Künstliche Weiblichkeit entschlüsselt. Eine Untersuchung anhand der Comicfigur Schlumpfine
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.07.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
2191 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346912954
Die Rolle der Schlumpfine in "Die Schlümpfe" ist einzigartig und vielschichtig. Erst 1966 eingeführt, bleibt sie für lange Zeit die einzige weiblich identifizierte Figur in der Gemeinschaft. Die Schlümpfe selbst, ursprünglich Nebenfiguren in Peyo's "Johan et Pirlouit", leben in einer scheinbar männlich definierten Gesellschaft, was durch das Fehlen jeglicher Weiblichkeit unterstrichen wird. Sie scheinen jedoch glücklich zu sein und erregen dadurch den Neid des Antagonisten Gargamel. Dieser plant, ihre Harmonie durch die künstlich erschaffene Schlumpfine zu stören, scheitert jedoch. Schlumpfine bringt die Schlümpfe nicht auseinander, sondern stärkt ihre Einheit noch weiter.
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