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Baedeker Reiseführer Bodensee mit praktischer Karte EASY ZIP

Aus der Reihe Reiseführer Bodensee
7

22,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22397

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.06.2024

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert, Karten

Verlag

MairDuMont

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,3 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Cool Grey / Rost

Auflage

15. Auflage, Aktualisierte Nachauflage

Reihe

Baedeker Reiseführer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-575-00141-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22397

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.06.2024

Abbildungen

Illustrationen, nicht spezifiziert, Karten

Verlag

MairDuMont

Seitenzahl

314

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,3 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Cool Grey / Rost

Auflage

15. Auflage, Aktualisierte Nachauflage

Reihe

Baedeker Reiseführer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-575-00141-2

Herstelleradresse

Mairdumont
Marco-Polo-Straße 1
73760 Ostfildern
DE

Email: info@mairdumont.com

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Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 27.01.2025

Bewertungsnummer: 2396736

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen...

Wolfgang Scharfenberger aus Markdorf am 27.01.2025
Bewertungsnummer: 2396736
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

Handbüchlein für Reisende,…

ws aus Markdorf am 27.01.2025

Bewertungsnummer: 2913965

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen... So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

Handbüchlein für Reisende,…

ws aus Markdorf am 27.01.2025
Bewertungsnummer: 2913965
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handbüchlein für Reisende, die sich selbst leicht und schnell zurecht finden wollen... So hießen die ersten Reiseführer, die der Buchhändler Karl Baedeker ab dem Jahr 1832 veröffentlichte. Schon damals mit der auch heute noch gültigen groben Gliederung in 'Allgemein Wissenswertes', 'Praktisches' und 'Beschreibung der Merk- (Sehens-)würdigkeiten'. OK, die aktuellen Baedekers sind heutzutage konkret unterteilt in 'Das ist...', 'Touren', 'Ziele von A bis Z', 'Hintergrund', 'Erleben und Geniessen' sowie 'Praktische Informationen'. Als Markdorfer (kleine Stadt etwa 8 Kilometer vom Seeufer entfernt) erlaube ich mir das Urteil, dass dieser Reiseführer den Anspruch, ein solcher zu sein, in vollem Umfang erfüllt. Die beschriebenen Ortschaften werden nach ihrem Namen in alphabetischer Reihenfolge präsentiert. Von Arbon bis Uhldingen-Mühlhofen. Für jeden der 22 Orte gibt es Informationen, wo sich das Haupt nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe betten lässt. Nachdem man wo lecker essen konnte. Die Sehenswürdigkeiten werden mitsamt ihrer (Entstehungs-) Geschichte präsentiert. Es finden sich allgemeine, aber interessante Infos beispielsweise über die Tatsache, dass die Reutlinger, Pforzheimer, Stuttgarter, Heilbronner und sogar noch weiter nördlich die Bad Mergentheimer ihr Trinkwasser aus dem beziehen. (S. 48/49) Einige Explosionszeichnungen wie unter anderem vom Konstanzer Münster ergänzen den Reiseführer. Der ohnehin mit vielen Farbfotos illustriert. Die Radel-Touris finden gleich zu Beginn, also nach vor den Ortsbeschreibungen vier Tourenvorschläge. Und wer sich wundert, dass auf den Speisekarten selbst der direkt am Seeufer gelegenen Restaurants kaum noch Felchen (oder wie diese Fische auf der Schweizer Seite des Sees genannt werden Eglis) zu finden sind, wird auf den Seiten 10/11 über die Gründe dieses bedauernswerten Umstandes aufgeklärt. Die beigefügte Straßenkarte im Maßstab 1:180.000 ist detailliert genug, um sich zurecht zu finden. Es fehlen zwar einige wissenswerte Informationen. Der Samstagvormittag stattfindende Wochenmarkt in Dornbirn ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Denn da kommen die Wäldler Bauern (Bregenzer Wald) und bieten ihre Köstlichkeiten an. An einem schönen Sommerabend auf der Terrasse des Hotels Fritsch am Berg etwa auf halber Strecke von Lochau hoch zur Spitze des Pfänders ermöglicht nicht nur ein hervorragendes Abendessen. Sondern auch einen hervorragenden Blick auf und über den See. Von Dornbirn über die Rheinmündung, Lindau, Rorschach. Für den Blick bis Konstanz oder gar zum genauso schönen Schaffhausen macht die Erdkrümmung einen Strich durch die Rechnung... Der genaue Ursprung des Spruchs "Wenn ich den See seh, brauch ich mein Meer mehr" ist zwar unbekannt. Aber der Sinngehalt dieser Aussage ist zutreffend. Er hat er sich fest in der regionalen Identität des Bodensees verankert. Ausdruck der Liebe zur Natur und der Wertschätzung für die einzigartige Landschaft dieser Region. Die sich mit diesem Baedeker erschliessen lässt.

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Baedeker Reiseführer Bodensee

von Margit Kohl

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