Produktbild: Tell Me Lies
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Teresa Driscoll

1. Tell Me Lies

Tell Me Lies Thriller. Auf wen kannst du dich verlassen, wenn du dir selbst nicht traust?

Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ulla Wagener

Spieldauer

10 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

Saga Egmont

Übersetzt von

Sonja Häussler

Sprache

Deutsch

EAN

9788727131771

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Ulla Wagener

Spieldauer

10 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

Saga Egmont

Übersetzt von

Sonja Häussler

Sprache

Deutsch

EAN

9788727131771

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  • Bewertung

    4/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    albtraumhafte Ferien

    Cover und Titel: Das Cover ist recht düster und zeigt das Ferienhaus, in dem die Protagonisten Urlaub machen. Insofern passt es sowohl zum Genre als auch zur Story. Allerdings wäre es mir jetzt nicht besonders ins Auge gestochen, hätte ich das Buch im Laden entdeckt. Was mir gut gefällt, ist die Schrift des Titels. Sie weiß-grau, glitzert und ist aufgeraut. Das wirkt edel. Der Titel „Tell Me Lies“ passt zwar zum Buch, würde aber auch zu vielen anderen passen. Ich hätte eher „Owl Cottage“ oder etwas anderes mit Eulen gewählt. Inhalt: Hannah und Sam machen gemeinsam mit ihrer achtjährigen Tochter Urlaub in Cornwall in dem wunderschönen Owl Cottage um ihre Ehe zu retten. Doch schon bald findet Hannah tote Eulenküken im Haus und andere merkwürdige Dinge geschehen. Kann sie Sam wirklich trauen? Und sich selbst? Meine Meinung: Die allermeisten Kapitel der Geschichte sind in der Ich-Form aus Hannahs Perspektive geschrieben. Soweit, so gut. Allerdings redet sie von ihrem Ehemann nicht in der dritten Person, sondern spricht ihn direkt an. Es heißt also nicht „Sam tat das und das“, sondern „Du tatest das und das“. Wohlgemerkt findet man diese Formulierungen nicht nur in der wörtlichen Rede, wo man sie ja erwarten würde, sondern im ganzen Buch. Das fand ich doch sehr gewöhnungsbedürftig und ehrlichgesagt habe ich mich bis zum Schluss nicht wirklich daran gewöhnt. Zwischendurch gibt es auch einzelne Kapitel aus der Sicht anderer Personen wie beispielsweise von Sam. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die eingeschobenen Kapitel aus der Vergangenheit. Zum Teil beziehen sich diese auf Hannahs Kindheit und Jugend, wo der Leser erfährt, dass sie etwas Schreckliches erlebt hat als sie klein war, sich aber nicht richtig daran erinnern kann und bis heute damit zu kämpfen hat. Zum anderen Teil beziehen diese Kapitel sich auf die jüngere Vergangenheit und die Story, was zu den Eheproblemen von Hannah und Sam führte. Allerdings erfährt man alles immer nur stückchenweise und hat genug Raum um selbst zu spekulieren. Und was ist eigentlich im Owl Cottage los? Wer oder was steckt hinter all den seltsamen Vorfällen? Eigentlich war ich mir ja sicher die Lösung zu kennen, nur um dann doch wieder zu zweifeln, genau wie Hannah auch. Es ist wirklich grandios wie die Autorin es hier schafft Hannahs Unsicherheit auf den Leser zu übertragen. Was die Spannung angeht bin ich etwas zwiegespalten. Grundsätzlich ist das Buch auf jeden Fall spannend, keine Frage. Dafür sorgen kurze Kapitel, Rätselraten und überraschende Wendungen. Allerdings waren mir manche Passage zu lang. Man dreht sich mit Hannah und ihren Gedanken im Kreis, was natürlich einerseits ihre Zweifel gut veranschaulicht, andererseits aber auch leicht langweilig wird. Für den Part von Hannahs Kindheit und das dort Erlebte hätte ich mehr erwartet und war von der Lösung fast ein wenig enttäuscht. Das Setting im Owl Cottage, das wie der Name schon sagt komplett im Eulenstil eingerichtet ist, hat mir gut gefallen. Eine schöne Idee ein Ferienhaus zu einem bestimmten Thema einzurichten. Fazit: Den Thriller empfehle ich auf jeden Fall weiter. Und die Autorin werde ich im Blick behalten.

  • Bewertung

    4/5

    23.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller mit einem außergewöhnlich gelungenem Schreibstil, der Lust auf mehr macht!

    Nach anfänglicher Irritation ob des Schreibstils fand ich sehr schnell in die Story dieses Thrillers hinein: Hannahs und Sams Ehe steht wegen seines Betruges auf der Kippe. Eine Auszeit im idyllischen Owl Cottage in Cornwall soll nach bereits absolvierter Paartherapie einen Neuanfang symbolisieren, doch Hannah plagen Zweifel in Bezug auf Sam. Dann passieren auch noch mysteriöse Dinge im Owl Cottage und Hannah lässt ihre Vergangenheit nicht los. Fragen, die sich ihr und den Lesenden stellen: Was geht im Owl Cottage vor sich? Sind Hannahs Zweifel an Sam begründet? Der Einstieg in die Story ist durchaus gelungen und der Schreibstil unterstreicht das Ganze wirklich gut. Ich hatte das Gefühl, in Hannahs Kopf zu sitzen und das gesamte Buch las sich für mich super flüssig. Achtung! Ab hier nun Spoiler: Viele Rezensenten schreiben, dass ihnen der Mittelteil ob der ganzen Wiederholungen (zig tote Eulenküken, Klopfen an der Tür, Zweifel an Sam, Selbstzweifel) zu langatmig wurde. Ich konnte mich durch diese immer wiederkehrenden Gedankenspiralen aber wahnsinnig gut in Hannahs fragile Psyche und ihre Lage hineinversetzen. Es veranschaulichte auch, wie schwierig es ist, aus gerade solchen Gedankenspiralen, die von Zweifeln durchzogen sind, auszubrechen, wodurch das Geschriebene für mich wesentlich realistischer, aber eben auch für die Leserschaft etwas langatmiger wurde. Zum Ende hin nahm die Story dann extrem an Fahrt auf und die Ereignisse überschlugen sich, wirkten beinahe schon runtergerattert. Die Auflösung mit Amy und Adam als geldgieriges, erpresserisches und wirklich böses Gangsterpärchen finde ich schlüssig und alle Fragen (Bis auf das Herumreiten auf dem Garagenthema, aber ich denke da an eine Finte seitens Driscoll) werden geklärt, aber irgendwie.. fehlte mir noch etwas, eine gewisse Raffinesse, der Wow-Effekt. Unter Verdacht hatte ich Amy und Adam zwischenzeitlich, mal Amy, mal Adam, mal beide gemeinsam. Aber ich konnte den Bezug zu den Vorkommnissen im Owl Cottage nicht schließen, weshalb ich in der Zwischenzeit sogar an zwei verschiedene Schauplätze gedacht hatte. Teresa Driscoll hat mich im Verlauf des ganzen Buches auf jeden Fall so dermaßen in die Irre geführt, dass ich sogar Lily phasenweise verdächtigte. Trotz meiner vielleicht zu negativ klingenden Anmerkungen, fand ich diesen Thriller durchaus rund und wäre einem zweiten Band mit dem Hauptfokus auf Amys Prozess nicht abgeneigt: Was passiert bei der Gerichtsverhandlung? Wie sehen die Vernehmungen durch DI Sanders (sehr sympathische Charaktere!) aus? Rückblicke in Amys Vergangenheit, um zu zeigen, warum sie so wurde, wie sie wurde. Gewinnt DI Sanders Matthew wieder für ihr Team? Finden Hannah und Sam wieder zueinander? Was passiert mit George? Alles in allem war dies ein spannender Thriller mit einer speziellen und düsteren Atmosphäre, der sich sehr gut und schnell lesen lässt.

