Produktbild: Proportionale Rechtsetzung im europäischen Bankenaufsichtsrecht

Proportionale Rechtsetzung im europäischen Bankenaufsichtsrecht Ansätze zur Komplexitätsreduktion im Hinblick auf kleine Institute

84,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

329

Maße (L/B/H)

23,1/15/1,9 cm

Gewicht

497 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-163184-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

329

Maße (L/B/H)

23,1/15/1,9 cm

Gewicht

497 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-163184-9

Herstelleradresse

Jana Trispel
Wilhelmstraße, 18
72074 Tübingen
DE
trispel@mohrsiebeck.com

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  • Einführung und Zielsetzung

    I. Anlass der Betrachtung

    II. Kontinuierlicher Komplexitätszuwachs der Bankenregulierung und -aufsicht

    III. Forderung nach Proportionalität

    IV. Erkenntnisinteresse und Gang der Untersuchung

    V. Eingrenzung der Betrachtung

    Erster Teil: Gegenstand und Begründung der Forderung nach proportionaler Rechtsetzung

    A. Forderung nach proportionaler Rechtsetzung

    I. Ausgangspunkt: Mathematisches Verständnis

    II. Proportionalität als etablierter Begriff des deutschen Banken- und Versicherungsaufsichtsrechts

    III. Neues rechtsetzungsbezogenes Proportionalitätsverständnis

    IV. Ergebnis

    B. Tragfähigkeit der zugrunde liegenden Argumentationslinien

    I. Risikoadäquanz

    II. Kostenadäquanz

    III. Gesamtwirtschaftliche Bedeutung eines heterogenen Bankenmarkts

    IV. Ergebnis

    Zweiter Teil: Methodische Ansätze zur Verwirklichung von Proportionalität

    C. Bestandsaufnahme und Analyse des Status quo

    I. Proportionale Differenzierungsansätze im internationalen Vergleich

    II. Proportionalität nach unten in CRR/CRD IV

    III. Reformdiskussion zur Stärkung des Proportionalitätsgedankens

    IV. CRR II/CRD V: Ein europäisches Proportionalitätskonzept?

    V. Kleinbankenspezifische Rechtsetzung im Binnenmarkt

    VI. Ergebnis

    D. Ansätze zur Ausgestaltung eines europäischen Proportionalitätskonzepts

    I. Komplexitätsreduktion als Leitgedanke

    II. Schweizer Kleinbankenregime

    III. Weiterentwicklung des SNCI-Ansatzes und der daran anknüpfenden Modifikationen

    IV. Ergebnis

    Zusammenfassende Thesen