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Band 6

Man kann auch in die Höhe fallen Roman

Aus der Reihe Alle Toten fliegen hoch
48

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

25643

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3,1 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Beere / Messing

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00699-5

Beschreibung

Rezension

»Ein wunderbar unterhaltsames, beglückendes Buch.« ("ZDF Das literarische Quartett")
»Kein Satz ist Zeitverschwendung. Es ist das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe.« ("ORF 1")
»Joachim Meyerhoff hat mit ›Man kann auch in die Höhe fallen‹ einen anrührend schönen Roman über seine Mutter geschrieben. Ernst und Komik liegen dabei wie immer dicht nebeneinander.« ("NDR Kultur")
»Wenn Meyerhoff erzählt, hat man das Gefühl, als schaue man einem Menschen beim Leben zu. Beim Lieben und Leiden, beim Hinfallen und Aufstehen.« ("stern")
»Dieser Roman ist nicht nur ein unterhaltsamer Pageturner, er ist das Literarischste und Anspruchsvollste, was Meyerhoff bislang geschrieben hat.« ("Die Zeit")
»Ein wirklich schönes Buch, das sehr zum Nachdenkenanregt und einmal mehr beweist: Komik ist Tragik in Spiegelschrift.« ("Esquire")
»Selten durfte in der deutschen Gegenwartsliteratur auf so hohem Niveau gelacht werden.« ("Der Tagesspiegel")
»Ich war hingerissen.« ("ZDF Das literarische Quartett")
»Rührung und Ironie halten sich toll die Balance [...] Er war noch nie so sehr bei sich wie mit diesem Buch.« ("ZDF Das literarische Quartett")
»Joachim Meyerhoffs herrliche autobiografische Familienaufstellung geht in die nächste Runde.« ("Buchkultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

25643

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/3,1 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Beere / Messing

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00699-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bernd

    aus München

    5/5

    06.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    persönliche Meinung zum…

    persönliche Meinung zum Produkt ist gefragt! Konstruktive und sachliche Kritik Vergleiche und Verweise auf andere Webseiten Danksagung an Verlag für die Bereitstellung eines Lese- oder Rezensionsexemplares Das Kopieren von Klappentexten, Autoreninformationen

  • Rezensionen-Wichmann

    aus Speckgürtel Berlins

    5/5

    01.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herrlich erfrischend

    Rezensiert wird das Buch: „Man kann auch in die Höhe fallen “ Redaktioneller Hinweis: Das Produkt wurde mir als Rezensionsexemplar kostenlos bereitgestellt. -------------------------------------------------------------------------- Kurzbewertung / Kurzfazit: Sterne 5 * Autor: Joachim Meyerhoff, Storyidee: sehr gut Umsetzung: 5 * Preis-/Leistungsverhältnis: hochpreisig Lesespaß: unterhaltsam, ohne wenn und aber ... -------------------------------------------------------------------------- Zum Buch: Das Buch "Man kann auch in die Höhe fallen" berichtet von einem KÜnstler, der nach einem Schlaganfall wieder auf die Beine kommen will und entsprechende Änderungen vornimmt. Doch alles kommt anders als gedacht. Meine Meinung: Das Buch ist witzig geschrieben. Trotz ernstem Hintergrund. Ich mochte die Schreibweise von der ersten Sekunde an. So kam es, dass ich schmunzeln und dann lachen musste. Unaufgefordert begann ich vorzulesen. Meine Frau fuhr uns aus dem Urlaub zurück nach Hause und ich las ihr aus dem Buch vor. Nur unterbrochen vom Lachen und mitfiebern, wie es weitergehen würde. Es ist kein albernes Buch. Es ist ein Ernstes. Aber es ist so erfrischend herrlich geschrieben, dass es einfach total Spaß macht, es zu lesen und den letzten Urlaub toppt. Zugegeben, dies auf eine andere Weise, denn Lesen und Schneeschuhwandern kann man nicht vergleichen, aber es war ein i-Tüpfelchen! Mal wird das Buch hintergründiger, man fühlt mit, mit dem Sohn und mit der Mutter. Man fragt sich, wie man selbst reagiert hätte. Das Geschehen ist geschrieben, als wäre man dabei. Ich konnte herrlich mitfühlen, mitkämpfen, mitzerren und kann nur sagen: "Diesem Autoren folge ich ab sofort! -------------------------------------------------------------------------- Fazit - Aus diesem Grund gebe ich dem Produkt 5 Sterne: Wie folgt ist mein Bewertungsmaßstab: 5x - Klare Empfehlung von meiner Seite aus. Es ist erfrischend geschrieben! 4x - Hat ein kleines Manko, aber dennoch gut 3x - Kann man lesen 2x - Keine Empfehlung von mir, nicht gut handhabbar. 1x - Ist unbrauchbar / fehlerhaft.

