Produktbild: Kompetenzbegrenzung in der EU-Beihilfenkontrolle

Kompetenzbegrenzung in der EU-Beihilfenkontrolle Ein Prozess dynamischer Integration

104,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2024

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

15,4/23/2,8 cm

Gewicht

771 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-163306-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2024

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

15,4/23/2,8 cm

Gewicht

771 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-163306-5

Herstelleradresse

Jana Trispel
Wilhelmstraße, 18
72074 Tübingen
DE
trispel@mohrsiebeck.com

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  • A. Einleitung



    I. Fragestellung



    II. Überblick zum Forschungsstand



    III. Eingrenzung des Untersuchungsgegenstands



    IV. Aufbau der Untersuchung



    V. Methodisches Vorgehen







    B. Die unionale Kompetenzverteilung



    I. Über die Schwierigkeit, in der EU über Kompetenzen zu sprechen



    II. Zum Kompetenzverständnis dieser Arbeit



    III. Die Kompetenzverteilung: Funktionsweise und Abgrenzung



    IV. Fazit: Die Herausforderungen der Kompetenzverteilung







    C. Das Beihilfenrecht im unionalen Kompetenzsystem



    I. Überblick zum Beihilfenrecht



    II. Die kompetenzrechtlichen Wirkungen des Beihilfenrechts



    III. Typisierung der Kompetenzkonflikte durch die Beihilfenkontrolle



    IV. Fazit: Das Beihilfenrecht im Spannungsfeld zwischen Binnenmarkt- und Kompetenzschutz







    D. Die allgemeine Entwicklung der Kompetenzverteilung und der Beihilfenkontrolle



    I. Entwicklung der Kompetenzverteilung und -begrenzung in der EU



    II. Entwicklung der Bedeutung des Beihilfenrechts



    III. Fazit: Das Zusammenwirken der Entwicklungen







    E. Die Entwicklung der Beihilfenrechtsprechung in kompetenzrechtlicher Hinsicht



    I. Fokus der Untersuchung



    II. Entwicklung der Beihilfenrechtsprechung im Steuerrecht



    III. Entwicklung der Beihilfenrechtsprechung im Sicherheitssektor



    IV. Der sachgebietsübergreifende Trend zu mehr Kompetenzerwägungen



    V. Zusammenführung der Rechtsprechungsentwicklungen



    VI. Bewertung der Beihilfenrechtsprechung







    F. Vorschlag zur Änderung der Beihilfenkontrolle



    I. Bisher bestehende Ansätze



    II. Eigener Vorschlag: Berücksichtigung von Kompetenzgrenzen in der Beihilfenprüfung



    III. Fazit: Die Grenzen der Änderung der Beihilfenkontrolle







    G. Schlussfolgerungen: Die Stabilität in der Dynamik der EU



    I. Schlussfolgerungen für das Verständnis des unionalen Kompetenzsystems



    II. Schlussfolgerungen für die Funktionsweise der Beihilfenkontrolle



    III. Schlussfolgerungen für die Integrationsdynamik der EU