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Band 4

Letzte Worte Thriller | Ein weiterer spannungsgeladener Roman der SPIEGEL-Bestsellerautorin – Will Trent im Einsatz | Erstauflage mit limitiertem Farbschnitt

Aus der Reihe Georgia
14

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29672

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,5 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Broken

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00857-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29672

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3,5 cm

Gewicht

376 g

Farbe

Schwarz / Tabak

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Broken

Übersetzt von

Klaus Berr

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00857-7

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Gaso

    Book Circle Community

    5/5

    23.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Page turner

    Eine junge Frau wird in einem See tod aufgefunden. Da ein Abschiedsbrief am Fundort gefunden wurde vermutet die Polizei einen Selbstmord. Durch Zufall ist Sara Linton zu Besuch bei ihren Eltern und wird zu dem Fall hinzugezogen. Da sie Zweifel an der Richtigkeit des Selbstmordverdachts hat, ruft Sara in Atlanta das GBI an. Will Trent bekommt den Fall und fährt zum Tatort. Die Geschichte um Sara Linton und Will Trent setzt sich fort. Geschickt werden die zarten Bande und die schmutzigen Taten erzählt. Karin Slaughter versteht es erneut uns in ihren Bann zu ziehen. Ich liebe die Krimi/Thriller der Autorin. Sie fesseln und zeigen uns die tiefsten Abgründe der Menschen. Das Buch konnte ich nicht weggelegen und kann es nur jedem empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    22.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lügen und Intrigen

    Mit diesem Buch geht es zum vierten Mal mit Ermittler Will Trent auf de Suche nach der Wahrheit. Er trifft wieder auf Sara. die von Erinnerungen heimgesucht wird und auf Rache sinnt, Trent steht unter anderem vor der großen Aufgabe herauszufinden, was es mit dem Tod eines Häftlings auf sich hat und in welcher Verbindung Detective Lena Adams dazu steht. Eine meine Lieblingsreihen ist "Grant County" und ich habe mich gefreut, dass Sara Linton in die "Georgia"-Serie wieder mit eingebunden wurde. Ob will Trent ein würdiger "Nachfolger" von Jeffrey Toliver sein wird, muss sich erst noch herausstellen. Er ist eine ganz besondere Figur und wirkt sehr authentisch. Mir gefällt, dass er nicht den großen Helden spielt, sondern einen Menschen mit Stärken und Schwächen, die seine Figur so interessant machen. Ich liebe die Bücher der Autorin, gerade auch, weil es sich hier auch um zwei Reihen handelt, bei der es feste Charaktere gibt, die sich in jedem Teil weiterentwickeln und deren persönliche Geschichte voranschreitet. Man bekommt Einblicke in die Ermittlungsbehörden und ihre Arbeit und es ist jedes Mal spannend und voller Überraschungen. Ich war wieder von Anfang bis Ende ans Buch gefesselt. Düster, aufregend, überraschend. Bei dieser Reihe (wie auch der "Grant County"-Serie", die man am besten vor dieser liest) sollte man die Bücher auf jeden Fall in der richtigen Reihenfolge lesen. Ein Quereinstieg ist möglich, macht aber nicht viel Sinn, da die Teile aufeinander aufbauen, und einem so der halbe Lesespaßß entgeht. Mir gefallen die neuen Buchcover sehr gut. Sie fallen im Regal sofort auf.

  • sleepwalker

    5/5

    05.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein mutmaßlicher Selbstmord,…

