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Band 9

Venezianischer Fluch

Luca Brassonis neunter Fall (Kriminalroman)

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Venezianischer Fluch

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/2,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.04.2024

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

20,8/13,7/2,3 cm

Gewicht

300 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9867903-3-2

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Ein verbrecherischen Hotel

Jennifer am 01.05.2024

Bewertungsnummer: 2191139

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neunte Fall für Commissario Luca Brassoni las sich ungemein spannend und damit flüssig. Dieses Mal dreht sich alles um das erste Hotel am Platz, das Nuovo tempo. Es gehört der Familie Perroni und wird von einem tragischen Unglück überschattet. Die junge Rezeptionistin Antonella Carraci stirbt beim Sturz von der Accademia Brücke. Die Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti kann nachweisen, dass es keinesfalls Selbstmord gewesen ist. Ihr Ehemann - der stadtbekannte Commissario Luca Brassoni - nimmt diese Spur sofort auf, wobei Schritt für Schritt weitere dunkle Geheimnisse der Hoteliersfamilie zutage treten. Ich kenne die Krimireihe um Luca Brassoni nun schon seit dem ersten Fall. Gerade deshalb bin ich immer wieder erstaunt, dass diese nie langweilig wird und der Autorin die Ideen für Kriminalfälle in Venedig nicht auszugehen scheinen. Die familiäre Atmosphäre in der Questura und der Spürsinn der Kommissare gefallen wir abermals sehr. Es fühlt sich jedes Mal ein Stück weit so an, als ob man nach Hause zurückkehrt. Obschon ich bis heute noch nie in der Lagunenstadt gewesen bin, habe ich mithilfe von Daniela Gesing schon einige Hotspots und italienische Wörter kennenlernen dürfen. Der neunte Fall ist als eine Familientragödie in mehreren Akten angelegt. Innerhalb der Familie Brassoni herrscht ein eiskaltes Klima. Durch falsche Fährten und immer neue Mordanschläge wird das Spannungslevel konstant hoch gehalten. Zudem spielt die Wirkmacht von Flüchen eine große Rolle. Die Tätersuche ist deswegen alles andere als leicht und am Ende hat mich ein Name vollkommen überrascht. Das Cover ist ebenso effektvoll gestaltet. Es zeigt Venedigs Markusplatz im bedrohlichen Abendrot. FAZIT Einmal Brassoni, immer Brassoni. Es ist wie mit Donna Leons Krimireihe um Commissario Brunetti, hat man sich einmal festgelesen und die Charaktere liebgewonnen, will man jeden neuen Teil nicht verpassen. Die richtige Lektüre für Venedigfans auf der Suche nach Thrill und Dolce far niente.
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Ein verbrecherischen Hotel

Jennifer am 01.05.2024
Bewertungsnummer: 2191139
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neunte Fall für Commissario Luca Brassoni las sich ungemein spannend und damit flüssig. Dieses Mal dreht sich alles um das erste Hotel am Platz, das Nuovo tempo. Es gehört der Familie Perroni und wird von einem tragischen Unglück überschattet. Die junge Rezeptionistin Antonella Carraci stirbt beim Sturz von der Accademia Brücke. Die Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti kann nachweisen, dass es keinesfalls Selbstmord gewesen ist. Ihr Ehemann - der stadtbekannte Commissario Luca Brassoni - nimmt diese Spur sofort auf, wobei Schritt für Schritt weitere dunkle Geheimnisse der Hoteliersfamilie zutage treten. Ich kenne die Krimireihe um Luca Brassoni nun schon seit dem ersten Fall. Gerade deshalb bin ich immer wieder erstaunt, dass diese nie langweilig wird und der Autorin die Ideen für Kriminalfälle in Venedig nicht auszugehen scheinen. Die familiäre Atmosphäre in der Questura und der Spürsinn der Kommissare gefallen wir abermals sehr. Es fühlt sich jedes Mal ein Stück weit so an, als ob man nach Hause zurückkehrt. Obschon ich bis heute noch nie in der Lagunenstadt gewesen bin, habe ich mithilfe von Daniela Gesing schon einige Hotspots und italienische Wörter kennenlernen dürfen. Der neunte Fall ist als eine Familientragödie in mehreren Akten angelegt. Innerhalb der Familie Brassoni herrscht ein eiskaltes Klima. Durch falsche Fährten und immer neue Mordanschläge wird das Spannungslevel konstant hoch gehalten. Zudem spielt die Wirkmacht von Flüchen eine große Rolle. Die Tätersuche ist deswegen alles andere als leicht und am Ende hat mich ein Name vollkommen überrascht. Das Cover ist ebenso effektvoll gestaltet. Es zeigt Venedigs Markusplatz im bedrohlichen Abendrot. FAZIT Einmal Brassoni, immer Brassoni. Es ist wie mit Donna Leons Krimireihe um Commissario Brunetti, hat man sich einmal festgelesen und die Charaktere liebgewonnen, will man jeden neuen Teil nicht verpassen. Die richtige Lektüre für Venedigfans auf der Suche nach Thrill und Dolce far niente.

