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Die Brücke Thriller

6

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/3,3 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Schwarz / Messing

Originaltitel

Hairpin Bridge

Übersetzt von

Robert Brack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42726-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,4/11,8/3,3 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Schwarz / Messing

Originaltitel

Hairpin Bridge

Übersetzt von

Robert Brack

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42726-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    18.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, beklemmend, emotional

    Lena fällt aus allen Wolken, als man ihr mitteilt, dass ihre Zwillingsschwester Cambry sich von einer Brücke in den Tod gestürzt haben soll. Sie macht sich mit Cambrys Auto auf den Weg zum Tatort, um Antworten zu finden. Corporal Raycevic hat die Leiche gefunden und direkt auf Selbstmord geschlossen. Doch Lena kann das einfach nicht glauben. Zuletzt hatte sie wenig Kontakt zu ihrer Schwester, aber sie spürt einfach, dass Cambry unter anderen Umständen zu Tode kam. Doch je näher Lena der Wahrheit kommt, umso mehr bringt sie sich selbst in Gefahr… Lena ist eine wundervolle und einzigartige Protagonistin. Sie war mir auf Anhieb sympathisch und ich war begeistert von ihrer Entschlossenheit. Blut ist dicker als Wasser, das spürt man hier deutlich. Denn obwohl die beiden nicht richtig in Kontakt standen, kann man Lenas Gefühle für ihre Zwillingsschwester nachempfinden. Die Rolle des Corporal war mir lange Zeit ein Rätsel. Ich war hin- und hergerissen, ob er es nun gut mit Lena meint oder nicht. Seine Person war mir eher suspekt und ich konnte nicht wirklich eine Verbindung zu ihm aufbauen. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt flüssig und packend. Ich mag seine verworrenen Storys total gern und fand auch diese hier sehr gelungen. Man sollte aber tatsächlich voll bei der Sache sein, denn sonst kann man schnell den Überblick verlieren. Die Story lebt von überraschenden Wendungen und Cliffhangern, mit denen Adams die Spannung konstant oben hält und seine Leser an die Handlung fesselt. Ich habe es geliebt, dass man bis kurz vor Schluss nicht wirklich weiß, was tatsächlich passiert ist. Und als ich dachte, das wäre nun das Ende, kam Adams im Epilog mit einer weiteren Überraschung ums Eck. Genial! Fazit: Seit „No Exit“ bin ich treuer Fan von Taylor Adams, sodass auch dieses Buch ein Must-read für mich war. In diesem Werk legt er nochmal eine Schippe drauf und hat mich damit voll begeistert. Wer sich mal wieder richtig fesseln lassen will, ist hiermit bestens bedient!

  • Bücherwelten

    5/5

    03.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was geschah mit Cambry?

