Produktbild: Finstermord
Band 1

Finstermord

Aus der Reihe Ein Ivy de Vine Krimi
14

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.11.2023

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1414 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987785856

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

09.11.2023

Verlag

Dp Digital Publishers GmbH

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1414 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987785856

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  • Bewertung

    5/5

    18.04.2024

    eBook (ePUB)

    überraschender Wendungen

    Dieser Kriminalroman entfaltet eine packende Handlung, die mich von Anfang bis Ende in Atem hält. Die Zusammenarbeit zwischen den Ermittlern Pagel und de Vine, die auf den ersten Blick unvereinbar scheint, verleiht der Geschichte eine interessante Dynamik. Mit jeder Seite steigt die Spannung, während sich die Handlung in einem Netz aus Lügen und Geheimnissen verstrickt und schließlich in einer schockierenden Enthüllung gipfelt.

  • Daniela Heim

    aus Dessau-Roßlau

    5/5

    21.12.2023

    eBook (ePUB)

    Eine finstere Geschichte spannend erzählt

    Finstermord ist eine packende Geschichte, die ihren Namen nicht umsonst trägt. Die Autorin Kathrin Furhmann nimmt die Lesenden mit an düstere Orte und finstere Seelen, in ein baufälliges Hotel und geleitet sie hin zu einer erschreckenden Auflösung des Falles. Der Roman liest sich flüssig und hat einen richtig guten Spannungsaufbau. Es gibt unerwartete Wendungen, aber auch schier unerträgliche Blicke auf mittelalterlich anmutende, ja ekelhaft anmutende Formen des zwischenmenschlichen Umgangs, vor allem der Ermittelnden untereinander. Die junge Kommissarin, die im Roman Finstermord ihren Einstieg gibt, ist intelligent, aber auch ungestüm. Der Partner, dem sie zugeteilt wurde, um gemeinsam den Fall zu lösen, zeigt ihr gegenüber Verhaltensweisen, die es im 21. Jahrhundert nicht mehr geben sollte. Teilweise muten sie übertrieben an, und doch glaubt man, dass ein solches Verhalten Frauen gegenüber gar nicht so selten ist. Aber worum geht es überhaupt? Im Hotel Hohensysburg wird eine grausam zugerichtete Frauenleiche in einem der Zimmer, die längst nicht mehr genutzt werden, gefunden. Die Kommissare Holger Pagel und Ivy de Vine ermitteln. Für den erfahrenen Ermittler steht schon früh ein Tatverdächtiger fest. Doch die junge Ivy sieht die Sache anders. Nun beginnt ihr Kampf gegen das Establishment auf der Suche nach dem wahren Mörder. Dabei werden ihr immer wieder Steine in den Weg gelegt, was Ivy zu teilweise sehr gefährlichen Alleingängen bewegt. Nur der Gerichtsmediziner und seine Assistentin sind auf Ivys Seite, denn nicht einmal die Familie scheint an der Aufklärung des Todes der 16-Jährigen interessiert zu sein…

  • Mercy

    aus Stade

    5/5

    16.11.2023

    eBook (ePUB)

    Finstermord- tiefe Abgründe & ein ungleiches Ermittlerteam !

    Finstermord - der erste Fall der Ermittlerin Ivy de Vine! Ein Mord, der die tiefsten Überzeugungen der Ermittler in Frage stellt … Der packende Kriminalroman zum Miträtseln! Als im Schlosshotel Hohensyburg die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Frau entdeckt wird, übergibt die Mordkommission den Fall an das ungleiche Ermittlerduo Holger Pagel und Ivy de Vine. Während der alteingesessene Pagel an eine naheliegende Beziehungstat glaubt, zweifelt seine junge Kollegin an der Schuld des Verdächtigen. Ivys furchtloser Instinkt treibt sie voran, um den brutalen Mord aufzuklären und den Täter zu überführen. Doch je tiefer sie gräbt, desto mehr verwickelt sich die Geschichte in einem Netz aus Lügen und Geheimnissen. Schließlich enthüllt sich eine grauenhafte Wahrheit, die alles in den Schatten stellt … Das Buch ist flüssig geschrieben und die Protagonisten fein ausgearbeitet,das ungleiche Ermittlerteam macht die Story spannend,da beide verschiedene Ansätze verfolgen und Ivy de Vine sich bei den Kollegen unbeliebt macht,da sie tiefer gräbt,als ihr Kollege Pagel,der bereits seinen Verdächtigen fest genommen hat. Es ist aber nicht so,wie es scheint und die Geschichte ist eine wahre Familientragödie,die so unglaublich,als auch wahr erscheint. Dabei begibt sich Ivy de Vine in grösste Gefahr und dank ihres Scharfsinnes kommt es zu einem guten Ende.Der Thriller hält,was er verspricht und war sehr kurzweilig zu lesen,klare Empfehlung !

