Produktbild: Wo die Nordlichter glühen

Wo die Nordlichter glühen DE

8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Second Chance + weitere

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.12.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-4602-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Second Chance
  • Friends To Lovers
  • Forced Proximity

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.12.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

338 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7584-4602-3

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Huskywelpen und Nordlichter, ich will auch

Bewertung aus Bad Säckingen am 28.01.2024

Bewertungsnummer: 2118655

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nordlichter sehen steht schon lange auf meiner „Bucket list“, aber bisher habe ich das noch nicht geschafft. Für 2020 war das geplant, aber die Reise nach Island fand aus bekannten Gründen nicht statt. Deshalb bin ich fürs erste einfach mal mit den beiden Freundinnen Mila und Nele nach Nordnorwegen gereist. Schnee, Eis und Kälte mag ich ohnehin am liebsten in Büchern und ich bewundere die beiden für ihren Mut, diese lange Strecke mit einem alten VW Polo zu bewältigen. Auf der Huskyfarm in der Nähe von Tromsø warten nicht nur jede Menge Hunde auf die beiden Mädels, sondern auch attraktive junge Männer und Frauen. Obwohl ihr Liam, der Sohn der Besitzerfamilie, ausgesprochen gut gefällt, hat Mila Mühe sich der Liebe zu öffnen. Zu tief sitzt noch die Enttäuschung über das unschöne Ende ihrer langjährigen Beziehung, die sie in eine tiefe Depression gestürzt hatte. Mir hat es sehr gut gefallen, Milas Entwicklung mitzuerleben, wie sie lernt, dass sie sich selbst etwas zutrauen und schwierige Situationen meistern kann. Die Arbeit als Musher mit den Hunden ist körperlich anstrengend und Schnee und Eis erschweren die Tätigkeiten zusätzlich. Von einer Horde süßer Huskywelpen „überfallen“ zu werden und sie stundenlang zu knuddeln wäre da schon mehr mein Geschmack. Wo die Nordlichter glühen, bietet tolle Einblicke in das einsame Leben auf einer Huskyfarm, welches die Bewohner aber zusammenschweißt, die Arbeit mit den Hunden und die grandiosen Naturerlebnisse und sehr gerne würde ich selbst einmal mit einem Hundeschlitten mitfahren und natürlich Nordlichter jagen. Die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen, mein neuer Bookboyfriend ist ein Wikinger namens Liam und trägt einen Pulli im Norwegerdesign, der mit Hundehaaren übersäht ist . Sehr gerne empfehle ich „Wo die Nordlichter glühen“ weiter, für alle, die sich selbst einmal in den hohen Norden träumen möchten.

Huskywelpen und Nordlichter, ich will auch

Bewertung aus Bad Säckingen am 28.01.2024
Bewertungsnummer: 2118655
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nordlichter sehen steht schon lange auf meiner „Bucket list“, aber bisher habe ich das noch nicht geschafft. Für 2020 war das geplant, aber die Reise nach Island fand aus bekannten Gründen nicht statt. Deshalb bin ich fürs erste einfach mal mit den beiden Freundinnen Mila und Nele nach Nordnorwegen gereist. Schnee, Eis und Kälte mag ich ohnehin am liebsten in Büchern und ich bewundere die beiden für ihren Mut, diese lange Strecke mit einem alten VW Polo zu bewältigen. Auf der Huskyfarm in der Nähe von Tromsø warten nicht nur jede Menge Hunde auf die beiden Mädels, sondern auch attraktive junge Männer und Frauen. Obwohl ihr Liam, der Sohn der Besitzerfamilie, ausgesprochen gut gefällt, hat Mila Mühe sich der Liebe zu öffnen. Zu tief sitzt noch die Enttäuschung über das unschöne Ende ihrer langjährigen Beziehung, die sie in eine tiefe Depression gestürzt hatte. Mir hat es sehr gut gefallen, Milas Entwicklung mitzuerleben, wie sie lernt, dass sie sich selbst etwas zutrauen und schwierige Situationen meistern kann. Die Arbeit als Musher mit den Hunden ist körperlich anstrengend und Schnee und Eis erschweren die Tätigkeiten zusätzlich. Von einer Horde süßer Huskywelpen „überfallen“ zu werden und sie stundenlang zu knuddeln wäre da schon mehr mein Geschmack. Wo die Nordlichter glühen, bietet tolle Einblicke in das einsame Leben auf einer Huskyfarm, welches die Bewohner aber zusammenschweißt, die Arbeit mit den Hunden und die grandiosen Naturerlebnisse und sehr gerne würde ich selbst einmal mit einem Hundeschlitten mitfahren und natürlich Nordlichter jagen. Die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen, mein neuer Bookboyfriend ist ein Wikinger namens Liam und trägt einen Pulli im Norwegerdesign, der mit Hundehaaren übersäht ist . Sehr gerne empfehle ich „Wo die Nordlichter glühen“ weiter, für alle, die sich selbst einmal in den hohen Norden träumen möchten.

Eine Liebesgeschichte in einer traumhaften Schneelandschaft

Charly_0611 am 28.01.2024

Bewertungsnummer: 2118605

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Mila und ihre beste Freundin Nele ihren Bachelor geschafft haben, begeben sie sich auf eine Reise in den Norden von Norwegen, um dort für ein halbes Jahr auf einer Huskyfarm als Musherinnen zu arbeiten. Für Mila ist es auch eine Art Flucht, um den Kopf frei von ihrem Exfreund und ihrer Depression zu bekommen. Auf der Farm lernt Mila Liam kennen, dem sie im Verlauf der Handlung immer näherkommt. Ihre Selbstzweifel, Liams Exfreundin Lucy und zwei tragische Ereignisse machen Mila aber das Leben schwer und sie muss wieder einmal ihre Stärke unter Beweis stellen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, ich wäre mittendrin in dieser wunderschönen Schneelandschaft mit den vielen Huskys und den magischen Polarlichtern. Meine Vorfreude, nächstes Jahr selbst den Norden von Norwegen zu bereisen, stieg nach jedem Kapitel und ich kann es nun kaum erwarten, dort zu sein. Mila als nachdenkliche, herzliche und fürsorgliche Protagonistin war mir direkt sympathisch. Durch die Ich-Perspektive und die beschriebenen Gedankengänge konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und ihre inneren Konflikte nachvollziehen. Sie ist über sich hinausgewachsen und hat eine Entwicklung durchlebt, die sie vor ihrer Reise niemals erwartet hätte. Ihre beste Freundin Nele hat sie dabei immer unterstützt und war für sie da, wenn sie jemanden zum Reden brauchte. Die Freundschaft der beiden ist eine ganz besondere. Ich konnte richtig spüren, wie dankbar die beiden dafür sind. Diese Dankbarkeit und bedingungslose Liebe konnte ich auch bei Milas Mutter und Oma wahrnehmen. Am Ende hat es mich so berührt, dass ich ein paar Tränen verdrücken musste. Liam, den ich ebenfalls als liebevollen sowie gutherzigen Charakter empfunden habe und der das Gegenteil von Milas Exfreund Tom darstellt, hatte direkt mein Herz und ich kann gut verstehen, warum Mila von ihm begeistert war. Die wunderbaren Charaktere und die traumhafte Landschaft machten die Geschichte zu einem Wohlfühlort, den ich nicht mehr verlassen wollte. Während des Lesens wechselten meine Gefühle zwischen Wut, Trauer, Freude und ich empfand selbst eine so tiefe Dankbarkeit für meine eigenen Freunde und Familie. Das blau-weiße Cover gefällt mir ebenfalls gut und passt mit den abgebildeten Schneekristallen, Schlittenspuren und Abdrücken der Hundepfoten perfekt zum Buch. Folgende Zitate mochte ich besonders gerne: „Du bist im letzten Jahr zu meiner Samweis Gamdschie geworden.“ „Das ehrt mich, meine Mila. Und du sollst wissen, zur Not würde ich dich auf den Schicksalsberg tragen, um dich deiner inneren Dämonen zu entledigen.“ „Die einsame, karge Weite berührte mich, stimmte mich nachdenklich, nahezu melancholisch, ließ mich etwas über die vergängliche Schönheit des Lebens grübeln.“ „Wenn du mich lässt, bin ich für dich da.“ „Liebe Oma, du hattest am Ende recht. Alles findet zusammen, was zusammen gehört. Und sieh nur, wie stark ich geworden bin.“ „Was brauchte ich mehr zum Leben als Hunde und fantastische Natur, meinen persönlichen Wikinger und meine liebste Freundin um mich herum?“ Ich empfehle das Buch von Herzen weiter und vergebe 5 von 5 Sternen.

