Das Humankapital. Treiber für wirtschaftliches Wachstum?
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.12.2023
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783346983053
Wirtschaftliches Wachstum, so wie wir es heute kennen, ist historisch betrachtet eine sehr junge Erscheinung. Unter Experten herrscht Einigkeit, dass seit Ende des Römischen Reiches bis etwa zum Jahr 1500 die Pro-Kopf-Produktion in Europa kaum gestiegen ist. Zwar ist die Gesamtproduktion leicht gewachsen, jedoch in gleichem Maße wie die Bevölkerung. Diese Zeit der Stagnation wird nach dem englischen Ökonom Thomas Robert Malthus Malthusianisches Zeitalter genannt. Malthus war überzeugt, dass bei jedem Produktionsanstieg die Bevölkerung so lange wächst, bis die Pro-Kopf-Produktion wieder ihren Ausgangspunkt erreicht hat. Er hatte Gründe für seine Annahme: Zwischen 1500 und 1820 betrugen die Wachstumsraten maximal 0,2 % pro Jahr. Auch noch während der industriellen Revolution waren die Wachstumsraten im Vergleich zu heute bescheiden. Darüber hinaus war das Wirtschaftswachstum zwischen den verschiedenen Nationen ungleich verteilt. Bevor die USA zur führenden Wirtschaftsnation aufstiegen, waren andere Länder wie die Niederlande oder England an der Spitze. Zudem war China, das sich selbst mit einigem Recht als "Reich der Mitte" verstand, viele Jahrhunderte lang die führende Wirtschaftsnation schlechthin. Auch heute noch ist wirtschaftliches Wachstum über den Globus ungleich verteilt.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice