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Band 2

Das Lamm, das zu viel wusste Cosy Crime in Cornwall

Aus der Reihe Cosy Crime aus Cornwall
4

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

13,2/20,7/2,6 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Pastell Gelb / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01052-1

Beschreibung

Rezension

„Das Lamm, das zu viel wusste: Cosy Crime in Cornwall“ ist ein spannender und unterhaltsamer Krimi, der in einer wunderschönen Kulisse spielt. ("bibliomaniacs.de")
Das ist wirklich beste Unterhaltung! ("Westfälische Nachrichten")
Ein gelungener Wohlfühl-Krimi. ("Expuls")
Eine extrem unterhaltsame Geschichte, die natürlich Miss Marple Vibes versprüht, aber noch viel besser, weil hier eine ganze Familie von Miss Marple aktiv ist. ("Instagram")
Krimiunterhaltung der unschlagbar-genialsten Sorte - mit den Büchern rund um die Doyles gelingt Thomas Chatwin ein Lektürehit ohnegleichen, wenn nicht gar Geniestreich in der (deutschen) Krimiliteratur. ("literaturmarkt.info")
Der Fall ist spannend und voller Überraschungen. ("nichtohnebuch.blogspot.com")
„Das Lamm, das zu viel wusste“ ist eine sympathische Familiengeschichte mit Krimi-Flair aus Cornwall. ("literatur-blog.at")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

13,2/20,7/2,6 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Pastell Gelb / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01052-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    15.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Teatime

    „Jetzt können wir anfangen, die Stunden zu zählen, bis Mum mit uns allen die Ermittlungen aufnimmt.“ (S. 45) Familie Doyle feiert ihr Sommerfest am Strand von Kendreath, als sie einen Hund jämmerlich heulen hören. Emily, die Matriarchin, und ihre Enkelin Kate sehen nach und finden einen Jack-Russel-Terrier vor einem Ferien-Cottage, dessen Tür nicht abgeschlossen ist. Natürlich gehen sie rein – und finden ein totes Pärchen. Kate erkennt die Frau sofort, obwohl sie sich seit Jahren nicht gesehen haben: April hatte sie am Morgen angerufen und um ein Treffen gebeten, sie brauche Hilfe. Auf dem Tisch zwischen den Toten stehen eine Teekanne und Becher. Emily ist überzeugt, dass sie vergiftet wurden. Bevor sie die Polizei rufen, machen sie Fotos und füllen eine Probe des Tees ab. „Nichts belebt uns wie ein kleiner Mord.“ (S. 11) ist das Motto der Familie Doyle, denn sie sind nicht nur neugierig, sondern haben auch einen Hang zum Morbiden und Kenntnisse bzw. Fertigkeiten, die sie zum Schnüffeln geradezu prädestinieren. Emilys Mann war Richter, sie hat die Familie und die Ermittlungen fest in der Hand. Kate betreibt einen Krimi-Podcast, ihr Vater ist zwar Kunsthistoriker, war aber mal beim MI5. Ihr Partner David war Forensiker, bevor er Schaffarmer wurde. Und Onkel Brian ist Biologieprofessor, um nur einige zu nennen. Und so wissen die Doyles noch vor der Polizei, dass das Haus Aprils Großvater Lewis Grenville gehört, doch als sie ihn besuchen wollen, ist er am Nachmittag im Wald in seinem Rollstuhl tödlich verunglückt. An einen Unfall glauben Emily und Kate im Gegensatz zur Polizei keine Minute lang. Sie gehen systematisch allen Hinweisen nach und decken dabei einige Geheimnisse der Opfer und Verdächtigen auf, doch am Ende ist es ein Zufall, der sie auf die Lösung und damit in Lebensgefahr bringt, denn der Mörder ist skrupel- und mitleidlos. „Das Lamm, das zu viel wusste“ ist der zweite Teil der Cosy-Crime-Reihe von Thomas Chatwin und natürlich hilft auch hier ein Schaf bei der Aufklärung – das kleine Böckchen Willow, welches sie besser Houdini getauft hätten. Der Fall ist spannend und voller Überraschungen, ich konnte wieder bis zum Ende miträtseln. Außerdem mag ich den Humor des Autors und den Zusammenhalt der Familie, aber auch die Sticheleien und Befindlichkeiten der Einzelnen – ich sag nur „die ewig leidende Anne“. Mal sehen, welchen Mord die Doyles als nächstes aufklären werden.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    15.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Teatime „Jetzt…

