Produktbild: Mord im Rotstiftmilieu
Band 2

Mord im Rotstiftmilieu Ein Provinzkrimi

25

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3,2 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1206-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,6/12,8/3,2 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1206-5

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    24.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Reich an Situationskomik…

    Reich an Situationskomik „Mord im Rotstiftmilieu“ von Sarah Kempfle ist ein amüsanter Provinzkrimi, bereits der zweite Band mit Isa Klein als Protagonistin. Worum geht es? Ein Lehrer kommt durch eine Gasexplosion ums Leben. Was anfangs nach einem Unfall aussieht, erweist sich als Mord. Als man eine Vertretung für den Verstorbenen sucht, meldet sich Isa, denn sie wittert eine Chance, wieder einmal ermitteln zu können. Sehr zum Missfallen von Kommissar Bähr. Das Cover hat mich sofort angesprochen, es wirkt so frisch und fröhlich. Das Buch erschien 2024 und gliedert sich in 48 Kapitel von angenehmer Länge. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, so manch Situationskomik hat mich zum Lachen gebracht. Die Handlung spielt in der Gegenwart, in Reutlingen und Umgebung. Das Lokalkolorit kommt insbesondere durch den hie und da vorkommenden schwäbischen Dialekt gut zur Geltung. Man kommt in die Geschichte gut hinein, überschaut rasch den relevanten Personenkreis, auch ohne Band 1 („Übung macht den Mörder“) zu kennen. Nichtsdestotrotz haben mich die diversen Hinweise darauf neugierig gemacht. Isa Klein steht eindeutig im Mittelpunkt der Handlung. Und mit ihr wird einem wirklich nicht langweilig. Denn Isa steckt voller spontaner Energie, handelt primär ohne vorher lange nachzudenken und schlittert somit von einer Peinlichkeit in die nächste, hat Pannen am laufenden Band, und gerät immer wieder in missliche Lagen, aus denen sie dann befreit werden muss. Sie ist eine Chaotin durch und durch und vergrämt durch ihre Schusselei sogar ihre liebste Freundin. Aber sie ist sympathisch, hat das Herz am rechten Fleck und will eigentlich nur Gutes bewirken, u.a. einen Mörder nicht ungeschoren davonkommen lassen. Im Übrigen ist nicht nur Isa lebendig und authentisch dargestellt, auch die anderen Personen – vorwiegend liebenswerte Charaktere - kann man sich gut vorstellen. Die Ermittlungen gehen fast unter in all den Erlebnissen, die Isa hat, in all ihren Troubles, obwohl sie gerade wegen ihrer Recherchen ja in diese Situationen gerät. Da kommt außerdem noch etwas Wichtiges dazu. Klarerweise kreuzen sich im Zuge dessen ihre Wege immer wieder mit jenen von Kommissar Bähr, den einerseits ihre Einmischung nervt, andererseits liefert Isa ihm durch ihren Undercovereinsatz in der Schule ja doch so manch interessante Insiderinformation. Amüsiert hat mich auch die zaghafte Beziehung zwischen den beiden. Man spürt das Knistern und fragt sich, wann es endlich richtig funkt. Passiert wohl erst im nächsten Band. Ich hatte unheimlichen Spaß beim Lesen. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen, mir fürs Erste einmal den Vorgängerband besorgt und freue mich schon jetzt auf weitere Eskapaden der Hobbydetektivin Isa. „Mord im Rotstiftmilieu“ ist ein Cosy-Krimi durch und durch. Unterhaltung pur. Für all jene, die dieses Genre lieben, gebe ich somit eine unbedingte Leseempfehlung ab.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    24.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Reich an Situationskomik

    „Mord im Rotstiftmilieu“ von Sarah Kempfle ist ein amüsanter Provinzkrimi, bereits der zweite Band mit Isa Klein als Protagonistin. Worum geht es? Ein Lehrer kommt durch eine Gasexplosion ums Leben. Was anfangs nach einem Unfall aussieht, erweist sich als Mord. Als man eine Vertretung für den Verstorbenen sucht, meldet sich Isa, denn sie wittert eine Chance, wieder einmal ermitteln zu können. Sehr zum Missfallen von Kommissar Bähr. Das Cover hat mich sofort angesprochen, es wirkt so frisch und fröhlich. Das Buch erschien 2024 und gliedert sich in 48 Kapitel von angenehmer Länge. Der Schreibstil ist flüssig und humorvoll, so manch Situationskomik hat mich zum Lachen gebracht. Die Handlung spielt in der Gegenwart, in Reutlingen und Umgebung. Das Lokalkolorit kommt insbesondere durch den hie und da vorkommenden schwäbischen Dialekt gut zur Geltung. Man kommt in die Geschichte gut hinein, überschaut rasch den relevanten Personenkreis, auch ohne Band 1 („Übung macht den Mörder“) zu kennen. Nichtsdestotrotz haben mich die diversen Hinweise darauf neugierig gemacht. Isa Klein steht eindeutig im Mittelpunkt der Handlung. Und mit ihr wird einem wirklich nicht langweilig. Denn Isa steckt voller spontaner Energie, handelt primär ohne vorher lange nachzudenken und schlittert somit von einer Peinlichkeit in die nächste, hat Pannen am laufenden Band, und gerät immer wieder in missliche Lagen, aus denen sie dann befreit werden muss. Sie ist eine Chaotin durch und durch und vergrämt durch ihre Schusselei sogar ihre liebste Freundin. Aber sie ist sympathisch, hat das Herz am rechten Fleck und will eigentlich nur Gutes bewirken, u.a. einen Mörder nicht ungeschoren davonkommen lassen. Im Übrigen ist nicht nur Isa lebendig und authentisch dargestellt, auch die anderen Personen – vorwiegend liebenswerte Charaktere - kann man sich gut vorstellen. Die Ermittlungen gehen fast unter in all den Erlebnissen, die Isa hat, in all ihren Troubles, obwohl sie gerade wegen ihrer Recherchen ja in diese Situationen gerät. Da kommt außerdem noch etwas Wichtiges dazu. Klarerweise kreuzen sich im Zuge dessen ihre Wege immer wieder mit jenen von Kommissar Bähr, den einerseits ihre Einmischung nervt, andererseits liefert Isa ihm durch ihren Undercovereinsatz in der Schule ja doch so manch interessante Insiderinformation. Amüsiert hat mich auch die zaghafte Beziehung zwischen den beiden. Man spürt das Knistern und fragt sich, wann es endlich richtig funkt. Passiert wohl erst im nächsten Band. Ich hatte unheimlichen Spaß beim Lesen. Mit Bedauern habe ich das Buch geschlossen, mir fürs Erste einmal den Vorgängerband besorgt und freue mich schon jetzt auf weitere Eskapaden der Hobbydetektivin Isa. „Mord im Rotstiftmilieu“ ist ein Cosy-Krimi durch und durch. Unterhaltung pur. Für all jene, die dieses Genre lieben, gebe ich somit eine unbedingte Leseempfehlung ab.

