Produktbild: Das Ende von Social Media

Das Ende von Social Media Warum wir digitale Netzwerke neu denken müssen. Wie künstliche Intelligenz Social Media verändert und wie künftig eine Kommunikationsstrategie entwickelt werden muss

1

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

26.04.2024

Verlag

Schäffer-Poeschel eBooks

Seitenzahl

212 (Printausgabe)

Dateigröße

3090 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783791062662

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Produktdetails

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PDF

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

26.04.2024

Verlag

Schäffer-Poeschel eBooks

Seitenzahl

212 (Printausgabe)

Dateigröße

3090 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783791062662

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Auf dieses Buch habe ich gewartet

Bewertung aus Weißenbach bei Liezen am 14.06.2024

Bewertungsnummer: 2222637

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit 20 Jahren bin ich selbst auf Social Media aktiv, privat wie auch beruflich. So fällt auch mir seit der Coronazeit auf, dass soziale Medien nicht wirklich mehr "social" sind. Ich konnte es nicht wirklich in Worte fassen, aber hatte immer das Gefühl, dass die Selbstinszenierung zunimmt, viele Beiträge KI generiert werden oder viele Profile einem Bot zugeordnet werden können, und so gar keine echten Menschen mehr hinter vielen Profilen stehen. Meine Lust, mit Avataren zu kommunizieren, schwand zunehmend. In einer solchen Umgebung eine digital-soziale Heimat zu finden, erschien mir zunehmend unmöglich. Als Dozentin an Hochschulen und Akademien wies ich meine Studierenden auf diesen Umstand hin mit dem Rat, sich in der Unternehmenskommunikation nicht ausschließlich auf soziale Medien zu verlassen und ganzheitlichere strategische Konzepte zu verfolgen. Und nun finde ich Ruisingers Buch mit dem provokanten Titel: Das Ende von Socialmedia. Wobei der Untertitel dem Titel den Wind aus den Segeln nimmt und Lösungen dieses Dilemmas andeutet. Worum geht's im Buch? Eine super kompakte Zusammenfassung der Entwicklung sozialer Medien, von der Anfangsintention ihrer Gründer an bis zur Plattform für Informationskonsumenten, die von Algorithmen und KI gesteuert keinen echten Social-Mehrwert mehr produzieren. Viele Urgesteine unter den Socialmedianutzern verlassen ihre Plattform oder löschen ihr Profil; so auch ich. Weil der Netzwerkgedanke und der aktive Austausch untereinander heute kaum mehr zu finden ist. Für die Unternehmenskommunikation bedeutet dieser Verlust an "Social", eine integrierte Kommunikation wiederzubeleben und diese um Medien herum aufzubauen, die einem selbst gehören; z.B. Website. Dazu rät eben auch der Autor in seinen Schlussbetrachtungen. Plus, er meint, Social Media Management als Beruf wird wohl auslaufen, denn über Socialmedia-Kenntnisse sollte jede und jeder im Unternehmen verfügen. Das ist nur eine Fähigkeit, aber bald wohl kein Job mehr. Wem empfehle ich dieses Buch? Das Ende von Socialmedia sollte jede und jeder lesen, der mit Kommunikation und Marketing zu tun hat. Also alle Angehörigen der Disziplinen: Verkauf, Einkauf, Marketing, Online Werbung, digitale Kommunikation, Customer Service, After Sales Service, .... überhaupt alle im Betrieb, da diese sich ja auch zu Markenbotschaftern eignen. Wie liest sich's? Super angenehm. Besonders angetan hat mir der Satz und das Layout. Schön gemacht für leichten Lesefluss. 100 Punkte! Was mache ich aus der Lektüre? Ich setze es auf die Liste der Pflichtlektüre für meine Studierenden. Fazit Bin wirklich begeistert von so kompaktem Wissen, das auch eine Zukunftsperspektive enthält.

Auf dieses Buch habe ich gewartet

Bewertung aus Weißenbach bei Liezen am 14.06.2024
Bewertungsnummer: 2222637
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit 20 Jahren bin ich selbst auf Social Media aktiv, privat wie auch beruflich. So fällt auch mir seit der Coronazeit auf, dass soziale Medien nicht wirklich mehr "social" sind. Ich konnte es nicht wirklich in Worte fassen, aber hatte immer das Gefühl, dass die Selbstinszenierung zunimmt, viele Beiträge KI generiert werden oder viele Profile einem Bot zugeordnet werden können, und so gar keine echten Menschen mehr hinter vielen Profilen stehen. Meine Lust, mit Avataren zu kommunizieren, schwand zunehmend. In einer solchen Umgebung eine digital-soziale Heimat zu finden, erschien mir zunehmend unmöglich. Als Dozentin an Hochschulen und Akademien wies ich meine Studierenden auf diesen Umstand hin mit dem Rat, sich in der Unternehmenskommunikation nicht ausschließlich auf soziale Medien zu verlassen und ganzheitlichere strategische Konzepte zu verfolgen. Und nun finde ich Ruisingers Buch mit dem provokanten Titel: Das Ende von Socialmedia. Wobei der Untertitel dem Titel den Wind aus den Segeln nimmt und Lösungen dieses Dilemmas andeutet. Worum geht's im Buch? Eine super kompakte Zusammenfassung der Entwicklung sozialer Medien, von der Anfangsintention ihrer Gründer an bis zur Plattform für Informationskonsumenten, die von Algorithmen und KI gesteuert keinen echten Social-Mehrwert mehr produzieren. Viele Urgesteine unter den Socialmedianutzern verlassen ihre Plattform oder löschen ihr Profil; so auch ich. Weil der Netzwerkgedanke und der aktive Austausch untereinander heute kaum mehr zu finden ist. Für die Unternehmenskommunikation bedeutet dieser Verlust an "Social", eine integrierte Kommunikation wiederzubeleben und diese um Medien herum aufzubauen, die einem selbst gehören; z.B. Website. Dazu rät eben auch der Autor in seinen Schlussbetrachtungen. Plus, er meint, Social Media Management als Beruf wird wohl auslaufen, denn über Socialmedia-Kenntnisse sollte jede und jeder im Unternehmen verfügen. Das ist nur eine Fähigkeit, aber bald wohl kein Job mehr. Wem empfehle ich dieses Buch? Das Ende von Socialmedia sollte jede und jeder lesen, der mit Kommunikation und Marketing zu tun hat. Also alle Angehörigen der Disziplinen: Verkauf, Einkauf, Marketing, Online Werbung, digitale Kommunikation, Customer Service, After Sales Service, .... überhaupt alle im Betrieb, da diese sich ja auch zu Markenbotschaftern eignen. Wie liest sich's? Super angenehm. Besonders angetan hat mir der Satz und das Layout. Schön gemacht für leichten Lesefluss. 100 Punkte! Was mache ich aus der Lektüre? Ich setze es auf die Liste der Pflichtlektüre für meine Studierenden. Fazit Bin wirklich begeistert von so kompaktem Wissen, das auch eine Zukunftsperspektive enthält.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Ende von Social Media

von Dominik Ruisinger

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