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Tokio to go 50 Ideen, wie man sich zu Hause wie in Japan fühlen kann

3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Abbildungen

farbige Illustrationen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/14,7/1,8 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Terracotta

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pretend you're in Tokyo. 50 ways to feel Japanese wherever you are

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-8038-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Abbildungen

farbige Illustrationen

Verlag

Prestel

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18/14,7/1,8 cm

Gewicht

320 g

Farbe

Terracotta

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Pretend you're in Tokyo. 50 ways to feel Japanese wherever you are

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7913-8038-4

Herstelleradresse

Prestel Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    02.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da mich…

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da mich Asien fasziniert, sprang mir dieses Buch in Neonpink-Orange ins Auge. Ja, ich gebe es zu, ich liebe Pink. Die Autorin liebt Tokio und nimmt uns mit in diese lebendige, von Gegensätzen geprägte Stadt. Dabei gliedert sich das Buch in die Punkte Natur, Popkultur, Essen & Trinken, Tradition und Kunst & Kultur. Ja, ich gebe es zu, bei Essen war mein Interesse am größten und ich habe natürlich Rezepte ausprobiert. Das fluffige Tamago Sando habe ich zum Beispiel etwas abgewandelt und statt weichem Weißbrot, körniges Körnerbrot genommen. Aber die Mischung aus Ei, Kewpie Mayonnaise, Senf und Schnittlauch ist schnell zubereitet und total lecker - egal welches Brot man nimmt. Das japanische Frühstück aus Miso-Brühe, Reis, Tamagoyaki (speziell gebratenes Rührei) und Tofu geht für mich auch als vollwertige Mahlzeit durch. Und zu guter Letzt habe ich Matcha Chizukeki nachgebacken. Dafür sollte man Matcha mögen. Die Mischung, die die Autorin vorgeschlagen hat, ist echt klasse. Schnell zubereitet und lecker. Doch nächstes Mal nehme ich eine Auflaufform, damit die Fläche größer ist. Denn in der Kastenform war der Kuchen zu hoch und unten noch nicht richtig durch. Da ich nicht der Deko-Fan bin, verzichte ich auf einen kleinen Moosgarten oder Zen-Steingarten. Wusstet ihr, dass die Japaner das Jahr in Mikrojahreszeiten unterteilen? 72 an der Zahl, die etwa 5 Tage umfassen. Das werde ich auf jeden Fall mal „nachspielen“ und meine Umgebungsnatur 5 Tage genau beobachten. Natürlich ist auch J-Pop Geschmackssache, jedoch habe ich mir eine Playlist angelegt und werde diese immer wieder mit den aktuellen Charts ergänzen. Total interessant finde ich, dass es gar nicht so schwierig ist, die japanische Schrift zu erlernen. Und ich werde auf jeden Fall, bevor ich nach Japan fliege, die wichtigen Vokabeln wie Hallo, Danke usw. erlernen. Meditation ist nicht so meins, aber ein bisschen Atemtechnik hat noch keinem geschadet. Da werde ich auch auf jeden Fall ein bisschen weiter „forschen“. Bei Kunst & Kultur bin ich raus. Kunst ist definitiv nicht mein Ding. Aber auf die Architektur werde ich jetzt verstärkt achten und mir dazu im Internet ein paar Pics angucken. Das Buch inspiriert und ich finde es klasse, dass ich einiges für mich entdecken konnte und werde. Als Vorbereitung für eine Reise nach Tokio ist das Buch aus prima, denn so weiß man genau, was es zu entdecken gibt. Von mir gibt es 5 Ikebana-Sterne.

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    02.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tokio to go

