Produktbild: Die Kräutersammlerin und der zweifache Tod

Die Kräutersammlerin und der zweifache Tod Historischer Schwarzwaldkrimi

7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,8 cm

Gewicht

418 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2035-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,8 cm

Gewicht

418 g

Farbe

Aquamarin / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2035-0

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kräutersammlerin

    Dies ist der dritte Teil der Reihe um die Kräutersammlerin Johanna, die Mitte des 14. Jahrhunderts im Schwarzwald lebt. Man kann das Buch auch ohne Kenntnis der Vorgänger lesen, kennt man aber die ersten beiden Bände, kommt man auch in den Genuss, die Entwicklung der Hauptfiguren zu begleiten. Diese Buch spielt drei Jahre nach dem zweiten Band – Johanna und Lukas sind glücklich verheiratet; während Lukas als Flößer den Lebensunterhalt bestreitet, hat Johanna sich als Heilerin einen Namen gemacht. Doch sie kann es nicht lassen, ein bisschen rumzuspionieren, als der Stallbesitzer Merckel ermordet aufgefunden wird. Was hat es mit dem brutalen Mord auf sich? Diesmal gibt es viele verschiedene Perspektiven und Handlungsstränge, was die Geschichte sehr abwechslungsreich und auch spannend gemacht hat. Neben dem ermordeten Stallbesitzer gibt es noch eine unbekannte Tote in einem Waldhäuschen, zudem werden zwei Mädchen verschleppt – erzählt wird das Ganze mal aus Sicht Johannas, mal aus der von Ida, ein junges Mädchen, das bei Johanna lebt und ihr eine gute Freundin geworden ist. Auch aus Lukas Sicht gibt es Abschnitte, genauso wie Szenen aus Sicht des jungen Caspar, der in Ida verliebt ist und Opfer eines Überfalls wird. Neben der Aufklärung der ganzen Verbrechen steht diesmal aber auch die Heilkunde mehr im Fokus – und das hat mir sehr gefallen. Johanna hilft, wo sie nur kann – und so kommt sie bei einem Knochenbruch zum Einsatz, bei einer komplikationsreichen Zwillingsgeburt und bei vielen, eher kleinen Verletzungen – Beulen, Schnittwunden und Hämatomen. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und ihr Wissen um die Wirkung verschiedener Kräuter als Sud, Salbe oder auch pur toll in die Geschichte eingewoben – es ist nicht zu medizinisch, aber auch nicht zu banal, die Beschreibungen sind lebendig, ohne dabei zu langweilen und ohne, dass das Gefühl entsteht, belehrt zu werden. Mir hat das sehr gefallen – sicher auch, weil Johanna eine Protagonistin ist, die man nur ins Herz schließen kann. Ich mag ihre offene und den Menschen zugewandte Art, außerdem ist sie pfiffig und weiß, geschickt die Fakten zu den Verbrechen zu kombinieren. Aber auch die anderen Figuren sind liebevoll gezeichnet – neben Ehemann Lukas waren es vor allem Ida und Caspar, die ich sehr mochte, schmunzeln musste ich, wenn Mönch Pius zum Einsatz kam – eigentlich lebt er sehr zurückgezogen, diesmal aber ist er gefordert, weil er mit vielen Menschen zu tun hat, als er bei der Suche der beiden verschwundenen Mädchen hilft, und das zeigt ganz neue, oft ulkige Seiten an ihm. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und kann die Atmosphäre im historischen Schwarzwald-Dorf Schiltach sehr gut einfangen – es gibt viele Beschreibungen von Alltagsdingen, so dass ich ein gutes Gespür für die Zeit bekommen habe – langweilig ist es aber nie geworden, weil die Autorin das alles sehr gut in die Handlung verwoben hat. Eins sollte man aber dennoch wissen – das Buch ist als Schwarzwald-Krimi tituliert und weckt so vielleicht die Erwartung, dass es rasant zu geht und die Aufklärung der Todesfälle einziges Ziel ist. Ja, es wird auch ermittelt, und das passend zu den damaligen Möglichkeiten (die wirklich sehr übersichtlich waren), aber es ist doch eher das Alltagsleben, was einen Großteil ausmacht, was den Roman aber nicht minder spannend macht. Am Ende klärt sich alles auf und was da alles zutage kommt, ist keine leichte Kost. Trotzdem habe ich das Buch am Ende mit einem guten Gefühl zugeschlagen, weil ich Johanna in guten Händen weiß – mal schauen, ob es noch weitere Bände geben wird.