  • lesehexe

    5/5

    10.11.2023

    eBook (ePUB)

    Ermittler, die sich gegenseiti…

    Ermittler, die sich gegenseitig im Weg stehen und behindern, müssen einen kniffligen Fall lösen Die Geschichte: Ein Hotel, das geschlossen werden soll und nur noch zwei Gäste beherbergt. Ein Nachtportier, der lieber schläft, als die letzte Nacht im Hotel Wache zu halten. Eine tote junge Frau, gerade mal 16 Jahre alt und ziemlich übel zugerichtet. Sie liegt im Hotelflur, ganz in der Nähe des Aufzugs. Der Tatort, eines der Zimmer, ist mit Chlorbleiche gereinigt worden. Für die Kommissare Holger Pagel und Ivy de Vine keine sehr aussagekräftige Situation. Während der langjährige und erfahrene Ermittler Pagel sich schon am ersten Tag auf einen Täter und Beziehungsprobleme als Motiv festlegt, ist sich die junge Kommissarin Ivy de Vine alles andere als sicher. Sie vermutet mehr hinter der Tat. Mein Eindruck: Die Szenerie in der der Mord geschieht und die danach immer wieder Schauplatz wird, ist schon sehr unheimlich bis gruselig. Zumal das Hotel auf dem Syberg liegt, ganz in der Nähe des Casinos und der Burgruine, die es beide tatsächlich gibt. Sowohl das geschlossene Hotel als auch Casino und Ruine liegen umgeben von Wald auf einem Hochplateau. Und ein Wald ist immer eine gute Location für Mord, Totschlag und Grusel. Die Charaktere haben es in sich. Da gibt es den überheblichen Kommissar Pagel, der – wie übrigens auch seine altersgemäß liegenden männlichen Kollegen – Ivy de Vine nur „Mädchen“ nennt und sie auch in ihrer Arbeit nicht für voll nimmt. Seiner Meinung nach ist die Kollegin, die nicht ganz frisch von der Schule kommt, sondern schon Erfahrungen im Referat Familiäre Gewalt gesammelt hat, noch grün hinter den Ohren. Entsprechend behandelt er die junge Frau herablassend und beleidigend, was bis zu Mobbing reicht. Ivy lässt sich aber nicht unterbuttern. Sie kämpft, setzt sich durch, macht allerdings auch nicht ganz ungefährliche Alleingänge. Unterstützung bekommt sie nur vom Kollegen Wagner, der sich Sorgen um sie macht und von der Assistentin des Gerichtsmediziners. Die trauernde Familie des getöteten Mädchens ist ein Fall für sich. Sowohl die kontrollsüchtige Mutter als auch der devote Vater und die 13-jährige Schwester der Ermordeten werfen immer wieder Fragen auf, so dass man sich unwillkürlich überlegt, was der Familie wichtiger ist: Aufklärung des Mordes oder der gute Ruf? Der Nachtportier ist ein Frauenversteher und ein Hallodri allererster Güte. Er lässt nichts aus, was einen Rock trägt und nicht bei Drei auf den Bäumen ist, was ihn schon sehr verdächtig macht. Fazit: Kathrin Fuhrmann beleuchtet mit ihrem Plot ein interessantes und spannendes Thema, das hier aber nicht verraten werden soll. Zu leicht würde es zum Spoilern führen. Aber auch der Umgang älterer männlicher Kollegen mit jungen Kolleginnen wird gut aufgearbeitet. Denn leider ist es immer noch so, dass viele Männer der Meinung sind, die einzigen mit Erfahrung und Wissen zu sein. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig, total fesselnd. Ich habe tatsächlich eine Nacht durchgelesen, weil ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Auf den/die TäterIn bin ich erst sehr spät gekommen. Leseempfehlung: Fünf Sterne hat sich Kathrin Fuhrmann allemal verdient. Da es sich um den ersten Band einer geplanten Reihe um die Ermittlerin Ivy de Vine dreht, bin ich gespannt auf weitere Folgen und frage mich jetzt schon, ob sich Pagel und seine Kollegen den Kolleginnen gegenüber jemals angemessen verhalten werden.

