Produktbild: Das elfte Manuskript
Band 11

Das elfte Manuskript Ein Fall für Hanne Wilhelmsen

Aus der Reihe Hanne-Wilhelmsen
18

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Herausgeber

Gabriele Haefs

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,2/14/4,2 cm

Gewicht

616 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Det ellevte manus

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85535-687-4

Beschreibung

Rezension

»Sehr spannend mit einem unglaublichen Ende.«
Sigrun Klüger, Kulturette

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Herausgeber

Gabriele Haefs

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,2/14/4,2 cm

Gewicht

616 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Det ellevte manus

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-85535-687-4

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@kolibri360.de

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  • Ste

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein komplexer Krimi mit einer…

    Ein komplexer Krimi mit einer eher unsympathischen Protagonistin Inhalt: Die ehemalige Kommissarin Hanne Wilhelmsen hat endlich die Chance, Oslo zurückzuerobern. Denn: Durch den Lockdown ist niemand draußen, der ihr irgendwie krumm kommen könnte. Mit im Gepäck hat sie einen frisch geschriebenen Kriminalroman, der das Potential zum Bestseller hat. Doch ihre Lektorin Ebba Braut hat ganz andere Probleme: Die erfolgreichste Autorin des Verlags hat ihr jüngstes Werk abgeliefert, doch das Manuskript ist verschwunden – und die Verlagsleitung hat Ebba zum Sündenbock auserkoren. Zeitgleich wird die verstümmelte Leiche einer Frau in einem Kofferraum gefunden – ein Fall, der Hannes Schützling Henrik Holme an seine Grenzen bringt… Persönliche Meinung: „Das elfte Manuskript“ ist ein Kriminalroman von Anne Holt. Es handelt sich um den 11. Roman um die Ermittlerin Hanne Wilhelmsen. Da der Fall in sich abgeschlossen ist, lässt sich der Handlung auch ohne Kenntnis der Vorgänger folgen – auch wenn es natürlich sinnvoll ist, die Reihe chronologisch zu lesen, um die Beziehungen der Figuren besser nachvollziehen zu können. Der Roman setzt sich aus vier Erzählsträngen zusammen, die aus personalen Perspektiven erzählt werden: Hannes Wiedereroberung Oslos, Ebbas Suche nach dem Manuskript sowie Henriks Ermittlungen im Fall der ermordeten Frau. Der vierte Erzählstrang soll hier nicht gespoilert werden. Alle Stränge überschneiden sich an bestimmten Stellen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Hanne ermittelt stellenweise im Fall der ermordeten Frau und beteiligt sich auch an der Suche nach dem verschwundenen Manuskript. So entsteht ein komplexer, schön undurchsichtiger Krimi, der bis zuletzt zu überraschen weiß. Gerade für Büchernerds sind auch die Einblicke in den Verlagsalltag interessant: So werden Prozesse einer Buchentstehung beleuchtet, man trifft auf eigensinnige Autorinnen und blickt auf die Schattenseiten der Buchbranche. Der Krimifan wird gleich mit mehreren Rätseln konfrontiert (das verschwundene Buch, der Mord und noch ein, zwei weitere, die ich hier nicht spoilern möchte). Nicht so ganz warm werden konnte ich mit Hanne Wilhelmsen, der reihentitelgebenden Ermittlerin: Sie ist egozentrisch, starrsinnig und – bis auf einzelne Ausnahmen – rücksichtslos, dadurch sehr unsympathisch. Kurz: Eine Anti-Heldin wie aus dem Buche. Gleichzeitig will ich mir allerdings keine letztgültige Bewertung der Figur anmaßen, da ich die vorherigen 10 Bände nicht gelesen habe, somit ihre Entwicklung nicht beurteilen kann. Insgesamt ist „Das elfte Manuskript“ ein spannender, komplexer Kriminalfall, bei dem Krimi- und Buchnerds auf ihre Kosten kommen werden.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder Kriminalroman