  • Claudias Bücherhöhle

    4/5

    22.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Da war noch Luft nach oben

    Zum Buch Das Cover hat für mich einen mysteriösen Touch, der gut zur Geschichte passt. Geschildert wird die Story zum größten Teil in der ersten Person aus Hannahs Sicht. Es kommen aber auch andere Charaktere in der dritten Person zu Wort. Die Haptik des Titels gefällt mir sehr gut, ist sie doch ein wenig erhoben und rau. Die Geschichte startet schon gleich mit Tag sieben im Owl Cottage, wo sich über die vergangenen Tage einiges ereignet hat, was zu diesem speziellen Punkt führte. Danach werden die einzelnen Tage in Cornwall geschildert, was schnell vor sich ging und somit einen hohen Spannungsbogen erzeugte. Hat mir sehr gut gefallen, weil nicht ewig drumherum geredet wurde. Merkwürdige Dinge ereigneten sich schon am ersten Tag und gerade Hannah war dadurch verunsichert. Bei ihr merkt man ganz deutlich, dass sie äußerst zurückhaltend ist. Liegt wohl auch darin begründet, dass ihre Ehe gerade eine erhebliche Krise durchmacht. Doch auch in Hannahs Vergangenheit gibt es ein bestimmtes Ereignis, das sie weder verarbeitet hat noch in Gänze erfassen kann. Aber da sich die Geschichte an sich schnell entwickelt, ist der Leser sowohl mit den Hintergründen zu Hannahs Eheproblemen als auch mit ihrer Vergangenheit immer gut informiert. Die komplette Auflösung gerade hinsichtlich der früheren Ereignisse gibt es natürlich erst am Schluss des Buches, aber man wird trotzdem nicht ganz im Dunkeln gelassen. Teresa Driscoll hat mit dieser Story sehr gut gestartet, so dass ich hoffte, ein Highlight in Händen zu halten. Leider wurden bestimmte Phrasen nach einiger Zeit immer wiederholt, so dass nichts Neues ans Tageslicht kam und eher ins Langatmige abdriftete. Hannah als Protagonistin gefiel mir recht gut, aber ihre teilweise lethargische Art und Weise nervte mit der Zeit. Ich hatte ständig das Gefühl, nicht wirklich an sie heranzukommen, um eine Verbindung aufzubauen. Die einzelnen mysteriösen Ereignisse wurden gut erzählt und sorgten bei mir für eine leichte Gänsehaut. Das Zurückspringen in verschiedene Abschnitte von Hannahs Vergangenheit empfand ich als gelungenen Schachzug. Leider gefiel mir die Art und Weise der schlussendlichen Aufklärung nicht so gut und enttäuschte mich etwas. Es war wie ein schnelles Runterrattern der Erklärung, weil diese ja noch fehlte. Kein erzeugter Spannungsbogen, keine Überraschung mehr. Fand ich sehr schade, denn die Geschichte hat in meinen Augen somit ihr vorhandenes Potenzial nicht ganz ausgeschöpft. Ein guter Thriller, der ein besseres Ende verdient gehabt hätte.

  • library_of_dennis

    aus Berlin

    3/5

    24.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Idee war gut, die Umsetzung hat leider Mängel

    Ein abgeschiedenes Cottage in Cornwall, eine zerrüttete Ehe und eine schicksalhafte Vergangenheit. Das sind perfekte Zutaten für einen Thriller. Doch reichen gute Zutaten auch automatisch für eine delikate Mahlzeit aus? Wir begleiten vordergründig Hannah, Mitte 30, die mit ihrem Mann Sam, der kürzlich fremd ging, und ihrer achtjährigen Tochter Lily Urlaub machen, damit sie wieder zueinanderfinden können. Doch es geschehen merkwürdige Dinge, die Hannah an ihrem geistigen Zustand nach und nach zweifeln lassen. Das alles klingt auf dem Papier sehr gut und auch der ungewöhnliche Schreibstil weiß an sich zu gefallen und man fliegt durch die Seiten. Allerdings ist dieser aufgrund von einer zum Teil altertümlichen direkten Rede und ständigen Wiederholungen alles andere als perfekt. Ständig stolpert man über Formulierungen wie "du meine Güte" oder "Grundgütiger", und das bei allen Protagonisten. Wer redet denn so? Aber auch generell ist die Erzählung geprägt von Wiederholungen, in allen möglichen Lagen werden Themen immer und immer erzählt, obwohl man diese schon so oft nun gelesen hat. Auch die Vorkommnisse selbst wiederholen sich leider und nutzen sich sehr schnell ab. Gut fand ich, dass es hin und wieder Perspektivwechsel gab, zu unterschiedlichen Personen. Dies hat gerade in der ersten Hälfte das Rätselraten noch etwas verstärkt. Auch die Gedanken von Hannah, vor allem über ihren eigenen Gesundheitszustand oder die über Sam, fand ich gut geschrieben. Leider wollte sich keine dauerhafte Spannung aufbauen. Der Showdown kam dann sehr plötzlich und viele Fragen wurden dann danach sehr schnell abgehandelt, zu schnell. Es wirkte wie eine Auflistung aller offenen Punkte, um noch schnell hinter allem einen Haken zu setzen. Die Idee war gut, die Umsetzung hat leider Mängel. 3 von 5 / 6 von 10

