Produktbild: Böser Ort
Band 2
Artikelbild von Böser Ort
Fiona Limar

1. Böser Ort

Böser Ort

Aus der Reihe Schleswig-Holstein-Krimi
Gesprochen von
5
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

163

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158977821

Beschreibung

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Family Sharing

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Gesprochen von

Verena Wolfien

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

163

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158977821

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    17.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was für thrillige Lesemomente!

    Dieses Buch erschien 2017 und beinhaltet 343 Seiten. Es gibt ihn, diesen Ort, von dem niemand ahnt, wo er sich befindet. Denn die Frauen, die ihn zu Gesicht bekamen, haben ihn nicht lebend verlassen. Junge Frauen, die in Schleswig-Holstein unterwegs waren, verschwinden spurlos. Eine von ihnen wird jedoch tot und grauenhaft verstümmelt aufgefunden. Die Beamten der Mordkommission sind sich schon bald sicher, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Sie fragen sich, wie es ihm gelingt, sich der Frauen unbemerkt zu bemächtigen. Wo nur lebt er seine Fantasien an ihnen ungestört aus? Der Täter bleibt für die Ermittler ein Phantom. In der Bevölkerung macht ein Gerücht die Runde. Ist es möglich, dass der Mörder, der vor fünfzehn Jahren eine Zwölfjährige auf brutale Weise tötete, zurückgekehrt ist? Wieso konnte dieser Mord eigentlich nie aufgeklärt werden? Sogar in den Reihen der Polizei wird vermutet, dass absichtlich etwas vertuscht wurde. Sarah Sandring, die junge Polizistin, steht vor einer erneuten Bewährungsprobe. Wieder ein unglaublich toller Thriller von einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen Fiona Limar! Er ist zwar schon aus dem Jahr 2017, hat mich aber total in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat einen echt tollen Schreibstil, sodass es mir jedes Mal aufs Neue gelingt, dass ich sofort mitten ins Geschehen hineinkatapultiert werde und das Buch nicht mehr aus den Händen legen kann. Einfach nur genial. Ein perfider Täter treibt sein Unwesen und die Polizei hat keine Ahnung, was hier wirklich los ist. Warum verschwinden nur ständig junge Frauen und was steckt dahinter? Nein, das verrate ich euch nicht. Lest dieses Buch und ihr werdet es erfahren. Wow, was für ein besonderer Thriller, der mir absolute Gänsehautmomente bescherte. Ich versuchte echt mitzuermitteln, aber auf diese Lösung wäre ich nicht gekommen. Das verdanke ich dem absolut tollen Schreibstil und dem Geschick der Autorin Fiona Limar, mich auf solch falsche Fährten zu locken und immer wieder auf Irrwege zu schicken. Ich hatte mal wieder Schnappatmung und auch der Täter kam ab und zu zu Wort. Dennoch hatte ich keine Ahnung, wer es sein könnte…. Spannender geht es kaum. Einfach wow! Wer außerordentliche Thriller mag und die Autorin Fiona Limar noch nicht kennt, hat echt etwas verpasst. Immer wieder ein wahres Lesevergnügen für mich als Thriller-Fan. Ich empfehle euch dieses Buch. Aber schließt vor dem Lesen dieses Buches lieber die Türen ab, falls ihr allein zu Hause seid. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, aber gruselig von der ersten bis zur letzten Seite. Mich hat die Autorin Fiona Limar wieder begeistert, fasziniert und mich komplett überzeugt. Obwohl, das braucht sie gar nicht. Das hat sie schon längst mit anderen Büchern bei mir geschafft. Ich muss unbedingt noch alle anderen Bücher von ihr lesen. Für mich sind ihre Bücher ein Garant für thrillige Lesemomente!