  • Klaus Effing

    aus Köln

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus dem Leben!

    Joachim Meyerhoff nimmt uns in seinem autobiografischen Roman „Man kann auch in die Höhe fallen“ auf rd. 360 Seiten mit auf eine humorvolle, melancholische Reise durch sein Leben – zwischen Schauspielschule, Liebeschaos und einer Auszeit bei seiner über 80jährigen Mutter auf dem Land. Nach einer persönlichen Krise flüchtet er aus der hektischen Großstadtidylle zu ihr – und taucht dabei tief in Erinnerungen an seine Vergangenheit ein. Dabei unterhält er sich mit seiner extrem fitten Mutter. Erstaunt darüber taucht er in das Leben seiner Mutter ein. Die Szene, in der sie und weiter ältere Damen Äpfel pflücken und frohgemut singen, bleibt im Gedächtnis – ein echter Meyerhoff-Moment! Gleichzeitig spürt man, wie er trotz seines Erwachsenseins immer „Kind“ bei seiner Mutter bleibt. Ein Buch, das zum Lachen, Nachdenken und Schmunzeln einlädt. Manche Szenen sind ein wenig langatmig, aber vielleicht genau liegt auch darin der Zauber. Fazit: Warmherzig, tiefgründig und ein Stück weit universell. Perfekt für Fans von humorvollen, nachdenklichen Geschichten über die Beziehung zu den eigenen Eltern und das Leben.

  • Johanna

    aus München

    5/5

    07.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intelligente Unterhaltung, die berührt

    Der gute Rat der Mutter: „Du könntest auch mal versuchen, etwas längere Sätze zu schreiben. So wie Thomas Mann. Oder lies Doderer, das würde deinem Wortschatz wirklich guttun.“ Richtig lange Sätze schreibt er dann nicht, aber schöne Sätze. Manche traurig-schön, manche lustig. Joachim Meyerhoff erzählt mal mitreißend, mal spannend, mal zum Tränen lachen von Vorfällen aus dem Theater, von seiner erstaunlichen Familie und die Rahmengeschichte, die von seiner faszinierenden Mutter. Joachim Meyerhoff hat sich aufs Land zu seiner Mutter abgesetzt. Seit dem Schlaganfall in Wien, von dem er in seinem letzten Buch erzählt hat, ist er angeschlagen, nicht nur körperlich. Die neue Umgebung in Berlin tut ihm nicht gut. Nach einem sich üblen familiären Ausraster sucht er Zuflucht bei Mama und in der idyllischen Gegend an der Schlei. Er hofft, da ruhig zu werden und schreiben zu können. Seine Mutter bestärkt ihn: „Glaub mir. Die Menschen brauchen Geschichten. Auch heitere Geschichten. Es muss nicht immer um alles gehen, wenn es gut erzählt ist.“ Etwa von der Autofahrt, bei der die Mutter ihre drei Söhne auf der Straße aussetzt oder vom absurden nächtlichen Angriff eines stummen, „wampenstolz[en]“ Passanten auf sein Fahrrad, vom alljährlichen Kinderstück, für das kein Schauspieler besetzt werden will, von einem Telefongespräch, bei dem seine Mutter ihn für einen Telefonscammer hält und viele andere Anekdoten. Intelligente Unterhaltung, die berührt. Wie immer bei Meyerhoff.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    06.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig geschrieben