  • Bewertung

    5/5

    12.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    humorvoll und spannend

    Bei „ Mord im Rotstiftmilieu“ von Sarah Kempfle handelt es sich um einen Provinzkrimi. Dies ist der zweite Fall für Isa und Kommissar Bähr. Auch ohne Vorkenntnisse kann man diesen Band problemlos lesen. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Dieser Provinzkrimi lässt sich sehr flüssig lesen, hat viele humorvolle Szenen, ist spannend aufgebaut und hat so einige Wendungen. Dadurch, dass es einige Verdächtige gibt, konnte ich auch mitraten, wer der Mörder ist. Aber mit.. habe ich nicht gerechnet. Viele Wendungen sorgen dafür, dass das Ende anders ist, als ich anfangs dachte. Die Protagonisten werden gut beschrieben, agieren plausibel und es war schön sie ein Stückchen auf ihrem Weg begleiten zu können. Ich empfehle diesen Provinzkrim weiter.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    10.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Regionalkrimi

    Isas Schuldirektor möchte, dass jemand die Stelle des toten Lehrers in Reutlingen übernimmt. Er ist bei einer Gasexplosion ums Leben gekommen und es scheint ein Verbrechen vorzuliegen. Da ist bei Isa der kriminelle Spürsinn geweckt. Kommissar Bähr ist nicht gerade erfreut, denn bei seinem letzten Fall hat sich Isa nicht nur einmal eingemischt und sich blamiert. Dies ist der zweite Fall für die Lehrerin Isa Klein und Kommissar Bähr und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, denn es gibt einige Rückblicke. Lisa ist zunächst nicht begeistert, dass jemand den getöteten Wonneberg vertreten soll, aber als sie hört, dass es eventuell ein Mordanschlag war, ist sie nicht mehr zu bremsen. Natürlich kommt sie auch hier Kommissar Bähr in die Quere, sehr zu seinem Leidwesen. Und sie lässt kein Fettnäpfchen aus. Dabei ist sie aber äußerst sympathisch und sehr kreativ, was die Lösung des Falles angeht. Lisa ist oft zu spontan und reagiert ohne groß nachzudenken. Fazit: Wer unblutige Regionalkrimis liebt und sympathische Charaktere mag, ist hier an der richtigen Stelle. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Ich bin schon sehr gespannt, ob und wie es weitergeht. Wie es sich für einen schwäbischen Krimi gehört, gibt es einige wenige Sätze mit Dialekt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Isa Klein und Götz Bähr ermitteln wieder

    „Mord im Rotstiftmilieu“ ist bereits das zweite Buch der Reihe von Isa Klein und Götz Bähr, den beiden Hauptfiguren dieser charmant-chaotischen, in der Nähe des schwäbischen Reutlingen angesiedelten Regional-Krimi-Reihe von Sarah Kempfle. Der junge Englischlehrer Wonneberg stirbt auf spektakuläre Weise durch ein Gasleck an der Schule von Reutlingen.An seiner Schule herrscht durch sein plötzliches Ableben Personalmangel in einem wichtigen Prüfungsfach.Nun soll ein Lehrer von der Grimminger Gemeinschaftsschule nach dorthin abgeordnet werden.Isa Klein ist zunächst mäßig begeistert von der Aussicht, das sie für Wonneberg einspringen soll.Was erst wie ein Unfall aussieht entpuppt sich schnell als Mord. Isa ist nicht nur Lehrerin sondern auch leidenschaftliche Hobbydetektivin .Schnell ist sie ganz in ihrem Element und stellt Nachforschungen bei den Schülern und im Lehrerkollegium an.Das wieder rum Kommissar Götz Bähr gar nicht so behagt.Dieser ist mit den Ermittlungen rund um den Todesfall des Reutlinger Lehrers beauftragt worden. Kommissar Bähr sieht Isas Ermittlungen mit gemischten Gefühlen, denn von einem vorhergehenden Fall ist ihm Isa bereits als Chaotin bekannt….. Die Autorin Sarah Kempfle hat einen flüssigen und bildhaften Schreibstil.Spannend und mit viel Humor führte sie durch den Provinskrimi.Für mich war es schon der zweite Fall mit der Leherein Isa Klein.Ich war wieder total begeister ,der schrägen Cozy Krimi war klasse-sehr gerne 5Sterne und bitte noch mehr von Isa und Götz und Isas Dackel Alfons.

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