Nach dem 7. Oktober
Band 332

Nach dem 7. Oktober

Essays über das genozidale Massaker und seine Folgen

Buch (Taschenbuch)

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37208

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2024

Herausgeber

Klaus Bittemann + weitere

Verlag

Edition TIAMAT

Seitenzahl

232

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37208

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.01.2024

Herausgeber

Verlag

Edition TIAMAT

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

20,7/12,5/2,2 cm

Gewicht

296 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89320-316-1

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25 Essays zu einem Thema, das unbegreiflich ist und bleibt

Lesefuchs - Bücher mit Herz aus Bargteheide am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2157295

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klaus Bittermann hat in seinem Verlag Edition Tiamat sehr schnell auf das unfassbare Massaker in Israel am 07. Oktober 2023 reagiert und einige national und international renommierte Autorinnen und Autoren gebeten, Texte zu schreiben oder bereits woanders zum Thema veröffentliche Artikel für das Buch zur Verfügung zu stellen. Diesem Wunsch sind zahlreiche Historiker:innen, Politolog:innen, Soziolog:innen und Journalist:innen, sowie Redakteur:innen namenhafter Zeitungen gefolgt. Herausgekommen ist eine sehr interessante Sammlung unterschiedlichster Artikel, die sich teilweise sehr theoretisch, teilweise sehr persönlich mit der Geschichte der Israelis und der Palästinenser beschäftigen, mit den Themen Postkolonialismus, deutscher Schuld, dem Antisemitismus der deutschen Linken, der überraschenden Reaktion der deutschen und amerikanischen Universitäten, der Täter-Opfer-Umkehr und einigen weiteren Thema. Den Artikel „Vom UN-Podium in den Gaza-Tunnel“ der Autoren Thomas von der Osten-Sacken und Oliver M. Piecha fand ich besonders interessant, weil er sehr deutlich aufzeigt, dass die Palästinenser eigentlich auch Opfer sind, die von den anderen arabischen Staaten für deren Zwecke missbraucht werden. Aber irgendwie kapieren sie es anscheinend nicht und versuchen es immer wieder aus neue. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen, da es mir einige offene Fragen beantwortet und einiges Wissen vertieft hat. Einige Texte sind aber einfach nur erschütternd. Nach der Lektüre habe ich mir einmal mehr die Frage gestellt, warum viele Deutsche aller politischer Couleur so anders auf Gräuel und Massaker in Israel reagieren als auf ähnliche Vorkommnisse in anderen Ländern? Warum sind immer die Israelis Schuld, bzw. noch viel problematischer, warum sind die Juden Schuld?
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25 Essays zu einem Thema, das unbegreiflich ist und bleibt

Lesefuchs - Bücher mit Herz aus Bargteheide am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2157295
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klaus Bittermann hat in seinem Verlag Edition Tiamat sehr schnell auf das unfassbare Massaker in Israel am 07. Oktober 2023 reagiert und einige national und international renommierte Autorinnen und Autoren gebeten, Texte zu schreiben oder bereits woanders zum Thema veröffentliche Artikel für das Buch zur Verfügung zu stellen. Diesem Wunsch sind zahlreiche Historiker:innen, Politolog:innen, Soziolog:innen und Journalist:innen, sowie Redakteur:innen namenhafter Zeitungen gefolgt. Herausgekommen ist eine sehr interessante Sammlung unterschiedlichster Artikel, die sich teilweise sehr theoretisch, teilweise sehr persönlich mit der Geschichte der Israelis und der Palästinenser beschäftigen, mit den Themen Postkolonialismus, deutscher Schuld, dem Antisemitismus der deutschen Linken, der überraschenden Reaktion der deutschen und amerikanischen Universitäten, der Täter-Opfer-Umkehr und einigen weiteren Thema. Den Artikel „Vom UN-Podium in den Gaza-Tunnel“ der Autoren Thomas von der Osten-Sacken und Oliver M. Piecha fand ich besonders interessant, weil er sehr deutlich aufzeigt, dass die Palästinenser eigentlich auch Opfer sind, die von den anderen arabischen Staaten für deren Zwecke missbraucht werden. Aber irgendwie kapieren sie es anscheinend nicht und versuchen es immer wieder aus neue. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen, da es mir einige offene Fragen beantwortet und einiges Wissen vertieft hat. Einige Texte sind aber einfach nur erschütternd. Nach der Lektüre habe ich mir einmal mehr die Frage gestellt, warum viele Deutsche aller politischer Couleur so anders auf Gräuel und Massaker in Israel reagieren als auf ähnliche Vorkommnisse in anderen Ländern? Warum sind immer die Israelis Schuld, bzw. noch viel problematischer, warum sind die Juden Schuld?

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Nach dem 7. Oktober

von Doron Rabinovici, Jeffrey Herf, Claudius Seidl, Seyla Benhabib, Volker Weiss

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