  • Bewertung

    3/5

    03.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gut, aber nicht 100%ig mein Fall

    Die geplante Auszeit im Owl Cottage hat Hannah mit ihrem Mann Sam und der gemeinsamen kleinen Tochter Lily bitter nötig. Denn nach Lügen, Sams Betrug und Hannahs eigener dunklen Vergangenheit, könnte es nicht schlechter um die Ehe der beiden stehen. Doch bald erweist sich das Owl Cottage im Urlaubsort Cornwall alles andere als eine erholsame Unterkunft. Merkwürdige Dinge gehen vor sich und lassen Hannah immer mehr an sich selbst zweifeln. Schon bald wird klar, Hannah und Sam sind nicht einzigen, die lügen… Gleich zu Beginn wurde ich von der Ich-Perspektive überrascht, in der der Großteil des Buches verfasst ist. Dies war zuerst ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber halb so schlimm. Die meiste Zeit befindet sich der Leser in Hannahs Perspektive, allerdings wechselt das Buch hin und wieder auch zu anderen Personen, was eine willkommene Abwechslung ist. Denn leider war mir Hannah als Protagonistin aufgrund ihrer ständigen Angst, Opferrolle und wechselnden Entscheidungen überhaupt nicht sympathisch. Man wird in den ersten zwei Dritteln der Geschichte mit immer mehr Geheimnissen und Fragen konfrontiert, was mir ein bisschen zu viel war. Allerdings konnte mich dann am Ende die (logische?) Aufklärung wieder überzeugen. Durch den einfachen Schreibstil war das Buch gut und schnell durchzulesen, hätte aber im Mittelteil gut 50 Seiten weniger vertragen. Daher ein mittelmäßiger Thriller für mich, der aber für viele Geheimnis-Liebhaber sicherlich ein Highlight sein könnte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller-Highlight Die Geschichte...

    Thriller-Highlight Die Geschichte ist sehr spannend (man möchte gar nicht aufhören zu lesen). Wer düstere Sachen mag wird dieses Buch lieben. Lohnt sich auf jeden Fall.
  • Zum Bewerterprofil von Y. Hungerland

    Y. Hungerland

    Thalia Nienburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Teresa Driscoll hat mich überrascht....

    Teresa Driscoll hat mich überrascht. Ich bin tagelang um das Buch herumgeschlichen, bis sein Rufen zu laut wurde und es mit musste. Ich war gefesselt und konnte es kaum aus der Hand legen. Wirklich sehr gut geschrieben, wurden meine Erwartungen super erfüllt.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr atmosphärischer Thriller,...

    Ein sehr atmosphärischer Thriller, der Gänsehaut bereitet. Die ganze Zeit überlegt man, wer hinter den Ereignissen steckt und was wirklich vor sich geht. Wem können wir vertrauen? Vielleicht selbst der Hauptfigur nicht? Spannend!
  • Zum Bewerterprofil von M. Böhme

    M. Böhme

    Thalia Halle-Neustadt – Centrum Neustadt

    Buchhändler*in

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    3/5

    10.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lügen, Betrug, und eine dunkle Vergangenheit.

    Hannah liebt Eulen also gibt es keinen besseren Urlaubsort als das Owl Cottage in Cornwall. Doch der Schein trügt. Nachdem Hannah mehrere tote Eulenkinder im Cottage findet, ist sie sich sicher, dass jemand ein boshaftes Spiel mit ihr spielt. Oder ist sie paranoid und schwebt in alten (schrecklichen) Erinnerungen? Normalerweise bin ich kein Fan von ständigen Wiederholungen bestimmter Situation, aber in diesem Fall war es super passend. Es hat es leichter gemacht, sich in Hannahs Situation hineinzuversetzen. Es ist Luft nach oben, trotz allem ein solider Thriller mit einem unerwartetem Twist!

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