    Inhalt Lena sucht den Ort auf, an dem ihre Zwillingsschwester Cambry sich das Leben genommen haben soll. Hierfür trifft sie sich mit dem Mann, den sie für einen Mörder hält, Officer Raymond Raycevic. Er behauptet, Cambry wegen Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten zu haben und 24 Stunden später hat er ihre Leiche gefunden. Cambry ist von einer 60 Meter hohen in den Tod gesprungen. Die Brücke ist in der Gegend allgemein als Selbstmordbrücke bekannt. Aber Cambry war im Gegensatz zu Lena immer eine mutige und taffe junge Frau, niemals hätte sie sich selbst umgebracht. Die Zwillingsschwestern haben sich schon lange nicht mehr gesehen und hatten kaum Kontakt miteinander, aber trotzdem möchte Lena den Tod ihrer Schwester aufklären. Und somit begibt sie sich auf eine ungewisse Reise zu einem Ort, der sehr viele ungeahnte Gefahren birgt und für Lena im Verlauf der Reise selbst ein Spiel auf Leben und Tod wird. Meine Meinung Da ich schon die ersten beiden Bücher von Taylor Adams geliebt habe war für mich klar, dass ich auch "Die Brücke" unbedingt lesen muss. Und genau so wie "No Exit" ist dieses Buch wohl so eine Geschichte, die man entweder liebt oder hasst. Denn hier hat er mal wieder was sehr Verworrenes, Außergewöhnliches und sehr Actionhaltiges verfasst. Zu Beginn wird direkt Spannung aufgebaut, denn man möchte wissen, was geschah nun wirklich mit Cambry. War es Selbstmord oder doch Mord? Hierbei springt das Buch immer wieder in verschiedene Perspektiven und wenn man nicht aufmerksam liest, kann man schon mal durcheinander kommen und den Faden verlieren. Einmal erzählt Lena die Geschichte den Lesern auf ihrem Blog, dann wird "normal" geschrieben, so als würde Lena ein Buch über die Geschehnisse schreiben. In anderen Leseabschnitten wird dann über den Polizisten Raycevic geschrieben oder auch über Cambry, wie sie die Situation vor ihrem Tod erlebt hat. Das alles ist meistens ins Leseabschnitte unterteilt und nicht in Kapitel, was eben manchmal etwas verwirrend ist. Und diese Leseabschnitte enden oft mit Cliffhanger, was das ganze fast durchgehend spannend hält. Die Protagonisten erinnern oft an die Helden in übertriebenen Actionfilmen, genauso wie dann auch das Buch voller Action und oft etwas übertriebenen Handlungen ist. Aber genau das hat mir so gut hier gefallen und das macht das Buch eben auch aus. Ich fand die Geschichte super durchdacht und sehr gut geschrieben. Der Schreibstil des Autors lässt es auch hier wieder zu schnell und flüssig zu lesen. Zwischendurch hatte ich ab und zu mal das Gefühl, dass er die Seiten mit etwas zu vielen belanglosen Gedanken der Hauptprotagonisten füllt, aber das gibt sich dann auch schnell wieder. Außerdem gibt es immer wieder überraschende Wendungen, die diese Geschichte aufregend halten. Fazit Also für mich ist "Die Brücke" ein ähnliches Buch wie "No Exit" von Taylor Adams. Zwar Inhaltlich total unterschiedlich, aber er bleibt seinem Stil treu. Es ist voll gepackt mit Action, Übertreibungen und starken Hauptprotagonistinnen, die vielleicht hier da mal etwas übertrieben taff wirken. Warum mir das Buch dann trotzdem so gut gefallen hat? Es ist voll gepackt mit Cliffhangern, das macht es fast durchgehend spannend und unheimlich fesselnd. Außerdem ist es teilweise so verworren aufgebaut, dass ständig Überraschungen auf den Leser warten. Fast bis zum Ende weiß man nicht, was nun wirklich passiert ist. Und selbst im Epilog erwartet den Leser noch eine Überraschung. Also es ist definitiv ein Buch, das man aufmerksam lesen muss und nicht mal so nebenbei mitnimmt. Als Leser wird man diese Geschichte lieben oder hassen, ich glaube, dazwischen gibt es nichts. Ich habe mich hier richtig gut unterhalten gefühlt und könnte mir auch dieses Buch gut als Film vorstellen. Für die, die es nicht wissen, "No Exit" wurde sehr gut verfilmt, das zweite Buch von Taylor Adams "No Mercy" so viel ich weiß nicht, dass war meiner Meinung nach aber auch das am wenigsten gute Buch von ihm. Also, von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung, aber nur, wenn ihr auf leicht übertriebene Thriller mit viel Action steht.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    4/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend mit Längen

    Ich habe bisher noch kein Werk des Autors gelesen und das beeindruckende Cover sowie der Klappentext haben mich gleich angesprochen. Der Einstieg gelang mir leicht und wird gleich in die Handlung reinkatapultiert. Die 29 Kapitel sind kurz und werden abwechselnd aus der Sicht der Zwillingsschwestern Lena und Cambry erzählt. Lena möchte mit allen Mitteln verstehen, wieso Cambry von der Brücke in den Tod gestürzt ist. War es Selbstmord oder hat der undurchsichtige Polizist seine Hände mit im Spiel? Leider konnte ich keine Verbindung zu den Figuren aufbauen und sie blieben blass. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, aber leider konnte mich die Story nicht so richtig packen. Vieles scheint vorhersehbar und so zog sich die Handlung in die Länge. Trotzdem hatte ich unterhaltsame Lesestunden mit dieser Geschichte, die mir aber nicht nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird. Fazit: Ich vergebe 3,5/5⭐️

