Produktbild: Die Spurenleserin
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Die Spurenleserin Die spektakulärsten Kriminalfälle einer biologischen Forensikerin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2116 KB

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783957287991

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.10.2023

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2116 KB

Übersetzt von

  • Ralf Pannowitsch
  • Christiane Wagler

Sprache

Deutsch

EAN

9783957287991

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  • Bewertung

    5/5

    25.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert für Fans der Forensik

    Das Buch "Die Spurenleserin, die spektakulärsten Kriminalfälle einer biologischen Forensikerin" von Patricia Wiltshire ist eine gute Lektüre für alle Fans der Forensik, aber auch für Krimifans. Die Autorin schildert in ihrem Buch auf anschauliche Weise die verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen, denen sie sich bei der Aufklärung von Verbrechen gegenübersieht und ihre Herangehensweise. Wiltshire beschreibt detailliert die verschiedenen Spuren, die am Tatort gefunden werden können, und erklärt, wie diese mithilfe wissenschaftlicher Methoden analysiert werden können. Sie lässt den Leser an ihren Gedankengängen teilhaben und zeigt, wie sie aus den winzigsten Hinweisen Rückschlüsse auf den Täter und den Ablauf des Geschehens ziehen kann. Die Autorin versteht es, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären und gleichzeitig eine spannende Atmosphäre zu erzeugen.

  • Bewertung

    5/5

    22.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Besser als jede crime Serie

    Die Spurenleserin handelt von den Erfahrungen einer Forensikerin, die mittels ihrer spezifischen Kenntnisse Mörder finden und entlarven kann. Das Buch ist unfassbar spannend! Die Erzählungen der Autorin klingen wie aus einer Serie, nur besser, weil sie hier beschreibt, wie sie mittels ihres forensischen Wissens tatsächlich die Täter finden und Verbrechen aufklären konnte. Es wie ein Roman von Arthur Conan Doyle, nur in unserer Zeit. Ich war sehr begeistert und habe das Buch in kurzer Zeit durchgelesen gehabt. Der Schreibstil ist anspruchsvoll. Aber das ist nur natürlich und es hat mich nicht gestört. Schwierige Begriffe werden immer erklärt und dass das keine Abendlektüre ist, ist denke ich allen klar. Es ist ein Sachbuch und wie ich finde, ein ganz fantastisches. 5 von 5 Sternen!

  • meerblick

    4/5

    16.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Viele kleine pflanzliche Puzzleteile können Verbrechen aufdecken

    Patricia Wiltshire, die Autorin von "Die Spurenleserin", ist studierte Biologin und arbeitet in der Forensik. Das ist ein Arbeitsgebiet, in dem kriminelle Handlungen systematisch untersucht werden. Ihr Spezialgebiet ist die Palynologie oder auch Pollenanalyse genannt. Feinteilige Untersuchungen des Blütenstaubs oder der Mikrofossilien von Algen, die verräterisch lange an den Kleidungsstücken, Schuhen oder am menschlichen Körper haften, können Hinweise zum Tatort geben. Es ist sehr interessant wie sich ein Puzzleteilchen an das folgende reiht und schließlich wertvolle Hinweise zur Aufklärung von Gewaltverbrechen liefern kann. Die beschriebenen Fälle geben sehr anschaulich wieder, welch hohes Maß an konzentrierter Arbeit notwendig ist. Doch es bedarf weitaus mehr kriminalistische Tätigkeit und Manpower, um erfolgreich in der Aufklärung von Straftaten zu sein. Das kollektive Verständnis bekommt einen viel zu geringen Platz eingeräumt und die vielen biografischen Einschübe fühlen sich eher als Fremdkörper in den Berichten an.

  • Bewertung

    aus Kronberg

    3/5

    11.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Thema, zu selbstverliebt und abschweifend erzählt