    Der norwegische Polizeibeamte Henrik Holme bekommt es in seinem neuen Fall mit einem mysteriösen Mord zu tun. Das Opfer ist eine Frau, deren Gesicht nach dem Tod völlig entstellt wurde. Hat der Täter versucht die Identität der Frau zu verschleiern? Henrik Holme tut sich schwer bei den Ermittlungen und sein Team kommt auch nicht wirklich voran. In seiner Not wendet er sich an die ehemalige Kommissarin Hanne Wilhemsen, die ihm mit ihrer Kombinationsgabe und Erfahrung helfen soll. Diese wiederum hat aber gar keine Zeit für einen neuen Fall, da sie zur Zeit ihren ersten Kriminalroman veröffentlichen will und mit einem großen Verlag in Verhandlungen steht... "Das elfte Manuskript" ist auch der elfte Fall für die sicherlich sehr clevere, aber auch oft unnahbare Ermittlerin Hanne Wilhemsen. Ich bin mit dem aktuellen Band in die Reihe eingestiegen und hatte zu keiner Zeit Verständnisprobleme. Die Bestseller-Autorin Anne Holt erzählt die Geschichte in einen professionellen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den hohen Norden und in die Verlagswelt entführte. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften Mord an der scheinbar etwas vernachlässigten Frau direkt zu Beginn aufgebaut und über die komplexen und nicht leicht zu durchschauenden Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Als kleines Begleitelement spielt das Ganze in der Zeit der aufkommenden Lockdown-Phase und hat mir beim Lesen einige Erinnerungen wachgerufen, die ich schon erfolgreich verdrängt hatte. Die Story wirkt sehr gut inszeniert und konnte mich bis zum für mich völlig überraschenden Finale völlig in den Bann ziehen. "Das elfte Manuskript" ist aus meiner Sicht ein sehr gut gelungener skandinavischer Kriminalroman, der mit wenig Gewalt auskommt und mit einer hervorragend aufgebauten Storyline, sowie interessanten, wenn auch nicht immer sympathischen Protagonisten überzeugen kann. Ich werde mich nach dem elften Band wohl auch noch mit anderen Teilen der Serie auseinandersetzen, empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    13.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnder Kriminalroman Der…

    Fesselnder Kriminalroman Der norwegische Polizeibeamte Henrik Holme bekommt es in seinem neuen Fall mit einem mysteriösen Mord zu tun. Das Opfer ist eine Frau, deren Gesicht nach dem Tod völlig entstellt wurde. Hat der Täter versucht die Identität der Frau zu verschleiern? Henrik Holme tut sich schwer bei den Ermittlungen und sein Team kommt auch nicht wirklich voran. In seiner Not wendet er sich an die ehemalige Kommissarin Hanne Wilhemsen, die ihm mit ihrer Kombinationsgabe und Erfahrung helfen soll. Diese wiederum hat aber gar keine Zeit für einen neuen Fall, da sie zur Zeit ihren ersten Kriminalroman veröffentlichen will und mit einem großen Verlag in Verhandlungen steht... "Das elfte Manuskript" ist auch der elfte Fall für die sicherlich sehr clevere, aber auch oft unnahbare Ermittlerin Hanne Wilhemsen. Ich bin mit dem aktuellen Band in die Reihe eingestiegen und hatte zu keiner Zeit Verständnisprobleme. Die Bestseller-Autorin Anne Holt erzählt die Geschichte in einen professionellen und hervorragend zu lesenden Schreibstil, der mich schnell in den hohen Norden und in die Verlagswelt entführte. Der Spannungsbogen wird mit dem rätselhaften Mord an der scheinbar etwas vernachlässigten Frau direkt zu Beginn aufgebaut und über die komplexen und nicht leicht zu durchschauenden Ermittlungsarbeiten auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Als kleines Begleitelement spielt das Ganze in der Zeit der aufkommenden Lockdown-Phase und hat mir beim Lesen einige Erinnerungen wachgerufen, die ich schon erfolgreich verdrängt hatte. Die Story wirkt sehr gut inszeniert und konnte mich bis zum für mich völlig überraschenden Finale völlig in den Bann ziehen. "Das elfte Manuskript" ist aus meiner Sicht ein sehr gut gelungener skandinavischer Kriminalroman, der mit wenig Gewalt auskommt und mit einer hervorragend aufgebauten Storyline, sowie interessanten, wenn auch nicht immer sympathischen Protagonisten überzeugen kann. Ich werde mich nach dem elften Band wohl auch noch mit anderen Teilen der Serie auseinandersetzen, empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

