• Produktbild: Zeit der Winterrose
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Band 3

Zeit der Winterrose

Aus der Reihe Die Achenthal-Saga
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

314 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919804-90-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,3 cm

Gewicht

314 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-919804-90-0

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Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    01.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zeit der Winterrose

    Leider ist dies schon der dritte Teil über die Familie von Achenthal und somit der letzte Band. Wir befinden uns im Jahr 1847. In Schlesien herrscht die Hungersnot, die Weber haben nicht mehr genug Arbeit. Elise von Achenthal hat sich von ihrem Mann getrennt und ist mit der kleinen Leah zurück nach Schlesien. Doch bald darauf wird sie nach England zurückberufen, ihr Mann hatte einen sehr schweren Reitunfall, den er kaum überleben wird. Nachdem sie Witwe ist, kehrt sie auf das Gut zurück. Da sie nun etwas geerbt hat, kann sie sich nun für die Armen und Schwachen einsetzen und gründet eine Schule, damit die Kinder wenigstens eine Zukunft haben. Wir treffen auch hier wieder auf alte Bekannte. Gräfin Bresow, Theodor, Konrad, Johane und noch so einige mehr. Auch Humboldt tritt in diesem Buch in Erscheinung. Die Autorin versteht es gekonnt, geschichtliche Ereignisse in ihren Roman mit einzuarbeiten, so wie z.B: die Märzrevolution von 1848. Izabelle Jardins Ausruckweise ist sehr stilvoll. Mit ihren präganten Sätzen versteht sie es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Sehr interessant sind die Familienverhältnisse der Bredows, die große Tierliebe, insbesondere zu den Pferden und den Hunden. Sehr eindrucksvoll wird das Gut beschrieben und die Landschaft mit den verschiedenen Jahreszeiten erweckt im Leser eine heimliche Sehnsucht. Ich persönlich habe mich als stiller Gast bei den Achenthals immer sehr wohl gefühlt. Mit Bedauern muß ich leider feststellen, dass es keine weitere Fortsetzung mehr gibt, obgleich noch sehr viel Potenzial da wäre. Wehmütig nehme ich Abschied. Auch das Cover ist wie bei den beiden anderen Bücher sehr stilvoll ausgewählt und der Titel Zeit der Winterrose hat so etwas Romantisches an sich.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    18.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine bewundernswerte Frau, die das Herz am rechten Fleck hat

    Dieses Buch erschien 2024 im Verlag Tinte & Feder und beinhaltet 317 Seiten. „Zwischen Tradition und Aufbruch: Eine junge Frau geht ihren Weg…“ Die Geschichte beginnt in Schlesien im Jahr 1847. Es gibt Hungerrevolten, die die verzweifelte Bevölkerung in den Staaten des Deutschen Bundes auf die Straßen treiben. In der Luft liegt Revolution. Elise von Achenthal ist endlich dem Zugriff ihres ungeliebten englischen Ehemannes entronnen und mit ihrem Töchterchen ins heimatliche Schlesien zurückgekehrt. Doch Elise muss dort erkennen, dass das Schicksal von Gut und Weberei ihrer Familie am seidenen Faden hängt. Elise sind nur wenige Tage mit all jenen, die sie liebt, vergönnt. Eine verheerende Botschaft aus London trifft ein. Nun muss sie sofort zurück nach England und dort von nun an ohne ihre Familie und Konrad, dem Vater ihrer Tochter zurechtkommen. Es soll ihre Zeit, die Zeit der Winterrose werden. Das Cover ist so wunderschön und passt einfach wunderbar zu den Vorgängerbänden der Achenthal-Saga. Ich liebe jeden Teil, ob es „Zwischen zwei Welten“, „Helden der Stille“ oder nun dieser dritte Teil „Zeit der Winterrose“ ist. Der Schreibstil der Autorin Izabelle Jardin hat mich vom ersten Teil an verzaubert. Alles wurde so toll beschrieben, dass ich mir die Zeit, in der die Geschichte spielt, super vorstellen konnte und direkt Bilder vor Augen hatte. Den Personen und auch den Tieren wurde so viel Liebe und Leben eingehaucht, dass ich vor allem Elise von Anfang an in mein Herz geschlossen habe. Und natürlich auch Konrad. Hach und erst Fides und Diabolo… Ich war so froh, dass Elise endlich an der Seite von Konrad mit ihrer gemeinsamen Tochter Leah ihre Lebenszeit verbringen konnte. Doch als dann die Nachricht kam, dass Elise unbedingt und schnell nach England musste, blieb mir fast das Herz stehen. So, mehr verrate ich aber nicht. Ich bin etwas traurig, dass die Achenthal-Saga nun leider zu Ende ist und dennoch lässt sie mich zufrieden zurück. Ich freue mich, dass ich die Reihe nun komplett in meinem Bücherregal beherbergen darf. Diese Reihe empfehle ich sehr gern weiter. Es war einfach wunderbar, in diese tolle Zeit einzutauchen und gemeinsam an Elises Seite so viel zu erleben. Sie hat einen festen Platz in meinem Herzen. Genau so müssen gute Geschichten sein: Sie dürfen dich nicht mehr loslassen und du möchtest unbedingt wissen, wie sie enden. Am Ende bist du dann traurig, dass die Geschichte endet und hättest so gern weitergelesen. Das hat die Autorin Izabelle Jardin auf jeden Fall geschafft. Sie hat mich begeistert, fasziniert und ich komplett überzeugt. Ich hatte eine tolle Lesezeit und durfte in eine Zeit abtauchen, die so oder so ähnlich tatsächlich gewesen ist! Für mich war die Achenthal-Saga ein absolutes Lesehighlight.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    15.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbarer Abschluss der Achenthal-Saga

