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Kántarellas Lichtgestalten

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Love Triangle + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

424 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-01000-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Love Triangle
  • Strangers To Lovers
  • Forbidden Love/Romance

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

424 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-01000-1

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    23.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionaler Roman über eine junge Frau, die 1906 auf eine unbekannte Insel verschlagen wird

    Der Autorin ist mit Kantarellas Lichtgestalten ein sehr emotionaler Roman um eine junge Frau gelungen, die bei einem Sturm im Indischen Ozean über Bord geht und in einem unentdeckten Inselstaat angespült wird. Die Gesellschaftsstrukturen sind sehr lebendig beschrieben und ließen mich wünschen, es gäbe diese Insel und ich könnte dort leben. Auf welche Schwierigkeiten Karin stößt, wie sie diese löst und welchen emotionalen Herausforderungen sie sich stellen muss ist wunderbar eindringlich beschrieben. Das Ende der Geschichte hat mich schier zerrissen Sehr gut gelungen fand ich auch die Rahmenhandlung, in die die Geschichte eingebettet ist. Dieses Zusammenspiel von Moderne und Historie ergab eine wunderbar gelungene Harmonie. Das Buch liest sich wunderbar leicht, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, als ich angefangen hatte.

  • ancla_books4life

    aus Schwerte

    5/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschön und zutiefst berührend

    **** Worum geht es? **** Eine Geschichte beginnt immer mit dem Aufschlagen eines Buches. So ist es auch für Viviane als sie mit einem Schlüssel eine Truhe auf einem Dachboden öffnet und Seiten gefüllt mit der Handschrift von Karin Mehrendt. Und so erfährt Viviane von einer unbekannten Insel und einem Jahr voller Möglichkeiten. Unfreiwillig über Bord zu gehen kann das Leben auf wundersame Art verändern. Karin schreibt von einer uralten Zivilisation und zwei Brüdern, die sich auf unterschiedliche Weise in ihr Herz stahlen. Und so fragt sich Viviane wie eine solche Liebe nur sterben konnte. Aber tat sie das überhaupt? **** Mein Eindruck **** Eine fantasievolle Erzählung, die sich so real anfühlt wie der eigene Herzschlag und gleichzeitig so flüchtig wie ein einzelner Atemzug. Die Idee der Geschichte allein hat mich sofort in den Bann gezogen und emotional umgehauen. Ich habe das Gesamtkonzept schlichtweg nicht in dieser Intensität erwartet und war komplett von den Protagonisten, deren Emotionen und Intensionen überzeugt. Ich tauchte in die Erzählung ein und hatte das Gefühl mich anschließend wie eine ganz andere Person zu fühlen, grade Vivianes Gedanken wurden Teil meiner Gedanken und ihr Fühlen zu meinem. Obwohl ich diese nur so kurz erlebte war sie mir so nah wie selten in einer Geschichte. Die Welt in die ich eintauchen durfte fühlte sich echt und paradiesisch an. Zeitlich in der Vergangenheit liegend erschafft die Autorin eine Insel mit Menschen, die einen Teil der Ideale leben, welche wir uns heute für die Gesellschaft wünschen. Die Atmosphäre, der Umgang der Charaktere miteinander und die Gefühle dieser zueinander waren durchweg authentisch und spannungsgeladen. Die Charaktere selbst schloss ich direkt ins Herz und sie machten dieses Erlebnis zu etwas ganz besonderen. Ein emotionales Dreieck das durchweg überzeugt und das Buch beiseite zu legen unmöglich machte. Ein Erlebnis, dass ich nicht hätte missen wollen! **** Empfehlung? **** Eine wirklich fantastisches Buch und mit den knapp 300 Seiten eine wahre Kunst. Ich bedanke mich für das authentische Ende und freue mich auf weitere Werke der Autorin. Lest es!

  • Bewertung

    aus Elsfleth

    5/5

    10.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unglaubliche Geschichte, die einen zum Nachdenken anregt.

