Produktbild: Wie ein Schaf unter Wölfen

Wie ein Schaf unter Wölfen Vom Hirtenjungen zum Gefängnisprediger in Afghanistan

10

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3608-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.04.2026

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,5/13,2/2 cm

Gewicht

316 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-3608-3

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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  • Hopeandlive

    5/5

    20.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gehst Du noch in die Kirche oder bist Du Kirche?

    In dieser außergewöhnlichen und erschütternden Biografie von Nasiry, dem Hirtenjungen, wird der Leser mit nach Afghanistan genommen und gewinnt sehr wertvolle und wichtige Einblicke in die Kultur und die vorherrschende Religion der Afghanen, dem Islam. Doch erstaunlicher sind die Einblicke in die geheimen und kleinen Untergrundkirchen, die sich heimlich und unter höchster Lebensgefahr treffen und in der sich das wahre Königreich ausbreitet, ungeachtet aller Brutalität und Grausamkeit, die die konvertierten Christen dort erwartet, wenn die Wahrheit ihres neuen Glaubens ans Licht kommt. Wir befinden uns in Afghanistan in den 80er Jahren. Der Hirtenjunge Nasiry ist der Sohn einer Dienerin und Witwe und lebt auf einem Hof auf dem Land. Seine kleine Familie stammt aus einer ethnischen Gruppe, die nicht hoch angesehen war und das bekam die Familie auch jeden Tag zu spüren. Nasiry musste mit elf Jahren schon Verantwortung für die Herden mit allem was dazugehört. Entsprach es nicht den Anforderungen der Familie, bekam er Schläge, nicht selten mit der Peitsche. Dennoch liebte er diese Arbeit und fühlte sich tief verwurzelt mit seinem Land. Er unterschied sich auch völlig in seinem Wesen, welches sanft und friedliebend war, von den Mitgliedern seiner Familie. Er muss mit seiner Mutter aus ganz bestimmten Gründen fliehen nach Kabul fliehen und fühlt sich "wie ein Paket; ein Gepäckstück im anderer Menschen." Dieses Lebensgefühl verstärkt sich noch zu dem Zeitpunkt, als er zum Militär eingezogen wird, "Das bin ich und nicht mehr." Afghanistan steht in Flammen, es herrscht über Jahre Krieg und die Bevölkerung ist tief traumatisiert. Beim Militär tritt er während eines Einsatzes auf eine Mine und verliert ein Bein. Wieder zuhause bekommt er die Möglichkeit in einem Rehabilitationszentrum einer ausländischen Hilfsorganisation eine gute Prothese zu tragen, konnte seine Ausbildung fertigmachen und heiratete Kamila, eine arrangierte Ehe ohne wirkliche Liebe. Das Land stand mittlerweile unter der Herrschaft der Taliban. Nasiry erhielt die Möglichkeit in dem Reha-Zentrum zu arbeiten, innerlich hatte er sich schon vom Islam verabschiedet, er konnte nicht feststellen, dass Allah ein guter Schöpfergott sein sollte. Es stimmte nicht mit seinem Gefühl überein, dass er als Hirtenjunge in der Einsamkeit von Kandahar empfand und schon gar nicht mit seiner Lebenswirklichkeit, die er jeden Tag in der Familie und auf der Straße erleben durfte. Eine Begebenheit holte ihn aus seiner tiefen Entmutigung, er sah, wie westliche "ungläubige" Ärzte um das Leben von Bomben verletzten Menschen sich auf der Straße kümmerten ungeachtet der Gefahr, in die sie sich begaben. Im Reha-Zentrum beobachtete er das auch und er hörte von dem verbotenen "Buch" und wollte es unbedingt lesen. Nasiry bekam schließlich das "Buch der Christen" und es veränderte ihn völlig. Er kommt zum Glauben an Jesus und er kann gar nicht anders, als anderen davon zu erzählen. Was das in Aghanistan bedeutet, können wir satte westliche Gläubige uns nicht vorstellen. Doch Nasiry begreift in seinem tiefsten Inneren was Jesus für ihn getan hat und zum ersten Mal erfährt er Frieden im Herzen und in seiner Ehe. Er kommt in Kontakt mit westlichen Christen, die heimlich in Wohnungen den hungrigen Gläubigen das Evangelium erklären und das verbotenen Buch verteilen und Nasiry weiß, was nun seine Berufung ist. Er ist kein Paket mehr, er ist nun der Sohn des Höchsten und wird Teil der Untergrundkirche in Afghanistan. Das fordert seinen ganzen Mut, predigt er doch einem Taliban, und bringt ihn in allerhöchste Lebensgefahr denn es kommt, wie es kommen muss. Nasiry wird verraten, verhaftet und gefoltert. Seine Schilderungen haben mich schwer schockiert und ich musste Pausen während des Lesens machen. Doch selbst im Gefängnis hält er mutig zu Jesus und auch dort in der schlimmsten Finsternis beginnt die Untergrundkirche zu wachsen..... Mich hat diese wertvolle und wichtige Biografie fasziniert, welch ein Glaube haben meine Geschwister in diesem geknechteten Land haben und tief erschüttert, welche Leidensbereitschaft dort zu finden ist, weil sie es tief in ihrem Herzen glauben, dass Jesus der einzig anbetungswürdige Gott ist. Die Schilderungen der Geschichte und Entwicklung über Jahrzehnte fand ich sehr interessant und es hat meinen Blick verändert. Welch ein gedemütigtes und traumatisiertes Volk, ausgebeutet durch jahrelange Kriege und geknechtet durch eine unbarmherzige Religion. Ein westlicher Missionar hat zu Nasiry einmal gesagt, "Wir Christen gehen in die Kirche, ihr seid Kirche." Dieser Satz hat mir sehr gut gefallen, trifft er doch die satte und träge Glaubensgemeinschaft, egal welcher Konfession, auf den Punkt. Mich bewegen die Geschichten der verfolgten Geschwister, in diesem Buch ganz besonders Nasiry und seiner Familie, und ich bin "Open Doors" sehr dankbar, dass sie ihnen in Buch oder Reportagen ein Gesicht geben. Es hat mich in meinem Entschluss für meine verfolgten Geschwister mehr ins Gebet zu gehen bestätigt und auch an meiner Beziehung an Jesus Christus festzuhalten, denn ER ist der einzige Gott, der uns durch die Zeit, die auf uns zukommt, durchtragen wird.

