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Band 2

Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte Roman | Die Fortsetzung des japanischen Bestsellers

9

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

11,8/19,5 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Himbeer / Karamell

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Kamogawa Shokudo Okawari

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36063-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

256

Maße (B/H)

11,8/19,5 cm

Gewicht

278 g

Farbe

Himbeer / Karamell

Auflage

1 Auflage Auflage

Originaltitel

Kamogawa Shokudo Okawari

Übersetzt von

Ekaterina Mikulich

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36063-7

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsames Wiedersehen im Kamogawa Shokudō

    Bereits den ersten Band habe ich sehr gern gelesen, die Mischung aus besonderen Gerichten und das Beleuchten verschiedener Schicksale und Sorgen, welche durch die ausgefallenen Wünsche zutage treten. Auch diesmal besuchen nacheinander sechs Personen das kleine Lokal in Kyoto, welches als besonderen Service anbietet, sich auf die Suche nach einem ganz bestimmten Rezept zu machen und dieses Gericht nachzukochen. Gerichte, welche zum Teil Jahrzehnte in der Vergangenheit der Gäste liegen. Die Betreiber sind der ehemalige Kommissar Nagare Kamogawa und dessen erwachsene Tochter Koishi und die Schicksale der Gäste bzw. was ihnen auf dem Herzen liegt auch diesmal wieder wunderschön zu lesen. Natürlich ist auch die Straßenkatze Hirune wieder mit dabei, sowohl als kleine Zeichnung zu Beginn jedes Kapitels auch als auch wie zur Verabschiedung der Gäste. Ich mag diese Art Bücher sehr gern lesen, der geteilte Fokus auf die Liebe zum Essen und den persönlichen Geschichten und Erinnerungen, einfühlsam präsentiert, bringt eine angenehme Ruhe mit sich. Auch wenn diesmal eine Person dabei war, über die ich mich genauso aufregen konnte wie Koishi.

  • Christina P.

    aus Hamburg

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterhaltsames Wiedersehen im…

    Unterhaltsames Wiedersehen im Kamogawa Shokudō Bereits den ersten Band habe ich sehr gern gelesen, die Mischung aus besonderen Gerichten und das Beleuchten verschiedener Schicksale und Sorgen, welche durch die ausgefallenen Wünsche zutage treten. Auch diesmal besuchen nacheinander sechs Personen das kleine Lokal in Kyoto, welches als besonderen Service anbietet, sich auf die Suche nach einem ganz bestimmten Rezept zu machen und dieses Gericht nachzukochen. Gerichte, welche zum Teil Jahrzehnte in der Vergangenheit der Gäste liegen. Die Betreiber sind der ehemalige Kommissar Nagare Kamogawa und dessen erwachsene Tochter Koishi und die Schicksale der Gäste bzw. was ihnen auf dem Herzen liegt auch diesmal wieder wunderschön zu lesen. Natürlich ist auch die Straßenkatze Hirune wieder mit dabei, sowohl als kleine Zeichnung zu Beginn jedes Kapitels auch als auch wie zur Verabschiedung der Gäste. Ich mag diese Art Bücher sehr gern lesen, der geteilte Fokus auf die Liebe zum Essen und den persönlichen Geschichten und Erinnerungen, einfühlsam präsentiert, bringt eine angenehme Ruhe mit sich. Auch wenn diesmal eine Person dabei war, über die ich mich genauso aufregen konnte wie Koishi.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte von Hisashi Kashiwai