    »Das grüne Symbol« von Christina Marie Huhn hat mich begeistert. Man taucht in eine fantastische, längst vergangene Welt. Den Dschungel, mit all seinen Früchten, Pflanzen und wundersamen Tieren kann man förmlich riechen und schmecken. Die Welt, die die Autorin erschaffen hat, ist beeindruckend und man kann sie vor dem geistigen Auge sehen. Es ist eine Welt, in der man nur zu gerne leben möchte. Wo jeder seinen Teil beiträgt und wo eine tiefe Naturverbundenheit herrscht. Die Geschichte erzählt die unglaubliche Reise der jungen Karin (oder Kántarella), die eine Schiffsreise unternimmt und durch einen Sturm schiffbrüchig wird. Sie wacht an einem wundervollen Strand auf und entdeckt eine fantastische Welt, die bisher unentdeckt geblieben ist. Die Liebesgeschichte die sie erlebt ist herzzerreißend und schön zugleich. Man lernt die Insel mit all seinen Facetten kennen, die größtenteils positiver Natur sind. Doch es gibt auch Schattenseiten im Paradies .Die Figuren sind lebendig und sympathisch. Die bildgewaltige Sprache der Autorin hat mich begeistert. Bis jetzt habe ich noch kein solches Buch in den Händen gehalten. Nachdem man »das grüne Symbol« gelesen hat, möchte man am liebsten seine Koffer packen und die unentdeckten Eckern der Welt erforschen. Das Buch regt einen nicht nur zum Träumen an, sondern auch zum Nachdenken. Es hat mir unglaublich Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne in Geschichten versinkt und sich in neue Welten entführen lässt. Ich würde mich freuen, weitere Bücher von Christina Marie Huhn lesen zu dürfen. Wer weiß, vielleicht gibt es ja noch weitere Geschichten, die in der Fantasie dieser tollen Autorin schlummern.

  • Bewertung

    5/5

    20.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gestrandet im Paradies?

    Die junge Viviane steht an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt: der Beginn des Studiums in einer fremden Stadt, das Verlassen der vertrauten Umgebung und ihrer Freunde, unbekannte Menschen ... In dieser Ausgangssituation findet sie ein altes Tagebuch, das den Reisebericht einer gewissen Karin Mehrendt enthält. Karin steht zu ihrer Zeit 1907 ebenfalls vor einem Umbruch. Auf Deutsch-Samoa wird sie künftig als Gouvernante ihre Nichten und Neffen betreuen. Doch es kommt ganz anders, das Schiff "Stolz von Preußen", das ihren Bruder und sie von Hamburg in die neue Heimat tragen soll, gerät bei der Überfahrt in einen schweren Sturm - und Karin geht über Bord. Sie überlebt und strandet auf Cóno-Aleea, einem unbekannten Eiland fernab jeder Zivilisation. Mit der Ankunft auf Cóno-Aleea entspinnt die Geschichte ihren ganz eigenen feinen Sog und ich kann mir gut vorstellen, wie Viviane diesen Reisebericht nicht mehr aus der Hand legt. Denn auf Cóno-Aleea trifft Karin auf eine Zivilisation, die im Einklang mit der Natur lebt und arbeitet und deren Mitglieder, egal welchen Geschlechts oder Alters, untereinander gleichberechtigt sind. So verkehrt sich das Unglück für Karin langsam ins Glück, sie wird freundlich aufgenommen, lebt sich ein, die wissbegierige junge Frau saugt die fremde Kultur förmlich in sich auf. Und sie entbrennt in leidenschaftlicher Liebe zu dem Brüderpaar Médancon und Álkaran, einer Liebe, die sie in einen tiefen Konflikt stößt. Dieser Zwiespalt bleibt lange Karins einziges "Problem". Wir begleiten sie dabei, wie sie sich auf der Insel einlebt, sich ausprobiert und ihren Platz in der Gemeinschaft findet, befreit von den einstigen Konventionen und Normen, denen sie in Chemnitz unterworfen war, und die sie wie ein Korsett einengten. Der Erzählton ist sprachlich gewandt, ruhig, leise humorvoll, oft einem Reisebericht angemessen sachlich (außer natürlich, wenn es um das Brüderpaar geht), und ich konnte mich dem Geschehen nur schwer entziehen, denn parallel spürte ich als Leserin, dass es unter der Oberfläche zu simmern beginnt. So eitel Sonnenschein ist es in der Gemeinschaft auf Cóno-Aleea nicht und neben den Menschen trägt auch die Natur dazu bei, dass die heile Welt zu bröckeln beginnt und das Geschehen schlussendlich dramatische Ausmaße annimmt. Bemerkenswert finde ich, dass sich die Geschichte - zumindest für mich - losgelöst von der reinen Handlung um Karin, Médancon und Álkaran fast allegorisch begreifen lässt. So steht jeder von uns in seinem Leben vor Umbrüchen, so rüttelt auch uns manchmal ein Sturm durch, so stranden auch wir bisweilen und sind gezwungen, uns neu zu orientieren. Auf der einen Seite lockt das elektrisierend Verbotene und Funkensprühende, auf der anderen spüren wir wohltuende Geborgenheit. Und manchmal öffnen sich Türen, wo wir vielleicht gar keine mehr vermutet haben. Ich habe mich sehr gern nach Cóno-Aleea treiben lassen und bin in die Geschichte eingetaucht, für die ich Christina Marie Huhn herzlich danke und zugleich eine Leseempfehlung aussprechen möchte.

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