Die Erfindung der Bundesrepublik
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Sabine Böhne-Di Leo

1. Die Erfindung der Bundesrepublik

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Wie unser Grundgesetz entstand

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Jutta Seifert + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 25 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Hörtyp

Lesung

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Gesprochen von

Spieldauer

5 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

101

Verlag

Argon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783732474349

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Informativ und spannend wie ein Politthriller

Bewertung am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177965

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Lehrerin für Sozialwissenschaften habe ich natürlich regelmäßig im Unterricht mit unserem Grundgesetz zu tun und doch habe ich mich nie so richtig mit der Entstehung dessen beschäftigt. Umsomehr hat mich dieses Buch interessiert und ich bin froh es gelesen zu haben. Es ist informativ und super spannend, ich habe teilweise richtig mitgefiebert, obwohl wir ja alle wissen wie es ausgeht. Das hat die Autorin ihr Können wirklich gut gezeigt. Im Sommer 1948 werden 65 deutsche Abgeordnete, darunter vier Frauen, damit beauftragt, eine demokratische Verfassung für Deutschland zu schreiben. Es wird fast ein Jahr dauern bis schließlich am 8. Mai 1949 das Grundgesetz mit 53 zu zwölf Stimmen angenommen wird. Während die Politiker*innen des Parlamentarischen Rates sich in Bonn um Formulierungen, Regeln und Gesetze streiten, wollen die Sowjets mit der Berlin-Blockade die Gründung eines westdeutschen Staates verhindern. Ich wusste zwar, dass es die Luftbrücke zur Versorgung des abgeriegelten Berlins gab, aber wusstet ihr, dass da über zwei Millionen Tonnen  Versorgungsgüter transportiert wurden? Der Flughafen Berlin Tegel nur zu diesem Zweck entstanden ist und die Hälfte der Bauarbeiter*innen Frauen waren? Ich nicht. Aber auch die Entstehung des Grundgesetzes liest sich fesselnd wie ein Politthriller. Die Forderung der Allierten ist die Ausarbeitung einer demokratischen Konstitution "föderalistischen Typs". So dauert es auch eine Weile bis sie den Begriff "Grundgesetz" statt Verfassung akzeptieren. Der Föderalismus ist auch dem Parlamentarischen Rat wichtig, um eine Alleinherrschaft oder Diktatur zu vermeiden. (Schon krass, wenn man schaut wie die Menschen das damals um jeden Preis verhindern wollten und die Verfassung darauf aufbauten und wir uns unsere aktuellen politischen Verhältnisse ansehen..) Es geht auch um Fragen der Machtverteilung, Bund-Land-Regelungen, Asylrecht, Abschaffung der Todesstrafe, Grundrechte, Familien- und Eherechte usw. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, für die sich die SPD Polikerin Elisabeth Selbert stark macht, schafft es so nicht ins Grundgesetz. Während sich der Rat unter Zeitdruck mit diesen Fragen und Gesetzesformulierungen beschäftigt, teils sehr interessant aber manchmal auch amüsant, schwebt über allem die Unsicherheit, ob Deutschland zukünftig gespalten bleibt. Deshalb scheidet Berlin als Hauptstadt auch aus und man einigt sich auf Frankfurt. Ich könnte noch so viel schreiben..warum heißt es über Bundesrepublik Deutschland? Und wie kam es zu dieses unglaublich prägnanten Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar"? Aber das würde den Rahmen hier sprengen. Die Autorin hat hier unfassbar akribisch recherchiert, um dieses Buch niederzuschreiben, auf jeder Seite finden wir Fußnoten, aber sie verpackt es sprachlich so ansprechend wie einen Roman, sehr lebendig und bildlich, voller Details und Anekdoten, die es nie trocken und langweilig wirken lassen. Toll fand ich auch, dass sie durchaus Bezüge zu späteren Zeitpunkten bis in die Gegenwart herstellt, indem z.B. auch auf Corona Regelungen eingegangen wird. Eine unterhaltsame und lehrreiche Lektüre, die ich gerne allen empfehle, die sich für die deutsche Geschichte interessieren.
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Informativ und spannend wie ein Politthriller

Bewertung am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177965
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Lehrerin für Sozialwissenschaften habe ich natürlich regelmäßig im Unterricht mit unserem Grundgesetz zu tun und doch habe ich mich nie so richtig mit der Entstehung dessen beschäftigt. Umsomehr hat mich dieses Buch interessiert und ich bin froh es gelesen zu haben. Es ist informativ und super spannend, ich habe teilweise richtig mitgefiebert, obwohl wir ja alle wissen wie es ausgeht. Das hat die Autorin ihr Können wirklich gut gezeigt. Im Sommer 1948 werden 65 deutsche Abgeordnete, darunter vier Frauen, damit beauftragt, eine demokratische Verfassung für Deutschland zu schreiben. Es wird fast ein Jahr dauern bis schließlich am 8. Mai 1949 das Grundgesetz mit 53 zu zwölf Stimmen angenommen wird. Während die Politiker*innen des Parlamentarischen Rates sich in Bonn um Formulierungen, Regeln und Gesetze streiten, wollen die Sowjets mit der Berlin-Blockade die Gründung eines westdeutschen Staates verhindern. Ich wusste zwar, dass es die Luftbrücke zur Versorgung des abgeriegelten Berlins gab, aber wusstet ihr, dass da über zwei Millionen Tonnen  Versorgungsgüter transportiert wurden? Der Flughafen Berlin Tegel nur zu diesem Zweck entstanden ist und die Hälfte der Bauarbeiter*innen Frauen waren? Ich nicht. Aber auch die Entstehung des Grundgesetzes liest sich fesselnd wie ein Politthriller. Die Forderung der Allierten ist die Ausarbeitung einer demokratischen Konstitution "föderalistischen Typs". So dauert es auch eine Weile bis sie den Begriff "Grundgesetz" statt Verfassung akzeptieren. Der Föderalismus ist auch dem Parlamentarischen Rat wichtig, um eine Alleinherrschaft oder Diktatur zu vermeiden. (Schon krass, wenn man schaut wie die Menschen das damals um jeden Preis verhindern wollten und die Verfassung darauf aufbauten und wir uns unsere aktuellen politischen Verhältnisse ansehen..) Es geht auch um Fragen der Machtverteilung, Bund-Land-Regelungen, Asylrecht, Abschaffung der Todesstrafe, Grundrechte, Familien- und Eherechte usw. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, für die sich die SPD Polikerin Elisabeth Selbert stark macht, schafft es so nicht ins Grundgesetz. Während sich der Rat unter Zeitdruck mit diesen Fragen und Gesetzesformulierungen beschäftigt, teils sehr interessant aber manchmal auch amüsant, schwebt über allem die Unsicherheit, ob Deutschland zukünftig gespalten bleibt. Deshalb scheidet Berlin als Hauptstadt auch aus und man einigt sich auf Frankfurt. Ich könnte noch so viel schreiben..warum heißt es über Bundesrepublik Deutschland? Und wie kam es zu dieses unglaublich prägnanten Satz "Die Würde des Menschen ist unantastbar"? Aber das würde den Rahmen hier sprengen. Die Autorin hat hier unfassbar akribisch recherchiert, um dieses Buch niederzuschreiben, auf jeder Seite finden wir Fußnoten, aber sie verpackt es sprachlich so ansprechend wie einen Roman, sehr lebendig und bildlich, voller Details und Anekdoten, die es nie trocken und langweilig wirken lassen. Toll fand ich auch, dass sie durchaus Bezüge zu späteren Zeitpunkten bis in die Gegenwart herstellt, indem z.B. auch auf Corona Regelungen eingegangen wird. Eine unterhaltsame und lehrreiche Lektüre, die ich gerne allen empfehle, die sich für die deutsche Geschichte interessieren.

