn ständig ist es kaputt, der Akku leer oder sonst was. Aber so ist das halt. ;-) Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Mein Covertriggergefühl hat mich nicht betrogen! 10 Feensternchen für den besten Münsterkrimi den ich bisher gelesen habe!

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Bewertungen (11)

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