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Produktbild: Erkranken schadet ihrer Gesundheit
Artikelbild von Erkranken schadet ihrer Gesundheit
Bernd Hontschik

1. Erkranken schadet ihrer Gesundheit

Erkranken schadet ihrer Gesundheit

Gesprochen von
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Uwe Thoma

Spieldauer

4 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004654164

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Uwe Thoma

Spieldauer

4 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.08.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

51

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4066004654164

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  • Sonnenwind

    aus Schwabenland

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Informierter Kommentar zu den…

    Informierter Kommentar zu den aktuellen Auswüchsen im Gesundheitssystem Den Sprung auf meine Leseliste hat dieses Buch nur aufgrund des Titels geschafft - ich mag sowas. Aber was ich noch mehr mag, sind hieb- und stichfeste Argumentation, sprechende Beispiele und eine klare Aussage. All das finde ich hier. Der Autor ist vom Fach, das merkt man immer wieder. Aber er denkt auch selbst, und das findet man nicht an jeder Ecke. Ich bin schon Ärzten begegnet, die allen Ernstes von mir verlangt haben, die neue illegale Krankenkarte zu nutzen. In solchen Fällen bin ich sofort draußen. Von einem Mediziner mit einem Einser-Abitur sollte man verlangen können, daß er die Machenschaften der beherrschenden Lobby und die Gematik-Manipulationen durchschaut. Aber offenbar haben manche ihren Medizin-Studienplatz anderen Umständen als ihrer überragenden Intelligenz zu verdanken. Deshalb habe ich es so geschätzt, daß der Autor auf den verschiedensten Gebieten seinen Durchblick unter Beweis stellt - das ist es, was der Patient braucht! Bravo! Und herzlichen Dank!

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    22.10.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Pflichtlektüre auch für alle…

