Produktbild: Das Gesetz der Zeit
Band 1

Das Gesetz der Zeit Teil 1 - Der Funke

Aus der Reihe Das Gesetz der Zeit
20

18,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

XOXO-Verlag

Seitenzahl

684

Maße (B/H)

20,5/14,5 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Dunkellila / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96752-221-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

21.03.2024

Verlag

XOXO-Verlag

Seitenzahl

684

Maße (B/H)

20,5/14,5 cm

Gewicht

700 g

Farbe

Dunkellila / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96752-221-1

Herstelleradresse

XOXO-Verlag
Alte Heerstr. 29
27330 Asendorf
Deutschland
Email: service@eisermann-media.de
Url: www.xoxo-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Roseburg

    5/5

    05.01.2025

    Buch (Paperback)

    Zeitreise und Dystopie

    Sophia und Mark als Jugendliche waren schon ein ganz besonderen Team und die Aussicht auf ihr erstes Date war zauberhaft. Leider kam es nie dazu. Mit einem mysteriösen Mann begann Sophias „Reise“ und mit den gleichen endet der erste Teil der Dilogie. Wer ist er? Warum ist ausgerechnet Sie eine der Auserwählten? Leider kann es ihr Mark in der Zukunft auch nicht sagen. Ihre Welt ist eine Diktatur und selbst die Regierung liegt im Verborgenen. Dem/der Leser/in werden, genauso wie Sophia, immer kleine Puzzlestücke hingelegt und nur langsam versteht man die Zusammenhänge der Politik, der Rebellion und die Strukturen die der Story den roten Faden geben. Der Begriff IS weckt bei mir eher negative Assoziation und ich stecke gedanklich mehr in diesen Strukturen fest. Einiges ist sehr geheimnisvoll und mystisch, anderes lässt mich unbehaglich frösteln um wieder im nächsten Moment über die besondere Liebe zwischen Mark und Sophia zu schmunzeln. Sophia, als Hauptprotagonistin und Erzählerin, mag ich sehr gerne. Sie ist schlagfertig, mutig, kann sich Fehler eingestehen, hat das Herz am rechten Fleck und kämpft für jeden einzelnen Menschen. Aber vor allen für Mark. Dieser hat sich nach über dreißig Jahren verändert und trotzdem ist seine Liebe zu ihr immer noch echt. Ich würde gerne mehr von ihm erfahren und so seinen Charakter etwas mehr Konturen geben. Er ist ein guter Anführer und noch besserer Mensch. Das Katz und Maus Spiel mit Garcia von der IS scheint ein ganz besonders, mit noch unerkennbaren Hintergründen, zu sein. Vieles liegt noch im Dunklen, einiges lauert bereits im Schatten und die Irrlichter sind mit ihrer violetten Farbe ein farbliches Highlight in der dystopische Welt. Ich bin mega auf den zweiten Teil gespannt und hoffe auf Antworten zu ganz viele Fragen welche mir, wie auch Sophia im Kopf rumgeistern. Vor allem die Frage: Schafft es Sophia wieder zurück in die Vergangenheit? Der Schreibstil war flüssig, spannende und fesselnd. Die unterschiedlichen Charaktere brachten Abwechslung und vor allem Menschlichkeit in die bedrohlichen Situationen. Der Kampf der Untergrundes scheint hoffnungslos nur Sophia ist vielleicht die ersehnte Rettung.

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Paperback)

