Produktbild: Der lange Schatten Maria Montessoris

Der lange Schatten Maria Montessoris Der Traum vom perfekten Kind. Mit E-Book inside

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  • Sprache:Deutsch

25,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

17.01.2024

Verlag

Beltz eBook

Seitenzahl

195 (Printausgabe)

Dateigröße

1229 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783407259387

Beschreibung

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PDF

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

17.01.2024

Verlag

Beltz eBook

Seitenzahl

195 (Printausgabe)

Dateigröße

1229 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783407259387

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Super

Bewertung am 19.02.2024

Bewertungsnummer: 2134531

Bewertet: eBook (PDF)

Endlich nimmt jemand kritisch die ideologischen Hintergründe von Maria Montessori auseinander. Seichter zeigt überzeugend auf, dass Montessoris pädagogische Ideen durchtränkt sind von Eugenik und Rassismus (also wie bei Rudolf Steiner, bei dem dies schon länger bekannt ist.). Das Buch ist sehr verdienstvoll und wissenschaftlich überzeugend (Nachweise, Verweise). Und an alle Steiner- und Montessori-Anhänger, die Seichter hier nun diffamieren (vgl. Kommentare oben): Seichter schreibt über Maria Montessori, nicht über den Unterricht in heutigen Montessori-Schulen im Jahr 2024. Bitte differenzieren! Aber wer gleich so undifferenziert, dumpf und diffamierend losbrüllt, kaum werden historische Figuren kritisch dekonstruiert, der zeigt zumindest leichte Tendenzen des Nicht-mehr-selbst-Denkens und der Heiligenverehrung.

Super

Bewertung am 19.02.2024
Bewertungsnummer: 2134531
Bewertet: eBook (PDF)

Endlich nimmt jemand kritisch die ideologischen Hintergründe von Maria Montessori auseinander. Seichter zeigt überzeugend auf, dass Montessoris pädagogische Ideen durchtränkt sind von Eugenik und Rassismus (also wie bei Rudolf Steiner, bei dem dies schon länger bekannt ist.). Das Buch ist sehr verdienstvoll und wissenschaftlich überzeugend (Nachweise, Verweise). Und an alle Steiner- und Montessori-Anhänger, die Seichter hier nun diffamieren (vgl. Kommentare oben): Seichter schreibt über Maria Montessori, nicht über den Unterricht in heutigen Montessori-Schulen im Jahr 2024. Bitte differenzieren! Aber wer gleich so undifferenziert, dumpf und diffamierend losbrüllt, kaum werden historische Figuren kritisch dekonstruiert, der zeigt zumindest leichte Tendenzen des Nicht-mehr-selbst-Denkens und der Heiligenverehrung.

Wie ist das möglich?

Bewertung am 26.03.2024

Bewertungsnummer: 2163125

Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Hätte ich als Pädagogik-Student der ich einmal war, persönliche Meinungen in polemischer Sprache mit mangelhaften Darstellungen von Quellen (da häufig zu kurz oder ohne Kontext) in einer Hausarbeit verfasst, ich hätte keinen "Schein" bekommen. Dass tatsächlich eine Universitätsprofessorin genau dies tut: in pseudointellektuellem Stil eine völlig einseitige Anfeindung gegen Maria Montessori raushaut, ist in meinen Augen eigentlich unfassbar und wirft einen langen Schatten auf das universitäre Niveau der Pädagogik in Salzburg. Ein simples Beispiel, Seichter betont und versucht Montessori damit zu diskreditieren, dass diese eigentlich keine Pädagogin, sondern Ärztin und Biologin gewesen sei. Sie lässt unerwähnt, dass auch große, vielleicht sogar die besten Reformpädagogen wie Janusz Korczak, Johann Pestalozzi, Remo Largo, aber auch aktuell Herbert Renz-Polster allesamt Kinderärzte und eigentlich keine Pädagogen waren... Und gerade deren Gedankengut ist zutiefst empathisch gegenüber Kindern. Vielleicht sollte Frau Seichter mal analysieren, warum sich die Pädagogik so schwer mit dem Thema Anlage-Umwelt tut und den Menschen gerne als durch seine Umwelt beliebig formbares Wesen sieht...

Wie ist das möglich?

Bewertung am 26.03.2024
Bewertungsnummer: 2163125
Bewertet: Buch (Set mit diversen Artikeln)

Hätte ich als Pädagogik-Student der ich einmal war, persönliche Meinungen in polemischer Sprache mit mangelhaften Darstellungen von Quellen (da häufig zu kurz oder ohne Kontext) in einer Hausarbeit verfasst, ich hätte keinen "Schein" bekommen. Dass tatsächlich eine Universitätsprofessorin genau dies tut: in pseudointellektuellem Stil eine völlig einseitige Anfeindung gegen Maria Montessori raushaut, ist in meinen Augen eigentlich unfassbar und wirft einen langen Schatten auf das universitäre Niveau der Pädagogik in Salzburg. Ein simples Beispiel, Seichter betont und versucht Montessori damit zu diskreditieren, dass diese eigentlich keine Pädagogin, sondern Ärztin und Biologin gewesen sei. Sie lässt unerwähnt, dass auch große, vielleicht sogar die besten Reformpädagogen wie Janusz Korczak, Johann Pestalozzi, Remo Largo, aber auch aktuell Herbert Renz-Polster allesamt Kinderärzte und eigentlich keine Pädagogen waren... Und gerade deren Gedankengut ist zutiefst empathisch gegenüber Kindern. Vielleicht sollte Frau Seichter mal analysieren, warum sich die Pädagogik so schwer mit dem Thema Anlage-Umwelt tut und den Menschen gerne als durch seine Umwelt beliebig formbares Wesen sieht...

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Der lange Schatten Maria Montessoris

von Sabine Seichter

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