    Ein mutmaßlicher Selbstmord, verschleppte Ermittlungen, ein echter Selbstmord und ein Mord, dazu eher lustlose Ermittler – das sind die Dinge mit denen sich Agent Will Trent vom Georgia Bureau of Investigation in Karin Slaughters „Letzte Worte“ herumschlagen muss. Für ihn einerseits frustrierend, andererseits trifft er die verwitwete Dr. Sara Linton wieder und lernt ihre Familie kennen. Und die Leserschaft bekommt mit diesem zweiten Teil der „Georgia-Serie“ einen spannenden Thriller mit überraschendem Ausgang serviert. Was will man mehr? Aber von vorn. „Ich will es vorbei haben“ – das sind die letzten Worte, die man bei der einer toten jungen Frau am Lake Grant findet, sie stehen auf einem zusammengefalteten Zettel, der unter ihrem Schuh liegt. Kurz darauf stellt Polizistin Lena Adams fest, dass die Tote eine Stichwunde im Nacken hat und auch die schwere Kette um ihre Taille, an der zwei zehn Kilo schwere Waschbetonblöcke befestigt waren, sprechen nicht für Suizid. Allison Spooner war Studentin am örtlichen College und arbeitete im Diner, hatte aber Geldsorgen und Probleme mit dem Studium. Waren das genügend Gründe für einen Suizid? „Ich war es nicht“ – das sind die letzten Worte, die der Hauptverdächtige Tommy Braham mit seinem eigenen Blut an eine Zellenwand schreibt, kurz danach ist er tot. Davor hatte der Neunzehnjährige im Verhör Detective Lena Adams gegenüber gestanden, Allison getötet zu haben. Allison hatte im Haus von Tommys Familie ein Zimmer gemietet, der stark intelligenzgeminderte Junge scheint in sie verliebt gewesen zu sein. Als die Polizei eine Hausdurchsuchung machen möchte, greift er die Beamten an und verletzt einen schwer. Sind das genügend Beweise für seine Schuld? Sein Geständnis liest sich, als habe es ihm jemand diktiert. Hat ihn das Verhör durch Lena in den Suizid getrieben? Sara Linton ist mit ihren beiden Windhunden wegen Thanksgiving bei ihren Eltern in Heartsdale, da Lena Adams und ihr Vorgesetzter Frank Wallace ihre Inkompetenz bei dem Fall zur Schau stellen, bittet sie Agent Will Trent um Hilfe. Das sorgt im ganzen Revier für Unmut und Will muss sich nicht nur mit dem Mord/Selbstmord auseinandersetzen, sondern mit unkooperativen Kollegen, während er mit der auch nach vier Jahren noch trauernden Witwe Sara anbändelt. Und solange er versucht, Schwung in die Ermittlungen zu bringen, gibt es ein weiteres Opfer. Ich hatte „Letzte Worte“ schon vor Jahren zum ersten Mal gelesen, aber auch bei diesem Mal bin ich durch das Buch geflogen, was natürlich auch an der rasanten Handlung liegt. Die Geschichte beginnt am Montag und endet am Mittwoch und wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt (aus Sicht von Sara, Lena und Will, jeweils in der 3. Person). Für mich war es ein spannender Thriller mit überraschenden Wendungen. Der Spannungsbogen ist hoch, die zahlreichen Passagen mit dem Privatleben von Sara und Will waren für mich willkommene Verschnaufpausen. Die Protagonisten waren mit bekannt, daher kann ich sagen, dass Karin Slaughter sie liebevoll und fast detailversessen weiterentwickelt hat. Allerdings ging mir Saras Hass auf Lena Adams ein bisschen auf die Nerven. Sie macht sie für den Tod ihres Ehemannes Jeffrey Tolliver vor vier Jahren verantwortlich, aber ihr Verlangen, die Polizistin zur Strecke zu bringen, ist fast zwanghaft. Man bekommt auch einen Einblick in Wills Leben zwischen Arbeit, Legasthenie, dreiteiligen Anzügen und seiner gewalttätigen Ehefrau Angie. Sprachlich ist das Buch ein „echter Slaughter“, brutal, blutig und voller Gewalt- und Kraftausdrücke. Das Buch ist nichts für schwache Nerven und empfindliche Mägen, ich empfehle es daher natürlich allen Fans der Serie, wobei ich allen nahelege, vor „Letzte Worte“ die anderen Bücher der Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Natürlich kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse verstehen, sie machen aber vieles leichter. Es ist ganz sicher nicht Karin Slaughters bestes Buch, von mir gibt es trotzdem fünf Sterne.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    14.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Brillanter Will Trent

    Brillanter Will Trent Ich habe schon einige Bände der Georgia-Reihe von Karin Slaughter gelesen und bin immer wieder davon begeistert. Harter Schnitt ist dabei ein früher Band. Aber Will Trent ist dabei einfach der Hammer. Ausgangslage ist ein nahezu perfekt inszenierter Mord, den die örtliche Polizei schnell als Selbstmord ad acta gelegt hat. Als Will anschließend die Ermittlungsfehler schonungslos aufdeckt, versucht der örtliche Polizeichef einen Verdächtigen zu präsentieren, der im Gewahrsam der Polizei Selbstmord begeht. Anstatt den Fall zu lösen, versuchen die Betroffenen erneut ihre Fehler zu vertuschen. Zwischen die Fronten gerät dabei Sarah Linton, deren Beziehung zu Will immer fester wird. Karin Slaughter schreibt absolut fesselnd, baut viele Twists ein und nimmt sich immer wieder Zeit um gesellschaftspolitisch wichtige Themen aufzugreifen. Super Thriller - sehr empfehlenswert!

  • Jürg K.

    5/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Ende

    Ich habe schon einige Bücher von Karin Slaughter gelesen. Sie überrascht mich immer wieder, wie sie es versteht dem Leser spannende und fesselnde Geschichten zu präsentieren. Von dem vorliegenden Buch bin ich sehr begeistert. Als Special Agent Will Trent in Grant County ankommt, trifft er viele Polizisten an, die versuchen sich gegenseitig Schutz zu geben. Es gibt viele Fragen betreffend eines Häftlings der Tod aufgefunden wurde. Der Täter hat gestanden und sich in seiner Zelle umgebracht. Auch Detektiv Lena Adams scheint auch etwas vor Will zu verbergen. Gerichtsmedizinerin Sara Linton ihrerseits ist überzeugt, dass Lena den geistig Behinderten in den Selbstmord getrieben hat. Wenn man dieses Buch zu lesen beginnt, ist die Neugierde und mit fiebern garantiert. Die Schreibweise von Karin Slaughter ist flüssig und immer geheimnisvoll. Über den Inhalt dieses tollen Thrillers werde ich keine Silbe verraten. Ich kann nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Sehr empfehlenswert.

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