  • Magda

    aus Köln

    5/5

    10.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bei dem historischen Schwarzwa…

    Bei dem historischen Schwarzwaldkrimi handelt es sich um den dritten Band um die Heilerin Johanna und ihren Mann, den Flößer Lukas. 1347: Johanna und Lukas leben im kleinen Örtchen Schiltach. Die junge Ida lebt mit ihnen in der kleinen Hütte, die voller Kräuter und weiterer Zutaten für Heilsalben und Heiltränke ist. Die Bewohner von Schiltach erbitten Johannes Hilfe bei kleinen und großen Wehwehchen, Wunden, Ausschlägen, aber auch Knochenbrüchen und anderen Verletzungen. Eines Tages wird der Mietstallbesitzer Merckel ermordet in der Schweinesuhle aufgefunden. Johanna steht seiner Witwe Duretta und ihrer Tochter Frene bei. Beide sind nach Merckels Tod mehr erleichtert als traurig, Duretta führt den Mietstall alleine weiter, und Frene, die an der Heilkunst interessiert ist, begleitet Johanna bei ihren Hausbesuchen, hilft bei der Herstellung von Salben und der Behandlung der Patienten. Während Johanna noch rätselt, wer Merckel ermordet haben könnte, verschwindet ihre Pflegetochter Ida. Diese hat einige Jahre zuvor mit einer Wölfin im Wald gelebt. Ein Wolf erweist sich auch als Idas Retter, ohne ihn hätten Caspar und Pius kaum eine Chance gehabt, das Mädchen zu befreien. Der historische Roman hat mir sehr gut gefallen, der Schreibstil der Autorin ist authentisch und emotional, die Ereignisse überschlagen sich, es gibt viele Verdächtige im Mordfall Merckel, der ein richtiger Fiesling und Bösewicht war. Sehr spannend fand ich die Nebenstränge um Idas Entführung, die mühsame Suche nach ihr, Frenes Geheimnis und nicht zuletzt die Geschichten von Johannas Patienten und Patientinnen. Sie rettet das Bein vom Knecht Craft, der von einem durchgegangenen Pferd fast totgetrampelt wurde und assistiert Knochenhauer Ulrich beim Kaiserschnitt, den dieser bei seiner Frau vornimmt. Im Nachwort erfahren wir, dass „die ersten Hinweise für einen erfolgreichen Kaiserschnitt, bei dem Mutter und Kind überlebt haben, aus dem Jahr 1337 stammen. Um 1500 entband der Ferkelkastrierer Jacob Nufer in der Schweiz seine Frau auf diese Weise. Aufgrund seines Berufes kannte er sich mit der Anatomie der Schweine aus, die der von Menschen ähnelt.“ Entlohnt wird Johanna meist mit Naturalien wie Speck, Brot oder Schmalz. Nur der Herzog, der auf der Burg thront, bezahlt sie mit Münzen aus seiner Geldkatze. Das Buch liefert viele Informationen zur Wirkungsweise verschiedener Kräuter, von denen ich nur einige wie Salbei, Brennnessel, Arnika oder Schafgarbe kannte. Über eine Fortsetzung mit einer erneuten Reise in die ferne Vergangenheit und ein Wiedersehen mit Johanna und Lukas, Ida, Caspar und Pius würde ich mich sehr freuen. Von mir eine große Leseempfehlung für Leser*Innen von historischen Romanen und diejenigen, die am Leben im Mittelalter, der damals angewandten Heilkunst und der Kräuterheilkunde interessiert sind.

