Produktbild: Der Rommé-Club ermittelt

Der Rommé-Club ermittelt Kriminalroman | Warmherzig, spannend und mordsmäßig unterhaltsam - frischer Cozy Crime mit Provinzcharme und Landschaftsidylle

17

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

931 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908172

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins eBook

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336 (Printausgabe)

Dateigröße

931 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749908172

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  • odile

    5/5

    11.09.2024

    eBook (ePUB)

    Der Rommé-Club und sein erster Fall

    Hauptkommissar Hannes Neffgen liebt es gemütlich und er ist nicht die hellste Kerze auf der Torte. Als ihm kurz vor seiner Pensionierung ein Mordfall übertragen wird, fühlen sich die kriminalistisch ambitionierten Damen des örtlichen Rommé-Clubs genötigt, den Ermittler zu unterstützen. Wer hat Bürgermeister Hubert Brandt erschlagen? Das Eifeldörfchen Himmelrath steht kopf. Schnell sind die ersten Verdächtigen gefunden, aber sie können allesamt ein Alibi vorweisen. Während der Ermittlungen werden gut gehütete Geheimnisse aufgedeckt oder wie Ingrid, eine der Freundinnen sagt: „Unter jedem Dach ein Ach“. Das führt zu neuen Verdächtigen. Aber wieder hat jeder ein Alibi. Die Tätersuche erweist sich weiterhin als schwierig, obwohl die Rommé-Cops erfolgreicher scheinen als die Polizei. Wird dieser Fall als Cold Case enden? Das originelle Cover ziert eine dörfliche Szene in Form einer Spielkarte. Verziert mit den Symbolen Pik, Karo, Herz und Kreuz. Passt ausgezeichnet zum Rommé-Spiel. Birgit Zimmermanns locker-leichter Schreibstil erlaubt flüssiges Lesen. Ihre anschaulichen Beschreibungen und gut gewählten Schauplätze erzeugen eine angenehme Atmosphäre. Idyllische Landschaften, provinzieller Charme, Lokalkolorit und bodenständige Charaktere sorgen für gute Unterhaltung. Das Tempo ist eher behäbig, was passt. Seelische Erschütterungen oder unangenehme Entdeckungen werden erst einmal mit einem Gläschen Sekt oder Rotwein neutralisiert. Trotzdem gelingt es der Autorin, Spannung zu erzeugen. Erst auf den letzten Seiten wird der Mörder entlarvt – mit einem glaubwürdigen Tatmotiv. Für einen Cosy Krimi erweist sich der Kriminalfall als unerwartet spannend. Auch die Charaktere überzeugen. Ob die schillernde Rosa, die sich als langjährige Krimileserin Miss Marple verbunden fühlt und mit 83 immer noch erfolgreich flirtet. Oder Tochter Evelyne, die sportliche Ex-Rektorin, die sich rührend um den Sohn des Mordopfers kümmert und während der Ermittlung die Liebe ihres Lebens findet. Die Femme fatale Ingrid und die tatkräftige Bäuerin Barbara vervollständigen das ermittelnde Detektiv-Quartett. Auch die Nebencharaktere sind liebevoll gezeichnet. Regionalkrimis sind beliebt. „Der Rommé-Club ermittelt“ gehört zu den überzeugenden Vertretern dieses Genre. Ich fühlte mich von dem starken Frauenquartett sehr gut unterhalten. Hoffentlich ermitteln sie bald wieder!

  • Bewertung

    5/5

    24.08.2024

    eBook (ePUB)

    gelungener Krimi

    Hubert Brandtwurde erschlagen. Er war der Bürgermeister von Himmelrath. Der Ermittler ist maßlos überfordert, aber es gibt ja die vier Rommé-Freundinnen. Die machen das schon........... Besonders gut gefallen hat mir die sympathische Darstellung der Romanfiguren und der entspannte und lebendige Schreibstil Ich habe die Damen genau vor Augen gehabt und konnte oft über einige lustige Zwischenfälle schmunzeln. Ein gelungener, kurzweiliger Krimi.

