• Produktbild: Innerverbandliche Korruption bei der Vergabe von sportlichen Großveranstaltungen und deren Strafbarkeit nach § 299 StGB
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Band 25

Innerverbandliche Korruption bei der Vergabe von sportlichen Großveranstaltungen und deren Strafbarkeit nach § 299 StGB

54,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Herausgeber

Christoph Vedder

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,7 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-90876-1

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Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.11.2023

Herausgeber

Christoph Vedder

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

242

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,7 cm

Gewicht

384 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-90876-1

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • nhaltsverzeichnis



    Abkürzungsverzeichnis



    EINLEITUNG



    Gegenstand der Untersuchung



    Begriffliche Klärungen



    I. Sport



    II. Spitzensport und Profisport



    III. Vereine und Verbände



    IV. Sportliche Großveranstaltung



    V. Veranstalter und Ausrichter



    Korruption



    I. Korruption als Missbrauch von Machtbefugnissen



    II. Bestechung im privaten Sektor: Entwicklungslinien



    III. Gründe für eine Kriminalisierung von Korruption im privaten Sektor



    IV. Entwicklung der Korruption im Zusammenhang mit Sportveranstaltungen



    Gang der Untersuchung



    Teil I. Vergabe



    Organisationsstrukturen - Verbandsorganisation im Profisport



    I. Wettbewerbsorganisation im Verband



    II. Der Fachverband in der Verbandspyramide



    III. „Ein-Platz-Prinzip“ und Monopolstellung



    Verfahrenssystem "Vergabe"


    I. Wahl des Systems



    II. Faktisch kartellähnliche Stellung der Verbände



    Vermarktung und rechtliche Strukturen



    I. Kommerzialisierung des Sports



    II. Geschäftsmodell FIFA



    1. Veranstalter als Rechteinhaber



    2. Rechtliche Regelungen bei Vergabe



    II



    aa) Ticketing und Hospitality



    bb) Ausstrahlungsrechte und Medien



    cc) Lizenzen für Merchandising und Marketing



    dd) Sponsoring



    III. Olympische Spiele



    IV. Effekte für Austragungsland und Ausrichter


    1. Effekte für das Austragungsland - Legacy


    2. Effekte für den Ausrichter



    V. Zwischenfazit zu Vergabe



    Ablauf von Vergabeentscheidungen



    I. Problemaufriss: Entscheidungshoheit des Entscheidungsträgerverbandes



    II. Ablauf von Vergabeentscheidungen bei der FIFA Endrunde der Fussball>Weltmeisterschaft



    Bewerbungsphase



    2. Abstimmungsphase



    3. Abstimmungsergebnis und Vertragsabschluss - Zugang der Willenserklärung als



    Abschluss des Vergabeverfahrens



    4. Einwirkungsmöglichkeiten in den verschiedenen Phasen



    5. Entscheidungshoheit des Entscheidungsträgerverbandes



    6. Fazit



    III. Ablauf von Vergabeentscheidungen bei den Olympischen Spielen



    III



    Am Vergabeverfahren beteiligte Organe des IOC



    2. Das Vergabeverfahren bei den Olympischen Spielen



    3. Fazit



    Teil II. Vereinsrechtrechtliche Grundstruktur von Verbänden und Vereinsautonomie



    Rechtliche Struktur der Verbände als Entscheidungsträger bei der Vergabe



    I. Verein und Verband



    Vereine nach Schweizer Recht



    2. Vereine nach BGB



    II. Vereinszweck von Sportverbänden



    III. Sportverbände und ihre wirtschaftliche Tätigkeit



    Vereinsklassenabgrenzung - Abgrenzung des nicht wirtschaftlichen und



    wirtschaftlichen Vereins



    2. Nebenzweckprivileg als rechtliche Grenze der Vereinsstruktur



    IV. Zurechnungsprobleme bei Auslagerung unternehmerischer Beteiligungen auf



    Tochtergesellschaften



    V. Internationale Sportverbände wie die FIFA oder das IOC



    VI. Fazit



    Autonomie des Sports versus staatlichem Sanktionsbedürfnis für korruptes Verhalten bei



    innerverbandlichen Vergabeentscheidungen



    I. Die Autonomie des Sports abgeleitet aus Art. 9 Abs. 1 GG - Besondere Werteordnung



    des Sports



    II. Vergabe als ein der Autonomie unterliegender Sachverhalt



    Zuordnung der Stimmabgabe zum autonomen Bereich



    2. Grenzen der Autonomie - staatliche Kontrolle im verbandsautonomen Bereich



    aa) Differenzierungsansätze im autonomen Bereich



    IV



    (1) Modell Pfister



    (2) Modell Fischer



    bb) Einordnung der Vergabe



    (1) Einordnung der Vergabe als sporttypisch



    (2) Einordnung der Vergabe als zwecknotwendige Regelungen



    (3) Einordnung der Vergabe im äußeren Bereich der Autonomie



    (4) Fazit


    Teil III. § 299 StGB und seine Anwendbarkeit auf verbandsinterne Korruption bei einer