    Pflichtlektüre auch für alle für Gesundheit verantwortlichen Ministerien - vor allem für die! Bernd Hontschik fasst in seinem Buch zahlreiche seiner als Zeitschriftenbeiträge, als Kolumnen oder Vortragsmanuskripte erschienenen Gedanken, Feststellungen und Texte zusammen. Was aber nicht bedeutet, dass diese an Aktualität verloren hätten. Im Gegenteil! Wobei es ihm nicht um medizinische Fortschritte im Sinne neuer Forschungsergebnisse und neuer Techniken geht. Er analysiert die Entwicklungen aus gesellschaftspolitischer Sicht. Zu Recht prangert er an, dass bei Krankenhäusern, bei sonstigen ursprünglich der Gesundheitswiederherstellung oder Pflege diese Aspekte immer weiter aus dem Blick geraten. Stattdessen wird immer mehr auf eines geachtet: ein möglichst wirtschaftlicher, Gewinn abwerfender Betrieb. Kein Wunder, denn immer mehr derartige Einrichtungen werden privatisiert. Zitat Seite 113: "Das Gesundheitswesen ist kein sozialer Bereich mehr, es ist ein Wirtschaftszweig geworden." Dem ist nichts hinzuzufügen. Auch den Irrsinn, dass bundesweit 100 oder mehr gesetzliche Krankenkassen existieren, die ihre Finanzen aus einem gemeinsamen Geldtopf zugewiesen bekommen, durchleuchtet Bernd Hontschik. Irrsinn deswegen, weil die von den Versicherten einbezahlten Beiträge erst mal in einem zentralen 'Gesundheitsfond' gesammelt und daraus denn die 100 und mehr Krankenkassen finanziell bedient werden. Je nach Schwere und Bedeutsamkeit der Krankheiten der Mitglieder werden die medizinischen Aufwendungen mit in der Höhe angepassten finanziellen Leistungen an die Kassen aus dem Gesundheitsfond bezahlt. Was logischerweise dazu führt, dass die Kassen darum bemüht sind, möglichst teuer zu behandelnde Krankheiten an den Fond zu melden. Manche Kassen wurden auch schon dabei erwischt, dass sie massiv Einfluss darauf genommen haben, von den behandelnden Ärzten möglichst schwere Krankheiten gemeldet zu bekommen. Egal, ob der Patient daran gelitten hat oder nicht. Was spricht bei diesem irrsinnigen System quasi in Form eines Selbstbedienungsladens dann eigentlich gegen die viel diskutierte Bürgerversicherung? Eine Krankenkasse bundesweit, ein einkommensabhängiger einheitlicher Beitragssatz für alle Bürger. Egal, wie hoch deren Einkommen ist. Was den verdienten Tod der privaten Krankenversicherungen nach sich ziehen würde. Auch die anderen mehr als bedenklichen Entwicklungen im medizinischen Sektor analysiert Bernd Hontschik: die "Gesundheitskarte", mit der faktischen die in einer zentralen Server-Farm gespeicherten Patientenakten verfügbar sind. Hacker-Angriffe? Gibt es ja keine... Nur hin und wieder tauchen Tausende oder Millionen von Kreditkartendaten im Internet auf. Für jeden Kundigen einsehbar... Oder Smartwatches und Fitness-Armbänder, die allen möglichen körperlichen Reaktionen (Puls, Blutdruck etc.) überwachen und protokollieren. Dass die Krankenkassen an diesen Daten ganz heiss interessiert sind, ist klar. Denn wessen Werte nicht der Norm entsprechen, kann ja durch höhere Beiträge, die zu zahlen sind, zu gesundheitsbewusstem Leben animiert werden. Oder auch nicht. Dann füllt er eben die Kassen der Kassen. In den USA hat die Arzneimittelbehörde FDA ein Schizophrenie-Medikament namens Aripiprazol mit einem integrierten Sender zugelassen. "Ein in jede einzelne Tablette eingelassener sandkorngroßer, verdaulicher Mini-Chip sendet bei Kontakt mit Wasser elektrische Signale aus. ... Mit diesen »Smartchips« kann man auf diese Weise die Medikamenteneinnahme von Kranken lückenlos überwachen." (Seite 140) Manche der Feststellungen von Bernd Hontschik mögen nicht mehr die neusten sein. Hochaktuell sind sie deswegen (leider) noch immer. Wie lautet doch eine Kapitelüberschrift so treffend? "Goldmann Sucks"...

  • kvel

    4/5

    01.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Wie Konzerne Medizin und Gesundheitswesen übernehmen“ (Beschreibung auf der Verlagshomepage)

    Inhalt: Buchrückseite: Wie Medizin und Gesundheitswesen demontiert werden. Es tut sich was in unserem Gesundheitswesen – und immer in die gleiche Richtung: Die Humanmedizin verwandelt sich, geplant von Konzernen und eilfertig unterstützt von Politikern aller Couleur, immer rascher in einen profitorientierten Industriezweig – auf Kosten der Patienten. Der Arzt und Autor Bernd Hontschik zeigt mit vielen Beispielen und anhand vieler Fälle, dass die Humanmedizin vor der Deformation durch das Maschinendenken bewahrt werden muss. Bernd Hontschiks dringlicher Appell heißt: Rettung des solidarischen Gesundheitswesens vor dem Würgegriff der Konzerne! Umschlaginnenseite: Es tut sich was in unserem Gesundheitswesen, in kleinen, fast unmerklichen Schritten und immer in die gleiche Richtung: Die Humanmedizin verwandelt sich immer rascher in einen profitorientierten Industriezweig – auf Kosten der Patienten und des Allgemeinwohls. In das Gesundheitswesen hat unsere Gesellschaft bislang einen Teil ihres Reichtums investiert, zum Wohle aller. Nun aber wird es zur Quelle neuen Reichtums für Investoren. Die neuen Ziele werden nicht etwa von Vertretern der Ärzteschaft erarbeitet, sondern in Konzernen geplant und von Politikern in die Tat umgesetzt. Die Medizin wird dabei zu einer Ware, die nur noch als Quelle von Profit interessant ist. Mit seiner 40-jährigen Berufserfahrung als Chirurg gelingt Bernd Hontschik ein spannender, erschütternder wie aufrüttelnder Blick auf Medizin und Gesundheitswesen. Jedes Kapitel dieses Buches ist ein starker Appell, zur eigentlichen Bestimmung der Medizin zurückzukehren. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Roboter im OP - Ärzte und Igel - Wirtschaft oder Gesundheit - Moderne Seuchen - Sag es der App - Nackt im Netz - Tot oder hirntot, das ist die Frage Hinweis: „Die meisten Texte sind als Kolumnen oder Zeitschriftenartikel entstanden oder waren Teile eines Vortragsmanuskripts.“ (S. 159) Meine Meinung: Durchschnittlich sind die Kapitel ca. zwei bis vier Seiten lang und sehr gut lesbar ohne hochtrabenden Schnickschnack. Fazit: Das Gesundheitswesen sollte der Gesellschaft dienen und nicht den Konzernen!

