Der Auftakt der packenden »New York Times«-Bestseller-Saga »Nightangel« – jetzt ein TOP-10-Titel der Phantastik-Couch Bestenliste
Der Nachtengel dient der Rache, der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit. Kylar Stern ist diese Verkörperung der Vergeltung. Die Macht des schwarzen Ka’kari hat ihn zum besten Assassinen der Welt gemacht. Und doch hat er geschworen, nie wieder zu töten. Da wird ein weiterer Ka’kari entdeckt, und niemand sollte über so eine Macht verfügen. Wenn Kylars Plan aufgeht, wird er nicht einmal töten müssen, um das Artefakt in Sicherheit zu bringen. Aber seine Feinde sind so mächtig, dass die Lösung nur in den Schatten zu finden ist – und der Nachtengel muss zurückkehren!
Lernen Sie den Assassinen Kylar Stern in der »Schatten-Trilogie« kennen. Erfahren Sie in der »Nightangel-Saga« wie seine Geschichte weitergeht. Erfahren Sie in der E-Shortstory »Nachtengel. Der Ursprung«, wie alles begann.
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In der Dunkelheit der Nacht, dort, wo die Schatten am tiefsten liegen, erwacht eine Geschichte zum Leben, die so packend ist, dass sie Leser weltweit in ihren Bann zieht. Brent Weeks’ „Nachtengel – Nemesis“ ist nicht nur das Sequel der bekannten Schatten-Trilogie – es ist eine Odyssee durch eine Welt, in der Gerechtigkeit und Vergeltung Hand in Hand gehen.
Kylar Stern, bekannt als der Nachtengel, ist eine Figur, die aus den dunkelsten Ecken der Fantasie entsprungen zu sein scheint. Mit der Macht des schwarzen Ka’kari ausgestattet, ist er der beste Assassine der Welt, ein Meister der Tarnung und der tödlichen Kunst. Doch trotz seiner Fähigkeiten und seines unerschütterlichen Willens, steht Kylar vor einer Zerreißprobe. Sein Schwur, nie wieder zu töten, wird auf die Probe gestellt, als ein neuer Ka’kari entdeckt wird. Die Verlockung der Macht ist stark, doch Kylar weiß, dass niemand unkontrolliert über solch eine Macht verfügen sollte.
„Nachtengel – Nemesis“ ist der Auftakt der Nightangel-Saga verspricht eine Reise voller Intrigen, Magie und unerwarteter Wendungen. Weeks’ Schreibstil ist flüssig und fesselnd, seine Welt ist reich an Details und lebendig gezeichnet. Der Leser taucht ein in eine epische Geschichte, die in rasantem Tempo erzählt wird und von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Schlag auf Schlag überstürzen sich die Ereignisse, so dass kaum Zeit zum Luftholen bleibt. Mit jeder Enthüllung und jedem Kampf, den Kylar bestehen muss, entfaltet sich eine tiefere Ebene der Erzählung, die Fragen über Loyalität, Macht und den Preis der Erlösung aufwirft.
Die Charaktere sind vielschichtig und tiefgründig, und jede Seite des Buches ist ein weiterer Schritt in die Abgründe der menschlichen Seele und der Frage, was Gerechtigkeit wirklich bedeutet. Schnell wird klar, dass die Welt der Figuren viel komplexer ist, als es zunächst den Anschein hat. Moral ist nicht schwarz-weiß, sondern schillert in unzähligen Grautönen. Jede Figur kämpft mit persönlichen Dämonen und moralischen Dilemmata, die den Leser dazu anregen, über seine eigenen Überzeugungen und die Natur von Gut und Böse nachzudenken. Die Geschichte fordert uns heraus, unsere eigenen Vorstellungen von Gut und Böse zu hinterfragen, und zeigt uns, dass die Wahrheit oft komplexer ist, als es den Anschein hat.
Dieses Buch ist mehr als die Geschichte eines Assassinen. Es ist eine Auseinandersetzung mit der menschlichen Natur, eine Reflexion über die Konsequenzen unserer Entscheidungen und ein Spiegelbild der Gesellschaft, in der wir leben. Mit „Nachtengel – Nemesis“ hat Brent Weeks ein Werk geschaffen, das noch lange nach dem Umblättern der letzten Seite im Gedächtnis bleibt.