    Koishi und Nagare Kamogawa haben zusammen ein Lokal und eine Rezept-Detektei. Hier handelt es sich zwar um den zweiten Band der Food Detectives von Kyoto-Reihe, aber man kann diesen wunderbar auch entkoppelt vom ersten Band lesen, da die Geschichten nicht untereinander zusammenhängen. Einzig die Beziehung zwischen Vater Nagare und Tochter Koishi Kamogawa wird dann vielleicht etwas verwirrend. In die Shokudo Komagawa kommen eigentlich selten normale Mittagsgäste, sondern eigentlich immer nur Menschen, die Hilfe bei der Suche eines Rezepts brauchen. Hier kriegen diese Menschen nicht nur ein nahrhaftes, äußerst leckeres Mittagessen, sondern auch einen Food-Detective. Nagare war früher Polizist, inzwischen ist er pensioniert und sucht nun nach Gerichten, die Menschen viel bedeuten: Ein Ehepaar sucht beispielsweise eine Weihnachtstorte, die eine Konditorin zur Beerdigung ihres Sohnes mitgebracht hat, der bei einem Unfall in jungen Jahren gestorben ist. Die Konditorei aus der die Torte stammt, gibt es nicht mehr, nach dem Namen der Frau haben sie nicht gefragt und nun soll Nagare die Torte finden, damit sie diese noch einmal kosten können und so in ihrer Trauer einen Schritt weiterkommen. Ein junger Mann sucht das Mittagessen, das sein Vater ihm immer zubereitet hat. Und ein inzwischen nicht mehr ganz junger Mann sucht nach der Nudelsuppe aus einem fahrbaren Imbisswagen, die er in seiner Studentenzeit gegessen hat. Damals hatte er noch Träume, die er aber zu Gunsten der finanziellen Sicherheit aufgegeben hat. Nun hat sein Sohn den gleichen Traum und der Vater muss sich klar werden, ob er seinem Sohn ins Gewissen redet oder dessen Träume unterstützt… Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Schicksale und Geschichten, die in dem Roman geschildert werden. Alle Geschichten sind für sich geschlossen und mehr oder weniger abgeschlossen nach dem Kapitelende. Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte von Hisashi Kashiwai ist der zweite Band der Food Detectives von Kyoto-Reihe, aber man kann beide Bände relativ unabhängig voneinander lesen, denn die Beziehung zwischen Vater und Tochter wird schnell klar und auch wie die beiden arbeiten, weiß man nach der ersten Geschichte, sodass dafür kein Vorwissen aus dem ersten Band nötig ist. Einzig die Verweise auf manche Figuren versteht man vielleicht nicht, aber grundsätzlich sind die Geschichten nach deren Ende abgeschlossen. Und hiermit komme ich schon zu meinem ersten Kritikpunkt: Ich finde es sehr schade, dass man am Ende nicht erfährt wie die Geschichte ausgeht. Wir erfahren, dass die Menschen das Rezept, das Gericht finden, das sie suchen und sie erzählen einen Teil ihrer Geschichte, aber was sie am Ende mit diesem Wissen anstellen, erfahren wir nicht. Wenn ich mich richtig erinnere, war das im ersten Band besser gelöst, weil man da noch ein bisschen mehr erfahren hat. Hinzu kommt, dass wir von der Suche selbst nur im Nachhinein einen Bericht erhalten: Nachdem sie den Auftrag erhalten haben, macht sich Nagare auf die Suche und an diesem Punkt verlässt man als Leser:in die Szenerie und kommt zurück ins Restaurant, wenn auch der oder die Klient:in wieder ins Restaurant kommt. An einer Stelle war ich wirklich irritiert, weil ich mich aus dem Lesefluss rausgerissen fühlte, weil ich schön in der Geschichte drin war und dann eben dieser Break kam und man diesen zwei Wochen-Sprung hatte zu dem Tag, an dem der/die Klient:in wieder ins Restaurant kam. Das hat mich wirklich gestört, obwohl ich vermute, dass man diese ausführlichen Schilderungen der Suche nicht hat, weil Nagare dem Klienten oder der Klientin dann ja erzählt wie er auf das Gericht gestoßen ist und man es als Leser:in dann ja doppelt lesen würde. Dennoch finde ich gehört die Ermittlung selbst zu einer guten Detektivgeschichte dazu. Nagare und Koishi sind unglaublich sympathische Figuren, man lernt viel über die japanische Gesellschaft und das Land und mir haben vor allem auch die poetischen Beschreibungen gefallen und dass man etwas mehr über Kyoto erfahren hat, weil es in der ein oder andere Geschichte etwas ausführlicher Thema war. Vor allem hat mir gefallen, dass man so viel über japanisches Essen und wie unglaublich vielfältig es ist, erfährt. Ich hätte mir hier noch Zeichnungen oder Bilder und natürlich auch das ein oder andere Rezept gewünscht (auch wenn mir klar ist, dass man die Zutaten nicht überall erhält und man nicht alles als Rezept in den Anhang des Romans bringen kann, weil es dafür einfach viel zu viele Sachen waren, die Nagare im Laufe des Romans gekocht hat). Abgesehen von dem Kritikpunkt, dass mir die Ermittlungsarbeit in der Detektivgeschichte fehlt, finde ich das Konzept toll. Ich mag die Idee, dass Klientinnen und Klienten in das Restaurant kommen und Vater und Tochter beauftragen verlorene Rezepte, Gerichte, Geschmäcker zu finden und die beiden die Aufgabe erfüllen. Ich würde mir wünschen, dass Nagare seine Tochter mehr in die Ermittlungsarbeit mit einbezieht, denn eigentlich leistet sie gar keinen so großen Beitrag, aber abgesehen gefällt mir die Idee hinter dem Roman total gut. Auch vom zweiten Band der Food Detectives von Kyoto-Reihe Rückkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte von Hisashi Kashiwai war ich wieder total begeistert. Der Roman hat es geschafft, mich aus meiner Leseflaute zu ziehen und konnte mich wieder voll überzeugen. Ich habe einige kleinere Kritikpunkte, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ich liebe die Reihe von Kashiwai und hoffe, dass es noch viele weitere Bände geben wird.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Besondere Geschichten

