Produktbild: Erkranken schadet ihrer Gesundheit
Artikelbild von Erkranken schadet ihrer Gesundheit
Bernd Hontschik

1. Erkranken schadet ihrer Gesundheit

Erkranken schadet ihrer Gesundheit

Gesprochen von
4
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Uwe Thoma

Spieldauer

4 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004654164

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Uwe Thoma

Spieldauer

4 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004654164

Kundinnen und Kunden meinen

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Informierter Kommentar zu den…

Sonnenwind aus Schwabenland am 01.06.2021

Bewertungsnummer: 2744798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Informierter Kommentar zu den aktuellen Auswüchsen im Gesundheitssystem Den Sprung auf meine Leseliste hat dieses Buch nur aufgrund des Titels geschafft - ich mag sowas. Aber was ich noch mehr mag, sind hieb- und stichfeste Argumentation, sprechende Beispiele und eine klare Aussage. All das finde ich hier. Der Autor ist vom Fach, das merkt man immer wieder. Aber er denkt auch selbst, und das findet man nicht an jeder Ecke. Ich bin schon Ärzten begegnet, die allen Ernstes von mir verlangt haben, die neue illegale Krankenkarte zu nutzen. In solchen Fällen bin ich sofort draußen. Von einem Mediziner mit einem Einser-Abitur sollte man verlangen können, daß er die Machenschaften der beherrschenden Lobby und die Gematik-Manipulationen durchschaut. Aber offenbar haben manche ihren Medizin-Studienplatz anderen Umständen als ihrer überragenden Intelligenz zu verdanken. Deshalb habe ich es so geschätzt, daß der Autor auf den verschiedensten Gebieten seinen Durchblick unter Beweis stellt - das ist es, was der Patient braucht! Bravo! Und herzlichen Dank!

Informierter Kommentar zu den…

Sonnenwind aus Schwabenland am 01.06.2021
Bewertungsnummer: 2744798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Informierter Kommentar zu den aktuellen Auswüchsen im Gesundheitssystem Den Sprung auf meine Leseliste hat dieses Buch nur aufgrund des Titels geschafft - ich mag sowas. Aber was ich noch mehr mag, sind hieb- und stichfeste Argumentation, sprechende Beispiele und eine klare Aussage. All das finde ich hier. Der Autor ist vom Fach, das merkt man immer wieder. Aber er denkt auch selbst, und das findet man nicht an jeder Ecke. Ich bin schon Ärzten begegnet, die allen Ernstes von mir verlangt haben, die neue illegale Krankenkarte zu nutzen. In solchen Fällen bin ich sofort draußen. Von einem Mediziner mit einem Einser-Abitur sollte man verlangen können, daß er die Machenschaften der beherrschenden Lobby und die Gematik-Manipulationen durchschaut. Aber offenbar haben manche ihren Medizin-Studienplatz anderen Umständen als ihrer überragenden Intelligenz zu verdanken. Deshalb habe ich es so geschätzt, daß der Autor auf den verschiedensten Gebieten seinen Durchblick unter Beweis stellt - das ist es, was der Patient braucht! Bravo! Und herzlichen Dank!

