Amerika, 1859: Der Konflikt zwischen den Nord- und Südstaaten spitzt sich zu. Als Frau aus dem Süden ist Susanna Belle in Washington starken Anfeindungen ausgesetzt, die ihre junge Ehe vor eine Zerreißprobe stellen. Schließlich findet sie eine erfüllende, aber nicht immer ungefährliche Aufgabe: Sie gewährt Frauen und Kindern Schutz vor ihren gewalttätigen Ehemännern und Vätern. Doch als der Krieg ausbricht, ist sie endgültig von ihrer Familie, ihren Bekannten und ihrer besten Freundin getrennt.
Die Lage der im Süden lebenden Nordstaatler wird nach Abraham Lincolns Wahl immer gefährlicher, so auch für Annie. Doch sie beschließt zu bleiben. Aus Liebe zu ihren Schülern, ihren Freunden - und wegen David. Dabei ist sie sich nicht einmal sicher, ob er ihre Gefühle überhaupt erwidert. Zudem besteht die Gefahr, dass der drohende Krieg eine Verbindung zwischen ihnen unmöglich macht. Und dann wirbelt ein schreckliches Ereignis das Leben aller auf Birch Island durcheinander.
Der fesselnde zweite Teil der großen Südstaaten-Saga erzählt vom Kampf gegen die Konventionen, davon, das Richtige zu tun und von der großen Liebe, die allen Widrigkeiten trotzt.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.
Nachdem mir der erste Teil der Reihe rund um Annie, Susanna Belle und all den Leuten auf Birch Island gefallen hat, habe ich mich sehr darauf gefreut, weiterzulesen. Ich wurde nicht enttäuscht!
Wie zu erwarten, war der Schreibstil mal wieder himmlisch! Man bekommt wirklich das Gefühl, mit den Charakteren zusammenzuleben, als würde man jeden einzelnen persönlich kennen.
Natürlich habe ich sehr mitgefiebert, ob Annie und David endlich ihren Weg zueinander finden…
Die politischen Themen im Buch waren alle verständlich erklärt und soweit in Handlung eingebettet, dass es immer noch spannend blieb. Ich bin sehr gut mitgekommen.
Dieser Band lässt bereits die Schrecken des Bürgerkriegs erahnen, was wirklich spannend dargestellt wird. Außerdem gefiel mir auch, dass die Handlung überhaupt nicht vorhersehbar war und die Figuren alle so ihre eigenen Persönlichkeiten haben.
Wirklich toll und ich freue mich bereits, weiterzulesen!
MeineKleineBuecherecke
5/5
25.08.2024
Buch (Taschenbuch)
Grandiose Fortsetzung der "Töchter der Freiheit "-Reihe
Amerika, 1859: Für die junge Lehrerin Annie und die anderen im Süden lebenden Nordstaatler wird die Lage immer prekärer. Der Krieg scheint inzwischen unausweichlich zu sein und die Fronten verhärten sich immer mehr.
Doch Annie will South Carolina nicht verlassen. Auf Birch Island ist ihr Platz. Die Menschen dort - sowohl die Familie Williams, als auch die Sklaven - sind ihr ans Herz gewachsen. Und da ist natürlich auch noch David, für den sie immer tiefere Gefühle entwickelt. ❤️ Doch wie soll es weitergehen und was hält die Zukunft für sie bereit?
Diese Frage stellen sich auch Marcus und seine Frau Susanna Belle. Sie erleben selber starke Anfeindungen in Washington und kommen dadurch auch an ihre Grenzen. Es kommt zur Wende, als Susanna plötzlich einer jungen, schwangeren Frau helfen kann, vor deren gewalttätigen Mann zu fliehen. In dieser neuen und sehr gefährlichen Aufgabe findet die junge Südstaatlerin tiefe Freude und Sinn für ihr Leben.
Auch der 2. Teil der "Töchter der Freiheit" Reihe hat mich vollends begeistert und überzeugt! Es ging genauso spannend weiter und das Ende fand ich traurig und einfach wunderschön zugleich! Natürlich kann ich euch hier jetzt nicht spoilern, aber nur so viel: Es geht um Annie und David.
