Produktbild: Pestalozzi – ein Sokratiker?

Pestalozzi – ein Sokratiker? Eine hermeneutische Analyse im Kontext sokratischer Lehrart im 18. Jahrhundert

Aus der Reihe klinkhardt forschung

49,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

431

Maße (L/B/H)

23,3/16,4/2,7 cm

Gewicht

768 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2632-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2024

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

431

Maße (L/B/H)

23,3/16,4/2,7 cm

Gewicht

768 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2632-7

Herstelleradresse

Klinkhardt, Julius
Ramsauer Weg 5
83670 Bad Heilbrunn
DE

Email: vertrieb@klinkhardt.de

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  • Produktbild: Pestalozzi – ein Sokratiker?
  • Vorwort ........................................................................................................................... 5
    1. Einleitung ................................................................................................................ 11
    1.1 Die Forschungslage zur sokratischen Methode im 18. Jahrhundert
    und Bezugnahmen dieser Forschung auf Pestalozzi ........................................ 12
    1.2 Zur zeitgenössischen Pestalozzi-Forschung mit besonderer
    Berücksichtigung seiner Methode der Menschenbildung ................................ 18
    1.3 Aufbau der Untersuchung ................................................................................ 36
    1.4 Leitende Untersuchungsfrage und methodisches Vorgehen ............................ 40
    2. Die sokratische Methode in der Zeit der Aufklärung ......................................... 44
    2.1 Sokrates und seine Methode der Gesprächsführung ........................................ 44
    2.1.1 Sokrates als Philosoph ......................................................................... 45
    2.1.2 Die Methode des Sokrates .................................................................... 46
    2.1.2.1 Elenktik .................................................................................. 48
    2.1.2.2 Aporie ..................................................................................... 52
    2.1.2.3 Mäeutik ................................................................................... 53
    2.1.3 Sokrates als Lehrer ............................................................................... 54
    2.1.4 Zusammenfassung und kritische Würdigung ....................................... 57
    2.2 Sokratik in der Aufklärung .............................................................................. 60
    2.2.1 Das Interesse an Sokrates im Zeitalter der Aufklärung ........................ 60
    2.2.2 Die Entwicklung des Interesses an der sokratischen Lehrart ............... 63
    2.2.3 Abkehr von der alten Lehrart ............................................................... 66
    2.2.4 Anregung zur Selbsttätigkeit und zum eigenständigen Denken ........... 68
    2.2.5 Anforderungen an den sokratischen Lehrer ......................................... 69
    2.2.6 Die Frage als „Geburtshelferin“ ........................................................... 74
    2.2.7 Die Gegenstände des sokratischen Unterrichts .................................... 80
    2.2.8 Zusammenfassung ................................................................................ 83
    3. Rousseaus Ansätze zu einer mäeutischen Didaktik ............................................. 86
    3.1 Rousseaus Bezugnahme auf Sokrates .............................................................. 89
    3.2 Sokratische Elemente in Rousseaus Konzept der negativen Erziehung ........... 94
    3.2.1 Erstes Prinzip der negativen Didaktik: „Nichts-Tun“ –
    die Zurückhaltung des Lehrers ............................................................. 95
    3.2.2 Zweites Prinzip der negativen Didaktik: Selbsttätigkeit –
    die Aktivierung des Schülers ............................................................. 100
    3.2.2.1 Rousseaus Kritik an der zeitgenössischen
    Unterrichtspraxis .................................................................. 101
    3.2.2.2 Erschließen der gegenständlichen Welt –
    Hinführung zur Natur ........................................................... 105
    3.2.2.3 Erschließen der geistigen Welt –
    Einführung in die Gesellschaft ............................................. 110
    3.2.3 Bewahrung vor geistiger Abhängigkeit .............................................. 117
    3.2.4 Lehren und Lernen des Lernens ......................................................... 120
    3.2.5 Das Instrument der Frage ................................................................... 121
    3.3 Zusammenfassung ......................................................................................... 125
    4. Philanthropische Pädagogik und sokratische Lehrart ...................................... 127
    4.1 Johann Bernhard Basedow – Vordenker philanthropischer Pädagogik ......... 129
    4.1.1 Materiale Prinzipien: Verständlichkeit und Ordnung ......................... 132
    4.1.2 Formale Prinzipien: Anschaulichkeit und Schüleraktivierung ........... 138
    4.1.2.1 Anschaulichkeit .................................................................... 139
    4.1.2.2 Schüleraktivierung ................................................................ 144
    4.1.3 Zusammenfassung: Basedow ............................................................. 149
    4.2 Ernst Christian Trapp – Theoretiker und erster pädagogischer
    Hochschullehrer ............................................................................................. 152
    4.2.1 Schüler Basedows .............................................................................. 152
    4.2.2 Trapps didaktisches Verständnis ........................................................ 153
    4.2.3 Trapps Anmerkungen zur sokratischen Methode ............................... 156
    4.2.4 Zusammenfassung: Trapp .................................................................. 164
    4.3 Johann Stuve und Philipp Julius Lieberkühn – Lehrer, Unterrichtsreformer
    und sokratische Praktiker ............................................................................... 166
    4.3.1 Anschauung und Erfahrungsorientierung ........................................... 168
    4.3.2 Selbsttätigkeit und Verstehen ............................................................. 171
    4.3.3 Fragen und Gespräche ........................................................................ 176
    4.3.4 Zusammenfassung: Stuve und Lieberkühn ........................................ 183
    4.4 Karl Friedrich Bahrdt – programmatischer Förderer
    der sokratischen Methode .............................................................................. 184
    4.4.1 Bahrdt als Mensch und Pädagoge ...................................................... 184
    4.4.2 Der Stellenwert der sokratischen Lehrart ........................................... 193
    4.4.3 Die drei wesentlichen didaktischen Elemente
    der sokratischen Lehrart ..................................................................... 198
    4.4.3.1 Erstes Prinzip: Selbstfinden (-Lassen) .................................. 199
    4.4.3.2 Zweites Prinzip: Handlungsorientierung .............................. 202
    4.4.3.3 Drittes Prinzip: Induktion ..................................................... 204
    4.4.4 Der sokratische Lehrer ....................................................................... 212
    4.4.5 Sokratische Fragebücher .................................................................... 220
    4.4.6 Kritik an Bahrdts Unterrichtsplänen .................................................. 222
    4.4.7 Zusammenfassung: Bahrdt ................................................................. 232
    4.5 Zusammenfassung ......................................................................................... 233
    5. Johann Heinrich Pestalozzi – ein sokratischer Pädagoge? ............................... 234
    5.1 Die Schriften und Briefe Pestalozzis als Zeugnisse
    seines pädagogischen Denkens ...................................................................... 234
    5.2 Pestalozzis Weg zur Pädagogik ..................................................................... 238
    5.3 Pestalozzis direkte Stellungnahmen zur sokratischen Methode ..................... 248
    5.3.1 Echtes Sokratisieren ........................................................................... 254
    5.3.2 Ursprüngliches Katechisieren ............................................................ 257
    5.3.3 Die neue sokratische Lehrart als Mischform ...................................... 264
    5.3.4 Zwischenfazit: Kritisch-distanzierte Würdigung ............................... 274
    5.4 Rehabilitierung des Katechisierens? – Arten des Fragens in
    einzelnen Schriften Pestalozzis ...................................................................... 275
    5.4.1 Kinderlehre der Wohnstube in Lienhard und Gertrud ....................... 275
    5.4.2 Christoph und Else ............................................................................. 278
    5.4.3 Von den Lichtstrahlen ........................................................................ 281
    5.4.4 Wie Gertrud ihre Kinder lehrt ............................................................ 283
    5.4.5 Die Elementarbücher .......................................................................... 291
    5.4.6 Ein Unterrichtsbeispiel im Journal für die Erziehung ....................... 299
    5.4.7 Moralische Fragen im Stanser Brief ................................................... 305
    5.4.8 Zwischenfazit: Fragen als didaktisches Mittel ................................... 309
    5.5 Denken lernen – die Ausbildung der Denkkraft ............................................. 316
    5.5.1 Das Kräftepotenzial des Menschen .................................................... 317
    5.5.2 Wecken und Entfalten der Denkkraft ................................................. 322
    5.5.2.1 Das Erwachen der Denkkraft und ihr
    Selbstentfaltungsdrang .......................................................... 324
    5.5.2.2 Die Entfaltung und Entwicklung der Denkkraft ................... 325
    5.5.3 Fördern und Stärken der Denkkraft .................................................... 336
    5.6 Hineinlegen oder Herausholen – wie mäeutisch ist
    der Ansatz von Pestalozzi? ............................................................................ 356
    5.7 Der „sokratische Geist“ der „Methode“ Pestalozzis –
    durch Selbsttätigkeit zur Selbständigkeit ....................................................... 380
    5.8 Zusammenfassung ......................................................................................... 392
    6. Schlussbetrachtung .............................................................................................. 395
    6.1 Was bedeutet „sokratisch“? ........................................................................... 395
    6.2 Die Sokrates-Rezeption in der Geschichte der Pädagogik
    bis zur Aufklärung ......................................................................................... 398
    6.3 Die Sokrates-Rezeption in der Pädagogik der Aufklärung ............................ 398
    6.4 Die Rezeption des Sokrates und seiner Lehrweise bei
    Johann Heinrich Pestalozzi ............................................................................ 400
    6.4.1 Pestalozzi und Sokrates ...................................................................... 400
    6.4.2 Abkehr von der alten Lehrweise – die Frage-Methode
    im Unterricht ...................................................................................... 402
    6.4.3 Die mäeutische Intention .................................................................... 403
    6.4.4 Erziehungsziel: Geistige Aktivierung – die neue Rolle
    des Lehrenden .................................................................................... 403
    6.4.5 Erziehungsziel: Selbstdenken und Lebenstüchtigkeit ........................ 405
    6.4.6 Erziehungsziel: Moralische Urteils- und Handlungsfähigkeit ............ 406
    6.4.7 Förderliches Lernklima – Pestalozzis Erkenntnis
    über Sokrates hinaus .......................................................................... 407
    7. Fazit und Ausblick ............................................................................................... 409
    Literaturverzeichnis .................................................................................................. 414