  • Brenda_wolf

    aus Bad Berneck

    5/5

    05.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lockdown

    Ich verrate es gleich: Mich hat „Das elfte Manuskript” von Anne Holt von Anfang bis zum Ende in seinen Bann gezogen. Obwohl ich bisher noch keinen Roman zu der ehemaligen Kommissarin Hanne Wilhelmsen kannte, die Wilhelmsen-Reihe umfasst bereits 10 Bände, kam ich mühelos in die Geschichte. Die Handlung spielt während des ersten pandemiebedingten Lockdowns in Oslo. Dem Polizeibeamten Henrik Holme beschäftigt ein mysteriöser Mordfall: Eine Frau wird im Kofferraum eines Autos aufgefunden, das Gesicht ist bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Er wendet sich an seine ehemalige Kollegin und Mentorin Hanne Wilhelmsen, doch die hat keine Zeit für ihn. Hanne lebt völlig zurückgezogen und hat einen Kriminalroman geschrieben, der im Verlag wohlwollend aufgenommen wird. Gleichzeitig herrscht in ihrem Verlag helle Aufruhr. Ein wichtiges Manuskript der extravaganten Bestsellerautorin Kate Howe ist verschollen. Die neue Lektorin Ebba Braut ist neu im Geschäft und steht vor unlösbaren Problemen. In einem Nebenstrang erfahren wir auch von einem Totengräber und der verstorbenen Astrid Hrossaland. Wie beide in die Geschichte passen, war mir lange Zeit ein Rätsel. Anne Holts Sprachstil hat mir sehr gefallen. Sie versteht es mit wechselnden Perspektiven die Spannung zu steigern und langsam die Zusammenhänge zu enthüllen. Die Protagonisten sind vielschichtig und authentisch dargestellt. Die Figur der Hanne Wilhelmsen empfand ich als unsympathisch. Sie hat einen schwierigen Charakter, ist übellaunig und stößt Menschen durch ihre Ansprüche und Direktheit vor den Kopf. Selbst Hendrik Holme lässt sie zappeln. Der Arme bettelt ja fast darum Aufmerksamkeit und Anerkennung von Hanne zu erhalten. Er tut sich schwer mit Frauen, ist ihnen gegenüber befangen und verlegen. Die Figur der Ebba Braut mochte ich hingegen sehr. Sie ist eine taffe Frau, die auch vor Widerständen nicht zurückschreckt. Auch die Nebencharaktere sind glaubhaft gezeichnet. Das Buch endet mit einem überraschenden Finale. Damit hatte ich nicht gerechnet. Fazit: Absolut empfehlenswert! Krimikost vom Feinsten!

  • Elke21

    aus Neuburg

    5/5

    28.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verschwundenes Manuskript gibt Rätsel auf

    Der Polizeibeamte Henrik Holme soll den Tod einer Frau aufklären. Doch dies ist nicht besonders einfach, da der Toten das Gesicht fehlt. Er bittet die ehemalige Kommissarin Hanne Wilhemsen um Hilfe, doch diese will der jungen Lektorin Ebba Braut bei der Suche nach einem verschwundenen Manuskript helfen. Hanne gibt Henrik einige Tipps konzentriert sich aber mehr auf das verschwundene Manuskript, da sie dahinter ein großes Geheimnis wittert. Die Charaktere und die Schauplätze sind sehr gut und authentisch beschrieben. Der Krimi spielt in der Zeit als die Coronapandemie ausgebrochen ist und man denkt gleich wieder daran zurück, welche Auswirkungen das auf jeden einzelnen hatte. Dies ist bereits der 11. Fall für Hanne Wilhelmsen, kann aber unabhängig von den vorherigen Bänden problemlos gelesen werden. Der Schreibstil ist gut zu lesen und die Spannung beginnt sich von Seite zu Seite immer mehr zu steigern und endet mit einem sehr überraschenden Ende. Ein Krimi, der einem viele spannende Lesestunden beschert!

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