Kann es jetzt schon kaum erwarten, bis der 3. Band erscheint (am 27.09. ist es soweit)! Für mich sind alle Bücher von Elisabeth Büchle / Noa Walker einfach toll. Ich mag ihren Schreibstil und bin jedes Mal aufs Neue von ihrem Talent, Menschen so schnell mit in die Story und das Geschehen hineinzunehmen begeistert!
Klare Leseempfehlung!
Bewertung
5/5
08.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Absolute Leseempfehlung!
In diesem 2. Band der Südstaaten-Saga begleiten wir die Bewohner von Birch Island und die „jungen“ Tanners zu Beginn des Sezessionskrieges.
Wie schon beim Lesen des ersten Bandes war ich auch hier sofort in der Geschichte drin und wollte das Buch gar nicht mehr weglegen. Der Autorin hat mir das Leben, die Mentalitäten und die Charaktere der unterschiedlichen Regionen wunderbar vor Augen gemalt.
Ich habe mit gelacht über so manches Wortgefecht und mit geweint über Tragödien.
Sehr schön haben mir die Entwicklungen der Personen gefallen. Da ist Annie, die gelernt hat sich mit den Gegebenheiten des Südens zu arrangieren, so dass der Fokus in diesem Band auf den politischen Entwicklungen und ihren Auswirkungen liegt. Ihre Hingabe zu ihren Schülern und Freunden ist einfach toll! Ich mag David und Annie sehr. Es war spannend und traurig zu lesen, vor welchen Herausforderungen sie persönlich stehen wegen des Krieges.
Auch Susanna Bells Entwicklung fand ich toll zu beobachten. Ich bin sehr gespannt, wie es mit ihr und Marcus weitergeht.
Gern hätte ich auch mehr von Marianna, Jennifer und den Alleys gelesen.
Wie schon erwähnt, ging es für mich in diesem Buch hauptsächlich um die politischen Geschehnisse, welche zum Sezessionskrieg führten. Die Begebenheiten und Geschehnisse wurden dabei so gekonnt in die Geschichte eingefügt, dass es keineswegs zu viel, zu trocken oder zu verwirrend war. Ich konnte allem gut folgen und diverse gesellschaftliche Anlässe, Wortgefechte und andere Spannungsbögen lockern das Politische auf.
Ich kann es kaum erwarten wieder nach Birch Island zu reisen und zu erfahren, wie es allen ergeht.
Eine ganz große Empfehlung von mir für diese herausragende Saga!
Dreamworx
aus Berlin
5/5
10.04.2022
eBook (ePUB)
Besiege ich meine Feinde denn nicht am besten, indem ich sie zu meinen Freunden mache? (Abraham Lincoln)
1859 Amerika. Während der Nord-Südstaatenkonflikt immer mehr schwelt und bereits Krieg in der Luft liegt, arbeitet die aus den Nordstaaten stammende Lehrerin Annie Braun auf der Südstaatenplantage Birch Island, wo sie sich hingebungsvoll um die ihr anvertrauten Schüler kümmert. Auch Arzt David Williams, Sohn des Plantagenbesitzers, lässt sie im Süden ausharren, denn sie hat ihr Herz an ihn verloren ohne genau zu wissen, was er für sie empfindet. Währenddessen muss sich die Südstaatlerin Susanna Bell in ihrer neuen Heimat Washington gegen bösartige Anfeindungen wehren, die auch immer mehr ihrer Ehe mit dem Anwalt Marcus Tanner zusetzen. Doch Susanna bietet dem Schicksal die Stirn und schert sich nicht um die Gefahr, sondern kümmert sich aufopfernd um misshandelte Frauen und Kinder. Dann kommt der Krieg und macht es Susanna unmöglich, zu ihrer Familie zurückzukehren…
