Die Relevanz von Laura Mulveys feministischer Theorie in der heutigen Filmwelt
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.11.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346972866
Diese Arbeit konzentriert sich auf eine spezifische Theorie, die maßgeblichen Einfluss auf die Wahrnehmung von Geschlechterdarstellungen im Film ausübte - Laura Mulveys feministische Theorie, wie sie in ihrem wegweisenden Essay "Visuelle Lust und narratives Kino" von 1975 entwickelt wurde. Die Theorie, welche auf den psychoanalytischen Konzepten von Freud und Lacan basiert, hinterfragt kritisch das bestehende Geschlechterungleichgewicht in Hollywood-Filmen und betont die subtile Beeinflussung des visuellen Vergnügens durch filmische Darstellungen.
Im Verlauf dieser Arbeit werden Mulveys Theorien im Detail vorgestellt und ihre zentralen Thesen sowie Erklärungen herausgearbeitet. Anhand konkreter Filmbeispiele, nämlich "Rear Window" (1954) und "Kill Bill: Vol. 1" (2003), wird anschließend überprüft, inwiefern diese Theorien auch in der zeitgenössischen Filmproduktion noch Anwendung finden. Das Ziel dieser Arbeit ist es nicht nur, die Aktualität von Mulveys feministischer Theorie zu prüfen, sondern auch Prognosen darüber zu treffen, wie sich die Darstellung von Geschlechterrollen in der Zukunft der Hollywood-Filme entwickeln könnte. In einer Welt, die ständig im Wandel ist, bleibt die Frage nach der Beständigkeit oder Veränderung theoretischer Perspektiven in der Filmwissenschaft von entscheidender Bedeutung.
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