Eine Liebesgeschichte in einer traumhaften Schneelandschaft

Charly_0611 am 28.01.2024
Bewertungsnummer: 2118605
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem Mila und ihre beste Freundin Nele ihren Bachelor geschafft haben, begeben sie sich auf eine Reise in den Norden von Norwegen, um dort für ein halbes Jahr auf einer Huskyfarm als Musherinnen zu arbeiten. Für Mila ist es auch eine Art Flucht, um den Kopf frei von ihrem Exfreund und ihrer Depression zu bekommen. Auf der Farm lernt Mila Liam kennen, dem sie im Verlauf der Handlung immer näherkommt. Ihre Selbstzweifel, Liams Exfreundin Lucy und zwei tragische Ereignisse machen Mila aber das Leben schwer und sie muss wieder einmal ihre Stärke unter Beweis stellen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, ich wäre mittendrin in dieser wunderschönen Schneelandschaft mit den vielen Huskys und den magischen Polarlichtern. Meine Vorfreude, nächstes Jahr selbst den Norden von Norwegen zu bereisen, stieg nach jedem Kapitel und ich kann es nun kaum erwarten, dort zu sein. Mila als nachdenkliche, herzliche und fürsorgliche Protagonistin war mir direkt sympathisch. Durch die Ich-Perspektive und die beschriebenen Gedankengänge konnte ich mich gut in sie hineinversetzen und ihre inneren Konflikte nachvollziehen. Sie ist über sich hinausgewachsen und hat eine Entwicklung durchlebt, die sie vor ihrer Reise niemals erwartet hätte. Ihre beste Freundin Nele hat sie dabei immer unterstützt und war für sie da, wenn sie jemanden zum Reden brauchte. Die Freundschaft der beiden ist eine ganz besondere. Ich konnte richtig spüren, wie dankbar die beiden dafür sind. Diese Dankbarkeit und bedingungslose Liebe konnte ich auch bei Milas Mutter und Oma wahrnehmen. Am Ende hat es mich so berührt, dass ich ein paar Tränen verdrücken musste. Liam, den ich ebenfalls als liebevollen sowie gutherzigen Charakter empfunden habe und der das Gegenteil von Milas Exfreund Tom darstellt, hatte direkt mein Herz und ich kann gut verstehen, warum Mila von ihm begeistert war. Die wunderbaren Charaktere und die traumhafte Landschaft machten die Geschichte zu einem Wohlfühlort, den ich nicht mehr verlassen wollte. Während des Lesens wechselten meine Gefühle zwischen Wut, Trauer, Freude und ich empfand selbst eine so tiefe Dankbarkeit für meine eigenen Freunde und Familie. Das blau-weiße Cover gefällt mir ebenfalls gut und passt mit den abgebildeten Schneekristallen, Schlittenspuren und Abdrücken der Hundepfoten perfekt zum Buch. Folgende Zitate mochte ich besonders gerne: „Du bist im letzten Jahr zu meiner Samweis Gamdschie geworden.“ „Das ehrt mich, meine Mila. Und du sollst wissen, zur Not würde ich dich auf den Schicksalsberg tragen, um dich deiner inneren Dämonen zu entledigen.“ „Die einsame, karge Weite berührte mich, stimmte mich nachdenklich, nahezu melancholisch, ließ mich etwas über die vergängliche Schönheit des Lebens grübeln.“ „Wenn du mich lässt, bin ich für dich da.“ „Liebe Oma, du hattest am Ende recht. Alles findet zusammen, was zusammen gehört. Und sieh nur, wie stark ich geworden bin.“ „Was brauchte ich mehr zum Leben als Hunde und fantastische Natur, meinen persönlichen Wikinger und meine liebste Freundin um mich herum?“ Ich empfehle das Buch von Herzen weiter und vergebe 5 von 5 Sternen.

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Wo die Nordlichter glühen

von Christina Krüger

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