Produktbild: Bildung und Digitalität

Bildung und Digitalität Verhältnisbestimmungen und (Re)Perspektivierungen

Aus der Reihe ars digitalis

64,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2024

Abbildungen

XXI, 276 S. 5 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Marlene Pieper + weitere

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

24/16,8/1,7 cm

Gewicht

525 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-44227-9

Beschreibung

Portrait


Marlene Pieper
, M.A., forscht und lehrt zu Fragen der Bildung und Inklusion im Kontext der (Post-)Digitalität unter international-vergleichender Perspektive. Besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Open Education und digitalen Bildungsmaterialien.


Till Neuhaus
, M.Ed., M.A., M.A., forscht zu historischen Dynamiken von Inklusion sowie Entscheidungsprozessen in pädagogischen Settings am Beispiel von (Sonderschul-)Überprüfungsverfahren.



Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.08.2024

Abbildungen

XXI, 276 S. 5 Abb. in Farbe.

Herausgeber

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

276

Maße (L/B/H)

24/16,8/1,7 cm

Gewicht

525 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-44227-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Bildung und Digitalität

  • Über das Zusammenspiel von Bildung und Digitalität – Der Versuch einer Einleitung.- Bildung in der digitalen Moderne.- Die Digitalisierung als Kontinuitätserzählung. Wilhelm von Humboldt, Bildung und die Legitimation der Digitalisierung.- Erziehung, Charakterbildung und die Kultur der Digitalität.- Digitale (De-)Subjektivierung – Das Phänomen Anonymous.- ›Unboxing the black box‹ Bildungstheoretische Kartographierung und methodologische Exploration des Unbewussten für die Lern- und Bildungsforschung im Kontext von Digitalität.- Die (post)digitale Universität. Lehre und Bildung nach der Pandemie.- (Post-)Digitale Bildung: Wege zur Medienästhetik.- Mediendidaktik – Skizze einer Agenda.- Lernen als postdigitale Erfahrung.- „Weil wir das halt schon können und die Lehrer nicht so“. Anerkennungs- und bildungstheoretische Potenziale im Kontext schülerischer Subjektivation unter Bedingungen von Digitalität.- Medienbildung als Bestandteil professioneller Sportlehrkräftebildung –  Selbstverständlichkeiten hinterfragen und Unsichtbares sichtbar machen.- Reflexionen zum Digitalisierungsprozess in der Frühpädagogik am Beispiel des Einsatzes digitaler Bilderbücher in Kindertageseinrichtungen.- Bildung und Qualifizierung von Pflegeeltern in Form von E-Learning.