Für alle, die sich nach einem Abenteuer sehnen, das sie aus ihrem Alltag entführt und in eine Welt voller Schatten und Licht bringt, ist „Nachtengel – Nemesis“ ein Muss. Vorwissen aus der Schatten-Trilogie wird hierbei nicht zwingend benötigt.
Ein packender und tiefgründiger Auftakt zur Fortsetzung der Schatten-Triologie
Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 09.07.2024
Bewertungsnummer: 2240504
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
"Nachtengel - Nemesis" von Brent Weeks ist ein faszinierendes Buch, das die Leser in die düstere und komplexe Welt von Kylar Stern, dem Nachtengel, entführt. Der Klappentext mag etwas in die Irre führen, denn dieses Buch ist nicht der Beginn einer neuen Reihe, sondern eine Fortsetzung der bereits bekannten "Schatten-Triologie". Daher ist es ratsam, die vorherigen Bücher gelesen zu haben, um die Handlung und die Charaktere vollständig zu verstehen.
Der düstere und trockene Humor des Buches gefällt mir sehr gut und verleiht der Geschichte eine besondere Note. Die Charaktere sind vielschichtig und tiefgründig, was sie äußerst interessant und lebendig macht. Brent Weeks gelingt es, die menschliche Natur und die Konsequenzen unserer Entscheidungen auf eindrucksvolle Weise zu reflektieren. Dieses Buch ist mehr als nur eine Geschichte – es ist eine tiefgehende Auseinandersetzung mit ethischen Fragen und ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.
Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, und die Erzählweise ist diesmal besonders interessant gewählt. Die alternative Erzählweise verleiht dem Buch eine zusätzliche Ebene und hält die Spannung aufrecht.
Insgesamt ist "Nachtengel - Nemesis" ein gelungener und fesselnder Auftakt zur Fortsetzung der Schatten-Triologie. Vier Sterne, weil es trotz allem für Neueinsteiger schwer zu verstehen sein könnte, ohne die vorherigen Bücher zu kennen. Dennoch absolut empfehlenswert für Fans der Reihe und Liebhaber tiefgründiger Fantasy-Literatur.
Meinung aus der Buchhandlung
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Kylar Stern aus der Schatten Trilogie ist zurück und muss sich wieder mit aller Hand herumschlagen. Ein wunderbarer Auftakt voller Intrigen, Magie und unerwarteten Wendungen. Sehr gut hat mir auch der etwas düstere und trockene Humor gefallen.
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Damit hätte ich nicht gerechnet, in vielerlei Hinsicht.
1. Weeks bringt wirklich, nach sage und schreibe 14 Jahren, eine Fortsetzung zur Schatten-Trilogie raus.
2. Der Schreibstil hat sich sehr verändert und ist anfangs, meiner Meinung nach gewöhnungsbedürftig.
3. Kylar Stern ist nicht mehr so badass, wie in den Vorgängern.
Nunja, den letzten Punkt kann man definitiv nachvollziehen. Schließlich gab es am Ende des letzten Teiles einen sehr schweren Schicksalsschlag für ihn und weniger badass von sehr badass ist immer noch badass. Bei manchen Aktionen wirkt Kylar aber nicht mehr so selbstsicher, einfallsreich und abgezockt wie früher. Das wird dem Leser vor allem dadurch schnell klar, weil Weeks sich entschieden hat den Großteil der Geschichte aus Sicht von Kylar zu schreiben. Selten wird aus der neutralen Erzählperspektive geschrieben. Dadurch sind wir viel näher im Geschehen drin, fiebern mehr mit Kylar mit und bekommen die Gefühle und Gedanken, die Kylar umtreiben viel deutlicher mit. Wieso er Dinge macht, wie seine Überzeugungen sind und was er sich als Nachtengel aufbürdet, erklärt Weeks viel einfühlsamer und genauer, als noch in den ersten drei Bänden. Das alles macht das Buch sehr lesenswert, auch wenn hier und da die Erzählgeschwindigkeit nachlässt und der Spannungsbogen abflacht. Dadurch bleibt dann aber auch Platz, um uns Kylar näher zu bringen, was ich als willkommenen Unterschied zu den Vorgängern empfinde.
Negativ muss ich aber auch zugeben, dass es mir schwerfiel, mich an alle Details aus der Trilogie zu erinnern und die Intrigen, Machenschaften und Personen zuzuordnen. Mit der Nachengel Dilogie zu starten, kann ich also leider nicht empfehlen. Ich habe dann vorher nochmal die Trilogie gelesen. So machen die zwei Nachfolger aber umso mehr Spaß.
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