Mord am Lago Maggiore
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Mord am Lago Maggiore

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Mord am Lago Maggiore

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/3,1 cm

Gewicht

438 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1639-1

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4.9

20 Bewertungen

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Ein Fall für Tabea Kummer

Vielleserin66 am 17.05.2024

Bewertungsnummer: 2202905

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bücher zu lesen, deren Schauplätze man kennt, ist immer eine besondere Freude, und Erinnerungen an einen Urlaub am Lago Maggiore und an Ascona im Frühling ließen mich zu diesem Roman greifen. Ich wurde nicht enttäuscht. Was für ein wunderbares Lesevergnügen! Man nehme eine noble Villa am Hang mit Seeblick, eine Menge skurriler Charaktere, herrlich pointiert beschrieben, inklusive eines phlegmatischen Bassets mit Namen Bruno, den Mord an einem Griesgram und einen Haufen Verdächtige. Da ihr die Aufklärung der Mordsache zu langsam vorangeht, ermächtigt sich die gegen ihren Willen von Zürich ins Tessin verpflanzte Tabea Kummer, eigene Nachforschungen anzustellen, und wird dabei sogar gegenüber ihrem eigenen Mann misstrauisch. Die Konstellation lässt Erinnerungen an Miss Marple aufkommen und lädt zum Miträtseln ein, wer denn der Täter gewesen sein könnte. Was den Roman für mich aber wirklich zu etwas Besonderem macht, ist der feine, präzise Sprachwitz. Klare Leseempfehlung! Ich hoffe auf weitere Fälle mit Tabea Kummer.
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Ein Fall für Tabea Kummer

Vielleserin66 am 17.05.2024
Bewertungsnummer: 2202905
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bücher zu lesen, deren Schauplätze man kennt, ist immer eine besondere Freude, und Erinnerungen an einen Urlaub am Lago Maggiore und an Ascona im Frühling ließen mich zu diesem Roman greifen. Ich wurde nicht enttäuscht. Was für ein wunderbares Lesevergnügen! Man nehme eine noble Villa am Hang mit Seeblick, eine Menge skurriler Charaktere, herrlich pointiert beschrieben, inklusive eines phlegmatischen Bassets mit Namen Bruno, den Mord an einem Griesgram und einen Haufen Verdächtige. Da ihr die Aufklärung der Mordsache zu langsam vorangeht, ermächtigt sich die gegen ihren Willen von Zürich ins Tessin verpflanzte Tabea Kummer, eigene Nachforschungen anzustellen, und wird dabei sogar gegenüber ihrem eigenen Mann misstrauisch. Die Konstellation lässt Erinnerungen an Miss Marple aufkommen und lädt zum Miträtseln ein, wer denn der Täter gewesen sein könnte. Was den Roman für mich aber wirklich zu etwas Besonderem macht, ist der feine, präzise Sprachwitz. Klare Leseempfehlung! Ich hoffe auf weitere Fälle mit Tabea Kummer.

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Mörderjagd vor atemberaubender Kulisse