    Ich mochte bereits den ersten Band über das Restaurant der verlorenen Rezepte sehr gerne und habe mich sehr gefreut, dass es eine Fortsetzung erhalten hat. Auch hier begleiten wir das Vater-Tochter-Duo wieder in ihr Restaurant und hören die Geschichten derjenigen, die einen besonderen Geschmack und eine damit verbundene Erinnerung suchen. Mir läuft bei den Menübeschreibungen von Nagare immer regelrecht das Wasser im Mund zusammen. Ich war noch nie in Japan und so muss ich manche Gerichte googeln, aber für mich ist das Buch dadurch auch immer so ein bisschen wie eine kulinarische Reise und ich bekomme regelrecht Lust selbst nach Japan zu reisen und diese literarischen Eindrücke zu verifizieren. Die Geschichten sind mit viel Liebe zum Details erzählt, immer geht es um ganz besondere Bindungen und Beziehungen, die oftmals eine tragische Wendung genommen haben. Nagare und seine Tochter verkaufen nicht nur Köstlichkeiten und Erinnerungen, sondern geben ihren Gästen auch immer Ratschläge und Weisheiten mit auf den Weg, die meistens darauf ausgelegt sind, die eigene Situation mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Random Fact: ich liebe die kleinen Katzenzeichnungen, die jedes Kapitel begleiten. Solche liebevollen, verspielten Details, ähnlich wie die Hintergrundgeschichten zu den Rezepten tragen dazu bei, dass man sich in der Geschichte geborgen fühlt. Für mich lesen sich die Geschichten immer wie eine kleine Auszeit und Flucht aus dem Alltag. In den kurzen Episoden kann ich mich regelrecht verlieren. Wunderschöne Erzählungen, zu denen ich auch gerne immer wieder zurückkomme.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    11.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnerungen

    In Kyoto bieten der pensionierte Kommissar Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi etwas ganz Besonderes: wer aus akzeptablen Gründen ein ganz bestimmtes Essen auf spezielle Art gekocht, haben möchte, kann es hier bekommen. Kamogawa erforscht die Lebensumstände seines Gastes, seine Vergangenheit und kann nach gründlicher Recherche genau das gewünschte Essen kochen. Egal, ob die Weihnachtstorte aus der Kindheit oder Hamburger Beefsteak. Hisahi Kashiwai lässt den Leser an Suche und Zubereitung teilhaben, das ist spannend und sehr interessant. Er erzählt detailliert, wie sorgfältig und punktgenau das Wunschgericht erstellt wird. Zudem lässt er seinen Koch die exotischsten Speisen auftischen. In jeweils harmonisierend ausgesuchtem Geschirr. Namen, die ich noch nie gehört habe. Aber alles klingt … faszinierend, ungewöhnlich und aufwändig. Kamogawa sieht sich seine Kunden genau an, ist ein guter Menschenkenner. Er bietet gekochte Erinnerung an frühere, oft glückliche Tage aus vergangenen Zeiten. Hochachtung! Kleiner Abstrich: Die letzten Kapitel sind leider irgendwie … Wiederholungen, die ermüden. Dennoch empfehle ich diesen klar gegliederten Roman mit Kapiteln, die alle nach gleichem Muster aufgebaut sind, gern weiter. (4,5 Sterne)

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Victoria Kakachia

    Victoria Kakachia

    Thalia-Buchhandlung Herder & Thalia

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Food Detectives sind zurück!

    Auch der zweite Band rund um das Vater-Tochter Gespann aus Kyoto verzaubert mit neuen Gerichten und Geschichten, die ans Herz gehen. Ein Feel-Good-Roman für alle Fans von Kawaguchis „Bevor der Kaffee kalt wird“.
  • Zum Bewerterprofil von Milehi Kiatkoh

    Milehi Kiatkoh

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Noch mehr Gerichte, die Appetit machen

    Der zweite Band vom Restaurant der verlorenen Rezepte ist sogar noch besser als der erste Teil. Die Geschichten rund um die Personen, die gerne noch ein Mal ihr Lieblingsgericht genießen möchten erwärmen das Herz und während man liest, bekommt man großen Appetit auf all die Köstlichkeiten, die beschrieben werden. Ich freue mich schon auf Teil drei, falls es einen geben sollte. Cozy, japanisch und appetitanregend!
  • Zum Bewerterprofil von Petra Bleylevens-Fleck

    Petra Bleylevens-Fleck

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Hisashi Kashiwai - Rükkehr ins Restaurant der verlorenen Rezepte

    Endlich! Nagare Kamogawa und seine Tochter Koishi ermitteln wieder. Auch diesen Band habe ich verschlungen. Hisashi Kashiwai zaubert neue Geschichten über verlorene Rezepte die zum Nachdenken anregen. Die Geschichten sind immer mit einer Portion Lebensweisheit gewürzt. Nicht unbedingt ein klassischer Krimi, aber trotzdem spannend.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Dinger

    Anja Dinger

    Thalia Gera – Gera-Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch der zweite Band über das...

    Auch der zweite Band über das Detektivduo von Vater und Tochter hat mich sofort gefesselt. Ich mag den wunderbaren Schreibstil von Hisashi Kashiwai. Die einzelnen Episoden über das Suchen und Finden der Rezepte und Gerichte haben einen spannenden Tiefgang und viel Gefühl.
  • Zum Bewerterprofil von Ellen Bockermann

    Ellen Bockermann

    Thalia Mayersche Dortmund

    Buchhändler*in

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    3/5

    22.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Nostalgie und gutes Essen

    Genau wie der erste Band gefiel mir auch der zweite gut. Leider besteht weiterhin, das "Problemchen", dass die Geschichte auf Dauer etwas eintönig wird. Dennoch bleibt diese Buch mit seinen liebevollen und einzigartigen Charakteren einfach super, wenn man abschalten möchte.

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