  • melange

    aus Bonn

    3/5

    22.09.2024

    eBook (ePUB)

    Golden Girls mit krimineller Spürnase

    Zum Inhalt: Als der Verbandsbürgermeister stirbt, ist man im Eifelörtchen Himmelrath höchst überrascht - galt er doch als allseits beliebt. Vier Freundinnen, die gemeinsam Rommé spielen, mischen sich ein, einerseits, um ein bisschen Pepp in den Alltag zu bringen, andererseits, weil der Bruder Barbaras der ermittelnde Kommissar und Evelyne mit der Frau des Opfers befreundet ist. Mein Eindruck: So ein bisschen kupfert die Autorin Birgit Zimmermann von der Fernsehserie "Golden Girls" ab - eine temperamentvolle Halbitalienerin mit einer Tochter, die den Stock im Hintern trägt, dazu eine an Männern interessierte (da geschiedene) Freundin und eine eher handfeste Bäuerin vom Land - wenn auch nicht ganz so überzeichnet, sind die Parallelen deutlich zu erkennen. Die Handlung bleibt dabei immer bei Evelyne, die Erkenntnisse der anderen Frauen erfahren die Leser wie diese Figur nur aus Gesprächen. Da das so ist, treten die Ermittlungen schnell in den Hintergrund und der Roman befasst sich viel mehr mit dem Liebesleben seiner Hauptfigur. Das ist zwar charmant, umso mehr, als dass die Facette "Liebe im Alter" nicht oft am literarischen Horizont glitzert - und die Autorin verstärkt das Funkeln noch dadurch, dass sie sehr viele der weiblichen Figuren in unterschiedlichsten Formen von der Liebe treiben lässt. Diese Strahlkraft wird jedoch so stark, dass sie die Krimihandlung verblassen lässt und diese - nach dem Abhaken fast jeder Person als "verdächtig, nein, doch nicht" - letztendlich in einer Aufklärung mündet, die nicht unbedingt überzeugt. Mein Fazit: Verspricht im Klappentext ein anderes Buch, trotzdem gut zu lesen

  • Katjuschka

    2/5

    16.09.2024

    eBook (ePUB)