    Ich liebe dieses Buch! ❤️

    Die Geschichte bleibt wirklich die ganze Zeit über spannend, so das man immer weiterlesen will. Das wird auch noch erleichtert dadurch, dass das Buch wirklich gut geschrieben ist. An keiner Stelle finde ich, dass zu viel oder zu wenig beschrieben wurde. Die Welt die die Autorin erschaffen hat fühlt sich lebendig an, besonders weil sie sich so von anderen dystopischen Welten unterscheidet. Das liegt zum Einen daran das Dystopien die nicht in den USA spielen schon selten genug sind. Zum Anderen aber an der Tatsache, dass wir so viel über die Situation in benachbarten Ländern (oder noch weiter weg) hören und erkennen können, was aus diesen anderen Ländern noch erhalten geblieben ist, was dafür sorgt das sich die erschaffene Welt riesig und echt anfühlt. Diese Multi-Nationalität spiegelt sich auch in den Charakteren wieder. So viele der Charaktere kommen aus anderen Ländern. 
Mein Lieblingscharakter ist dabei definitiv Al, Mitglied der Rebellion und ein neuer Freund von Sophia. Seine gute Laune trotz allem was ihm in seinem jungen Leben schon passiert ist, finde ich bewundernswert und seine Liebe für Schmuggelware aus anderen Ländern (zum Beispiel: K-Pop Merchandise) von denen er teilweise noch nicht einmal gehört hat, ist absolut nachvollziehbar. Insgesamt sind alle Charaktere gut durchdacht und die Dialoge zwischen Sophia und ihren Freunden fühlen sich an, als würde ich mit meinen Freunden reden. Sophia und Mark sind spannende Hauptcharaktere. Ihre Dynamik bringt mich immer wieder zum Lächeln. Ich hoffe wirklich, dass es für die beiden gut ausgeht. Wie das Buch mit Zeitreise umgeht finde ich auch toll, aber die Details wären ein großer Spoiler. Fazit: Ich kann das Buch wirklich empfehlen!

  • Hannah

    4/5

    08.12.2025

    Buch (Paperback)

    Fantastischer Auftakt der Dystopie-Dilogie

    Die Autorin hat mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, meine Meinung beeinflusst das allerdings nicht! Im Gegensatz zu vielen anderen Sci-Fi-Büchern, spielt “Das Gesetz der Zeit” in einer nahen Zukunft - 2051, um genau zu sein. Auf dem Weg zum ersten Date mit ihrem Kindheitsfreund Mark springt Sofia auf einmal 30 Jahre in der Zeit vor. Und mit Blick auf die Geschichtsbücher: In drei Jahrzehnten kann eine ganze Menge passieren. Und so ging Europa den Bach runter, und um in Deutschland den Status Quo zu erhalten, wandelt sich der Staat in ein autoritäres, vielleicht sogar faschistisches Ein-Parteien-System. Dieses versucht den Status Quo zu erhalten, indem es die Grenzen dichtmacht und einen Überwachungsstaat errichtet. Schnell findet Sophie heraus, dass Mark (der mittlerweile fast 50 Jahre alt ist) das Gesicht einer Widerstandsbewegung geworden ist. Gemeinsam mit dieser, oder was von ihnen noch übrig ist, versucht er, Sophie zurück in ihre Zeit zu schicken, damit sie die Machtübernahme der “Regierung” verhindern kann. Das Worldbuilding ist simpel, aber effektiv. Die