Produktbild: Inselfalle

Inselfalle Kriminalroman

Aus der Reihe Hella Brandt
5

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,1 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2116-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.02.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/2,1 cm

Gewicht

279 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2116-6

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Nordseekrabbe2502

    5/5

    05.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi der Lust auf mehr macht

    Die Inselfalle( 11.Teil) von Rieke Husmann, war für mich der 1 Fall von Hella Brandt Reihe . Und bin auch ohne Vorkenntnisse super gut in die Geschichte eingestiegen. Ich fand es gut ,das man von Hella auch einiges Privates erfahren hat. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, so wie die Beschreibung der Protagonisten und der Schauplätze. Auch das es in meiner Heimatregion spielte- hatte ich einige Settings noch mehr vor Augen :) Was mir sehr gefallen hat. Inhalt ( 2. Bild ) Die Geschichte - der Kriminalfall hat mich sofort gefesselt und mich mit ermitteln lassen. Hier merkt man auch sehr gut,das die Autorin sehr gute Recherche betrieben hat. Gerade im Bereich Polizei Arbeit und Ermittlungstaktiken. Die Spannung war von Anfang bis Ende hoch und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Das Ende lässt einen mit einem kleinen ? zurück.. bin ich mit dem " letzten" Band der sympathischen Hella angefangen ? Nachteil ? Nur einen - ich muss nun 10 Bände nachholen. ;)

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    02.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit hohem Unterhaltungswert

    Dies ist bereits der 11. Fall aus der Inselreihe, allerdings mein erster. Ich war total gefesselt, ein toller Schreibstil, der mich genauso wie der Kriminalfall sehr fesseln konnte. Hier hat alles gepasst, die Akteure, das tolle Setting auf Spiekeroog und in Aurich und dazu ein Mordfall, der viele Fragen aufwirft und weite Kreise zieht. Dazu noch ein bisschen Privates aus dem Umfeld der Kommissarin, so dass man sich diese, wie auch alle anderen Figuren, sehr gut vorstellen konnte. Das ich die Vorgängerbände nicht kannte, hat dem ganzen keinen Abbruch getan, ich habe mich schon von Anfang an sehr wohl in dieser Geschichte gefühlt. Allerdings bin ich nun auch neugierig auf die anderen Fälle geworden und habe nun, denke ich, einiges nachzuholen. Zum Inhalt: Eigentlich macht Hauptkommissarin Hella Brandt mit ihrer Familie Urlaub auf Spiekeroog, doch als dort ein Mordfall gemeldet wird, kann sie nicht aus ihrer Haut und will zumindest nachsehen, ob alles seine geordneten Gang läuft, denn Spiekeroog gehört zu ihrem Revier. Das Opfer ist ein 78jähriger alleinstehender Mann, der seit 18 Jahre auf der Insel lebt. Mysteriös ist, dass es absolut keine Anhaltspunkte über seine Vergangenheit gibt. Liegt hier der Grund für seinen Tod oder hat einer seiner Freunde von der Insel seine Hand im Spiel gehabt? Hier gibt es viele Fäden, die verfolgt werden, viele Fragen, die aufkommen bei der Ermittlung und so kann man auch als Leser mit rätseln. Fazit Spannender Krimi mit hohem Unterhaltungswert und tollem Setting. Hier passt einfach alles!

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    5/5

    02.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Kriminalfall

    Meine Meinung Der Autorin ist mit „Inselfalle“ ein packender und vielschichtiger Krimi auf der Insel Spiekeroog bestens gelungen. Obwohl ich die Vorgängerbände der Autorin nicht kannte, fand ich mich durch geschickt platzierte Informationen zur Vorgeschichte rasch im Buch zurecht und konnte tief in die Geschehnisse eintauchen. Die sympathische Hauptkommissarin Hella Brandt und ihr Team nahmen mich auf eine verzwickte Ermittlungstour zwischen Spiekeroog und dem Festland mit und ich genoss das Flair des Lokalkolorits. Die privaten Entwicklungen des Ermittlerteams lockerten die Kriminalgeschichte auf und ich konnte mir sämtliche Personen durch eine sehr gut gelungene Charakterisierung detailliert vorstellen. Der klare Schreibstil und die moderne Sprache sagten mir sehr zu. Die Autorin schaffte es, bis zur letzten Seite den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten und durch unerwartete Twists wurden meine Verdächtigungen in immer neue Bahnen gelenkt. Schließlich war dann doch alles ganz anders, als von mir vermutet, aber ein schlüssiges Ende ließ mich den Krimi nach faszinierenden und packenden Lesestunden zufrieden aus den Händen legen. Ich freue mich jetzt schon, wenn es von Rieke Husmann Lesenachschub gibt und hoffe auf eine Fortsetzung der Reihe. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem vielschichtigen, gut eingefädelten und packenden Krimi mit lokalem Flair der Insel Spiekeroog und einem ausnehmend sympathischen Ermittlerteam ist, dem sei „Inselfalle“ bestens empfohlen. Von mir gibt es dafür die volle Sternezahl und gerne meine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    5/5