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da mich Asien fasziniert, sprang mir dieses Buch in Neonpink-Orange ins Auge. Ja, ich gebe es zu, ich liebe Pink. Die Autorin liebt Tokio und nimmt uns mit in diese lebendige, von Gegensätzen geprägte Stadt. Dabei gliedert sich das Buch in die Punkte Natur, Popkultur, Essen & Trinken, Tradition und Kunst & Kultur. Ja, ich gebe es zu, bei Essen war mein Interesse am größten und ich habe natürlich Rezepte ausprobiert. Das fluffige Tamago Sando habe ich zum Beispiel etwas abgewandelt und statt weichem Weißbrot, körniges Körnerbrot genommen. Aber die Mischung aus Ei, Kewpie Mayonnaise, Senf und Schnittlauch ist schnell zubereitet und total lecker - egal welches Brot man nimmt. Das japanische Frühstück aus Miso-Brühe, Reis, Tamagoyaki (speziell gebratenes Rührei) und Tofu geht für mich auch als vollwertige Mahlzeit durch. Und zu guter Letzt habe ich Matcha Chizukeki nachgebacken. Dafür sollte man Matcha mögen. Die Mischung, die die Autorin vorgeschlagen hat, ist echt klasse. Schnell zubereitet und lecker. Doch nächstes Mal nehme ich eine Auflaufform, damit die Fläche größer ist. Denn in der Kastenform war der Kuchen zu hoch und unten noch nicht richtig durch. Da ich nicht der Deko-Fan bin, verzichte ich auf einen kleinen Moosgarten oder Zen-Steingarten. Wusstet ihr, dass die Japaner das Jahr in Mikrojahreszeiten unterteilen? 72 an der Zahl, die etwa 5 Tage umfassen. Das werde ich auf jeden Fall mal „nachspielen“ und meine Umgebungsnatur 5 Tage genau beobachten. Natürlich ist auch J-Pop Geschmackssache, jedoch habe ich mir eine Playlist angelegt und werde diese immer wieder mit den aktuellen Charts ergänzen. Total interessant finde ich, dass es gar nicht so schwierig ist, die japanische Schrift zu erlernen. Und ich werde auf jeden Fall, bevor ich nach Japan fliege, die wichtigen Vokabeln wie Hallo, Danke usw. erlernen. Meditation ist nicht so meins, aber ein bisschen Atemtechnik hat noch keinem geschadet. Da werde ich auch auf jeden Fall ein bisschen weiter „forschen“. Bei Kunst & Kultur bin ich raus. Kunst ist definitiv nicht mein Ding. Aber auf die Architektur werde ich jetzt verstärkt achten und mir dazu im Internet ein paar Pics angucken. Das Buch inspiriert und ich finde es klasse, dass ich einiges für mich entdecken konnte und werde. Als Vorbereitung für eine Reise nach Tokio ist das Buch aus prima, denn so weiß man genau, was es zu entdecken gibt. Von mir gibt es 5 Ikebana-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Begin dich auf die Reise nach Tokio - egal wo du bist! Mit diesem Stadtführer der andere Art tauchst du in die schillernde Metropole ein und erhältst Anregungen, wie du Tokio auch zu Hause sehen, riechen, hören und schmecken oder spüren kannst. Erkunde das Leben in der japanischen Hauptstadt anhand von 50 Themen rund um die Natur, Popkultur, Essen und Trinken, Tradition und Kunst und probiere ganz unkompliziert tolle Aktivitäten aus. Wie wäre es mit einem selbst gestalteten Mini-Moosgarten? Was macht die perfekte Tasse Matcha aus? Und wie wird das Herbstmondfest gefeiert? Hole dir etwas „Tokio to go“ und fühle dich wie in Japan!

  • sandrasliteratur

    aus Nürnberg

    3/5

    28.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kleiner andersartiger Reiseführer, der Tokio nach Hause bringt

    Für kulturell Interessierte und Japaneinsteiger wie ich es bin, gibt das Buch wirklich einen tollen Einblick in die Japanische Kultur. Faszination an der Lebensweise und der kulturellen Gestaltung habe ich zwar schon länger, mich aber noch nie richtig mit dem Thema auseinandergesetzt. Dafür hat sich dieses kleine Buch über Tokio wirklich wunderbar angeboten. Es lässt sich schnell lesen und durch die kleinen Artikel ist es wunderbar zum immer mal wieder reinlesen. Die Gestaltung ist wirklich wunderschön, jedoch hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle auch mal ein Foto zum vorgestellten Thema gewünscht. So hatte ich ganz oft das Gefühl etwas zusätzlich googlen zu müssen, um ein Bild davon zu haben, wovon die Rede ist. Das fand ich tatsächlich etwas störend. Auch manche der DIY´s entsprachen nicht meinem Geschmack, da konnte man aber ggf. gut drüberlesen. Interessant war der Input auf jeden Fall. Ich hatte das Gefühl einen Einblick in ein paar der Basics der fremden Kultur zu bekommen. Daher empfehle ich das Buch wirklich nur Einsteigern in das Thema. Ein paar Tipps für eine Tokioreise sind tatsächlich auch enthalten. Diese punkten vor allem in dem persönlichen Touch. Gerade die persönlichen Erzählungen fand ich interessant, wobei diese auch in Massen vorkamen. Leider empfand ich den Mehrwert unterm Strich als eher gering, vor allem, da man zu den Themen, die das eigene Interesse geweckt haben, definitiv noch Bedarf nach mehr Informationen hat. Man wird dennoch auf einige spannende Dinge aufmerksam gemacht. Reinschmökern lohnt sich also auf jeden Fall.

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