ganze Story spielt in einem fiktiven Europa, allerdings mit verschobenen Grenzen. Durch die konservative Politik des Regimes hat sich innerhalb der Grenzen, bis auf die “Innere Sicherheit” und die vermehrten Kameras nicht viel verändert. Anders sieht es außerhalb der Grenzen aus, für die die “Äußere Sicherheit” zuständig ist. Bei den Namen der neuen Institutionen konnte ich nicht anders, als zu schmunzeln. Diese Begriffe und ihre Abkürzungen sind für mich so “effektiv”, dass jedes Klischee über Deutschland da einfach passt. Die Aufteilung der Sicherheitsbehörden ist das eine, das Währungssystem, das auf “Geldeinheiten” oder “GE” baut, verstärkt für mich diesen Eindruck noch weiter. Sophia als Protagonistin hat mir auch echt gut gefallen. Durch ihre “Mit dem Kopf durch die Wand”-Art ist sie ein gutes Gegenstück zum charismatischen und eigentlich sehr organisierten Mark, der sich aber gerne von Sophia mitreißen lässt. Was ihn nicht selten in Schwierigkeiten bringt. Die Kerngruppe der Rebellen wird durch die griesgrämige Scarlett, Marks kleine Schwester, und den immer gut gelaunten Al ergänzt. Ihnen gegenüber, als “Hauptantagonistin” und für Sophia das Gesicht der Inneren Sicherheit, steht Garcia - die Beamtin, die Mark (auf Stöckelschuhen!) durch die Gegend jagt. Allerdings muss ich auch sagen, bin ich aus ihr nicht immer ganz schlau geworden, denn ähnlich wie ihre Uniform hat Garcias Charakter einige Graustufen. Was mir allerdings ein wenig zu kurz gekommen ist, sind Sophias Fähigkeiten. Ohne zu viel zu spoilern, hoffe ich, dass ich in Band 2 etwas mehr dazu erfahren kann. Denn vielversprechend ist das ganze Thema allemal. Das einzige, was mir an dem Buch negativ aufgefallen ist, sind einige Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ich bin jetzt keine Person, die sich daran stört, wenn mal ein Tipp- oder Zeichensetzungsfehler in einem Buch auftaucht. Das passiert schließlich auch großen Verlagen. Aber hier war es leider so viel, dass es selbst mir aufgefallen ist (und ich schreibe meine Rezensionen mittlerweile auch mit Rechtschreib- und Grammatikprüfung, weil ich beides im Deutschen nicht wirklich beherrsche). Ich weiß bedauerlicherweise nicht, wo der Fehler liegt, aber vielleicht ist das Lektorat in Band 2 etwas besser. Eine letzte Sache möchte ich noch loswerden, denn, obwohl klar ist, dass die 18-jährige Sophie und der 18-jährige Mark scheinbar romantische Gefühle füreinander haben, die auch bei Mark nach 30 Jahren noch bestehen, hat Genevieve keine Age-Gap-Romance daraus gemacht. Das ist natürlich persönliche Präferenz, aber ich lese Age-Gap tatsächlich einfach nicht so gern. Allerdings meinte sie auch, in Band 2 kämen sich die beiden etwas näher. Immerhin bin ich jetzt dafür gewappnet und gespannt, zu welchem Ausmaß das der Fall sein wird. Ich bin gespannt und freue mich, besonders nach diesem krassen Cliffhanger sehr auf Band 2! Qᴜᴇᴇʀᴇ ᴀꜱᴘᴇᴋᴛᴇ: gleichgeschlechtliche Anziehung / Beziehung