  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    5/5

    03.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Johanna die Kräutersammlerin und ein mysteriöser Fall

    Das Cover: Das Cover in seiner Schlichtheit ist ausdrucksstark und passt gut zu den vorherigen Büchern. Insgesamt zusammen mit dem Klappentext eine sehr stimmige Buchpräsentation. Die Geschichte: 1347: In Schiltach wird Stallbesitzer Merckel ermordet. Außerdem findet man im Wald eine tote junge Frau. Und dann wird auch noch Johannas Freundin Ida entführt. Johanna und ihr Mann Lukas fragen sich, ob die Fälle zusammenhängen. Auch als Heilerin ist ihre Anwesenheit an vielen Orten gefragt. Dennoch machen sie sich viele Gedanken um diese mysteriösen Fälle, die immer mehr Fragen aufwerfen. Werden sie fündig? Meine Meinung: Es war mir eine Freude, wieder mit Johanna im Schwarzwald unterwegs sein zu können. Alle Figuren der Geschichte sind sehr besonders, mit fein ausgearbeiteten Charakteren, die mich 1347 in ihr Leben mitgenommen haben. Und das war kein Spaziergang. Sie haben mich fühlen lassen, was damals ihr Alltag war, der ihnen alles und ein bisschen mehr abverlangte. Besonders den Frauen, deren Wertschätzung sehr zu wünschen übrig ließ. Heidrun Hurst schreibt authentisch in der Sprache der Zeit, flüssig, auch bildhaft stark. Die exzellent eingebaute Zeitgeschichte setzt eine intensive und aufwendige Recherche voraus. Vor allen Dingen auch das Fachwissen rund um die Kräuter und deren Einsatz zur Heilung in der damaligen Zeit. Mein höchster Respekt. Die Schauplätze im Schwarzwald sind präzise geschildert. Sie laden ein, auf der Zeitreise dabei zu sein. Zahlreiche Perspektivwechsel und viele unvorhersehbare Wendungen halten den Spannungsbogen bis zum Schluss hoch. Mein Fazit: Ein neuer Roman von Heidrun Hurst, mit Lokalkolorit, auch Wissenswertem. Außerdem viel Spannung und gute Unterhaltung. Die Geschichte hat mich nachdenklich und beeindruckt zurückgelassen. Ich kann das Buch nur empfehlen. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, Aufregend Nervenkitzel Pur

    Meine Meinung zur Autorin und Buch Es ist mein dritter Schwarzwald Krimi von Heidrun Hurst , und sie hat mich wieder aufs neue Begeistert. Es war herrlich alle Alte und Lieb geworden Figuren wieder zu begegnen. Das schöne ist, jedes Buch kann man alleine Lesen, den es sind abgeschlossene Bände. Sehr gut hat sie wieder recherchiert und das 14. Jahrhundert wieder gegeben, ob ungewöhnliche Geburt, Verklärung von Heiligen und Helden, das Leben der Menschen und Aberglaube damals. Das schwere Leben und der Kampf um das tägliche Überleben. Wir befinden uns wie in den beiden Vorgängern in Schiltach im Kinzingtal im Schwarzwald, es war wunderschön wieder dort zu verweilen. Danke Liebe Heidrun für den wunderschönen Roman. Johanna hat mal wieder viel zu tun neben den Sammeln von Kräutern und ihrer Berufung zur Heilerin, sie ist eine gefragte Frau, die immer ein offenes Ohr hat, für die Sorgen und Nöte, der Menschen. Schön war es wieder viel Neues über Kräuter und ihre Kraft zum heilen zu erfahren. Als ob das nicht schon genug Arbeit wäre, kommen wieder neue Mordfälle hinzu, Johanna ist wieder in ihrem alten Element, alles Aufzuklären, gut das sie ihren Mann hat. Der Stallbesitzer Merkel liegt wie Tod in einer Schweinekuhle, der junge Schweinehirt ist zumTode erschrocken als er ihn entdeckt und verständigt Johanna. Der Anblick war wirklich nicht sehr erbaulich, das kann man sich vorstellen, aber er lebt noch stellt Johanna fest, Sturz betrunken. Sie und Lukas fragen sich warum er dort landete am Waldrand. Kurz darauf findet der Eremit Pius eine junge Tode Frau mit ihrem Säugling versteckt in einer Hütte im Wald. Es ist alles sehr mysteriös und unheimlich, Johanna und ihr Mann Lukas der Flößer gehen gemeinsam der Sache nach, und wühlen ganz schön in den mysteriösen Fällen rum, haben sie vielleicht etwas gemeinsam damit zu tun, fragen sich die beiden. Es wird ganz schön heikel, und hätten sie nicht Sorgen genug verschwindet das Wolfsmädchen Ida spurlos im Wald als die Pius und ihren Freund Caspar dort besucht. Was ist passiert ,vielleicht entführt ? Es wird immer gefährlicher und mysteriöser, Johanna Stattet dem Frauenhaus einen Besuch ab, um nachzuforschen, den Merckel wird plötzlich mausetot aufgefunden. Auch die Suche nach Ida , wird sehr dramatisch und spannend. Es war so aufregend und spannend, das es mich Überwindung kostete, es aus der Hand zu legen, da ich auch Angst um Johanna hatte die schwanger ist.

