Das Leben im Großen und Ganzen
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Das Leben im Großen und Ganzen

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

»[man] verfolgt die Protagonistin wie durch vor die Augen geschlagene Hände. Man blinzelt zwischen den Fingern hindurch, kann nicht hinsehen und nicht wegschauen« Michèle Loetzner, VOGUE »Unverblümt erzählt die Autorin Tessa Korber von den verschiedenen Facetten des (Allein-)Lebens, vom Alltag genauso wie auch von den tiefsten Tiefen. [...] Emotional und ehrlich.« Luisa Hofmann, FREUNDIN »Mit 'Das Leben im Großen und Ganzen' ist Tessa Korber ein anschaulich geschriebener Unterhaltungsroman mit Tiefgang gelungen, der sich flott lesen lässt, aber durchaus zum Nachdenken anregt.« Dirk Kruse, BAYERISCHEN RUNDFUNK »ein[] lesenswerte[r], kluge[r] und auch amüsante[r] Roman [...]. Absolut empfehlenswert.« Sabine Ebinger, NÜRNBERGER NACHRICHTEN

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2024

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0511-3

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Beschaulicher Roman im Großen und Ganzen

Lese-Abenteurerin aus Oberösterreich am 13.11.2023

Bewertungsnummer: 2067943

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Die Autorin Tessa Korber erzählt in ihrem Roman „Das Leben im Großen und Ganzen“ eine teilweise berührende, teilweise melancholische Geschichte über eine alleinstehende Frau. Frieda, die Hauptdarstellerin des Buches, ist mit Mitte fünfzig Single und erlebt sehr intensiv die Höhen und Tiefen des Alleinseins. Sie ist eher der introvertierte Typ und das ganze Gegenteil ihrer besten Freundin Yvonne, die ebenfalls Single ist und diesen Zustand mittels einer Dating-App zu ändern versucht. Gut gemeint, meldet sie auch Frieda zu dieser App an. Doch Frieda will etwas anderes als flüchtige Bekanntschaften im Netz. In ihrem Inneren sehnt sie sich augenscheinlich nach Verbundenheit und Beständigkeit. Die Autorin beschreibt, meiner Ansicht nach, mit viel Tiefgang Friedas Gefühlswelt und gibt einen Einblick in ein Leben als Alleinstehende, das nicht unbedingt selbst so auserkoren wurde. Die Sprache ist leicht zu lesen und ein gewisser Spannungsbogen hielt mich bei der Stange, auch wenn mir das Buch streckenweise ein wenig zu melancholisch war. Diese Melancholie war aber vom Grundtenor her stimmig mit der Figur der Frieda, die sich schnell entmutigen lässt und ein wenig larmoyant herüberkommt. Ich persönlich konnte mich mit der praktisch veranlagten und zupackenden Yvonne besser identifizieren und so gefiel mir dieser Part der Geschichte besser als jener der Hauptprotagonistin Frieda. Was mir auch als „Nicht-Katzen-Mensch“ gefiel, war die Einbindung kurzer Kapitel aus der Sicht einer Katze, die sich Stück für Stück in Friedas Leben einschleicht. Diese Beobachtungen aus der Katzenperspektive waren recht amüsant zu lesen und gaben den anderen Kapiteln ein wenig Pep. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einer Geschichte um eine Frau in ihren Fünfzigern ist, die mit dem Alleinsein hadert und wer gerne einige nett geschriebene Kapitel aus Katzensicht lesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Mein Fall war dieser Roman nicht so ganz, denn ich hatte mir aufgrund des Klappentextes eine andere Entwicklung der Personen erwartet.
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Beschaulicher Roman im Großen und Ganzen