    03.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Inselkrimi

    In ihrem 11. Fall ist Ermittlerin Hella Brandt auf die Insel Spiekeroog zurückgekehrt, eigentlich um Urlaub zu machen, aber als ein alter Mann ermordet wird, muss Hella die Inselpolizei unterstützen. Wer hatte ein Motiv, diesen zurückgezogen lebenden Mann zu ermorden und warum scheint dieser keine Vergangenheit zu haben? Ich fand es sehr interessant, einen Einblick in die Ermittlungsarbeit zu bekommen, welche auf mich sehr wirklichkeitsgetreu wirkte. Was für Auswirkungen hat es auf einen Polizisten, wenn auf einen geschossen wird und wie gehen die Angehörigen mit der permanenten Angst um ihre Partner um? Die Verhöre der Freunde, die Taktik bei der Vernehmung, das Suchen nach den fehlenden Puzzleteilen fand ich spannend und die Ermittler und ich sind manches Mal den falschen Spuren hinterhergejagt. Mir gefällt der Stil der Autorin, klar, wie die Meeresluft, direkt wie die Insulaner und trotzdem menschlich und empathisch. Sehr gerne empfehle ich Inselfalle weiter.

  • sommerlese

    3/5

    11.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Insel schlägt die Falle zu!

    "Die Inselfalle" von Rieke Husmann aus dem Emons Verlag ist der 11. Fall der Reihe um Ermittlerin Hella Brandt auf Spiekeroog. Kommissarin Hella Brandt genießt mit Freund Lars und Tochter Jella die letzten Tage ihres Urlaubs auf Spiekeroog, als der Inselpolizist ihr einen Mordfall meldet und auf ihre Mithilfe hofft. Hellas Spürsinn ist geweckt und als zuständige Leiterin der Kripo ist sie auch zuständig. Deshalb meldet sie ihre restlichen Urlaubstage ab und ermittelt. Der Tote ist ein 78-jähriger alleinstehender Mann, der seit vielen Jahren auf der Insel zurückgezogen lebt. Merkwürdig ist, dass niemand etwas über seine Vergangenheit weiß. Hella befragt seine Freunde auf der Insel und findet schliesslich im Haus des Opfers einen Hinweis. Bei diesem Krimi taucht man in einen undurchsichtigen Fall, dessen Opfer mit seiner Vergangenheit Rätsel aufgibt. Es stellt sich heraus, dass der Tote Auftragsmörder in der französischen Fremdenlegionär war. Sollte er für frühere Taten bis auf die Insel verfolgt worden sein? Der Fall wirft einige offene Fragen auf, Hella und ihr Team müssen viele Befragungen durchführen, wodurch sich der Fall aber nicht viel transparenter gestaltet. Ich rätsel bei solchen Krimis immer gern mit, hatte aber irgendwann die eigenen Gedanken ausgeblendet, um die vielen Ansatzpunkte genau zu verfolgen. Doch hier kommt man mit Logik nicht weiter, ich hatte einen Verdacht, der sich am Ende auch bewahrheitet. Mich hat die Idee gereizt, dass ein Auftragsmörder seinen Ruhestand auf der kleinen beschaulichen Nordseeinsel Spiekeroog verbringt und dann getötet wird. Welche offen stehende Rechnung hat der Täter beglichen? Ich war neugierig, was dahinter steckt! Die breit angelegte Ermittlung zeigt die übliche Polizeiarbeit, die Einblicke in das Leben des Opfers bringen soll und sich tief in seine Vergangenheit ausweitet. Die Freundes des Toten stehen ebenfalls im Fokus und werden intensiv verhört, doch die Erkenntnisse spülen immer nur Puzzleteile hervor, die zwar Verdachtsmomente aufkommen lassen, aber dann doch wieder ohne Spur verwischen. Insgesamt fühlte sich der Krimi für mich sehr undurchsichtig und etwas konstruiert an. Hellas Privatleben und die Frage nach der Zukunft ihrer Beziehung und die Chance auf ein Sabbat-Jahr sorgen für unterhaltsame Momente, die ich in diesem Ermittlungsgewusel gebraucht habe. Was mir leider sehr gefehlt hat, war der regionale Bezug zur Nordseeinsel. Bildhafte und stimmungsvolle Szenen, die das Flair vom Leben am Meer sichtbar machen, gibt es leider fast gar nicht. Und das erwarte ich in einem Krimi, der auf Spiekeroog spielt. Inselfalle ist ein interessant aufgemachter Krimi, weil er einen Auftragsmörder als Opfer präsentiert. Insgesamt gesehen konnte mich der Fall aber doch nicht ganz überzeugen.

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Bewertungen (5)

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