  • Arietta

    5/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und Aufregend…

    Spannend und Aufregend Nervenkitzel pur Meine Meinung zur Autorin und Buch Es ist mein dritter Schwarzwald Krimi von Heidrun Hurst , und sie hat mich wieder aufs neue Begeistert. Es war herrlich alle Alte und Lieb geworden Figuren wieder zu begegnen. Das schöne ist, jedes Buch kann man alleine Lesen, den es sind abgeschlossene Bände. Sehr gut hat sie wieder recherchiert und das 14. Jahrhundert wieder gegeben, ob ungewöhnliche Geburt, Verklärung von Heiligen und Helden, das Leben der Menschen und Aberglaube damals. Das schwere Leben und der Kampf um das tägliche Überleben. Wir befinden uns wie in den beiden Vorgängern in Schiltach im Kinzingtal im Schwarzwald, es war wunderschön wieder dort zu verweilen. Danke Liebe Heidrun für den wunderschönen Roman. Johanna hat mal wieder viel zu tun neben den Sammeln von Kräutern und ihrer Berufung zur Heilerin, sie ist eine gefragte Frau, die immer ein offenes Ohr hat, für die Sorgen und Nöte, der Menschen. Schön war es wieder viel Neues über Kräuter und ihre Kraft zum heilen zu erfahren. Als ob das nicht schon genug Arbeit wäre, kommen wieder neue Mordfälle hinzu, Johanna ist wieder in ihrem alten Element, alles Aufzuklären, gut das sie ihren Mann hat. Der Stallbesitzer Merkel liegt wie Tod in einer Schweinekuhle, der junge Schweinehirt ist zumTode erschrocken als er ihn entdeckt und verständigt Johanna. Der Anblick war wirklich nicht sehr erbaulich, das kann man sich vorstellen, aber er lebt noch stellt Johanna fest, Sturz betrunken. Sie und Lukas fragen sich warum er dort landete am Waldrand. Kurz darauf findet der Eremit Pius eine junge Tode Frau mit ihrem Säugling versteckt in einer Hütte im Wald. Es ist alles sehr mysteriös und unheimlich, Johanna und ihr Mann Lukas der Flößer gehen gemeinsam der Sache nach, und wühlen ganz schön in den mysteriösen Fällen rum, haben sie vielleicht etwas gemeinsam damit zu tun, fragen sich die beiden. Es wird ganz schön heikel, und hätten sie nicht Sorgen genug verschwindet das Wolfsmädchen Ida spurlos im Wald als die Pius und ihren Freund Caspar dort besucht. Was ist passiert ,vielleicht entführt ? Es wird immer gefährlicher und mysteriöser, Johanna Stattet dem Frauenhaus einen Besuch ab, um nachzuforschen, den Merckel wird plötzlich mausetot aufgefunden. Auch die Suche nach Ida , wird sehr dramatisch und spannend. Es war so aufregend und spannend, das es mich Überwindung kostete, es aus der Hand zu legen, da ich auch Angst um Johanna hatte die schwanger ist.

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