    Mörderische Teatime „Jetzt können wir anfangen, die Stunden zu zählen, bis Mum mit uns allen die Ermittlungen aufnimmt.“ (S. 45) Familie Doyle feiert ihr Sommerfest am Strand von Kendreath, als sie einen Hund jämmerlich heulen hören. Emily, die Matriarchin, und ihre Enkelin Kate sehen nach und finden einen Jack-Russel-Terrier vor einem Ferien-Cottage, dessen Tür nicht abgeschlossen ist. Natürlich gehen sie rein – und finden ein totes Pärchen. Kate erkennt die Frau sofort, obwohl sie sich seit Jahren nicht gesehen haben: April hatte sie am Morgen angerufen und um ein Treffen gebeten, sie brauche Hilfe. Auf dem Tisch zwischen den Toten stehen eine Teekanne und Becher. Emily ist überzeugt, dass sie vergiftet wurden. Bevor sie die Polizei rufen, machen sie Fotos und füllen eine Probe des Tees ab. „Nichts belebt uns wie ein kleiner Mord.“ (S. 11) ist das Motto der Familie Doyle, denn sie sind nicht nur neugierig, sondern haben auch einen Hang zum Morbiden und Kenntnisse bzw. Fertigkeiten, die sie zum Schnüffeln geradezu prädestinieren. Emilys Mann war Richter, sie hat die Familie und die Ermittlungen fest in der Hand. Kate betreibt einen Krimi-Podcast, ihr Vater ist zwar Kunsthistoriker, war aber mal beim MI5. Ihr Partner David war Forensiker, bevor er Schaffarmer wurde. Und Onkel Brian ist Biologieprofessor, um nur einige zu nennen. Und so wissen die Doyles noch vor der Polizei, dass das Haus Aprils Großvater Lewis Grenville gehört, doch als sie ihn besuchen wollen, ist er am Nachmittag im Wald in seinem Rollstuhl tödlich verunglückt. An einen Unfall glauben Emily und Kate im Gegensatz zur Polizei keine Minute lang. Sie gehen systematisch allen Hinweisen nach und decken dabei einige Geheimnisse der Opfer und Verdächtigen auf, doch am Ende ist es ein Zufall, der sie auf die Lösung und damit in Lebensgefahr bringt, denn der Mörder ist skrupel- und mitleidlos. „Das Lamm, das zu viel wusste“ ist der zweite Teil der Cosy-Crime-Reihe von Thomas Chatwin und natürlich hilft auch hier ein Schaf bei der Aufklärung – das kleine Böckchen Willow, welches sie besser Houdini getauft hätten. Der Fall ist spannend und voller Überraschungen, ich konnte wieder bis zum Ende miträtseln. Außerdem mag ich den Humor des Autors und den Zusammenhalt der Familie, aber auch die Sticheleien und Befindlichkeiten der Einzelnen – ich sag nur „die ewig leidende Anne“. Mal sehen, welchen Mord die Doyles als nächstes aufklären werden.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    14.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    „Das Lamm, das zu viel…

    „Das Lamm, das zu viel wusste“ aus der Feder von Thomas Chatwin (ein promovierter Literaturwissenschaftler und ein profunder England-Kenner und Cornwall-Liebhaber) ist mein erster Roman aus dieser Cosy-Crime-Reihe, indem die sympathische Großfamilie Doyle ermittelt. Der Inhalt: Familie Doyle plant eines ihrer legendären Sommerfeste am Strand. Enkelin Kate freut sich besonders darauf, ihre alte Freundin April wiederzusehen. Doch dazu kommt es nicht mehr: In einem einsam gelegenen Strandhaus stoßen die Doyles auf zwei Tote, eine davon ist ausgerechnet April. Warum wollte sie Kate so dringend treffen? Welches Geheimnis nahm sie mit in den Tod? Zeitgleich kommt Aprils Großvater in einem Altersheim ums Leben – angeblich ein tragischer Unfall. Die Doyles wären nicht die Doyles, wenn sie an Zufall glauben würden. Grandma Emily trommelt den Familienrat zusammen. Es wäre doch gelacht, wenn die Doyles nicht auch dieses Rätsel lösen könnten. Wie gewohnt mit vereinten Kräften und viel britischem Humor! Wow! Ich bin total begeistert. Was für ein unterhaltsamer Kriminalroman, dem es an nichts fehlt. Der Schreibstil des Autors ist fantastisch und die Spannung steigt von Seite zu Seite. Noch jetzt nach Beendigung der Lektüre läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Die Familie Doyle habe ich sofort ins Herz geschlossen. Was für eine eingeschworene Gemeinschaft. Großmutter Emily , das Oberhaupt der Familie ist ja der Hammer. Wenn ich mir manche Szenen vor Augen führe, habe ich jetzt noch ein Grinsen im Gesicht. Der britische Humor ist wirklich unschlagbar. Es hat richtig Spaß gemacht, die Doyles bei ihren Ermittlungen – die nicht immer ganz ungefährlich waren- zu begleiten. Ich habe kräftig mitgerätselt und habe die Doyles für ihren Scharfsinn bewundert. Ein außergewöhnliche Familie, vor der kein Verbrecher sicher ist. Für mich ist dieser Kriminalroman ein Lesevergnügen der Extraklasse, das ich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hatte. Die Doyles haben definitiv einen neuen Fan. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre sehr gerne 5 Sterne und freue mich jetzt schon auf den nächsten Fall.

  • Sechat

    aus Bern

    3/5

    08.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Netter Soft-Krimi mit Schwerpunkt in Cornwall

    Das Buch liest sich flüssig, manche Seiten sind spannend, ein Soft-Krimi, andere eher Beschreibung der Schafzucht und der Umgebung von Cornwall. Ein Buch, das man auch Jugendlichen zu lesen geben darf. Ich habe jetzt das zweite Buch von Chatwin gelesen - es ist jetzt genug.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kaike Lösche

    Kaike Lösche

    Thalia Bremen – Roland Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer Krimi über...

    Ein unterhaltsamer Krimi über eine Großfamilie in Cornwall, die gemeinsam einen Mörder jagt, wobei sich die Täter allmählich zu einer Bande vermehren. Ein verständiges Lamm hilft mit. Lustig und spannend!
  • Zum Bewerterprofil von Sabine Rößler

    Sabine Rößler

    Thalia Wildau – A10-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Und zum zweite Mal stolpern die...

    Und zum zweite Mal stolpern die Doyles über Leichen. Aber diese Familie ist nicht etwa entsetzt, nein sie läuft zu großer Ermittlungstätigkeit auf. Die ganz Familie muss ran um den Fall zu lösen. Und welche Rolle das Lamm dabei spielt muss auch noch geklärt werden. TOLL

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