    Nicht mein Buch

    Die Neuigkeit macht in Himmelrath schneller die Runde als man gucken kann: Der Verbandsbürgermeister Hubert Brandt ist tot. Erschlagen. Mit einem Stein. Tragisch, wirklich! Der Schrecken bei den vier Rommé-Freundinnen Evelyne, Barbara, Ingrid und Rosa sitzt tief. Darauf erst mal ein Schlückchen Wein… Schnell wird klar, dass Barbaras gemütlicher Bruder Hannes, Kriminalbeamter kurz vor der Pensionierung (gedanklich jedoch bereits seit vielen Jahren in Rente), mit diesem Fall maßlos überfordert sein wird. Die vier Rentnerinnen sind sich einig: Warum ihm nicht ein wenig unter die Arme greifen? Er muss ja nichts davon erfahren... Erster Eindruck: Der Epilog schreit hier quasi sofort "Golden Girls", denn bei den vier Rentnerinnen handelt es sich um die hochgewachsene Ex-Lehrerin Evelyne mit der sehr tiefen Stimme (Dorothy 2.0), ihre 82- jährige Mutter Rosa mit italienischen Wurzeln (Sophia 2.0), sowie ihre Freundinnen Barbara und Ingrid. Zumindest die scheinen keine 1:1 Kopien von Rose und Blanche zu sein. Zum Buch: Seit dem Erfolg der Bücher von Richard Osman sind Mordclub-Krimis sehr angesagt. Hier nun also vier weibliche "Silver Ager" auf Verbrecherjagd. Der Krimi-Anteil dieses Cosy-Krimis ist solide. Es gibt diverse Spuren und Verdächtige und wie erwartet sind die Hobby-Detektivinnen der Polizei bei den Ermittlungen immer etwas voraus. Leider wurde viel Potenzial verschenkt, da sich die Geschichte im Privaten der Damen verzettelt anstatt den Schwerpunkt auf den Mord zu legen. Die finale Lösung wird dann auch erst auf den letzten Metern aus dem Hut gezaubert und ist irgendwie enttäuschend. Dazu gibt es noch zwei Punkte, die mir überhaupt nicht gefallen haben: 1. Evelyne lebt mit 61 noch immer bei und mit Mutti zusammen und lässt sich von ihr regelmäßig wie eine Tochter im Teenageralter behandeln. Wenn die 82-jährige Rosa ihrer Tochter z.B. sagt, was sie zu einem Date anziehen und wie sie sich schminken soll, dann finde ich dies schon sehr seltsam. Auch die Versuche Evelyne immer wieder Alkohol aufzudrängen sind mehr als daneben. Überhaupt ist mir Rosa eher unsympathisch und spätestens bei der dritten Erwähnung ihres "Madonnenlächelns" war sie bei mir durch. 2. Wenn ich einen Cosy-Krimi lese, dann will und brauche ich keine darin eingebaute Liebesromanze. Das Evelynes Objekt der Begierde eine Reibeisenstimme hat, hat spätestens nach der dritten Erwähnung auch der/die letzte verstanden. Und ja, auch die Singlefrauen Rosa und Ingrid sind noch "aktiv". Hier wird mittels Holzhammer vermittelt, dass auch im Rentenalter "noch etwas geht". Die verheiratete Barbara muss leider regelmäßig mit Arbeitsklamotten und Gummistiefeln auftreten - und so ihre Langweiligigkeit darstellen? Leider muss ich sagen, dass ich ab etwas mehr als der Hälfte weite Teile nur noch quergelesen habe um zu erfahren wer der/die Mörder(in) war. Dem Fall fehlte es schlicht an Spannung und bei allen vier Protagonist(inn)en an Charme, Witz und Humor. Schade. Chance vertan.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    19.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der 1. Fall

    Jeden Montag treffen sich die Rommé-Freundinnen Evelyne, Barbara, Ingrid und Rosa um bei einem Schlückchen Wein oder Sekt Karten zu spielen und Neuigkeiten auszutauschen. Als der Verbandsbürgermeister aus Himmelrath Hubert Brandt erschlagen aufgefunden wird, stellen die vier Frauen ihre eigenen Überlegungen an. Evelyne, die zusammen mit der Witwe Sport getrieben hat, soll diese befragen. Der ermittelnde Kommissar Hannes und Bruder von Barbara wird ebenfalls unauffällig ausgehorcht. Die vier Damen werden sehr warmherzig beschrieben und ihr Privat- und Liebesleben nimmt auch einen Teil der Handlung ein. Auf ihre einfühlsame Art decken sie die Hintergründe der tat auf und gehen dabei listig und methodisch vor.

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    K. Hammermeister

    Thalia Warendorf

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    5/5

    16.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eifelidyll trifft auf Mord

    Ein Mord geschieht und der Kriminalbeamte, der kurz vor der Rente steht, kommt nicht voran. Da müssen natürlich die vier Frauen vom Rommé-Club ran. Die Freundinnen haben viele Ansätze und erst nur mäßigen Erfolg bei der Verfolgung des Täters. Doch mit viel Charme und Humor erleben die Frauen ein Abenteuer, das festhält.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

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    2/5

    09.03.2025

    eBook (ePUB)

    Romme´ ja - Ermittlung nein

    Cover und Titel versprechen humorvolle Landidylle mit cleverer Hobbydetektivarbeit. Inhaltlich passt höchstens die Idylle der Eifel. Mir fehlte der kpl cosy-crime Vibe bzw irgendeine kriminelle Schwingung. Dabei würde die Figurenkonstellation mit dem Setting mehr hergeben. Leider verläuft sich der Kriminalfall in einer Liebelei - schlimmer als eine 90er Jahre Teenie-Romanze - und einer Herabwürdigung einiger weiblicher Figuren - warum wird die einzige berufstätige und beziehungsführende Frau immer als "unattraktiv" bzw "ungestylt" beschrieben...

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