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Fesselnder Blick hinter die Kulissen des Parlamentarischen Rates

Renas Wortwelt am 08.04.2024

Bewertungsnummer: 2172958

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer die Geschichte unseres Landes verfolgt, dem erzählt die Politikwissenschaftlerin, Journalistin und Professorin Sabine Böhne-Di Leo zunächst mal nichts weltbewegend Neues. Denn die Ereignisse rund um die Entstehung des Grundgesetzes, um die Gründung der Bundesrepublik vor 75 Jahren, sind grundsätzlich bekannt. Doch die Autorin blickt eben ein wenig hinter die Kulissen, berichtet von streitbaren Politikern, versöhnlichem Humor und vom Einfluss der damaligen Siegermächte in den ersten Nachkriegsjahren. In ihrem Buch geht sie manchmal ganz nah ran an die Hauptpersonen dieser Geschehnisse. Wir beobachten Konrad Adenauer und Carlo Schmidt, wir hören Ernst Reuter die berühmten Worte in Berlin sagen, wir fliegen mit den Rosinenbombern über die Luftbrücke. Denn damit beginnt das Buch, mit der Blockade Berlins durch die Sowjetunion 1948 als Reaktion auf die Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen. Hier lernen wir Louise Schroeder kennen, die amtierende Oberbürgermeisterin Berlins. Mir war diese Frau bislang nicht bekannt, die ihr Amt nur der Tatsache zu verdanken hatte, dass die Sowjets das eigentlich gewählte Stadtoberhaupt, Ernst Reuter, ablehnten. In mehreren Treffen der Ministerpräsidenten der Länder wird die Gründung des neuen deutschen Landes geplant, wird, nach Anweisung und Anleitung durch die Alliierten der Parlamentarische Rat gegründet. Dabei schwebt dann immer die Angst über allem, dass die Westmächte sich doch mit den Russen einigen und es keinen freien deutschen Staat gibt. Und während die Amerikaner, Briten und Franzosen täglich, auch im Winter, zwischen 6 und 12 Tonnen Lebensmittel, Kohle und sogar Autos nach Berlin bringen, ringen im dafür freigeräumten Museum König in Bonn die Mitglieder des Parlamentarischen Rates – 61 Männer und 4 Frauen – um jedes Wort und jedes Komma im neuen Grundgesetz. Welche Bedeutung jede Formulierung, welche Wirkung und Auswirkung ein unklarer Satz, eine misszudeutende Aussage in diesem Gesetz haben könnte, all das muss bedacht werden. Dabei bleiben auch die Querelen zwischen den Parteien, allen voran CDU/CSU und SPD, nicht unerwähnt. Der Streit um die Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern, um den Einfluss der Kirche, um die Gleichberechtigung der Frau, von all diesen schwierigen Schritten berichtet die Autorin in diesem lesenswerten Buch. Ein paar interessante Fotos finden sich auf den Seiten, die allerdings oft ein bisschen sehr unscharf sind. Ihr Stil ist flüssig und gut lesbar, sie vermeidet komplizierte Schilderungen und lockert die trockene Atmosphäre der Politik mit einigen Anekdoten aus dem Leben der Politiker auf. Für mehr Details, für mit Tiefe muss man sicher zu ausführlicheren Werken greifen, als kurze Geschichte der Erfindung unserer Republik ist dieses Buch aber empfehlenswert. Sabine Böhne-Di Leo - Die Erfindung der Bundesrepublik Kiepenheuer & Witsch, März 2024 Gebundene Ausgabe, 431 Seiten, 22,00 €
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Fesselnder Blick hinter die Kulissen des Parlamentarischen Rates