  • kvel

    4/5

    01.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Wie Konzerne Medizin und…

    „Wie Konzerne Medizin und Gesundheitswesen übernehmen“ (Beschreibung auf der Verlagshomepage) Inhalt: Buchrückseite: Wie Medizin und Gesundheitswesen demontiert werden. Es tut sich was in unserem Gesundheitswesen – und immer in die gleiche Richtung: Die Humanmedizin verwandelt sich, geplant von Konzernen und eilfertig unterstützt von Politikern aller Couleur, immer rascher in einen profitorientierten Industriezweig – auf Kosten der Patienten. Der Arzt und Autor Bernd Hontschik zeigt mit vielen Beispielen und anhand vieler Fälle, dass die Humanmedizin vor der Deformation durch das Maschinendenken bewahrt werden muss. Bernd Hontschiks dringlicher Appell heißt: Rettung des solidarischen Gesundheitswesens vor dem Würgegriff der Konzerne! Umschlaginnenseite: Es tut sich was in unserem Gesundheitswesen, in kleinen, fast unmerklichen Schritten und immer in die gleiche Richtung: Die Humanmedizin verwandelt sich immer rascher in einen profitorientierten Industriezweig – auf Kosten der Patienten und des Allgemeinwohls. In das Gesundheitswesen hat unsere Gesellschaft bislang einen Teil ihres Reichtums investiert, zum Wohle aller. Nun aber wird es zur Quelle neuen Reichtums für Investoren. Die neuen Ziele werden nicht etwa von Vertretern der Ärzteschaft erarbeitet, sondern in Konzernen geplant und von Politikern in die Tat umgesetzt. Die Medizin wird dabei zu einer Ware, die nur noch als Quelle von Profit interessant ist. Mit seiner 40-jährigen Berufserfahrung als Chirurg gelingt Bernd Hontschik ein spannender, erschütternder wie aufrüttelnder Blick auf Medizin und Gesundheitswesen. Jedes Kapitel dieses Buches ist ein starker Appell, zur eigentlichen Bestimmung der Medizin zurückzukehren. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Roboter im OP - Ärzte und Igel - Wirtschaft oder Gesundheit - Moderne Seuchen - Sag es der App - Nackt im Netz - Tot oder hirntot, das ist die Frage Hinweis: „Die meisten Texte sind als Kolumnen oder Zeitschriftenartikel entstanden oder waren Teile eines Vortragsmanuskripts.“ (S. 159) Meine Meinung: Durchschnittlich sind die Kapitel ca. zwei bis vier Seiten lang und sehr gut lesbar ohne hochtrabenden Schnickschnack. Fazit: Das Gesundheitswesen sollte der Gesellschaft dienen und nicht den Konzernen!

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