    Nach einem sehr unangenehmen Vorfall auf dem Kindergeburtstag seines Sohnes, beschließt Joachim Meyerhoff Berlin hinter sich zu lassen und bei seiner Mutter auf dem Land Ruhe zu finden. Aber auch die täglichen Gewohnheiten und Eigenarten seiner Mutter bringen ihn schnell an seine Grenzen und strapazieren sein gereiztes Nervenkostüm. Doch nachdem er sich in den Tagesrhythmus seiner Mutter eingefügt hat, findet er zur Ruhe und kann endlich wieder schreiben. Er erzählt uns von Erlebnissen seiner Kindheit, aber auch Anekdoten aus seiner Zeit als Schauspieler am Theater. Ich habe selten bei einem Buch so gleichermaßen gelacht und geweint. Die Geschichten beginnen mit harmlosen Begebenheiten und schaukeln sich zu teilweise absurden und bizarren Ereignissen hoch. Auch die Figur der Mutter ist unglaublich liebenswert dargestellt, hat aber auch etwas skurril-Komisches an sich. Wie er in der mütterlichen Ordnung zu sich selber zurückfindet, hat mich sehr berührt. Und in einige der Szenen konnte ich mich sehr reinfühlen. Besonders in das Streben danach in seinem Leben alles in Ordnung zu halten und die Panik, wenn das Chaos über einem hereinbricht. Dies war bisher mein erstes Buch des Autors, aber es wird definitiv nicht das letzte gewesen sein. Ich habe die Reise durch seine Anekdoten sehr genossen und bin jederzeit zu einem neuen Abenteuer bereit.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Diana Grüter

    Diana Grüter

    Thalia Mayersche Borken

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meyerhoff muss man lesen!

    Joachim Meyerhoff ist einfach genial! In dem sechsten Band seiner Reihe "Alle Toten fliegen hoch" erzählt er, wie er nach seinem Schlaganfall Erholung bei seiner Mutter in seiner alten Heimat an der Ostsee Erholung sucht und findet. Während seines mehrwöchigen Besuches genießt er die Zeit mit seiner Mutter und erzählt viele Geschichten aus früherer Zeit. Es ist ein unglaublich unterhaltsames Buch über eine besondere Frau entstanden - seine Mutter. Einfach herrlich! Unbedingt lesen!
  • Zum Bewerterprofil von Catrin Buchhauser

    Catrin Buchhauser

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück zu Mama

    Im sechsten Teil seiner autobiographischen Romane widmet sich Joachim Meyerhoff der Zeit nach seinem Schlaganfall. Nach der Zeit am Wiener Burgtheater versucht er einen Neustart in Berlin, der aber weder ihm noch seiner Familie guttut. Ist die Situation wirklich so verfahren oder handelt es sich doch eher um eine Midlife- Krise? Wo kann ein Mittfünfziger auf Heilung und Verständnis hoffen? Natürlich bei Mama! Und so macht sich der Autor auf den Weg nach Norddeutschland, wo seine Mutter nicht nur wohnt, sondern auch ziemlich beschäftigt ist. Die Dame in den Achtzigern als patent und umtriebig zu bezeichnen, wäre untertrieben. Sie nimmt ihren Sohn zwar herzlich auf, die üblichen Mama-Skills fehlen allerdings... Unglaublich witzig beschreibt Meyerhoff, dass ein “zurück in die Kindheit” zwar kein Allheilmittel ist, aber eine Chance. Beide Daumen hoch für diese Mutter!
  • Zum Bewerterprofil von Maja Frings