  • Bewertung

    aus Südbaden

    5/5

    10.11.2023

    eBook (ePUB)

    Ermittler, die sich gegenseitig im Weg stehen und behindern müssen einen kniffligen Fall lösen

    Die Geschichte: Ein Hotel, das geschlossen werden soll und nur noch zwei Gäste beherbergt. Ein Nachtportier, der lieber schläft, als die letzte Nacht im Hotel Wache zu halten. Eine tote junge Frau, gerade mal 16 Jahre alt und ziemlich übel zugerichtet. Sie liegt im Hotelflur, ganz in der Nähe des Aufzugs. Der Tatort, eines der Zimmer, ist mit Chlorbleiche gereinigt worden. Für die Kommissare Holger Pagel und Ivy de Vine keine sehr aussagekräftige Situation. Während der langjährige und erfahrene Ermittler Pagel sich schon am ersten Tag auf einen Täter und Beziehungsprobleme als Motiv festlegt, ist sich die junge Kommissarin Ivy de Vine alles andere als sicher. Sie vermutet mehr hinter der Tat. Mein Eindruck: Die Szenerie in der der Mord geschieht und die danach immer wieder Schauplatz wird, ist schon sehr unheimlich bis gruselig. Zumal das Hotel auf dem Syberg liegt, ganz in der Nähe des Casinos und der Burgruine, die es beide tatsächlich gibt. Sowohl das geschlossene Hotel als auch Casino und Ruine liegen umgeben von Wald auf einem Hochplateau. Und ein Wald ist immer eine gute Location für Mord, Totschlag und Grusel. Die Charaktere haben es in sich. Da gibt es den überheblichen Kommissar Pagel, der – wie übrigens auch seine altersgemäß liegenden männlichen Kollegen – Ivy de Vine nur „Mädchen“ nennt und sie auch in ihrer Arbeit nicht für voll nimmt. Seiner Meinung nach ist die Kollegin, die nicht ganz frisch von der Schule kommt, sondern schon Erfahrungen im Referat Familiäre Gewalt gesammelt hat, noch grün hinter den Ohren. Entsprechend behandelt er die junge Frau herablassend und beleidigend, was bis zu Mobbing reicht. Ivy lässt sich aber nicht unterbuttern. Sie kämpft, setzt sich durch, macht allerdings auch nicht ganz ungefährliche Alleingänge. Unterstützung bekommt sie nur vom Kollegen Wagner, der sich Sorgen um sie macht und von der Assistentin des Gerichtsmediziners. Die trauernde Familie des getöteten Mädchens ist ein Fall für sich. Sowohl die kontrollsüchtige Mutter als auch der devote Vater und die 13-jährige Schwester der Ermordeten werfen immer wieder Fragen auf, so dass man sich unwillkürlich überlegt, was der Familie wichtiger ist: Aufklärung des Mordes oder der gute Ruf? Der Nachtportier ist ein Frauenversteher und ein Hallodri allererster Güte. Er lässt nichts aus, was einen Rock trägt und nicht bei Drei auf den Bäumen ist, was ihn schon sehr verdächtig macht. Fazit: Kathrin Fuhrmann beleuchtet mit ihrem Plot ein interessantes und spannendes Thema, das hier aber nicht verraten werden soll. Zu leicht würde es zum Spoilern führen. Aber auch der Umgang älterer männlicher Kollegen mit jungen Kolleginnen wird gut aufgearbeitet. Denn leider ist es immer noch so, dass viele Männer der Meinung sind, die einzigen mit Erfahrung und Wissen zu sein. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig, total fesselnd. Ich habe tatsächlich eine Nacht durchgelesen, weil ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte. Auf den/die TäterIn bin ich erst sehr spät gekommen. Leseempfehlung: Fünf Sterne hat sich Kathrin Fuhrmann allemal verdient. Da es sich um den ersten Band einer geplanten Reihe um die Ermittlerin Ivy de Vine dreht, bin ich gespannt auf weiter Folgen und frage mich jetzt schon, ob sich Pagel und seine Kollegen den Kolleginnen gegenüber jemals angemessen verhalten werden.

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