Pflichtlektüre auch für alle…

ws aus Markdorf am 22.10.2019

Bewertungsnummer: 2727140

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pflichtlektüre auch für alle für Gesundheit verantwortlichen Ministerien - vor allem für die! Bernd Hontschik fasst in seinem Buch zahlreiche seiner als Zeitschriftenbeiträge, als Kolumnen oder Vortragsmanuskripte erschienenen Gedanken, Feststellungen und Texte zusammen. Was aber nicht bedeutet, dass diese an Aktualität verloren hätten. Im Gegenteil! Wobei es ihm nicht um medizinische Fortschritte im Sinne neuer Forschungsergebnisse und neuer Techniken geht. Er analysiert die Entwicklungen aus gesellschaftspolitischer Sicht. Zu Recht prangert er an, dass bei Krankenhäusern, bei sonstigen ursprünglich der Gesundheitswiederherstellung oder Pflege diese Aspekte immer weiter aus dem Blick geraten. Stattdessen wird immer mehr auf eines geachtet: ein möglichst wirtschaftlicher, Gewinn abwerfender Betrieb. Kein Wunder, denn immer mehr derartige Einrichtungen werden privatisiert. Zitat Seite 113: "Das Gesundheitswesen ist kein sozialer Bereich mehr, es ist ein Wirtschaftszweig geworden." Dem ist nichts hinzuzufügen. Auch den Irrsinn, dass bundesweit 100 oder mehr gesetzliche Krankenkassen existieren, die ihre Finanzen aus einem gemeinsamen Geldtopf zugewiesen bekommen, durchleuchtet Bernd Hontschik. Irrsinn deswegen, weil die von den Versicherten einbezahlten Beiträge erst mal in einem zentralen 'Gesundheitsfond' gesammelt und daraus denn die 100 und mehr Krankenkassen finanziell bedient werden. Je nach Schwere und Bedeutsamkeit der Krankheiten der Mitglieder werden die medizinischen Aufwendungen mit in der Höhe angepassten finanziellen Leistungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfond bezahlt. Was logischerweise dazu führt, dass die Kassen darum bemüht sind, möglichst teuer zu behandelnde Krankheiten an den Fond zu melden. Manche Kassen wurden auch schon dabei erwischt, dass sie massiv Einfluss darauf genommen haben, von den behandelnden Ärzten möglichst schwere Krankheiten gemeldet zu bekommen. Egal, ob der Patient daran gelitten hat oder nicht. Was spricht bei diesem irrsinnigen System quasi in Form eines Selbstbedienungsladens dann eigentlich gegen die viel diskutierte Bürgerversicherung? Eine Krankenkasse bundesweit, ein einkommensabhängiger einheitlicher Beitragssatz für alle Bürger. Egal, wie hoch deren Einkommen ist. Was den verdienten Tod der privaten Krankenversicherungen nach sich ziehen würde. Auch die anderen mehr als bedenklichen Entwicklungen im medizinischen Sektor analysiert Bernd Hontschik: die "Gesundheitskarte", mit der faktischen die in einer zentralen Server-Farm gespeicherten Patientenakten verfügbar sind. Hacker-Angriffe? Gibt es ja keine... Nur hin und wieder tauchen Tausende oder Millionen von Kreditkartendaten im Internet auf. Für jeden Kundigen einsehbar... Oder Smartwatches und Fitness-Armbänder, die allen möglichen körperlichen Reaktionen (Puls, Blutdruck etc.) überwachen und protokollieren. Dass die Krankenkassen an diesen Daten ganz heiss interessiert sind, ist klar. Denn wessen Werte nicht der Norm entsprechen, kann ja durch höhere Beiträge, die zu zahlen sind, zu gesundheitsbewusstem Leben animiert werden. Oder auch nicht. Dann füllt er eben die Kassen der Kassen. In den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA ein Schizophrenie-Medikament namens Aripiprazol mit einem integrierten Sender zugelassen. "Ein in jede einzelne Tablette eingelassener sandkorngroßer, verdaulicher Mini-Chip sendet bei Kontakt mit Wasser elektrische Signale aus. ... Mit diesen »Smartchips« kann man auf diese Weise die Medikamenteneinnahme von Kranken lückenlos überwachen." (Seite 140) Manche der Feststellungen von Bernd Hontschik mögen nicht mehr die neusten sein. Hochaktuell sind sie deswegen (leider) noch immer. Wie lautet doch eine Kapitelüberschrift so treffend? "Goldmann Sucks"...