Noa C. Walker hat mit „Der Funken der Hoffnung“ den zweiten Band ihrer historischen Südstaaten-Serie „Töchter der Freiheit“ vorgelegt, der an Spannung, Gefühl und Unterhaltungswert dem Vorgänger in nichts nachsteht. Der flüssige, bildgewaltige und einfühlsame Erzählstil der Autorin lässt den Leser mit den ersten Seiten zurückreisen ins 19. Jahrhundert, wo der Bürgerkrieg schon in greifbare Nähe gerückt ist. Über wechselnde Perspektiven eilt der Leser mal an die Seite von Annie Braun auf die Birch-Plantage im Süden, mal an die Seite von Susanna Bell in den Norden, wo er nicht nur bei den Frauen die wachsende Unruhe spürt, sondern auch in der jeweiligen Bevölkerung, die jeweils auf unterschiedlichen politischen Seiten stehen. Als Nordstaatlerin ist Annie im Süden ebenso Anfeindungen und schrägen Blicken ausgesetzt, wie die Südstaatlerin Susanna im Norden. Beide Frauen müssen das Beste aus der Situation machen, während sie sich für andere einsetzen und auch vor eigenen Entscheidungen stehen, die ihr Leben beeinflussen. Die Autorin hat den Nord-Süd-Konflikt wunderbar in ihre Handlung eingebaut, wobei sie die gesellschaftlichen und politischen Probleme aufzeigt, die sogar Familien spalteten, nicht nur räumlich, sondern auch in ihren Ansichten. Dies merkt man vor allem anhand der Familie Williams, wo die ältesten Söhne auf unterschiedlichen Seiten stehen. Die Spannung wird von Seite zu Seite gesteigert, die Bedrohung des Krieges ist allgegenwärtig und auch die Konflikte bei Susanna in Washington sowie innerhalb der Familie Williams tun ihr Übriges dazu, den Leser an die Seiten zu fesseln und sich durch ein Wechselbad der Gefühle zu begeben, während das Kopfkino auf Hochtouren läuft.
Die Charaktere wirken mit ihren Ecken und Kanten lebensecht, sie haben glaubwürdig sich weiterentwickelt und lassen den Leser ganz nah an sich heran, der mit ihnen in dieser unruhigen Zeit hofft und bangt. Annie ist eine freundliche, offene Frau mit einer eigenen Meinung, die sie normalerweise nicht verschweigt, doch die Umstände zwingen sie dazu, sich zurückzuhalten, was für sie einen Eiertanz bedeutet. Die einst verwöhnte Susanna mausert sich zu einer mutigen und starken Frau, die sich für andere in Gefahr bringt und über sich hinauswächst. David ist das „schwarze Schaf“ der Familie, gerade weil er so modern denkt. Kenneth ist ein widerwärtiger Kerl, während Schwester Victoria es allen nur recht macht. Dagegen entwickelt sich Marianna zu einer selbständig denkenden Frau. Aber auch Marcus und Richard haben wichtige Positionen in dieser Handlung.
„Der Funken der Hoffnung“ ist ein spannender und gefühlvoller historischer Roman, der den Leser nicht nur den Beginn des amerikanischen Bürgerkrieges, sondern auch die Konflikte sowohl im Norden als auch im Süden miterleben lässt. Ein wunderbarer Roman über mutige Frauen, gespickt mit geschichtlichem Hintergrundwissen, viel Spannung und schönem Kopfkino, der eine absolute Leseempfehlung verdient!