Renas Wortwelt am 08.04.2024
Bewertungsnummer: 2172958
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer die Geschichte unseres Landes verfolgt, dem erzählt die Politikwissenschaftlerin, Journalistin und Professorin Sabine Böhne-Di Leo zunächst mal nichts weltbewegend Neues. Denn die Ereignisse rund um die Entstehung des Grundgesetzes, um die Gründung der Bundesrepublik vor 75 Jahren, sind grundsätzlich bekannt. Doch die Autorin blickt eben ein wenig hinter die Kulissen, berichtet von streitbaren Politikern, versöhnlichem Humor und vom Einfluss der damaligen Siegermächte in den ersten Nachkriegsjahren. In ihrem Buch geht sie manchmal ganz nah ran an die Hauptpersonen dieser Geschehnisse. Wir beobachten Konrad Adenauer und Carlo Schmidt, wir hören Ernst Reuter die berühmten Worte in Berlin sagen, wir fliegen mit den Rosinenbombern über die Luftbrücke. Denn damit beginnt das Buch, mit der Blockade Berlins durch die Sowjetunion 1948 als Reaktion auf die Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen. Hier lernen wir Louise Schroeder kennen, die amtierende Oberbürgermeisterin Berlins. Mir war diese Frau bislang nicht bekannt, die ihr Amt nur der Tatsache zu verdanken hatte, dass die Sowjets das eigentlich gewählte Stadtoberhaupt, Ernst Reuter, ablehnten. In mehreren Treffen der Ministerpräsidenten der Länder wird die Gründung des neuen deutschen Landes geplant, wird, nach Anweisung und Anleitung durch die Alliierten der Parlamentarische Rat gegründet. Dabei schwebt dann immer die Angst über allem, dass die Westmächte sich doch mit den Russen einigen und es keinen freien deutschen Staat gibt. Und während die Amerikaner, Briten und Franzosen täglich, auch im Winter, zwischen 6 und 12 Tonnen Lebensmittel, Kohle und sogar Autos nach Berlin bringen, ringen im dafür freigeräumten Museum König in Bonn die Mitglieder des Parlamentarischen Rates – 61 Männer und 4 Frauen – um jedes Wort und jedes Komma im neuen Grundgesetz. Welche Bedeutung jede Formulierung, welche Wirkung und Auswirkung ein unklarer Satz, eine misszudeutende Aussage in diesem Gesetz haben könnte, all das muss bedacht werden. Dabei bleiben auch die Querelen zwischen den Parteien, allen voran CDU/CSU und SPD, nicht unerwähnt. Der Streit um die Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern, um den Einfluss der Kirche, um die Gleichberechtigung der Frau, von all diesen schwierigen Schritten berichtet die Autorin in diesem lesenswerten Buch. Ein paar interessante Fotos finden sich auf den Seiten, die allerdings oft ein bisschen sehr unscharf sind. Ihr Stil ist flüssig und gut lesbar, sie vermeidet komplizierte Schilderungen und lockert die trockene Atmosphäre der Politik mit einigen Anekdoten aus dem Leben der Politiker auf. Für mehr Details, für mit Tiefe muss man sicher zu ausführlicheren Werken greifen, als kurze Geschichte der Erfindung unserer Republik ist dieses Buch aber empfehlenswert. Sabine Böhne-Di Leo - Die Erfindung der Bundesrepublik Kiepenheuer & Witsch, März 2024 Gebundene Ausgabe, 431 Seiten, 22,00 €

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K. Keiser

Thalia Frankenthal

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Lebendige Geschichte

Bewertet: Hörbuch-Download

1948, ein Jahr für viele Veränderungen. Die Alliierten beauftragen Männer und Frauen, eine Verfassung zu erarbeiten. Gleichzeitig versorgen die Rosinen-Bomber den Westsektor von Berlin mit Lebensmitteln und Kohle. Eine Reise durch die Deutsche Nachkriegsgeschichte von Adenauer, über die Studentenproteste, bis hin in die heutige Zeit zu Merkel und Corona. Sachlich, wissenschaftlich und kurzweilig treibt man durch ein Stück Geschichte der Wissenschaft und Politik. Man erlebt die Entstehung des Grundgesetzes, sympathisiert mit einem schelmischen Adenauer und hört einem philosophischen Carlo Schmid zu.
5/5

Lebendige Geschichte

Bewertet: Hörbuch-Download

1948, ein Jahr für viele Veränderungen. Die Alliierten beauftragen Männer und Frauen, eine Verfassung zu erarbeiten. Gleichzeitig versorgen die Rosinen-Bomber den Westsektor von Berlin mit Lebensmitteln und Kohle. Eine Reise durch die Deutsche Nachkriegsgeschichte von Adenauer, über die Studentenproteste, bis hin in die heutige Zeit zu Merkel und Corona. Sachlich, wissenschaftlich und kurzweilig treibt man durch ein Stück Geschichte der Wissenschaft und Politik. Man erlebt die Entstehung des Grundgesetzes, sympathisiert mit einem schelmischen Adenauer und hört einem philosophischen Carlo Schmid zu.

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