    Im Januar 1847 flieht Elise Cunningham geborene von Achenthal mit ihrer kleinen Tochter Leah aus England zu ihrer Familien nach Schlesien. Im April verunglückt ihr Mann Fletcher inm Londoner Hyde-Park mit ihrem Pferd Diabolo und stirbt kurze Zeit später. Elise, die sofort an sein Krankenbett geeilt war und dort bis zu seinem Tod ausgeharrt hat, ist also wieder frei. Sie kehrt nach Schlesien zurück, wo sie erfahren muss, dass das Schicksal von Gut Achenthal und der anhängenden Weberei am seidenen Faden hängt. Es war so schön die Mitglieder der Achenthal-Familie, Gräfin Auguste von Bresow, Konrad von Radenau, Johane, der gute Geist der von Achenthals, Erdmine, die Konrad von Pommern nach Schlesien gefolgt ist und auch Marie, genau so wie die Familie Cunningham, ihren Freunden Beatrice, Grace, Michael und Salvinia mit Töchterchen Malaika wiederzulesen. Alle sind mir in den letzten beiden Büchern mit ihren Schicksalen so richtig ans Herz gewachsen. Mit Caroline von Eschenbach, Robert Schreimaker und der Familie von Konrad lerne ich noch weitere sehr interessante Menschen kennen. Ich habe mit ihnen mit gefiebert, mit gelitten, habe mit ihnen gelacht, mich mit ihnen gefreut und gefeiert. Diesmal spielt Elisa, die Tochter des Hauses eine ganz besondere Rolle. Wie sie sich für die Armen und Schwachen einsetzt, nie ihre Nase oben trägt, schlichtend eingreift und mit ihrem Handeln so viel Gutes bewirkt, ist schon bewundernswert. Autorin Izabelle Jardin ist es auch diesmal gelungen, mich mit ihrem flüssigen und leicht zu verstehenden Erzählstil ganz schnell tief in die Geschichte der von Achenthals hineinzuziehen. Die Geschichte ist in drei Teile gegliedert. Die 33 Kapitel haben eine angenehme Länge und sind mit Ortsangabe, Zeit und einer knappen Überschrift versehen. So kann ich mich vom Januar 1947 bis Winter 1951 noch besser orientieren. Sehr gut hat mir auch hier der geschichtliche Aspekt gefallen, der gekonnt in die Geschichte eingearbeitet wurde und den die Autorin sehr gut und detailliert recherchiert hat. Der Geist des Umsturzes und die Auswirkungen der Märzrevolution 1948 kommen hier sehr gut bei mir an. Im Anhang finde ich dazu ein Quellen- und Literaturverzeichnis. Auch was es mit der im Titel genannten Winterrose auf sich hat, erfährt man hier von Elise. Dies ist der Dritte und leider letzte Teil der Achenthal-Trilogie und ich finde es so schade, dass ich mich jetzt aus Schlesien und von diesen liebenswerten Menschen verabschieden muss. Ich habe die lesende Zeit mit ihnen wieder sehr genossen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    29.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    atmosphärisch

    Klappentext / Inhalt: Zwischen Tradition und Aufbruch: der dritte Teil der Geschichte um die Familie von Achenthal Schlesien 1847. Hungerrevolten treiben in den Staaten des Deutschen Bundes die verzweifelte Bevölkerung auf die Straßen. Revolution liegt in der Luft. Endlich ist Elise von Achenthal dem Zugriff ihres ungeliebten englischen Ehemannes entronnen und mit ihrem Töchterchen ins heimatliche Schlesien zurückgekehrt. Doch dort muss Elise erkennen: Das Schicksal von Gut und Weberei ihrer Familie hängt am seidenen Faden. Nur wenige Tage mit all jenen, die sie liebt, sind Elise vergönnt. Da trifft aus London eine verheerende Botschaft ein. Sie muss sofort zurück nach England. Und von nun an ohne ihre Familie und Konrad, den Vater ihrer Tochter, zurechtkommen. Es soll ihre Zeit werden. Die Zeit der Winterrose. Cover: Das Cover setzt die Zeit und Geschichte gut in Szene und passt zudem sehr gut zu den anderen Covern dieser Reihe. Auch optisch und farblich ist es toll gestaltet und umgesetzt. Meinung: Es handelt sich hierbei um den dritten Teil der Achenthal Saga und ich würde empfehlen die vorherigen Bände zu kennen, um Zusammenhänge und Entwicklungen besser zu verstehen. Bei mir waren diese zwar schon ein Weilchen her, aber m Verlauf kam ich wieder sehr gut ins Geschehen und auch die Charaktere hinein. Inhaltlich möchte ich hier gar nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details dazu bedeckt. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen.Die Einteilung und Gliederung ist gut gewählt. Die Abschnitte und Kapitel haben eine angenehme Länge und die Anfänge sind sehr gut erkennbar. Die Zeit- und Ortsangaben sind dabei auch sehr hilfreich. Die Gestaltung und Gliederung ist sehr schön umgesetzt. Die Entwicklungen sind spannend und interessant und man kann den Geschehnisse sehr gut folgen. Auch die Emotionen kommen gut vorstellbar herüber. Man kann sich in die Charaktere und auch die Gedanken gut hinein empfinden aufgrund der bildlichen Erzählweise. Der Spannungsbogen auch über die drei Bände der Reihe hält sehr gut an und die Handlungsstränge werden nach und nach zusammen geführt. Fazit: Eine wundervolle, emotionale und bewegende Reihe und gelungener dritter Band.

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