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Of Ash and Fire – Rise of the Phoenix Roman | Fesselnde Urban Fantasy um ein uraltes Geheimnis in Frankfurt am Main

15

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

03.05.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12/2,7 cm

Gewicht

268 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50740-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Die Geschichte bietet eine warme und besondere Atmosphäre, die den Leser fesselt und das Potenzial für eine Fortsetzung offen lässt.« Literaturlounge 20240708

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Found Family
  • Morally Grey

Erscheinungsdatum

03.05.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,7/12/2,7 cm

Gewicht

268 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50740-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE
info@piper.de

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  • Kellysbuecherwelt

    5/5

    29.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasyliebe rund um den Phönix!

    Ava ist jung und würde am liebsten weiterhin im Antiquitätengeschäft arbeiten. Ihre Tante möchte aber, dass sie sich endlich für ein Studium entscheidet. Zusätzlich leidet Ava auch noch unter Albträumen, denn sie hat jede Nacht den erleben Albtraum, wo sie den Tod ihrer Eltern immer wieder erlebt. Als sie während ihrer Arbeit im Antiquitätengeschäft etwas entdeckt und anfängt Nachforschungen zu machen, Gerät ihr ganzes Leben ins Wanken. Auf einmal wird sie von Schatten verfolgt und die mysteriöse Yana rettet sie. Ava findet heraus, dass in ihr starke und magische Kräfte stecken und ein Orden schon lange auf der Suche nach ihren Kräften ist. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Als ich den Klappentext von "Of Ash and Fire" gelesen habe, war mein Interesse direkt geweckt und ich wollte wissen was es mit dem Untertitel "Rise of the Phoenix" auf sich hat. Der Schreibstil der Autorin konnte mich auf jeden Fall direkt in ihren Bann ziehen und ich habe das Buch in einem Stück durchgelesen da ich es nicht aus der Hand legen konnte. Die Spannung hat sich während des Lesens auch immer mehr aufgebaut und das Buch ist ein richtiger Turn-Pager geworden. Die Charaktere sind alle auf ihre eigene Art und Weise interessant und vorallem die Hauptprotagonistin Ava entwickelt sich im Buch sehr weiter. Die Entwicklung von Ava macht sich im ganzen Buch bemerkbar und es hat wirklich richtig Spaß gemacht zu sehen welchen Weg sie geht. Mich konnte "Of Ash and Fire" total begeistern und überzeugen. Am liebsten hätte ich das Buch am Ende nochmal von vorne Angefangen, denn ich habe absolut mit Ava mitgefiebert und hätte sie am liebsten am Ende nicht gehen lassen. Für alle Fantasyliebhaber könnte das Buch auf jeden Fall genauso spannend sein wie für mich!

  • steffi_heavy_fun

    aus Pasching

    5/5

    15.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein Phönix aus der Asche

    Da ich sehr gerne über Fantasy Wesen lese, konnte ich mir auch dieses Buch nicht entgehen lassen. Besonders über Phönixe wird in meinen Augen viel zu selten geschrieben, weswegen ich umso gespannt darauf war, was die Autorin daraus macht. Der Einstieg in die Story geht schnell voran und wir werden mitten ins kalte Wasser geworfen und die vielen Fragezeichen lösten sich erst nach und nach, womit ich aber absolut kein Problem hatte. Stellenweise ging es mir zwar etwas zu schnell, was aber vermutlich an der Seitenanzahl lag, denn manchmal fühlte ich mich von den vielen Erklärungen fast ein wenig überhäuft, wobei das nie lange andauerte, weil die Gefahren um jede Ecke lauerten und ein Kampf den Nächsten jagte. Der Schreibstil ist simpel und dadurch flüssig zu lesen, was mir persönlich, aber sehr gut gefiel, da ich nicht immer ein kompliziertes oder äußerst komplexes Wortbuilding benötige. Manchmal tut es auch gut sich beim Lesen dahin treiben lassen zu können, ohne groß nachzudenken (ich hoffe ihr kriegt das jetzt nicht in den falschen Hals, weil ich nichts herabsetzen möchte). Das Buch ist eine spannende Geschichte für zwischendurch und eben wie bereits erwähnt aufgrund des Schreibstils leicht bekömmlich, weswegen man einfach los lesen und genießen kann. Ich fand die Ideen sehr gut in Bezug auf den Phönix und für mich wurden alle wichtigen Fragen beantwortet, wobei ich einem weiteren Teil nicht abgeneigt gewesen wäre und mich jederzeit wieder in diese Welt begeben würde. Das Cover finde ich sehr ansprechend und auch wenn für mich manche Stellen vorhersehbar waren, so gab es noch jede Menge Überraschungen und ich wurde mehr als einmal positiv überrumpelt. Das ,,vernichten” des Bösen ging für mich im Endeffekt etwas zu leicht von der Hand dafür das uns diese Aufgabe das ganze Buch über beschäftigte, aber das ist wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt meinerseits den jeder Leser für sich selbst beurteilen sollte. Alles in allem war das Gesamtkonzept rund und stimmig, weswegen ich nichts daran auszusetzen habe. Für ein Debüt ist das Werk auf jeden Fall gelungen und ich hoffe das uns noch weitere Geschichten der Autorin erwarten. Ebenfalls positiv ins Auge gestochen ist mir der queere Aspekt, da dieser völlig natürlich rüberkommt und nicht groß angekündigt oder ausgeschlachtet wird, genauso sollte es meiner Meinung nach auch sein, weswegen ich mich diesbezüglich sehr wohl fühlte. Wer also auf der Suche nach einer magischen Geschichte über fantasievolle Wesen, sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen. Es mangelt nicht an Erklärungen, die Ereignisse überschlagen sich regelrecht und dabei kommen Liebe, Bestimmung, Freundschaft, Hass, Herausforderung und Magie nicht zu kurz. Was will man also mehr? In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß, wenn ihr euch gemeinsam mit der Protagonistin aus der Asche erhebt und euer Schicksal selbst in die Hand nehmt.

  • Mira

    4/5

    10.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schöne Idee, Umsetzung okay - 3,5 Sterne

    Mit der Bewertung dieses Buches tue ich mich wirklich schwer. Es liegt für mich irgendwo zwischen 3.5 und 4 Sternen. Das Konzept fand ich spannend. Eine tolle Idee, eine Geschichte rund um die Magie von Feuervögeln zu schreiben. Der Schreibstil las sich flüssig und es gab im Buch immer wieder Szenen, die mir richtig gut gefallen haben, kreative Handlungsorte, die sehr bildlich beschrieben waren und Sätze, bei denen ich lachen musste. Obwohl ein paar düstere Themen und Szenen in dem Buch vorkommen, ist es in meinen Augen absolut geeignet für eine jüngere Zielgruppe, nichts ist übermäßig brutal ausgeschmückt - das möchte ich an dieser Stelle positiv hervorheben! Nicht ganz meinen Geschmack getroffen haben die Age Gap und Fated Mates Tropes. Da die Liebesgeschichte aber nicht im Vordergrund stand und es sich hierbei letztlich um meine persönliche Vorliebe handelt, ist das kein Kritikpunkt, sondern lediglich eine Anmerkung. Was ich mich aber allen Ernstes frage, ist, ob dieses Manuskript ein professionelles Lektorat gesehen hat. Im Impressum des Buches steht lediglich eine „Redakteurin“, die wohl (gemäß Danksagung) auch direktes Feedback gegeben, respektive lektoriert, hat, aber es sind immer wieder Stellen im Buch, die auf mich wirken, als hätte es noch einen oder zwei Bearbeitungszyklen mit professioneller Unterstützung gebraucht. Zum einen springen wir zwischendurch für einzelne Sätze immer wieder vom personalen sie-Erzähler in den ich-Erzähler und in dem Zusammenhang auch in der Zeitform. Hier frage ich mich, ob es vielleicht Gedankenzitate der Hauptfigur sein sollten, die ja aber im personalen sie-Erzähler fast schon obsolet sind und außerdem auch in keiner Weise als solche (bspw. durch kursive Schrift oder Kennsätze) erkennbar waren. Das war unglaublich irritierend und als das gehäuft vorkam, habe ich dann auch tatsächlich im Buch vorgeblättert und im Impressum nachgeschaut, ob und wer hier lektoriert hat. Zum anderen wäre an einigen Stellen in meinen Augen eine intensivere Ausarbeitung der Szenen und vor allem auch der Charaktere nötig gewesen. Ich lese fast ausschließlich Fantasy und bin wirklich kompliziertes Worldbuilding und komplexe Charakterentwicklungen gewohnt, aber hier gab es echt mehrere Stellen an denen ich einfach nicht mitkam. Ein Beispiel: Jemand bekommt in einer knienden Position einen Stoß auf den Rücken, fällt zur Seite und ist tot? Woher kam die Schlussfolgerung? Ich habe Szenen teilweise zweimal gelesen, weil ich dachte, ich hätte etwas verpasst. Und daran direkt anschließend, verknüpft mit der Kritik zur Charakterentwicklung, habe ich die Liebesgeschichte nicht nur überhaupt nicht verstanden sondern auch absolut gar nicht gefühlt. Das erste mal, dass die Protagonistin sich mit der Love Interest über mehr als eine halbe Seite ernsthaft unterhält, findet im letzten oder vorletzten Kapitel statt. Vorher deuten nur diffus klopfende Herzen darauf hin, dass sich hier eine Liebesgeschichte entwickelt, aber wieso? Sie kennen sich kaum (unterhalten sich ja quasi nie), es trennen sie über 100 Jahre, sie haben also wirklich null Anknüpfungspunkte - es wird aber auch nicht einmal erwähnt, dass sie sich gegenseitig optisch anziehend finden (was ja wohl das einfachste wäre), da ist wirklich überhaupt nichts. Den Romance-Anteil fand ich enttäuschend, den hätte man besser ganz weg gelassen. Warum also 3,5-4 Sterne? Ich mochte die Story, das Buch war zwar etwas slow paced aber nicht sterbenslangweilig und ein nicht ausgeschöpftes Potenzial macht es nicht gleich komplett zu einem schlechten Werk. Leseempfehlung für diejenigen, die was leichtes, rundum jugendgerecht und ohne Spice lesen wollen.

  • MariasBooks

    aus Tirol

    4/5

    03.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Urban Fantasy Buch

    Of ash and fire ist ein Urban Fantasy Einzelband von Hannah Weller. Das Buch spielt in Frankfurt und erzählt die Geschichte der jungen Ava die in einem Antiquitätenladen jobbt und nicht so wirklich ihren Platz in der Welt gefunden hat. In klassischer urban fantasy Manier bleibt das allerdings nicht lange so. Das Buch ist mit seiner kompakten Geschichte perfekt für ein Fantasybuch zwischendurch und lässt sich durch den einfachen aber detailreichen Schreibstil sehr angenehm lesen. Die Protagonisten haben mir durchwegs sehr gut gefallen. Vor allem Ava hat sich in mein Herz gestohlen. Sie weiß nicht, was sie will und hat sich noch nicht wirklich gefunden. Zudem ihr Interesse in alte Antiquitäten und ihre angenehme Art hat mir sehr gut gefallen. Bei den anderen Charakteren hätte ich mir mehr Zeit gewünscht, da ich sie durch die Bank spannend fand und gerne mehr über sie gewusst hätte. Vor allem Yana hat mir mit ihrer Kleopatra-ähnlichen Art gut gefallen. Auch das Magiesystem an sich, hätte ich gerne noch ein paar Seiten länger gelesen. Ich finde das Buch einen gelungenen Roman, der sich perfekt für junge Fantasy-BeginnerInnen eignet, oder auch für renommierte Urban Fantasy-LeserInnen, die mal etwas ohne Drachen, Götter oder Vampire lesen möchten.

  • Bewertung

    3/5

    11.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nette Idee, allerdings etwas holprige Umsetzung

    Inhalt Die junge Ava jobbt in einem Antiquitätengeschäft, während ihre Tante sie dazu drängt, sich endlich um ihre Zukunft zu bemühen. Dann jedoch stößt sie bei Nachforschungen auf ein geheimnisvolles Notizbuch und wird außerdem noch von unheimlichen Schattenwesen verfolgt. Sie ahnt nicht, dass ein dunkler Orden auf der Suche nach ihr ist… Meine Meinung Den Schreibstil an sich fand ich zum Lesen ganz gut, allerdings hat mir die Schnelligkeit in der Handlung nicht ganz so gut gefallen. Zunächst weiß Ava nichts mit sich, ihren Albträumen und dem Tod ihrer Eltern anzufangen. Dann kommt es zu merkwürdigen Vorkommnissen, sie findet sich im Kampf der beiden gegnerischen Parteien wieder und gefühlt ist es zwei Tage später schon wieder alles vorbei. Sie lebt in Frankfurt, allerdings haben gefühlt alle handelnden Personen englische Namen (oder sogar Verbindungen zu Großbritannien) und ab und zu werden Straßennamen und Orte in die Handlung eingeworfen, ohne dass diese großartig etwas beitragen - das Ganze hätte auch in Berlin oder London spielen können. Die Gefühle, die Ava angeblich für die geheimnisvolle Yana entwickelt, sind mir auch definitiv vieeeel zu kurz gekommen - gefühlt wurde es nur mal in ein paar Nebensätzen erwähnt. Ansonsten fand ich die Idee hinter der Geschichte mit dem inneren Phönix ganz spannend, ebenso die Antagonistin - wären sie nur nicht ebenfalls so kurz gekommen. Fazit: Spannende Idee, die aber nicht an den Handlungsort angepasst war und zudem viel zu schnell abgehandelt wurde.

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    Nadine Lunkwitz

    Thalia Hilden

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    4/5

    06.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles deutsche Fantasydebut

    Hanna Weller entführt uns nach Frankfurt, wo es mehr gibt als nur Messen und Banken. Denn in den Schatten lauern Geheimnisse, die Avas Leben gehörig auf den Kopf stellen. Solide erzählt, ohne große Umschweife, werden die Geheimnisse Stück für Stück enthüllt und spannend verpackt.

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