Bewertung aus Kierspe am 15.05.2024

Bewertungsnummer: 2201809

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ludwig und Tabea stehen vor dem Problem, dass sie aus ihrer Züricher Wohnung raus müssen und nichts Neues in Sicht ist. Da käme das Angebot von Ludwigs Vater Herbert, zu ihm in seine Villa am Lago Maggiore zu ziehen, eigentlich gerade recht. Wenn dieser nur nicht so ein unangenehmer Zeitgenosse wäre. Ihre Protagonisten hat Alexandra Holenstein sehr gut gewählt und auch realistisch gezeichnet. Angefangen von dem despotischen und sich wie ein König aufführenden Herbert Kummer, der sich deswegen nicht allzu großer Beliebtheit erfreute über seinen mit wenig Durchsetzungsvermögen ausgestatten Sohn Ludwig bis zu seiner Schwiegertochter Tabea, die in der Aufzucht und Verarbeitung ihres Gemüses aufgeht. Aber auch die Nebenfiguren wie Freund, Angestellte und Nachbarn sind sehr ausführlich und detailliert ausgearbeitet. Das führte nicht nur Tabea bei ihren eigenen Ermittlungen auf manch falsche Spur, sondern brachte sie – im Gegensatz zu mir - auch in Gefahr. Ohne den treuen Basset Bruno wäre die Geschichte vielleicht ganz anders ausgegangen, vielleicht aber auch nicht. Die wechselnde Perspektive mal aus Ludwigs und mal aus Tabeas Sicht sorgten meinerseits für mehr Nähe zu den Beiden. Mir gefielen auch die wenigen Einschübe mit den Gedanken des Täters. Der Schreibstil von Alexandra Holenstein hat ein gehobenes Niveau und sie weiß definitiv mit der deutschen Sprache umzugehen. Das Buch ist dem Genre Krimi zugeordnet, enthält zusätzlich aber viel Witz und amüsante Stellen, so dass es auch als Cosy Crime bezeichnet werden könnte. Ich mochte die Beschreibungen der Landschaft am Lago Maggiore sehr. Die Aussicht auf den See, die verwunschenen Gärten und Parks mit ihrer Fülle an Pflanzen und die Blütenpracht sowie das besondere Flair ließen bei mir Urlaubsstimmung aufkommen und den Wunsch, mich auch auf einer Terrasse am Ufer des Sees mit einem Aperol Spritz niederlassen zu können. Für mich war dieser Krimi ein abwechslungsreiches sowie unterhaltsames Lesevergnügen mit viel Flair.
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Mörderjagd vor atemberaubender Kulisse

Bewertung aus Kierspe am 15.05.2024
Bewertungsnummer: 2201809
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ludwig und Tabea stehen vor dem Problem, dass sie aus ihrer Züricher Wohnung raus müssen und nichts Neues in Sicht ist. Da käme das Angebot von Ludwigs Vater Herbert, zu ihm in seine Villa am Lago Maggiore zu ziehen, eigentlich gerade recht. Wenn dieser nur nicht so ein unangenehmer Zeitgenosse wäre. Ihre Protagonisten hat Alexandra Holenstein sehr gut gewählt und auch realistisch gezeichnet. Angefangen von dem despotischen und sich wie ein König aufführenden Herbert Kummer, der sich deswegen nicht allzu großer Beliebtheit erfreute über seinen mit wenig Durchsetzungsvermögen ausgestatten Sohn Ludwig bis zu seiner Schwiegertochter Tabea, die in der Aufzucht und Verarbeitung ihres Gemüses aufgeht. Aber auch die Nebenfiguren wie Freund, Angestellte und Nachbarn sind sehr ausführlich und detailliert ausgearbeitet. Das führte nicht nur Tabea bei ihren eigenen Ermittlungen auf manch falsche Spur, sondern brachte sie – im Gegensatz zu mir - auch in Gefahr. Ohne den treuen Basset Bruno wäre die Geschichte vielleicht ganz anders ausgegangen, vielleicht aber auch nicht. Die wechselnde Perspektive mal aus Ludwigs und mal aus Tabeas Sicht sorgten meinerseits für mehr Nähe zu den Beiden. Mir gefielen auch die wenigen Einschübe mit den Gedanken des Täters. Der Schreibstil von Alexandra Holenstein hat ein gehobenes Niveau und sie weiß definitiv mit der deutschen Sprache umzugehen. Das Buch ist dem Genre Krimi zugeordnet, enthält zusätzlich aber viel Witz und amüsante Stellen, so dass es auch als Cosy Crime bezeichnet werden könnte. Ich mochte die Beschreibungen der Landschaft am Lago Maggiore sehr. Die Aussicht auf den See, die verwunschenen Gärten und Parks mit ihrer Fülle an Pflanzen und die Blütenpracht sowie das besondere Flair ließen bei mir Urlaubsstimmung aufkommen und den Wunsch, mich auch auf einer Terrasse am Ufer des Sees mit einem Aperol Spritz niederlassen zu können. Für mich war dieser Krimi ein abwechslungsreiches sowie unterhaltsames Lesevergnügen mit viel Flair.

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Mord am Lago Maggiore

von Alexandra Holenstein

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