Die Medialisierung der deutschen und amerikanischen Außenpolitik
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.03.2024
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
5710 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783963563188
Die Fußball-WM 2006 und die damit verbundene Berichterstattung hat der deutschen Regierung die Möglichkeit gegeben, alle Aspekte der deutschen Gesellschaft weltweit zu transportieren, nicht nur das Ernste, Leistungsorientierte. "Weltmeister der Herzen" titelte die BILD-Zeitung am 10.7.2006 und schuf damit eine Sentenz, die um die Welt ging und die allgemeine Stimmung wiedergab, welche auch auf der (außen-)politischen Ebene Auswirkungen zeigte. Durch die positive mediale Berichterstattung konnte Deutschland in fast allen relevanten Werten, von der Außenpolitik, über Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft bis hin zum Tourismus seit 2005 deutliche Imageverbesserungen aufweisen.
Auch Alt-Kanzler Gerhard Schröder attestierte dem Event außerordentliche positive Auswirkungen für das Image Deutschlands in der Welt. Selbstredend wandelte sich das internationale Deutschlandbild nicht allein dank des Sommermärchens 2006. Auch kulturelle Erfolge wie beispielsweise der Sieg der Sängerin Lena Meyer-Landrut beim Eurovision Song Contest 2010, die Nachfrage nach deutschen Filmproduktionen und Handelsgütern und nicht zuletzt das positive Bild der Regierungsarbeit unter Angela Merkel trugen - und tragen immer noch - zum verbesserten Image der Bundesrepublik bei.
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