  • schmoekerstunde

    aus Stuttgart

    3/5

    15.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Konnte mich leider nicht überzeugen

    Der Roman konnte mich leider nicht überzeugen. Obwohl die Grundidee vielversprechend klang, ließ die Umsetzung zu wünschen übrig. Das Erzähltempo war schleppend, und die zahlreichen, oft ausufernden Dialoge bremsten die Handlung zusätzlich aus. Besonders in den ersten Kapiteln entwickelte sich die Geschichte nur sehr langsam, wodurch es mir schwerfiel, eine Verbindung zur Protagonistin Lena aufzubauen. Die düstere Atmosphäre rund um die einsame Brücke und der Überlebenskampf wirkte auf mich leider zu konstruiert. Auch der seitenlange Schusswechsel hätte in gekürzter Form genauso gut – wenn nicht besser – funktioniert. Eine straffere und prägnantere Erzählweise hätte dem Roman insgesamt mehr Spannung und Dynamik verliehen.

  • Bewertung

    2/5

    27.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Idee, leider nicht so gut umgesetzt

    Als sich ihre Zwillingsschwester Cambry von der „Selbstmörderbrücke“ stürzt, beschließt Lena der Sache auf den Grund zu gehen. Als sie sich daher mit dem Polizisten trifft, der Cambrys Körper geborgen hat, läuft die Sache allerdings schnell aus dem Ruder. Denn Lena hat sich vorbereitet und möchte ein Buch über das Leben und den Tod ihrer Schwester schreiben. Sie ist sich außerdem sicher, dass Cambry sich nie selbst etwas angetan hätte, so wie es der Polizist immer wieder behauptet. Schon bald verstrickt sich der Polizist immer wieder in Widersprüche und Lena muss vorsichtig sein, damit sie nicht das nächste Opfer wird… Die Prämisse von ‚Die Brücke‘ fand ich richtig vielversprechend. Auch wenn mir die Protagonistin Lena charakterlich gar nicht gefallen hat, fand ich ihren Ehrgeiz mit dem sie nach der Wahrheit sucht, bemerkenswert. Wir erleben die Geschichte aus mehreren Zeitebenen: Lena in der Gegenwart und einigen Geschichten aus der Vergangenheit der Schwestern sowie auch Cambrys Geschichte. Dadurch wird versucht, viel Spannung und Twists in die Story einzubauen. Dies fand ich anfangs noch ganz gelungen, allerdings haben mich die vielen Twists dann doch sehr bald genervt. Ich bin ja allgemein kein großer Fan von zu unglaubwürdigen Handlungen, und in diesem Buch wirkte auch allerhand „perfekt arrangiert“. Gut ein Drittel des Buches, zumindest ist es mir so lange vorgekommen, beschreibt den Schusswechsel zwischen Lena und dem Polizisten, was für mich einfach viel zu lange war. Lenas innerer Kampf, ob sie dem Polizisten vertrauen soll oder nicht, wurde beinahe in jedem Kapitel erörtert. Daher kann ich, trotz der tollen Idee, nur eine verhaltene Leseempfehlung aussprechen.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von B. Waldeck

    B. Waldeck

    Thalia Mayersche Viersen

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Adrenalin-Action ohne Atempause!

    Auch mit seinem neuen Werk "Die Brücke" liefert Taylor Adams hartes Thriller-Kopfkino für alle Fans actionreicher Pageturner, die man einfach nicht zur Seite legen kann. Die geniale Fähigkeit und Gabe des Autors alle Gefühlsfacetten, wie z. B. Angst, Wut, Verzweiflung und Hoffnung, so greifbar dem Leser nahezubringen, dass er glaubt, selbst die Geschehnisse zu durchleben. Kurzweilig und unterhaltsam, Gewalt im Tarantino-Style, Splatter-Action en masse, dazu der locker-leichte Erzählstil des Autors und genau die Atmosphäre, die ich erwartet habe. Weggesuchtet an einem Tag. Volltreffer!
  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich gehört Taylor Adams zu...

    Für mich gehört Taylor Adams zu den besten Autoren die Actionthriller schreiben. Viel Tempo, viel Trash, sehr sehr spannend, unvorhersehbar. Einfach genial!!

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