  • Inas Buecherregal

    5/5

    13.03.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tolle Fortsetzung mit der sympathischen Kriminalkommissarin Sarah Sandring

    Das trotz aller Farbe düster erscheinende Cover ähnelt dem des ersten Teils "Das Schweigen der Mörder" und hat somit einen hohen Wiedererkennungswert. Das abgebildete Gemäuer passt sehr gut zum Titel. Der Klappentext macht neugierig, ohen zu viel zu verraten. Story: Eine Familie ist unterwegs, macht in ihrem Urlaub eine Radtour. Doch nicht alle sind mit der Entscheidung des Vaters einverstanden. Seine Frau würde lieber am Strand liegend ein Buch lesen, auch Merle, die Tochter, hat keine Lust mehr. Trotz des nahenden Gewitters entschließen sie sich zu einer kleinen Pause. Die beiden Kinder der Nowaks schlagen sich in die Büsche, doch plötzlich schallt ein lauter, langgezogener Schrei zu den Eltern... Charaktere: Holger Hansen, Kriminalhauptkommissar vom K1, geht der neue Fall sehr an die Nieren, wird er doch von seiner Vergangenheit eingeholt. Sein Team lässt er darüber erst mal im Unklaren, bald muss er sich aber seiner Verantwortung stellen. Sarah Sandring lässt der Fall aufgrund seiner Brutalität auch nicht kalt, dazu kommt noch das private Gefühlschaos, an dem der neue Kollege Jan Altöfer nicht ganz unschuldig ist. Das ihre Kollegin Eva die Gerüchteküche ordentlich anheizt, tut ihr übriges dazu. Schreibstil: Fiona Limar schreibt wieder sehr bildhaft und detailreich. Die ein oder andere Szene wird durchaus ausführlicher beschrieben, mir gefällt es allerdings wenn die Story nicht stur geradeaus geht sondern auch das Privatleben der Charaktere beleuchtet. Der Leser kann sich dadurch von der Umgebung wie auch von den handelnden Personen einen sehr guten Eindruck verschaffen. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel treiben den Spannungsbogen nach oben je weiter man im Buch fortschreitet. Die Autorin schreibt flüssig, die Geschichte ist angenehm zu lesen. Das Buch ist in der übergeordneten Erzählform geschrieben, hin und wieder sind Passagen eingefügt, die die Gedanken des Täters beschreiben. Auch die Gefühle und Empfindungen werden von Fiona Limar sehr authentisch dargestellt, die Handlungsweisen der Charaktere sind nachvollziehbar, keine Figur ist überzogen dargestellt. Die Verwirrungen des Falles und die Verbindung zu einem Fall aus der Vergangenheit und die damalige Hilflosigkeit die die Ermittler wieder einholt, wird spannend aufgezeigt. Fazit: Eine tolle Fortsetzung der Schleswig-Holstein-Reihe die mich sofort in den Bann gezogen hat und neugierig auf den dritten Teil macht. Ich kann diese Reihe sowie alle anderen Bücher der Autorin nur weiter empfehlen.

  • Elisabeth S.

    aus Soest

    5/5

    22.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Im Rahmen einer Wanderbuch-Runde durfte ich diesen spannenden Thriller lesen. Inhalt: Es gibt einen Ort, von dem niemand ahnt, wo er sich befindet. Denn die ihn zu Gesicht bekamen, haben ihn nicht lebend verlassen. Sie verschwinden spurlos: Junge Frauen, die in Schleswig-Holstein auf dem Elberadweg unterwegs waren. Doch dann wird eine von ihnen tot und grauenhaft verstümmelt aufgefunden. Bald sind sich die Beamten der Mordkommission sicher, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben. Aber wie gelingt es ihm, sich der Frauen völlig unbemerkt zu bemächtigen? Wo lebt er seine Fantasien an ihnen ungestört aus? Während der Täter für die Polizei ein Phantom bleibt, macht in der Bevölkerung ein Gerücht die Runde. Ist der Mörder zurückgekehrt, der vor fünfzehn Jahren eine Zwölfjährige auf brutale Weise tötete? Und wieso konnte dieser Mord eigentlich nie aufgeklärt werden? Sogar in den Reihen der Polizei existiert die Vermutung, dass etwas absichtlich vertuscht wurde. Die junge Polizistin Sarah Sandring steht vor einer erneuten Bewährungsprobe. Meinung: Das Cover ist düster und geheimnisvoll. Im Fokus steht ein altes, einsam gelegenes Haus und der Himmel ist in dunklen Grüntönen gehalten, das suggerierte mir perfekt einen "bösen" Ort. Kurze Kapitel und ein flüssiger, sehr angenehmer Schreibstil, dazu ein äußerst spannender Plot, das Buch von Fiona Limar hat mich von der ersten Seit an gepackt! Der Prolog beginnt sofort aus der Sicht des Täters, ebenso gibt es zwischendurch Kapitel aus dieser Sichtweise, was den Spannungsbogen zusätzlich erhöht. Eine bildhafte Erzählweise lies mich bei der fieberhaften Suche nach dem Täter immer mitten im Geschehen sein, auch als man sich als Leser sicher war, den Täter zu kennen, ergaben sich überraschende Wendungen und der Showdown war dramatisch! Die Protagonisten sind authentisch und gut dargestellt. Zum Einen ist da Pia, die als Kind ihre Schwester durch ein grausames Verbrechen verloren hat und dieses Trauma zum Anlass nahm, zur Polizei zu gehen, obwohl ihr dieser Beruf gar nicht liegt. Und zum Anderen geht es um die Kommissare Jan Althöfer, neuer Kollege in der K1, und Sarah Sandring, die sich privat näher kommen und gemeinsam den Serienmörder zur Strecke bringen wollen. Eva Assmus, eine weitere Kollegin der K1, die mir vom Charakter ziemlich unsympathisch war, fand ich in ihrer Oberflächlichkeit sehr gut beschrieben. Fazit: Diesen spannenden Thriller, in dem die menschliche Komponente nicht zu kurz kommt, kann ich allen Thriller- und Krimifans empfehlen und gebe sehr gern 5/5 Sternen.

