Rezension
»Endlich wieder ein Roman aus Israel, in dem die Literatur vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Bravo, Uri Jitzchak Katz!« ("Maxim Biller")
»Für dieses Buch reicht die Bezeichnung Roman nicht aus. Ich schlage eine neue Gattung vor, nämlich JOYRIDE. Nichts anderes ist diese Geschichte, eine köstliche, lustige, irre jüdische und zugleich ganz und gar weltliche Fahrt durch die derzeitige Welt und ihr letztes Jahrhundert.« ("Dana Vowinckel")
»Spektakulär!« ("Johanna Adorján")
»›Aus dem Nichts kommt die Flut‹ ist eine metaphysische metafiktionale Saga, die verkleidet als Untersuchung eines literarischen Geheimnisses mit unerschrockener Intelligenz und großer Leidenschaft das Auseinandertreiben der Vergangenheit hinein in die widersprüchlichen Geschichten, Ideologien und Daten der Gegenwart beleuchtet. Uri Itzhak Katz ist der Schriftsteller, von dem Borges träumte – ein Borges, der auf Hebräisch schreibt – der Bolaño der Juden.« ("Joshua Cohen")
»Ein solch grandioses literarisches Projekt scheint zum Scheitern verurteilt zu sein – und das gibt der Autor auch zu. Aber das Scheitern von ›Aus dem Nichts kommt die Flut‹ ist kreativ und verrückt, und es gibt keinen einzigen langweiligen Moment. Manchmal ist es anstrengend, manchmal verblüffend brillant. Es ist eine intellektuelle Übung mit übermäßig verstrickten Schichten über Schichten, aber es leidet nicht unter der Entfremdung, die normalerweise für solche literarischen Einfälle charakteristisch ist. Es hat keinen Sinn, aus dem Roman zu zitieren, denn kein einziges Zitat kann die Poetik dieses Buches veranschaulichen: Es gibt weit mehr als eine. Es wurde eindeutig mit der Freude am Größenwahn geschrieben – und eine größere Freude gibt es nicht. Leser, die es wagen, sich auf dieses außergewöhnliche Buch einzulassen, werden belohnt werden.« ("Omri Herzog, Ha’aretz")
»Eins der unglaublichsten Bücher, die ich je gelesen habe.« ("Jessica Cohen")