  • Kristina

    aus Thüringen

    4/5

    05.11.2024

    Buch (Paperback)

    Debütroman mit Potenzial

    Das Erstlingswerk der Autorin kommt mit über 600 Seiten daher und bringt eine spannende Prämisse mit. Zeitreisen, Irrlichter, eine eiserne Regierung, eine Rebellion… und dazwischen Protagonistin Sophia, die plötzlich statt auf einem Date mit ihrem besten Freund Mark 30 Jahre in der Zukunft gelandet ist. Eine wirklich interessante Konstellation, die gut funktioniert. Die Handlung stagniert zwar auch manchmal, geht dann aber im nächsten Kapitel zügig weiter und lässt mehr Fragen offen, als beantwortet werden. Auch wenn der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und detailliert ist, so ist es manchmal doch ein kleines bisschen zu viel. Außerdem kommen dadurch einige Wortwiederholungen zustande, die mich anfangs in meinem Lesefluss etwas gestört haben. Da dies aber einer umfangreicher Debütroman ist, kann ich über so etwas noch hinwegsehen. Die Story hatte mich bald so gefesselt, das mich das im weiteren Verlauf nicht weiter gestört hat. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, also bin ich schon mal gespannt auf den zweiten Band.

  • World of books and dreams

    4/5

    02.10.2024

    Buch (Paperback)

    Interessante Zeitreise Dystopie

    Schon lange sind Sophia und Mark befreundet, umso größer war Sophias Überraschung, als Mark sie nach der Schule um ein Date bittet. Nichtsdestotrotz sagt sie ihm zu und als sie am Abend mit dem Bus in die Stadt fährt, geschieht etwas merkwürdiges. Schon beim Aussteigen muss sie feststellen, dass die Stadt anders aussieht und doch erkennt sie gewisse Punkte wieder. Als sie dann noch Plakate mit Vermissten findet, auf denen sie ausgerechnet sich selbst findet und von fremden Männern verfolgt wird, gerät sie in Panik. Nach verschiedenen Versuchen, sich zurechtzufinden, trifft sie ausgerechnet auf Mark. Dieser ist nun dreißig Jahre älter und gilt als der Rebellenführer, der sich gegen die neue, diktatorische Gesellschaft auflehnt und Sophia muss akzeptieren, dass sie irgendwie in der Zukunft gelandet ist. Bei Dystopien werde ich grundsätzlich aufmerksam und dieses Buch, das auch gleichzeitig das Debüt der Autorin Genevieve Königsberg ist, sprach mich nicht nur das düstere Cover sondern auch der Klappentext gleich an. Zunächst beginnt die Geschichte noch recht harmlos, wir lernen Sophia und Mark in der Gegenwart kennen, doch dann gibt es schon schnell den Sprung in die neue Zeit. Ab da wird es auch gleich spannend, denn genau wie Protagonistin Sophia haben auch wir Leser nicht die geringste Ahnung, was geschehen sein könnte. Natürlich wirft das alles so einige Fragen auf, aber sobald eine beantwortet wird, folgt natürlich schon die nächste, so dass das Spannungslevel durchweg recht hoch gehalten wird. Der Schreibstil ist flüssig und leicht, allerdings hatte ich da noch ein wenig das Gefühl, dass die Autorin noch sehr bemüht ist und ganz viel zusätzlich erklären möchte. Hier bedarf es ruhig noch ein kleines bisschen mehr show, don’t tell, aber das ist bei einem Debüt absolut noch in Ordnung und hat mich im Laufe des Buches immer weniger gestört, denn die Autorin punktet hier mit einem großen Ideenreichtum. Die Welt, die Genevieve Königsberg entwickelt hat, lässt einen nachdenklich zurück. So vieles hat sich in der Zukunft verändert und natürlich nicht zum Besseren. Die Situation in Europa hat sich deutlich verschärft und es gibt Ausgangssperren und Überwachungen.. Die Menschen werden durch die Dikatatur gebeutelt und Rebellion wird natürlich alles andere als gern gesehen. Wie so oft bei Dystopien fand ich das durchaus vorstellbar und gut umgesetzt, darf für meinen Geschmack auch ruhig noch kritischer dargestellt werden. Richtig gut gefallen hat mir die Idee der Irrlichter, die immer wieder auftauchen und den Menschen vorspiegeln, was sie missen, doch für Sophia haben sie noch eine ganz andere Bedeutung. Protagonistin und Ich-Erzählerin Sophia führt uns durch die Geschichte, wodurch wir nicht nur all ihre Gefühle und Gedanken erleben dürfen, sondern sie intensiv kennenlernen. Sie zeichnet sich durch ihren Mut und ihre Entschlossenheit aus und auch schafft es, sich zurechtzufinden. Eine gut entwickelte und ausgearbeitete Protagonistin, die man gern begleitet und mit der man mitfiebert. Neben ihr bleibt die Figur des Mark ein wenig blasser. Ich habe etwas Zeit benötigt, um ihn mir als Anführer der Rebellion auch wirklich vorzustellen. Er wirkt immer ein wenig so, als würde er selbst am liebsten zurück in die Vergangenheit reisen. Natürlich gibt es neben diesen beiden noch einige weitere Nebenfiguren, die hinreichend gezeichnet wurden und dadurch der Geschichte immer wieder neue Perspektiven gaben. Mein Fazit: Ein insgesamt spannendes und gutes Debüt, das mit seinen fast siebenhundert Seiten auch wirklich umfangreich daherkommt. Lasst euch aber nicht davon abschrecken, denn Autorin Genevieve Königsberg hat hier einige interessante und auch neue Ideen eingearbeitet, die die Spannung des Buches aufrecht halten. Wer eine Mischung aus Zeitreise und Dystopie mag, sollte hier einmal reinschnuppern und Sophia in die Zukunft begleiten.

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