  • Aranka

    aus Flensburg

    5/5

    23.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Der Klappentext versprach ja bereits Spannung, und ich wurde in keinster Weise enttäuscht. Das Buch fesselte mich von der ersten Seite an. Worum es in dem Buch kann man ja bereits dem Klappentext entnehmen. Nachdem bereits mehrere junge Frauen spurlos verschwanden, wird eine Leiche grauenhaft zugerichtet aufgefunden. Die Mordkommission beginnt zu ermitteln, und ihr neuer Kollege bringt seine Erfahrungen aus seiner früheren Stelle perfekt mit ein. Die Kapitel handeln abwechselnd von der Kriminalkomissarin Sarah, der Streifenpolizistin Pia und dem Täter. Dadurch kann man sich perfekt in die einzelnen Charaktere rein versetzen, und gerade die Kapitel des Täter haben mich doch sehr gefesselt, seine Sicht- und Denkweise waren meines Erachtens nach super rüber gebracht. Generell der Schreibstil gefiel mir sehr gut, das Buch ließ sich flüssig lesen, und die Spannung hielt sich für mich durchgehend aufrecht, und ich konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen. Für mich persönlich war auch nicht erkennbar wer nun der Täter ist, ich hatte zwar eine Idee aber damit lag ich komplett falsch, was mir sehr gut gefallen hat, es war somit nichts vorhersehbar. Das Cover gefiel mir sehr gut, es wirkt mystisch, nicht zu overdressed. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für Thriller- Liebhaber.

  • Mona

    aus Peine

    5/5

    14.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    „Böser Ort“ war ein Wanderbuch…

    „Böser Ort“ war ein Wanderbuch- dafür erstmal vielen Dank für die Bereitstellung. Für mach war es mein erstes Buch von Fiona Limar, aber es war so spannend, dass ich innerhalb von 3 Tagen durchgelesen hatte. Fiona Limar hat einen spannenden und vor allem sehr flüssigen Schreibstil. Zum Inhalt: Auf dem Elberadweg wird eine ermordete junge Frau gefunden, die brutal verstümmelt wurde. Wer macht so etwas? Was geht in einem Menschen vor, der einem anderen Menschen so etwas antut? Nach Recherche einer Kommissarin entdecken sie, dass es vor 15 Jahren schon einmal so einen Mord gegeben hat. Ist es wieder der gleiche Täter? Leider sind die Unterlagen verschlossen, da der damalige Mörder erst 13 Jahre alt gewesen war. Hat er nach so langen Zeit wieder das Morden angefangen? Oder ist es ein anderer Täter? Die Story hat viele spannende Momente, aber viele Wendungen durch die man auch auf die falsche Fährte gelockt wird und wenn man weiter liest, merkt man, es ist doch alles anders, als man gedacht hat. Es ist auch sehr interessant nicht nur die Sichtweise der ermittelnden Beamten zu lesen, sondern auch die des Täters. Beides kann man gut unterscheiden, da die Sichtweise des Mörders in Kursivschrift gedruckt ist. Klare Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (5)

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