  • Bewertung

    aus Straubenhardt

    5/5

    03.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein starkes Zeugnis für Jesus

    Nasiry, wächst in Afghanistan auf. Seine Mutter ist Dienerin und arm. Er muss als Kind schon viel leiden, gehört zur untersten Schicht und fühlt sich unerwünscht. Am wohlsten fühlt er sich bei den Schafen, die er von klein auf hütet. Als er beim Militär ein Bein verliert wird für ihn alles noch schwieriger. Doch dann kommt Licht in sein Leben. Durch einen Mitarbeiter einer Organisation, bei der er arbeitet, kommt er mit Jesus in Berührung. Er bekommt das kostbare Buch die Bibel. Er wird Christ. Wie gefährlich es ist, in Afghanistan Christ zu sein können wir uns im Westen gar nicht vorstellen. Beim Lesen hielt ich den Atem an, denn für Nasiry wird es sehr schwer. Er kommt ins Gefängnis und erlebt Schreckliches. Immer wieder spürt er die Nähe Gottes und erlebt überraschende Dinge. Dieser Bericht hat mich zutiefst geschockt, aber vor allem unendlich beeindruckt, was Nasiry für Jesus in Kauf nimmt. Und immer wieder kann er unter großer Gefahr von Jesus weitererzählen. Denn die Sehnsucht nach Frieden ist in Afghanistan groß. Und ich staune, wie Jesus auch dort Menschen in seine Nachfolge ruft, trotz des hohen Preises, den sie oft bezahlen müssen. Ein aufrüttelndes und tief bewegendes Buch.

  • Bewertung

    5/5

    16.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütternder und ermutigender Bericht eines afghanischen Christen

    In diesem Lebensbericht lernt man den Afghanen Nasiry kennen, der in einer armen Familie zur Welt kommt. Schon als Kind und Jugendlicher erlebt er einige schwere Schicksalsschläge. Als er Christ wird, ist für ihn klar, dass er auch anderen von seinem neuen Glauben erzählen möchte. So wird er immer offener und führt einige andere Afghanen zum Glauben. Doch er wird aufgrund seiner Konversion und sein Festhalten am christlichen Glauben zum Tode verurteilt. Allerdings kann Gott ihn auch im Gefängnis gebrauchen, sodass er dort auch die Möglichkeit bekommt, anderen von Jesus zu erzählen. Das Buch gibt einen tollen Einblick in die afghanische Kultur und Geschichte. Es ist durchweg spannend geschrieben. Besonders gefallen hat mir, dass Nasirys innere Kämpfe sehr bewegend und nachvollziehbar beschrieben sind. Durch das Buch wird deutlich, worauf es beim Christsein wirklich ankommt. Es ermutigt, selbst in schwierigen Zeiten Jesus nachzufolgen und Gott in allem zu dienen.