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Venezianischer Fluch

Svanvithe am 24.04.2024

Bewertungsnummer: 2185830

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Krähe legte ihren Kopf schief und starrte die verängstigte und unterkühlte junge Frau neugierig an. Sie beobachtete alles, was in den nächsten Minuten geschah.“ Eine junge Frau ist von einer Brücke gestürzt. Und während Luca Brassoni, Commissario Capo bei der venezianischen Polizei, seinen freien Tag hat, liegt bei seiner Ehefrau Carla Sorrenti, der federführenden Gerichtsmedizinerin der Stadt, ein neuer Fall auf den Tisch. Schnell stellt sich heraus, dass Antonella Carracci, so der Name der Toten, entgegen der ersten Annahmen nicht selbst gesprungen oder versehentlich gefallen ist, sondern ihr Körper Kampfspuren aufweist. Folglich ist klar, dass sie gestoßen und ermordet wurde. Insofern stellt sich nicht nur die Frage nach dem Täter, sondern auch, ob der Zettel, den das Opfer bei sich hatte und der von einem Fluch spricht, von Bedeutung ist. Die Sache wird persönlich, als Carla in ihrer Tasche eine Fetischpuppe findet. Obwohl sie im wahrsten Sinne des Worte eine realistische und rational denkende Person ist, ihr Flüche und Aberglauben ein Graus sind, bekommt sie plötzlich schreckliche Angst. Will jemand die Arbeit der Polizei blockieren? Möglicherweise die Familie Perroni? Antonella Carracci hat nämlich als Rezeptionistin im Hotel der Familie gearbeitet und war mit deren Sohn Carlo verlobt. Die Begeisterung von Patriarchin Magda Perroni hielt sich diesbezüglich in Grenzen, um nicht zu sagen, sie war nicht vorhanden. Das rückt die Familie ins Zentrum der polizeilichen Ermittlungen, zumal auch das Hotel mit einem angeblichen Fluch belastet sein soll, was für erhebliche Verunsicherung der Menschen sorgt. Auffällig ist zudem das Verhalten der einzelnen Familienmitglieder, die mit Distanz und Abwehr reagieren und die Geduld der Polizei herausfordern. Die Perronis sind alteingesessene Venezianer, genießen einen angesehenen Ruf und pflegen einflussreiche Beziehungen. Darum dauert es nicht lange, bis Silvia Bertuzzi, die Leiterin der Dienststelle, vom Bürgermeister bedrängt wird und von ihrem Team zügig Ergebnisse erwartet werden. Die Situation erweist sich als kompliziert, als sich im Hotelbereich ein weiterer Mord ereignet und außerdem Carlo Perroni verschwindet ... "Venezianischer Fluch" ist mein erster Kriminalroman von Daniela Gesing, obwohl Luca Brassoni und seine Kollegen bereits das neunte Mal ermitteln. Die Geschichte bietet das, was ich von diesem