Lese-Abenteurerin aus Oberösterreich am 13.11.2023
Bewertungsnummer: 2067943
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung Die Autorin Tessa Korber erzählt in ihrem Roman „Das Leben im Großen und Ganzen“ eine teilweise berührende, teilweise melancholische Geschichte über eine alleinstehende Frau. Frieda, die Hauptdarstellerin des Buches, ist mit Mitte fünfzig Single und erlebt sehr intensiv die Höhen und Tiefen des Alleinseins. Sie ist eher der introvertierte Typ und das ganze Gegenteil ihrer besten Freundin Yvonne, die ebenfalls Single ist und diesen Zustand mittels einer Dating-App zu ändern versucht. Gut gemeint, meldet sie auch Frieda zu dieser App an. Doch Frieda will etwas anderes als flüchtige Bekanntschaften im Netz. In ihrem Inneren sehnt sie sich augenscheinlich nach Verbundenheit und Beständigkeit. Die Autorin beschreibt, meiner Ansicht nach, mit viel Tiefgang Friedas Gefühlswelt und gibt einen Einblick in ein Leben als Alleinstehende, das nicht unbedingt selbst so auserkoren wurde. Die Sprache ist leicht zu lesen und ein gewisser Spannungsbogen hielt mich bei der Stange, auch wenn mir das Buch streckenweise ein wenig zu melancholisch war. Diese Melancholie war aber vom Grundtenor her stimmig mit der Figur der Frieda, die sich schnell entmutigen lässt und ein wenig larmoyant herüberkommt. Ich persönlich konnte mich mit der praktisch veranlagten und zupackenden Yvonne besser identifizieren und so gefiel mir dieser Part der Geschichte besser als jener der Hauptprotagonistin Frieda. Was mir auch als „Nicht-Katzen-Mensch“ gefiel, war die Einbindung kurzer Kapitel aus der Sicht einer Katze, die sich Stück für Stück in Friedas Leben einschleicht. Diese Beobachtungen aus der Katzenperspektive waren recht amüsant zu lesen und gaben den anderen Kapiteln ein wenig Pep. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einer Geschichte um eine Frau in ihren Fünfzigern ist, die mit dem Alleinsein hadert und wer gerne einige nett geschriebene Kapitel aus Katzensicht lesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Mein Fall war dieser Roman nicht so ganz, denn ich hatte mir aufgrund des Klappentextes eine andere Entwicklung der Personen erwartet.

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Eine einsame Frau mit Ansprüchen – nicht ganz überzeugender Selbstfindungsroman

Renas Wortwelt am 08.11.2023

Bewertungsnummer: 2064153

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So recht fand ich keinen Zugang zur Protagonistin dieses Romans, die voller Selbstmitleid ihr männerloses Dasein beklagt, andererseits aber an ihren Ansprüchen scheitert. Der vorige Roman von Tessa Korber, in dem sie vier Frauen zusammenbringt zu einer Wohngemeinschaft, die mit Humor und Zusammenhalt ihre jeweiligen Probleme und Schicksale bewältigen, gefiel mir gut. Er machte Mut, er zeigte starke Frauen, die selbst oder gemeinsam die kleinen und größeren Steine aus ihren Wegen räumen. Frieda jedoch, die Hauptfigur dieses neuen Romans, ist ganz anders. Als selbständige Grafikerin arbeitet sie allein und zuhause, hat allerdings einen verlässlichen und ausreichend großen Freundeskreis und auch nette Nachbarn in dem Haus, in dem sie wohnt. Dazu kommt die (unvermeidliche) beste Freundin Yvonne. Beide Frauen sind Mitte Fünfzig, Yvonne jedoch möchte lieber Initiativen ergreifen als wartend daheim zu sitzen. Also meldet sie sich und Frieda bei einer Dating-App an (kein neuer Trope in solchen Romanen) und geht bald von Date zu Date. Für Frieda ist das eher nichts. Sie urteilt oder verurteilt oft gleich nach dem ersten Anblick, dem ersten Wort. Sie denkt dabei aber ständig an das was sie versäumt, was sich nicht nur auf Liebe, sondern vor allem auch auf Sex bezieht. Bei Männern nennt man solche Stimmung Torschlusspanik. Warum diese Hauptfigur die ganze Zeit in Selbstmitleid ertrinkt, hat sich mir bei der Lektüre nicht erschlossen. Sie sieht gut aus, ist attraktiv, ist selbstständig, wenn auch wenig selbstbewusst. Sie braucht auch keinen Ernährer, verdient selbst ausreichend. Ein wenig wirkt sie wie aus der Zeit gefallen, würde mit ihrem Verhalten, ihrem Auftreten und ihrer Kleidung besser in die fünfziger oder sechziger Jahre passen. Bei all den Selbstreflexionen übersieht Frieda fast, dass sich ihr bereits eine Mitbewohnerin anbietet. Denn vor ihrem Fenster schleicht eine Katze herum, die Frieda ununterbrochen beobachtet. Dabei können wir das Ganze dann in mehreren Szenen aus Sicht dieser Katze lesen, erzählt uns die Autorin doch die Gedanken des Tiers. In meinen Augen ist das gänzlich missglückt. Man versteht weder, warum die Katze sich veranlasst sieht, Frieda zu beobachten, ja durch die ganze Stadt zu verfolgen. Noch, warum sie Friedas Aktivitäten kommentiert, also ganz offensichtlich durchschaut. Für mich ist das alles nicht nachvollziehbar, dafür viele andere Szenen leider sehr vorhersehbar. Schade, dass der Roman sein Potential so verschenkt, zumal die Autorin mit dem vorigen Buch gezeigt hat, dass sie es besser, lebendigere Charaktere erschaffen kann. Tessa Korber - Das Leben im Großen und Ganzen DuMont, Oktober 2023 Gebundene Ausgabe, 301 Seiten, 23,00 €
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Eine einsame Frau mit Ansprüchen – nicht ganz überzeugender Selbstfindungsroman