    Vergabe



    Grundlagen



    I. Historie des § 299 StGB



    II. Dogmatik



    III. Anwendbarkeit von § 299 StGB auf internationale Sachverhalte bzw.



    Strafanwendungsrecht



    Wettbewerbsmodell des § 299 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 StGB



    I. Rechtsgutbegriff



    1. Ermittlung des Rechtsguts bei § 299 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 Nr. 1 StGB



    2. Rechtsgutbündel oder der lautere Wettbewerb als alleiniges Kollektivrechtsgut



    II. Spezifische Tatbestandsmerkmale des § 299 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 StGB



    Der relevante Sachverhalt



    Beziehungen bei § 299 StGB



    V



    3. Tatbestandsmerkmal „Wettbewerb“



    aa) Einschränkung des Wettbewerbs in persönlicher Hinsicht - nur nationale



    Verbände als Bieter



    bb) Einschränkung des Wettbewerbs in persönlicher Hinsicht - Rotationsprinzip



    und echter Wettbewerb



    cc) Einschränkungen des Wettbewerbs in sachlicher Hinsicht - einheitliche



    Regelung als Voraussetzung für Wettbewerb



    dd) Monopol auf Seiten der FIFA



    ee) Objektive Bewerbungskriterien als Voraussetzung für Wettbewerb



    aa) Wettbewerb bereits bei Zulassung der Bewerbung - Bewerbungsphase



    bb) Wettbewerb bereits in der Vorauswahl - Bewerbungsphase



    cc) Wettbewerb in der Abstimmungsphase



    4. Tatbestandsmerkmal „im geschäftlichen Verkehr“



    aa) Wille des historischen Gesetzgebers



    bb) Geschäftliches Handeln nach UWG - Verständnis



    aa) Handeln mit Geschäftszweck bei Vergabe



    bb) Vergabe als betriebsintern bzw. innerverbandlich



    (1) Ausrichtung auf konkretes Geschäft - funktionales Verständnis



    (2) Stellung des Mitgliedsverbands als Mitglied und als Außenstehender



    (3) Geschäftsabschluss mit einem Außenstehenden



    (4) Automatismus



    (5) Einheitlicher Prozess



    cc) Fazit



    5. Tatbestandsmerkmal „als Beauftragter oder Angestellter“ eines Unternehmens



    VI



    aa) FIFA - Kongressmitglied als Angestellter eines Unternehmens



    bb) FIFA - Kongressmitglied als Beauftragter eines Unternehmens\



    (1) Funktion des Kongresses im Vergabeverfahren und bei der



    Abstimmungsentscheidung



    (2) Einflussmöglichkeit des Kongressmitglieds auf die FIFA



    i. Qualifizierung als Entscheidungsträgerverband



    ii. Handeln des Kongressmitglieds im Zuständigkeits- und Aufgabenbereich



    der FIFA



    iii. Tatsächliches Einwirken auf den Ausgang der Vergabe



    (3) Das Merkmal „als“



    6. Tatbestandsmerkmal „bei dem Bezug von Waren und Dienstleistungen“



    aa) Rechtliche Definition des Tatbestandsmerkmals „bei dem Bezug“



    (1) Erfassung der umgekehrten Lieferrichtung – Extensive Auslegung



    (2) Bezieher der Leistung bei Vergabe



    bb) „Bei dem Bezug“ in den verschiedenen Phasen der Vergabe



    (1) Abstimmungsphase – Vergabeentscheidung als „bei dem Bezug“



    i. Außenwirkung trotz vorgelagertem internen Willensbildungsprozess



    (zeitliche Komponente)



    ii. Willensbildung und Vertragsabschluss als einheitlicher Prozess (sachliche



    Komponente)



    (2) Bewerbungsphase - Vorauswahl als „bei dem Bezug“



    (3) Bewerbungsphase - Zulassung der Bewerbung als „bei dem Bezug“



    7. Tatbestandsmerkmal „Unternehmen“



    VII



    8. Tathandlung „Unrechtsvereinbarung“ - Fordern, Sich-Versprechenlassen,



    Annehmen \



    9. Tatbestandsmerkmal „Vorteil“



    10. Tatbestandsmerkmal „Bevorzugung“



    11. Tatbestandsmerkmal „in unlauterer Weise“



    12. Tatbestandsmerkmal "Gegenleistung"



    III. Ergebnis



    C. Geschäftsherrenmodell § 299 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Nr. 2 StGB



    I. Rechtsgut des § 299 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Nr. 2 StGB



    II. Restriktive Auslegung des Geschäftsherrenmodells



    III. Spezifische Tatbestandsmerkmale des § 299 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 2 Nr. 2 StGB



    Tatbestandsmerkmal "Unrechtsvereinbarung"



    2. Tatbestandsmerkmal "Pflichtwidriges Handeln



    3. Geschäftsbezogene Pflichtverletzung



    4. Ohne Einwilligung des Unternehmens



    ZUSAMMENFASSUNG



    AUSBLICK



    Literaturverzeichnis



    Zeitschriftenartikel



    Kommentare, Handbücher und Lexika



    Dissertationen und Habilitationen



    Lehrbücher und Festschriften



    Quellenverzeichnis