Pflichtlektüre auch für alle…

ws aus Markdorf am 22.10.2019
Bewertungsnummer: 2727140
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pflichtlektüre auch für alle für Gesundheit verantwortlichen Ministerien - vor allem für die! Bernd Hontschik fasst in seinem Buch zahlreiche seiner als Zeitschriftenbeiträge, als Kolumnen oder Vortragsmanuskripte erschienenen Gedanken, Feststellungen und Texte zusammen. Was aber nicht bedeutet, dass diese an Aktualität verloren hätten. Im Gegenteil! Wobei es ihm nicht um medizinische Fortschritte im Sinne neuer Forschungsergebnisse und neuer Techniken geht. Er analysiert die Entwicklungen aus gesellschaftspolitischer Sicht. Zu Recht prangert er an, dass bei Krankenhäusern, bei sonstigen ursprünglich der Gesundheitswiederherstellung oder Pflege diese Aspekte immer weiter aus dem Blick geraten. Stattdessen wird immer mehr auf eines geachtet: ein möglichst wirtschaftlicher, Gewinn abwerfender Betrieb. Kein Wunder, denn immer mehr derartige Einrichtungen werden privatisiert. Zitat Seite 113: "Das Gesundheitswesen ist kein sozialer Bereich mehr, es ist ein Wirtschaftszweig geworden." Dem ist nichts hinzuzufügen. Auch den Irrsinn, dass bundesweit 100 oder mehr gesetzliche Krankenkassen existieren, die ihre Finanzen aus einem gemeinsamen Geldtopf zugewiesen bekommen, durchleuchtet Bernd Hontschik. Irrsinn deswegen, weil die von den Versicherten einbezahlten Beiträge erst mal in einem zentralen 'Gesundheitsfond' gesammelt und daraus denn die 100 und mehr Krankenkassen finanziell bedient werden. Je nach Schwere und Bedeutsamkeit der Krankheiten der Mitglieder werden die medizinischen Aufwendungen mit in der Höhe angepassten finanziellen Leistungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfond bezahlt. Was logischerweise dazu führt, dass die Kassen darum bemüht sind, möglichst teuer zu behandelnde Krankheiten an den Fond zu melden. Manche Kassen wurden auch schon dabei erwischt, dass sie massiv Einfluss darauf genommen haben, von den behandelnden Ärzten möglichst schwere Krankheiten gemeldet zu bekommen. Egal, ob der Patient daran gelitten hat oder nicht. Was spricht bei diesem irrsinnigen System quasi in Form eines Selbstbedienungsladens dann eigentlich gegen die viel diskutierte Bürgerversicherung? Eine Krankenkasse bundesweit, ein einkommensabhängiger einheitlicher Beitragssatz für alle Bürger. Egal, wie hoch deren Einkommen ist. Was den verdienten Tod der privaten Krankenversicherungen nach sich ziehen würde. Auch die anderen mehr als bedenklichen Entwicklungen im medizinischen Sektor analysiert Bernd Hontschik: die "Gesundheitskarte", mit der faktischen die in einer zentralen Server-Farm gespeicherten Patientenakten verfügbar sind. Hacker-Angriffe? Gibt es ja keine... Nur hin und wieder tauchen Tausende oder Millionen von Kreditkartendaten im Internet auf. Für jeden Kundigen einsehbar... Oder Smartwatches und Fitness-Armbänder, die allen möglichen körperlichen Reaktionen (Puls, Blutdruck etc.) überwachen und protokollieren. Dass die Krankenkassen an diesen Daten ganz heiss interessiert sind, ist klar. Denn wessen Werte nicht der Norm entsprechen, kann ja durch höhere Beiträge, die zu zahlen sind, zu gesundheitsbewusstem Leben animiert werden. Oder auch nicht. Dann füllt er eben die Kassen der Kassen. In den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA ein Schizophrenie-Medikament namens Aripiprazol mit einem integrierten Sender zugelassen. "Ein in jede einzelne Tablette eingelassener sandkorngroßer, verdaulicher Mini-Chip sendet bei Kontakt mit Wasser elektrische Signale aus. ... Mit diesen »Smartchips« kann man auf diese Weise die Medikamenteneinnahme von Kranken lückenlos überwachen." (Seite 140) Manche der Feststellungen von Bernd Hontschik mögen nicht mehr die neusten sein. Hochaktuell sind sie deswegen (leider) noch immer. Wie lautet doch eine Kapitelüberschrift so treffend? "Goldmann Sucks"...

Kundinnen und Kunden meinen

Erkranken schadet Ihrer Gesundheit

von Bernd Hontschik

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Erkranken schadet ihrer Gesundheit