Renas Wortwelt am 08.11.2023
Bewertungsnummer: 2064153
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

So recht fand ich keinen Zugang zur Protagonistin dieses Romans, die voller Selbstmitleid ihr männerloses Dasein beklagt, andererseits aber an ihren Ansprüchen scheitert. Der vorige Roman von Tessa Korber, in dem sie vier Frauen zusammenbringt zu einer Wohngemeinschaft, die mit Humor und Zusammenhalt ihre jeweiligen Probleme und Schicksale bewältigen, gefiel mir gut. Er machte Mut, er zeigte starke Frauen, die selbst oder gemeinsam die kleinen und größeren Steine aus ihren Wegen räumen. Frieda jedoch, die Hauptfigur dieses neuen Romans, ist ganz anders. Als selbständige Grafikerin arbeitet sie allein und zuhause, hat allerdings einen verlässlichen und ausreichend großen Freundeskreis und auch nette Nachbarn in dem Haus, in dem sie wohnt. Dazu kommt die (unvermeidliche) beste Freundin Yvonne. Beide Frauen sind Mitte Fünfzig, Yvonne jedoch möchte lieber Initiativen ergreifen als wartend daheim zu sitzen. Also meldet sie sich und Frieda bei einer Dating-App an (kein neuer Trope in solchen Romanen) und geht bald von Date zu Date. Für Frieda ist das eher nichts. Sie urteilt oder verurteilt oft gleich nach dem ersten Anblick, dem ersten Wort. Sie denkt dabei aber ständig an das was sie versäumt, was sich nicht nur auf Liebe, sondern vor allem auch auf Sex bezieht. Bei Männern nennt man solche Stimmung Torschlusspanik. Warum diese Hauptfigur die ganze Zeit in Selbstmitleid ertrinkt, hat sich mir bei der Lektüre nicht erschlossen. Sie sieht gut aus, ist attraktiv, ist selbstständig, wenn auch wenig selbstbewusst. Sie braucht auch keinen Ernährer, verdient selbst ausreichend. Ein wenig wirkt sie wie aus der Zeit gefallen, würde mit ihrem Verhalten, ihrem Auftreten und ihrer Kleidung besser in die fünfziger oder sechziger Jahre passen. Bei all den Selbstreflexionen übersieht Frieda fast, dass sich ihr bereits eine Mitbewohnerin anbietet. Denn vor ihrem Fenster schleicht eine Katze herum, die Frieda ununterbrochen beobachtet. Dabei können wir das Ganze dann in mehreren Szenen aus Sicht dieser Katze lesen, erzählt uns die Autorin doch die Gedanken des Tiers. In meinen Augen ist das gänzlich missglückt. Man versteht weder, warum die Katze sich veranlasst sieht, Frieda zu beobachten, ja durch die ganze Stadt zu verfolgen. Noch, warum sie Friedas Aktivitäten kommentiert, also ganz offensichtlich durchschaut. Für mich ist das alles nicht nachvollziehbar, dafür viele andere Szenen leider sehr vorhersehbar. Schade, dass der Roman sein Potential so verschenkt, zumal die Autorin mit dem vorigen Buch gezeigt hat, dass sie es besser, lebendigere Charaktere erschaffen kann. Tessa Korber - Das Leben im Großen und Ganzen DuMont, Oktober 2023 Gebundene Ausgabe, 301 Seiten, 23,00 €

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Anke Schnöpel

Thalia Hilden

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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein netter, leichter Wohlfühlroman über eine alleinstehende Frau Ü50, der immer wieder auch aus der Sicht einer Katze geschrieben ist. Also für Katzenliebhaber quasi ein MUSS.Es geht um Beziehungen, Freundschaften und wie zerbrechlich sie manchmal sind.
3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein netter, leichter Wohlfühlroman über eine alleinstehende Frau Ü50, der immer wieder auch aus der Sicht einer Katze geschrieben ist. Also für Katzenliebhaber quasi ein MUSS.Es geht um Beziehungen, Freundschaften und wie zerbrechlich sie manchmal sind.

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