    Dieses Buch war schon beim ersten Anblick eine Freude – es ist voller Sorgfalt gestaltet und wirkt durch die Klappenbroschur, die farbliche Absetzung der Kapitelüberschriften und die visuellen Komponenten ansprechend und hochwertig. Das kleine Bild einer Fliege unterteilt die Kapitelabschnitte – ein botanisches Motiv hätte noch besser gepaßt, aber auch so ist es ein gutes Gestaltungselement. Auch thematisch besteht hier eine Menge Potential und natürlich macht der Untertitel „Die spektakulärsten Kriminalfälle einer biologischen Forensikerin“ äußerst neugierig. Allerdings überzeugte der Inhalt mich weitaus weniger als die Gestaltung. Das liegt keineswegs an den gegebenen Informationen – Wiltshire weiß viel Interessantes zu berichten und führt die Leser auf vielfältige Weise in die Welt der Pflanzen, Pilze und Verwesung ein. In der ersten Hälfte ist mir das oft noch zu kompliziert naturwissenschaftlich dargelegt – hier scheint die Autorin zu vergessen, daß sie sich an Laien wendet, denn manche Abschnitte lasen sich wie ein Vorlesungsskript. Im zweiten Teil dagegen sind die Informationen unterhaltsamer dargebracht, bleiben beim Wesentlichen und Praktischen, ohne sich zu sehr in biologisch-chemischen Vorgängen zu verlieren. Die Themenvielfalt war erfreulich, sowohl als Blick in die Pflanzen- und Pilzwelt an sich wie auch im Hinblick auf die forensischen Möglichkeiten, die sich daraus ergeben. Leider werden in dem Buch weitaus weniger Fälle geschildert, als man annehmen könnte. Hier ist der Originalbuchtitel („The Memoir of a Forensic Scientist“) weniger irreführend als der deutsche Titel, denn die Autorin widmet gleich mehrere Kapitel ihrer Kindheit und ihrem Werdegang. Warum ihre persönliche Geschichte in diesem Buch so viel Raum findet, ist nicht erklärlich, denn sie ist keineswegs außergewöhnlich, hat mit der Forensik-Thematik nichts zu tun und liest sich in dieser hingebungsvollen Ausführlichkeit äußerst langweilig. Ich habe noch nie erlebt, daß sich jemand in einem Sachbuch mit seiner persönlichen Geschichte derart ausführlich in den Vordergrund drängt und damit dem eigentlichen Thema etwa ein Drittel des Raumes wegnimmt. Diese Abschnitte haben das Buch für mich sehr geschwächt – es wird wohl den meisten Lesern so wie mir gehen, daß sie hier etwas über die forensische Arbeit und dadurch gelöste Fälle lesen wollen. Diese Abschnitte sind symptomatisch für den sonstigen Schreibstil der Autorin, die durchweg selbstverliebt wirkt. Sie betont gerne und häufig, wie brillant sie und wie ungemein wichtig ihre Arbeit ist. Ebenso gerne webt sie herabsetzende Bemerkungen über andere ein, was ausgesprochen unangenehm zu lesen war. In einer Fallschilderung regt sie sich auf drei Seiten gleich viermal über die angeblich „hämische“ Art eines Polizeigaragenmitarbeiters auf, was geradezu kindisch wirkte. Auch schiebt sie sich immer wieder in den Vordergrund. In Fallschilderungen erfahren wir dauernd, daß die Autorin fror, Rückenschmerzen oder Hunger hatte, welche Musik sie auf der Fahrt hörte, was sie zum Abendessen aß, etc. etc. Inmitten einer Fallschilderung beginnt sie plötzlich mit Erinnerungen an ihren Großvater. Hier und da ein kleines persönliches Detail kann eine Fallschilderung weniger steril machen, aber in dieser Häufung war es enervierend und ich habe mir oft gewünscht, Wiltshire hätte sich weniger ihren Befindlichkeiten und mehr dem jeweiligen Fall gewidmet. Auch ihre Meinung zu allerlei Themen drückt sie uns häufig und ausführlich auf. Diese Selbstverliebtheit beeinträchtigte das Lesevergnügen ebenso wie die zahlreichen unnötigen Details (so wird an einer Stelle eine Seite lang die Kleidung und das Aussehen irgendeiner Frau beschrieben, die eine Haustüre öffnete, nie wieder erwähnt wird und komplett unwichtig für den Fall ist). Immer wieder mäandern die Fallerzählungen in alle möglichen Richtungen und auch zahlreiche Wiederholungen enervieren beim Lesen. Es werden so viele Dinge (wie z.B. Ötzis Pfeilspitze) mehrfach geschildert, daß ich mich beim Lesen fragte, warum beim englischen Verlag kein Lektorat eingegriffen hat. Wenn man die ausführlichen Werdegangserzählungen, die Wiederholungen und irrelevanten Abschweifungen herausnimmt, bleibt nur noch etwa die Hälfte des Buches, die informativ und lesenswert ist. Die geschilderten Fälle und Ermittlungen an sich sind nämlich interessant und vielfältig. Sehr schön ist es, wie hier verschiedene Bereiche der biologischen Forensik beleuchtet und dadurch die allgemeinen Informationen an praktischen Beispielen veranschaulicht werden. Auch manche Hintergrundinformationen wie die Body Farm, die Polizeiarbeit in Albanien oder das größte Myzel der Welt reichern die Fallschilderungen und allgemeinen Informationen gelungen an. Wenn es um dieses eigentliche Thema geht, habe ich gebannt gelesen und die Lektüre genossen. Genau deshalb wäre es schön gewesen, wenn die Autorin sich weniger sich selbst und mehr der Darstellung ihrer Fälle gewidmet hätte. Dann wäre das hier ein 5-Sterne-Buch geworden.

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  • Zum Bewerterprofil von Christine Rothkegel

    Christine Rothkegel

    Thalia Poertgen-Herder

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    4/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wiltshire gibt spannende Einblicke...

    Wiltshire gibt spannende Einblicke in ihre Arbeit als Forensikerin und als Unterstützerin bei polizeilichen Ermittlungen. Ganz schön spannend was ein Pollenfund oder ein Pilzbefund an Opfern aussagen können! Teilweise ist mir ihr Schreibstil sehr belehrend...aber trotzdem lesen!

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