Genre erwarte: ein differenziert konstruierter Plot mit Opfer(n), energischen Ermittlern, nachvollziehbarer Spurensuche, vielen Verdächtigen, falschen Fährten, interessanten Geheimnissen und nicht zu vergessen mit unterschiedlichen Emotionen. Daniela Gesing hat eine angenehme Erzählweise, in der mich lediglich am Anfang die diversen italienischen Bezeichnungen irritiert und meinen Lesefluss beeinträchtigt haben. Ansonsten ist die Handlung nachvollziehbar dargestellt, und die Schilderung der Ereignisse und Ermittlungen erfolgt mit einen wirksamen Spannungsbogen. Daneben gelingt es der Autorin, die Neugier hinsichtlich einiger rätselhafter Wechsel in die Sichtweise des identitätslosen Täters hoch zu halten und ein paar Überraschungsmomente einzubauen. Hervorzuheben ist außerdem die gekonnte Beschreibung die örtlichen Schauplätze. Hierdurch ist vor meinem geistigen Auge ein lebendiges Bild von Venedig entstanden, ohne dass ich die Lagunenstadt bislang in der Realität kennengelernt habe. Der Roman punktet mit Figuren, die Daniela Gesing überzeugend gestaltet hat. Als besonders wohltuend empfinde ich es, dass sympathische Menschen mit einem normalen Familienleben, bei dem Organisationstalent gefragt ist, agieren sowie Kollegen ihre Arbeit ohne Konkurrenzdenken gemeinsam erledigen und auftretende Meinungsverschiedenheiten gleichberechtigt klären. Natürlich gibt es auch diejenigen Charaktere, bei denen auf eine Begegnung verzichtet werden könnte, weil ihre negativen Eigenschaften überwiegen. Doch in gewissen Maß habe ich auch bei diesen geringe positive Wesenszüge entdeckt, wenngleich das ohne Übertreibung sehr schwer gewesen ist. Nach der Lektüre habe ich den Eindruck, dass neben dem Kriminalfall die Konflikte von Menschen, die in Verbrechen involviert werden, im Mittelpunkt stehen. Luca Brassoni ist bald Vater von zwei Kindern. Meines Erachtens nach ist er aus diesem Grund darauf bedacht, dass die Ermittlungen seine Familie nicht beeinträchtigen, was allerdings nicht unbedingt funktioniert, weil seine Ehefrau Carla in den Fokus gerät. Magda Perroni hingegen hält die Zügel straff in der Hand, von den Meinungen ihres Ehemannes Bernardo und ihrer Kinder Livia und Carlo lässt sie sich nicht beeinflussen. Sie gerät in den Strudel der Ereignisse, die alles verändern. "Venezianischer Fluch" ist ein unterhaltsamer Kriminalroman, den ich gerne gelesen habe, so dass ich mich auf ein "Wiedersehen" mit der venezianischen Mannschaft samt Picco, dem tierischen Profiler, freue.
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Venezianischer Fluch