  • Bewertung

    aus Hückelhoven

    5/5

    12.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starkes Zeugnis

    Klappentext: Cristian Nani erzählt in dieser Biografie die Geschichte von Nasiry, die sich wie ein Abenteuerroman liest. Der Hirtenjunge ist Sohn einer Witwe und gehört im ländlichen Afghanistan damit zur untersten Schicht der Gesellschaft. Einen Angriff auf seine Herde überlebt er nur knapp. Beim Tritt auf eine Mine verliert er ein Bein. Nasiry verdingt sich als Dolmetscher in einer Klinik. Dort erlebt er, wie Ärzte aus dem Westen selbstlos helfen und sich selbst dabei in Gefahr begeben. Sein Glaube an Allah ist erschüttert, deshalb interessiert er sich für „das Buch der Christen”. Was er dort liest, stellt sein Leben auf den Kopf. Er wird Christ und erzählt offen von seinem neuen Glauben. Das bringt ihn ins Gefängnis, wo er sogar den Taliban von Jesus erzählt und zum Missionar hinter Gittern wird. Ein packender, authentischer Bericht über Christenverfolgung in Afghanistan. Meine Meinung: Ich lese sehr gerne Biographien, weil mich der Glaube anderer Christen fasziniert, erbaut und ermutigt. Der Schreibstil dieses Buches ist leicht verständlich und angenehm geschrieben. Es gibt keine Fotos darin, was ich schade finde, aber nicht weiter störend. Nasirys Geschichte hatte mich langsam ergriffen. Erst als er ins Gefängnis kam, hatte seine Geschichte mein Herz bewegt. Dort wurde Nasiry unzählige Male verprügelt, gefoltert und fasst umgebracht. Ab da begriff ich, wie gut wir es haben. Wir haben die Freiheit an Gott zu glauben, in der Bibel zu lesen, von Jesus zu erzählen und in die Kirche zu gehen. Keiner schlägt oder sperrt uns dafür ein. Gott danke! Trotz der vielen Schläge blieb Nasiry Gott treu. Dort ergriff er auch noch die Möglichkeit seinen Mithäftlingen heimlich von Jesus zu erzählen - Jesus rettete viele Herzen in diesem Gefängnis - . Nasirys Mut dafür bewundere ich. Sein Glaube wuchs im Gefängnis, obwohl er körperlich viel gelitten hatte. Und jedes Mal, wenn Nasiry im Gefängnis eine Ermutigung von Gott gebraucht hatte, hatte er sie immer bekommen. Ein Zeichen dafür, dass Gott auch im Gefängnis mit ihm war. Das fand ich so ermutigend beim Lesen. Das Buch gewährt noch einen Blick auf das Leben in Afghanistan. Auf die afghanische Denk- und Lebensweise. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte. Es hatte mir die Augen geöffnet, wie viel Freiheit wir doch haben und jeden Tag dankbar dafür sein müssen. Und es hatte mir auch gezeigt, dass Gott in den schlimmsten Stunden unseres Lebens bei uns ist. Weil wir Jesus nachfolgen, wird uns das Leiden nicht erspart, aber Gott trägt uns durch. Nasirys Zeugnis ist stark, ermutigend und hoffnungsvoll. Ich empfehle das Buch sehr gerne.

  • Bewertung

    5/5

    06.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Starke Geschichte

    Nasiry ist der Sohn einer Dienerin. Er wächst in Afghanistan auf und alles ist dort sehr streng, was den Glauben betrifft. Er stellt immer wieder an Allah eine Frage, auf welche er eine Antwort erwartet. Doch es kommt keine.. In diesem Buch erfährt man viel über Nasirys Kindheit bis hin zu seinem Bekenntnis zu Jesus. Später muss er sogar wegen seinem Glauben an Jesus Christus ins Gefängnis. Warum und wieso das alles, erfährst du in diesem Buch. Der Schreibstil ist am Anfang eher lässig. Später wühlt es das Herz auf. Für mich war das eine Gefühlsabenteuerreise. Ich habe beim Lesen selten solche Gefühle, aber hier war es wirklich wie eine Achterbahnfahrt. Das Buch ist spannend geschrieben und chronologisch - also von Kindheit bis heute. Man bekommt ein Einblick in das Leben in Afghanistan. So schrecklich und heftig, was die Menschen da durchleben müssen. Vor allem auch der Hauptprotagonist des Buches. Er hat so viel durchgemacht, gelitten für Jesus. Das finde ich so stark. Das Buch hat mir aufs Neue bewusst gemacht, wie gut wir es haben. Wir dürfen die Bibel lesen und unseren Glauben frei raus leben. Wir müssen nicht Angst haben oder uns verstecken. Ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Buch lesen durfte. Es hat mir die Augen für viele Sachen geöffnet und nochmals gezeigt, dass wir Gott für alles, was wir haben danken sollen. Wir haben es so gut! Gott ist groß! Lasst uns auch nicht vergessen für alle Christen, die verfolgt werden, zu beten. Sie benötigen unsere Gebete.

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