Dreamworx
aus Berlin
5/5
10.04.2022
eBook (ePUB)
Besiege ich meine Feinde denn…
Besiege ich meine Feinde denn nicht am besten, indem ich sie zu meinen Freunden mache? (Abraham Lincoln) 1859 Amerika. Während der Nord-Südstaatenkonflikt immer mehr schwelt und bereits Krieg in der Luft liegt, arbeitet die aus den Nordstaaten stammende Lehrerin Annie Braun auf der Südstaatenplantage Birch Island, wo sie sich hingebungsvoll um die ihr anvertrauten Schüler kümmert. Auch Arzt David Williams, Sohn des Plantagenbesitzers, lässt sie im Süden ausharren, denn sie hat ihr Herz an ihn verloren ohne genau zu wissen, was er für sie empfindet. Währenddessen muss sich die Südstaatlerin Susanna Bell in ihrer neuen Heimat Washington gegen bösartige Anfeindungen wehren, die auch immer mehr ihrer Ehe mit dem Anwalt Marcus Tanner zusetzen. Doch Susanna bietet dem Schicksal die Stirn und schert sich nicht um die Gefahr, sondern kümmert sich aufopfernd um misshandelte Frauen und Kinder. Dann kommt der Krieg und macht es Susanna unmöglich, zu ihrer Familie zurückzukehren… Noa C. Walker hat mit „Der Funken der Hoffnung“ den zweiten Band ihrer historischen Südstaaten-Serie „Töchter der Freiheit“ vorgelegt, der an Spannung, Gefühl und Unterhaltungswert dem Vorgänger in nichts nachsteht. Der flüssige, bildgewaltige und einfühlsame Erzählstil der Autorin lässt den Leser mit den ersten Seiten zurückreisen ins 19. Jahrhundert, wo der Bürgerkrieg schon in greifbare Nähe gerückt ist. Über wechselnde Perspektiven eilt der Leser mal an die Seite von Annie Braun auf die Birch-Plantage im Süden, mal an die Seite von Susanna Bell in den Norden, wo er nicht nur bei den Frauen die wachsende Unruhe spürt, sondern auch in der jeweiligen Bevölkerung, die jeweils auf unterschiedlichen politischen Seiten stehen. Als Nordstaatlerin ist Annie im Süden ebenso Anfeindungen und schrägen Blicken ausgesetzt, wie die Südstaatlerin Susanna im Norden. Beide Frauen müssen das Beste aus der Situation machen, während sie sich für andere einsetzen und auch vor eigenen Entscheidungen stehen, die ihr Leben beeinflussen. Die Autorin hat den Nord-Süd-Konflikt wunderbar in ihre Handlung eingebaut, wobei sie die gesellschaftlichen und politischen Probleme aufzeigt, die sogar Familien spalteten, nicht nur räumlich, sondern auch in ihren Ansichten. Dies merkt man vor allem anhand der Familie Williams, wo die ältesten Söhne auf unterschiedlichen Seiten stehen. Die Spannung wird von Seite zu Seite gesteigert, die Bedrohung des Krieges ist allgegenwärtig und auch die Konflikte bei Susanna in Washington sowie innerhalb der Familie Williams tun ihr Übriges dazu, den Leser an die Seiten zu fesseln und sich durch ein Wechselbad der Gefühle zu begeben, während das Kopfkino auf Hochtouren läuft. Die Charaktere wirken mit ihren Ecken und Kanten lebensecht, sie haben glaubwürdig sich weiterentwickelt und lassen den Leser ganz nah an sich heran, der mit ihnen in dieser unruhigen Zeit hofft und bangt. Annie ist eine freundliche, offene Frau mit einer eigenen Meinung, die sie normalerweise nicht verschweigt, doch die Umstände zwingen sie dazu, sich zurückzuhalten, was für sie einen Eiertanz bedeutet. Die einst verwöhnte Susanna mausert sich zu einer mutigen und starken Frau, die sich für andere in Gefahr bringt und über sich hinauswächst. David ist das „schwarze Schaf“ der Familie, gerade weil er so modern denkt. Kenneth ist ein widerwärtiger Kerl, während Schwester Victoria es allen nur recht macht. Dagegen entwickelt sich Marianna zu einer selbständig denkenden Frau. Aber auch Marcus und Richard haben wichtige Positionen in dieser Handlung. „Der Funken der Hoffnung“ ist ein spannender und gefühlvoller historischer Roman, der den Leser nicht nur den Beginn des amerikanischen Bürgerkrieges, sondern auch die Konflikte sowohl im Norden als auch im Süden miterleben lässt. Ein wunderbarer Roman über mutige Frauen, gespickt mit geschichtlichem Hintergrundwissen, viel Spannung und schönem Kopfkino, der eine absolute Leseempfehlung verdient!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.