Svanvithe am 24.04.2024
Bewertungsnummer: 2185830
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Krähe legte ihren Kopf schief und starrte die verängstigte und unterkühlte junge Frau neugierig an. Sie beobachtete alles, was in den nächsten Minuten geschah.“ Eine junge Frau ist von einer Brücke gestürzt. Und während Luca Brassoni, Commissario Capo bei der venezianischen Polizei, seinen freien Tag hat, liegt bei seiner Ehefrau Carla Sorrenti, der federführenden Gerichtsmedizinerin der Stadt, ein neuer Fall auf den Tisch. Schnell stellt sich heraus, dass Antonella Carracci, so der Name der Toten, entgegen der ersten Annahmen nicht selbst gesprungen oder versehentlich gefallen ist, sondern ihr Körper Kampfspuren aufweist. Folglich ist klar, dass sie gestoßen und ermordet wurde. Insofern stellt sich nicht nur die Frage nach dem Täter, sondern auch, ob der Zettel, den das Opfer bei sich hatte und der von einem Fluch spricht, von Bedeutung ist. Die Sache wird persönlich, als Carla in ihrer Tasche eine Fetischpuppe findet. Obwohl sie im wahrsten Sinne des Worte eine realistische und rational denkende Person ist, ihr Flüche und Aberglauben ein Graus sind, bekommt sie plötzlich schreckliche Angst. Will jemand die Arbeit der Polizei blockieren? Möglicherweise die Familie Perroni? Antonella Carracci hat nämlich als Rezeptionistin im Hotel der Familie gearbeitet und war mit deren Sohn Carlo verlobt. Die Begeisterung von Patriarchin Magda Perroni hielt sich diesbezüglich in Grenzen, um nicht zu sagen, sie war nicht vorhanden. Das rückt die Familie ins Zentrum der polizeilichen Ermittlungen, zumal auch das Hotel mit einem angeblichen Fluch belastet sein soll, was für erhebliche Verunsicherung der Menschen sorgt. Auffällig ist zudem das Verhalten der einzelnen Familienmitglieder, die mit Distanz und Abwehr reagieren und die Geduld der Polizei herausfordern. Die Perronis sind alteingesessene Venezianer, genießen einen angesehenen Ruf und pflegen einflussreiche Beziehungen. Darum dauert es nicht lange, bis Silvia Bertuzzi, die Leiterin der Dienststelle, vom Bürgermeister bedrängt wird und von ihrem Team zügig Ergebnisse erwartet werden. Die Situation erweist sich als kompliziert, als sich im Hotelbereich ein weiterer Mord ereignet und außerdem Carlo Perroni verschwindet ... "Venezianischer Fluch" ist mein erster Kriminalroman von Daniela Gesing, obwohl Luca Brassoni und seine Kollegen bereits das neunte Mal ermitteln. Die Geschichte bietet das, was ich von diesem Genre erwarte: ein differenziert konstruierter Plot mit Opfer(n), energischen Ermittlern, nachvollziehbarer Spurensuche, vielen Verdächtigen, falschen Fährten, interessanten Geheimnissen und nicht zu vergessen mit unterschiedlichen Emotionen. Daniela Gesing hat eine angenehme Erzählweise, in der mich lediglich am Anfang die diversen italienischen Bezeichnungen irritiert und meinen Lesefluss beeinträchtigt haben. Ansonsten ist die Handlung nachvollziehbar dargestellt, und die Schilderung der Ereignisse und Ermittlungen erfolgt mit einen wirksamen Spannungsbogen. Daneben gelingt es der Autorin, die Neugier hinsichtlich einiger rätselhafter Wechsel in die Sichtweise des identitätslosen Täters hoch zu halten und ein paar Überraschungsmomente einzubauen. Hervorzuheben ist außerdem die gekonnte Beschreibung die örtlichen Schauplätze. Hierdurch ist vor meinem geistigen Auge ein lebendiges Bild von Venedig entstanden, ohne dass ich die Lagunenstadt bislang in der Realität kennengelernt habe. Der Roman punktet mit Figuren, die Daniela Gesing überzeugend gestaltet hat. Als besonders wohltuend empfinde ich es, dass sympathische Menschen mit einem normalen Familienleben, bei dem Organisationstalent gefragt ist, agieren sowie Kollegen ihre Arbeit ohne Konkurrenzdenken gemeinsam erledigen und auftretende Meinungsverschiedenheiten gleichberechtigt klären. Natürlich gibt es auch diejenigen Charaktere, bei denen auf eine Begegnung verzichtet werden könnte, weil ihre negativen Eigenschaften überwiegen. Doch in gewissen Maß habe ich auch bei diesen geringe positive Wesenszüge entdeckt, wenngleich das ohne Übertreibung sehr schwer gewesen ist. Nach der Lektüre habe ich den Eindruck, dass neben dem Kriminalfall die Konflikte von Menschen, die in Verbrechen involviert werden, im Mittelpunkt stehen. Luca Brassoni ist bald Vater von zwei Kindern. Meines Erachtens nach ist er aus diesem Grund darauf bedacht, dass die Ermittlungen seine Familie nicht beeinträchtigen, was allerdings nicht unbedingt funktioniert, weil seine Ehefrau Carla in den Fokus gerät. Magda Perroni hingegen hält die Zügel straff in der Hand, von den Meinungen ihres Ehemannes Bernardo und ihrer Kinder Livia und Carlo lässt sie sich nicht beeinflussen. Sie gerät in den Strudel der Ereignisse, die alles verändern. "Venezianischer Fluch" ist ein unterhaltsamer Kriminalroman, den ich gerne gelesen habe, so dass ich mich auf ein "Wiedersehen" mit der venezianischen Mannschaft samt Picco, dem tierischen Profiler, freue.

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