    Maja Frings

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zu Hause ist da, wo sie dich reinlassen müssen, wenn du klopfst

    Joachim Meyerhoff zieht nach einem Schlaganfall und einem missglückten Umzug zu seiner Mutter aufs Land – und landet mitten im echten Leben. Was als Flucht vor Frust und Überforderung beginnt, wird zu einer heilsamen, oft urkomischen Zeit voller Nähe, Rückblicke und kleiner Lebensweisheiten. Meyerhoff erzählt wie immer mit viel Humor, feiner Beobachtung und einem liebevollen Blick auf seine Mitmenschen. Besonders seine Mutter ist ein Geschenk – eigenwillig, laut, lebenshungrig und dabei so herzlich, dass man sie sofort ins Herz schließt. Zwischen Lachen und Nachdenken, zwischen Chaos und Zärtlichkeit findet der Autor langsam zu sich selbst zurück. Ein Buch, das zeigt, wie schmerzhaft und schön das Leben zugleich sein kann – warm, ehrlich und wunderbar menschlich.
  • Zum Bewerterprofil von Charlotte Rose

    Charlotte Rose

    Thalia Mayersche Neheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichten die glücklich machen

    Ein Besuch bei der Mutter auf dem Land führt zum Schwelgen in Erinnerungen, die in diesem Buch sehr lebhaft und humorvoll erzählt werden. Der Autor berichtet in dieser Roman-Biografie von unterschiedlichsten Momenten aus seinem Leben, die teilweise berührend, schön, komisch oder einfach zum laut Mitlachen sind. Ich habe das Buch immer in die Hand genommen, wenn ich Ablenkung brauchte und Entspannung, es kann einem wirklich den ganzen Tag aufheitern. Eine Empfehlung für einfach jeden und jedes Alter, der gute Unterhaltung sucht.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Kühn

    Carola Kühn

    Thalia Schwerin – Schlosspark-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anekdoten zwischen Humor und Tragik

    Bücher gehen ihre eigenen Wege und finden ihre Leser, mich hat Meyerhoff gefesselt und gefunden. Ich schaue nicht von außen und oben drauf auf die Geschichten, sondern ich bin mittendrin und amüsiere mich köstlich. Joachim Meyerhoff hadernd mit dem Schauspielerberuf und der neuen Wahlheimat Berlin und zieht 10 Wochen zu seiner 86-jährigen Mutter an die Küste. Während andernorts Gleichaltrige ihre betagten Eltern pflegen, sucht hier ein seelisch verwundeter Sohn Schutz und Neu-Orientierung bei einer energischen, vitalen, zupackenden Mutter. Diese Mutter rast mit einem Aufsitzrasenmäher über die Ländereien und nachts klettert sie übermütig im Mondlicht auf das Hausdach. Herrliche Geschichten aus dem Theaterleben gibt es im Mitteilteil. Von Chorsängern, die sich unglücklich im Bühnenbild verhaken und unter Hilferufen in die Höhe gezogen werden. Von der alten Sauna im Keller des Berliner Gorki-Theaters, wo zu DDR-Zeiten die Schauspieler auch während laufender Vorstellungen ihrem nächsten Auftritt entgegenschwitzten. Geschichten sind das, so komisch, dass ich vor Lachen weinen musste. Meyerhoff hat einen anrührenden, in Teilen herzzerreißend schönen Roman über seine Mutter geschrieben. Das Ende: "'Morgen fährst du.' 'Ja.' 'War so schön, dass du da warst. Mal richtig mit Zeit.' 'Ja.' 'Bist du zufrieden mit dem, was du geschrieben hast?' 'Hm.' 'Glaubst du, es wird ein Buch?' 'Ich weiß es nicht, Mama.' 'Ich würde, ehrlich gesagt, lieber doch nicht drin vorkommen.' 'Na bravo.'"

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